Ich habe auch bereits darüber nachgedacht, was mich NOCH hindert ist der gedanke, selber Rettungssanitäter werden zu müssen, mit einsätzen ohne Hund.
Der DSH als Rettungshund
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Das ist das schöne bei den Maltesern: die freuen sich zwar, wenn du Sanitätsdienste machst und dich da freiwillig meldest, das ist aber kein Muss.
Ich bin da aktuell noch etwas unschlüssig. Wenn ich es nicht mache fühle mich noch als Nutznießer und das finde ich irgendwie nicht richtig. Andererseits kann ich nicht gut Blut sehen und wer hat denn was von einem Ersthelfer, der selbst als allererstes mal nen Kreislaufzusammenbruch bekommt?
Mal sehen, da "kein Blut sehen können" was psychisches ist und damit auch umkehrbar, vielleicht kann man sich an sowas gewöhnen....oder man vereinbart mit den Kollegen, dass man nur zureicht und die organisatorischen Aufgaben übernimmt, während der Kollege die Wundversorgung des Patienten übernimmt. Möglichkeiten gibt's da schon...
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Wieso Blut? Der Normalfall ist das doch nicht?
Bei unserer Staffel sind es fast immer Vermisstensuchen, in der Regel ältere Semester die nicht mehr alleine nach Hause finden.Vor dem Organisatorischen habe ich echt Respekt und vermutlich muss man auch eine vernünftige Erste-Hilfe-Ausbildung haben, dachte bislang aber das ist leistbar. Falls meine Süsse jemals die Nerven findet, da mitzumachen.

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Ja, bei der Staffel ist das eher der Alltag.
Aber wenn du dich zu Sanitätsdiensten melden musst/kannst heißt das ja: ins Fußball-/Eishockeystadion, an die Kanustrecke, aufs Volksfest, zu Sportveranstaltungen.... und da sind ja dann Schnittverletzungen z.B. neben Kreislaufbeschwerden sicher mit das häufigste "Wehwehchen" mit dem jemand versorgt werden muss.
Der HF wird zum Rettungssanitäter ausgebildet. Ist also deutlich mehr als "nur" ein Ersthelfer.
Außerdem lernt man Kartographie, Kynologie, Erste Hilfe am Hund, Funk....Funk.... mir fällt das Wort nicht ein. Eben was man wissen muss, für korrekten Funkverkehr... und noch viel mehr...
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Andererseits kann ich nicht gut Blut sehen
geht dir das auch bei fremden so, oder nur bei nahe stehenden Menschen? Mein Cousine war Krankenschwester und konnte im Job damit umgehen. Aber als mein
Mann mal bei ihr im Garten gearbeitet hatte und sich verletzt hatte, ist sie umgekippt.
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Wenn sich hier daheim jemand verletzt funktioniere ich mindestens bis derjenige erstversorgt ist, bei den Kindern darüber hinaus.
Am schlimmsten ist es glaub ich bei mir selbst.

Und ganz fremde Menschen musste ich noch nicht versorgen...
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Ach herjeh Blut ist doch echt das geringste aller Problemchen beim erstversorgen.
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Ich hoffe ich sehe das auch irgendwann so.

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Ich hoffe ich sehe das auch irgendwann so.

Bestimmt. Ich würde mich eher ekeln einen drogi auf Sankt Pauli zu versorgen der sich eingekotet und in seinem erbrochenen liegt.
Aber jedem sein plesirchen.

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Naja ich bin im sicherheitsdienst tätig und hatte einiger solcher Fälle leider ? aber vorher bevor ich mir eine ruhigere Arbeit im selben Bereich gesucht habe ? also kann ich dazu nix sagen bzw schreiben ?
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ich könnte schon dazu etwas schreiben, aber ich lass es lieber sonst wird es evtl. Nix mit der Staffel Teilnahme

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? ok das ist auch ein Plan ?
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Ich wohn zum Glück ca. 740 km von St. Pauli entfernt...

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Knapp 500 ? wo kommst du denn her wenn ich fragen darf @KleineMama
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Ich wohn zum Glück ca. 740 km von St. Pauli entfernt...

grins meinst du nur Drogis koten sich ein. Was meinst du was so verwirrte alte Omis und Opis so anstellen in Panik


Eines der ersten Themen die wir behandeln sind Ekel und Scham bei angehenden Pflegekräften, glaube mir das hat seine Gründe.

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