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STEVENK9 FAMILIENSCHUTZHUNDE

  • StevenK9
  • 2. Juni 2017 um 23:18
  • StevenK9
    Beiträge
    40
    • 11. Februar 2019 um 19:22
    • #31

    Hallo zusammen,

    dass Konzept ist umgesetzt und bereits voll am laufen, derzeit bin ich also „überbucht“

    Videos möchte ich nicht zur Verfügung stellen, da es sich um Ausbildungsmaterial handelt.

    Die Hunde funktionieren problemlos im Alltag, es gab leider erst 2 Hunde die ich für Familien in der BRD ausgebildet habe, 6 weitere sind ins Ausland gegangen, Kanada, Norwegen, Schweden, sowie Frankreich. Damit hatte ich nicht gerechnet, bei rauferein mit Kindern/Erwachsenen gab es bis stand heute noch keine bedenkliche Situation, jedoch wurde mir eine starke Aufmerksamkeit der Hunde als Info gegeben. Das gab mir den Hinweis noch mehr bei der Selektion der Hunde acht zu geben!

  • StevenK9
    Beiträge
    40
    • 11. Februar 2019 um 19:25
    • #32
    Zitat von Amsel

    Hallo Steve k9,

    wir haben einen Riesenschnauzer, jetzt 5 Monate alt.

    Vom Züchter weiss ich, dass einer seiner Brüder eine Ausbildung als Familienschutzhund bekommen soll.

    Nach deinen Erfahrungen ist aber der Jagdinstinkt zu ausgeprägt?

    Das ist aus der ferner sehr schwer zu sagen, ich musste auch schon einen Labrador absagen, da dieser viel zu viel Dampf hatte, dagegen war ein Mali eine Schlaftablette! In der Regel, eigenen sich die Riesenschnautzer gut !

  • Pinguetta
    Moderator
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    87
    • 12. Februar 2019 um 06:47
    • #33

    Hallo StevenK9 toll, dass du dein geplantes Konzept erfolgreich umgesetzt hast :thumbup:. Vielleicht magst du doch mal etwas mehr berichten.

    Weiterhin viel Erfolg und Spaß.:)

    Harras *10.12.2015 / gest. 04.10.2024
    Mit einem kurzen Schwanzwedeln kann ein Hund mehr Gefühle ausdrücken, als mancher Mensch mit
    stundenlangem Gerede.”
    (Louis Armstrong)

  • StevenK9
    Beiträge
    40
    • 15. Februar 2019 um 16:44
    • #34
    Zitat von Pinguetta

    Hallo StevenK9 toll, dass du dein geplantes Konzept erfolgreich umgesetzt hast :thumbup:. Vielleicht magst du doch mal etwas mehr berichten.

    Weiterhin viel Erfolg und Spaß.:)

  • StevenK9
    Beiträge
    40
    • 15. Februar 2019 um 16:45
    • #35

    Danke, ich stehe euch für fragen jederzeit zur Verfügung ! Ich plane für den Sommer einen Infotag auf dem Hubdeplatz in Berlin, dort werden wir auch einzelne Hunde aus dem Programm vorstellen und in Aktion zeigen.

  • max
    Beiträge
    1
    • 12. Dezember 2019 um 19:19
    • #36

    Geschätzter Steven

    mit Interesse hab ich Deine Beiträge rauf und runter gelesen.

    Mache schon halb Berlin"verrückt" um Dich zu kontaktieren, aber selbst k9 Namensvetter kennen/konnten nicht weiterhelfen.

    Bin 52, hatte einen Grauschäfer, einen Tschechen gleichzeitig mit einem Malinois-schäferhund,

    alles Schäfer mit geradem Rücken, mit null Tendenz nach hinten schräg runter (geht gar nich)

    Sage der Frau immer: zuerst kommt der Hund dann komme ich, ich kann selber auf mich aufpassen, der Hund nicht.

    Steven, obwohl ich die Hunde abgöttisch liebe (für den Malinois-schäfer) hätt ich beinahe das Leben gegeben, als ich ihn aus einer Wasserwalze rausholen musste, bin ich einfach nicht der Ausbilder, staune richtiggehend was Menschen aus den Hunden rausholen können.

    Um auf den Punkt zu kommen, Deine Herangehensweise finde ich top.

    Steven ist das ein Ding der Unmöglichkeit einen Hund von Dir zu bekommen?

    eine gemütliche Zeit

    max

  • FlatHeart1256
    Gast
    • 12. Dezember 2019 um 21:00
    • #37

    sorry das ich das jetzt mal sage, aber wenn du wie du sagst auf dich selber aufpassen kannst wozu dann ein solcher Hund. Ist jetzt etwas hart und ich denke gleich kommt wie ja aber meine Frau, sorry auch das halte ich für grundsätzlich falsch. Eine Waffe und um nichts anderes handelt es sich bei einem solchen Hund gehört nun ein mal nicht in private Hände.

  • pannenpeter
    Beiträge
    273
    Bilder
    16
    • 13. Dezember 2019 um 07:01
    • #38

    Mag sein, dass ein Mali in den falschen Händen eine Waffe ist. Aber verallgemeinern würde ich das nicht. Mein Mali war ein ganz normaler Familienhund, der aber auf seine Familie und auf Haus und Hof aufgepasst hat. Eine Waffe war das ganz sicher nicht.

    Wer Rechtschreibfehler findet, darf sie behalten;);)

    Luna *12.05.2017

  • LivelySunset1399
    Gast
    • 14. Dezember 2019 um 00:14
    • #39

    Ein Küchenmesser in den falschen Händen ist auch eine Waffe. Gewisse Leute werden schon beim Anblick eines Malis vorsichtig und suchen sich ein bequemeres Opfer, und gewisse andere Leute stört gar kein Hund; da tut mir der Hund leid. Mir kommt es darauf an, dass mich mein Hund rechtzeitig aber diskret vor Dingen warnt, die ich noch gar nicht bemerkt habe und dass ich dadurch einer Komplikation aus dem Weg gehen kann. Im Extremfall wäre vielleicht wenigstens etwas Genmaterial des Täters am Hund...

    Aber eine sinnvolle Ausbildung wäre mir einige Tausend Euro wert.

  • FlatHeart1256
    Gast
    • 14. Dezember 2019 um 10:24
    • #40
    Zitat von pannenpeter

    Mag sein, dass ein Mali in den falschen Händen eine Waffe ist. Aber verallgemeinern würde ich das nicht. Mein Mali war ein ganz normaler Familienhund, der aber auf seine Familie und auf Haus und Hof aufgepasst hat. Eine Waffe war das ganz sicher nicht.

    pannenpeter, ich meinte das auf einen solch ausgebildeten Hund bezogen. Nicht generell den Mali.

  • Alex
    Beiträge
    1
    • 22. Januar 2020 um 01:28
    • #41

    Guten Abend , ich würde mich sehr für einen Familienschutzhund interessieren , und würde gerne mit Ihnen Kontakt aufnehmen , mein Sohn hat Muskeldystrophie kann aber noch laufen und E bike fahren , wir wohnen mitten in einen Park und muss durch einen Wald , dort wurde er schon mal abgefangen von einer Truppe und haben ihn getreten und das Fahrrad weggenommen .( wurde eingestellt ) Mein Sohn hat auch ein Herzschrittmacher und Defi aber möchte nicht immer von mir gefahren werden mit 25 Jahren und ich nicht immer Angst haben müssen . Ich finde das toll das Sie die Hunde so ausbilden das , der Hund merkt das was nicht stimmt und nicht einfach los beißt , sondern im absoluten Notstand , aber gleichzeitig einToller Familienhund ist . Wir sind Hunde erfahren. Er hat als Kind einen Ausgebildeten Labraduddel Terapiehund bekommen und der ist jetzt sehr alt , und in Ruhestand . Davor hatten wir schon Labrador und noch andere Rassen , die bis Sie gestorben sind bei uns waren . Da wir auch mitten im Park wohnen , alleine in einem Haus wohnen. Mein Sohn und ich ,würde das auch ein Beruhigendes Gefühl uns geben .

  • StevenK9
    Beiträge
    40
    • 23. Januar 2020 um 15:04
    • #42

    Hallo Alex,

    ich habe schon versucht dich zu kontaktieren leider ohne Erfolg!

  • Schmitt112
    Beiträge
    1
    • 3. Juli 2020 um 21:34
    • #43

    Hallo StevenK9,

    bildest Du noch aus?

    Einmal editiert, zuletzt von Schmitt112 (3. Juli 2020 um 21:40)

  • Pinguetta
    Moderator
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    10.406
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    • 4. Juli 2020 um 13:25
    • #44
    Zitat von Schmitt112

    Hallo StevenK9,


    bildest Du noch aus?

    Steven war seit 14. Februar nicht mehr hier im Forum.

    Und wer bist du? Es wäre nett, wenn du dich als neues Mitglied vorstellen würdest. Vielleicht kannst du dann Fragen anbringen, die dir jemand anderes beantworten kann.

    Harras *10.12.2015 / gest. 04.10.2024
    Mit einem kurzen Schwanzwedeln kann ein Hund mehr Gefühle ausdrücken, als mancher Mensch mit
    stundenlangem Gerede.”
    (Louis Armstrong)

  • FlatHeart1256
    Gast
    • 4. Juli 2020 um 13:40
    • #45

    Ich hab ja Vertrauen dass bei einer solchen Ausbildung von Hunden, dass es da eine solide Kontrolle gibt wer so einen Hund bekommt. Aber gut finde ich es nicht. Wer Angst hat oder meint sich schützen zu müssen sollte erstmal über andere Möglichkeiten nachdenken. Aber das ist meine Meinung und ja ich brauche keinen Hund um mich zu beschützen, dass mach ich selber wenn ich es müsste.

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