STEVENK9 FAMILIENSCHUTZHUNDE

  • So liebes Forum,


    nun möchte ich mal Grob mein Konzept zum Thema Familienschutzhunde vorstellen, ich weise euch klar und deutlich darauf hin, dass ich mit der Thematik höchst sensibel umgehe ich bin mir der Verantwortung als Diensthundeführer der Bundespolizei bewusst, sowie

    als Familienvater, alles was ich tue erfolgt in engster Absprache mit Behörden, das Konzept wurde im Veterinäramt vorgestellt und zur weiteren Prüfung genehmigt.


    Ich möchte nun nicht den Rahmen sprengen und zu weit ausholen, deswegen werde ich es so knapp wie möglich halten, dass Ziel was ich verfolge - ist absolut alltagstaugliche Familienschutzhunde auszubilden, diese Hunde werden von mir im Welpen/Junghundealter erworben später auch selber gezüchtet und ausgebildet. Dafür kommen nur extrem soziale Hunde in frage mit deutlich weniger Trieb, als meine/unsere Diensthunde, aus dem Grund um den Hund nicht zu anfällig für Beute zu machen, sprich ich benötige dafür eher Rechtslastige Hunde.

    Die Hunde bekommen die Erstausbildung bei mir, dort werden sie anständig sozialisiert und Umweltsicher gemacht, in der Ausbildung werden Sie an Ihre absoluten Belastungsgrenzen gebracht. Der Hund wird Selbstbewusst und Souverän sein, nicht alleine entscheiden absolut Führerbezogen sein

    und nichts anderes im Gehorsam akzeptieren als seine Familie.

    Der Hund wird lernen in jeder Stresssituation absolute ruhe und Ernsthaftigkeit zu bewahren, denn er muss und soll funktionieren, dafür wende ich teile der Diensthundeausbildung an um das Level zu erreichen, der Hund wird keinerlei Aggressionen gegenüber mitmenschen, Hunden oder anderen

    Tieren haben, dafür nutze ich teile aus dem Gebrauchshundewesen, ähnlich dem Blindenhund dort gibt es auch kein links und kein rechts, sondern nur seine Aufgabe!


    Nun zum Aufgabengebiet des Hundes,

    der Hund soll wie der Name schon sagt, die Familie schützen können das Augenmerk dabei liegt auf Kinder/Jugendliche und Frauen, er soll im Ernstfall einschreiten, man stelle sich vor Frau/Kind geht zum Bäcker und wird unterwegs heftig bedrängt oder sogar angefasst, der Hund erkennt die Situation ohne das es eines Kommando bedarf und schreitet ein, NEIN ER WIRD NOCH NICHT BEISSEN, der Hund fängt stark an zu verbellen und den Täter zu bedrängen. Auf Schläge und Abwehrreaktionen des Täters reagiert der Hund, mit erhöhter Aktivität im Bell verhalten er wird sich aufrichten und in höhe vom Gesicht des Täters verbellen, dabei bleibt der Hund immer vor dem/der geschädigten und gibt Ihr/Ihm Gelegenheit der Situation zu entkommen und Hilfe zu holen. Sollte es dem geschädigten nicht gelingen zu entkommen und es wird eine erhöhte Gewaltbereitschaft durch Schläge, Waffen etc. angewandt, darf der Hund eingeschaltet werden und durch einen Biss in Arm oder Bein aktiv werden. Der Hund wird so ausgebildet, dass ein einfach Pack o. Fass bei einer neutralen Person NICHT möglich ist, dass heißt man kann den Hund nicht Blind und Grundlos als Waffe einsetzen und so Personen

    schädigen, um die frage vorab zu beantworten ja der Hund kann es deutlich auseinander halten ob es eine ernste Situation ist, oder ob die Kinder grad im Garten sind und sich spielend raufen. Ein Mensch stößt während einer negativen Handlung ein bestimmtes Adrenalin aus was Hunde binnen weniger Sekunden wahrnehmen auch aus größer Distanz.


    Nun zur Zulassung des Hundes,

    Der Hund erhält eine Behördlich zugelassene Schutzhundprüfung und einen Umfangreichen Wesenstest durch das Veterinäramt, der Halter muss einen Sachkundenachweis ablegen und durch Führungszeugnisse seine Zuverlässigkeit nachweisen, die Hunde werden regelmässig in meinem

    Trainingszentrum vorgestellt und erhalten so Ihre weitere Zulassung für Ihre Aufgabe. Sollte der Hund mal beißen MÜSSEN, was nur im äußersten geschehen wird, schützt Ihn und dem Halter seine Behördlich zugelassene Schutzundprüfung nicht zu vergleichen mit IPO 1-3 bitte!

    So regelt es das Hundesgesetz, was Ihm im übrigen auch Versicherbar macht!!


    3. bei ihm von einer aus der Abstammung, Ausbildung, Haltung oder Erziehung
    folgenden, über das natürliche Maß hinausgehenden Kampfbereitschaft,
    Angriffslust, Schärfe oder einer anderen, Menschen oder Tiere vergleichbar
    gefährdenden Eigenschaft auszugehen ist.
    Als Ausbildung im Sinne von Satz 3 Nummer 3 gilt nicht die ordnungsgemäße
    Ausbildung von Diensthunden der Polizei, der Bundespolizei, des Zolls und der
    Bundeswehr sowie die Ausbildung zum geprüften Schutzhund. Widerspruch und Klage
    gegen die Feststellung nach Satz 1 haben keine aufschiebende Wirkung.



    die Hunde werden von mir wie oben geschrieben vor ausgebildet und dann durch eine Zusammenführung auf die Familie "feineingestellt", Jeder soll den korrekten Umgang mit den Hunden lernen und eine Bindung entwickeln -letztendlich muss es passen, es soll ein Team entstehen der Fokus liegt dabei auf den Sport zwischen Kind/Familie/Hund.

    Da der Hund schon fertig ist, kann er im sportlichen ein guter Lehrer sein zum Beispiel für die 1. BH Prüfung, der Hund kann ganz normal im Sport geführt werden, durch dass in Abständen stattfindene Training bei mir, bleibt er immer in voller EInsatzbereitschaft und kennt seine Aufgabe!


    Es werden also keine Beißmaschinen gezüchtet, sondern Soziale Familienhunde mit einem kleinem Bonus, Sie können im Ernstfall einschreiten und so leben retten! ich betone es nochmal, dass alles zugelassen ist, der Hund NICHT aus "Spass" als Waffe genutzt werden kann, da er die Situationen klar

    trennen kann. Ich weiß das es funktioniert, da ich 2 solcher Exemplare habe nur extremer mit weniger Sozialfunktion, aber das liegt am Dienst und ist von mir so gewollt. ich habe 3 weitere Hunde in meiner Familie als Testobjekte benutzt und es funktioniert, das Projekt geht voll auf!

    In den USA sind diese Hunde schon gang und gebe, dort wird mit Dobermännern und AmStaffs praktiziert!


    Ich bin auf diese Idee gekommen, weil ich durch meinen Beruf bei der BPOL viel gesehen habe, Kinder wurden vor den Augen der Eltern versucht in ein PKW zu ziehen, Frauen angefasst und heftigst belästigt, es gibt noch deutlich schlimmere Taten die hätten verhindert werden können,

    die ich aber ungern nennen möchte. Die Tendenz zu Verbesserung der Kriminallage und Übergriffe insbesondere auf Frauen und Kinder geht gegen 0, Sie wird steigen und wenn auch nur 1 Hund mehr Sicherheit bieten kann, freue ich mich darüber, denn es könnten auch meine Familienmitglieder sein.


    Und Nun Viel Spass, sollte euch was unklar sein bitte einfach schreiben, ich versuche es klarzustellen!


    Liebe Grüße

    STEVENK9

  • Das klingt sehr interessant. Ich nehme an, dass diese Ausbildung sehr teuer sein wird. Kann sich eine normale Familie mit Kindern so einen Hund leisten? Zudem kommen doch auch die Vorlieben hinzu. Du schreibst ja, dass du die Hunde selbst aussuchst und später züchtest. Ich selbst bin Fan vom Langstockhaar-SH. Kein anderer Hund würde für mich in Frage kommen. Die Hunde in Familien sind ja nicht nur Beschützer, sondern auch Familienmitglieder. Deshalb sucht man sich doch meistens einen Hund aus, der zur Familie und den Lebensgewohnheiten passt.

    Naja, du bildest sicher keine Massen aus und für ein bestimmtes Klientel, v.a. in bestimmten Stadtteilen von Großstädten, wird so ein Hund sicher sehr wertvoll sein.

    Aber für mich auf dem Land wird der Hund, den ich mir selbst aussuche und von Welpe an selbst ausbilde immer attraktiver und ausreichend sein. Und auch für Kinder ist ein Welpe, der von Anfang in der Familie aufwächst, die schönste Sache überhaupt.

    Trotzdem ist die Idee schon toll und ich bin gespannt, wie sie sich durchsetzt.

  • Und wenn es ein ernster Streit zwischen Freunden/Geschwistern ist? Wie wird das trainiert? Kann das so genau unterschieden werden?


    Hast Du Beispielvideos aus den USA?


    Du hast auch erwähnt, das gäbe es auch schon in NL? Hast Du Adressen?

  • Lolu ,


    ich stehe in Kontakt zu verschiedenen Züchter, auch von eher "untypischen" Schutzhunden wie dem Labrador, dort gibt es aber einige Linien die echt mithalten im Schutzdienst mit dem Mali o. DSH, ich kann so also auch den nicht DSH Liebhaber ansprechen. Mir fehlt nur noch ein Züchter vom DSH auch Langhaar. Ich möchte daran kein Geld verdienen, es soll nur die Kosten decken wie TA, Futter etc. Ich rechne das so ein Hund für 2-3500€ zu haben ist. Ja das mit dem Welpenalter ist korrekt, es ist schön für die Kinder, daran arbeite ich auch noch. Wenn die Familien relativ nah bei mir wohnen, kriegen Sie ein bestimmtes Programm von mir vorgeschrieben zur Sozialisierung und werden mehrmals die Woche zum Training zu mir kommen, wie gesagt das muss ich nochmal planen.


    Koa Ja das funktioniert, der Hund wird schnell von mir sensibilisiert, er kann auch schnell vom HF ausgeschalten werden und weiss so das alles ok ist. Dies wird auch auch bei der Zusammenführung trainiert,

    der Hund wird nur in echten Gefahrensituationen eingreifen. Es werden in den NL einige Pegge Linien im Land dafür ausgebildet, falls es dich näher interessiert kann ich einen Freund in den NL kontaktieren, den du sicher mal besuchen kannst.

    Videos gibt es von mir noch nicht, da ich zu damaligen Standpunkt nicht nicht durch die Behörden abgesichert war, werden aber definitiv folgen, da jetzt alles Safe ist.aif YT gibt es aus den USA Video einfach mal Dobermann Protects Girl eingeben, da sind man wie aufmerksam und gehorsam der Hund am Kind läuft!

  • Das ist ja preislich wirklich im Rahmen. Wenn ich überlege, wieviel Geld wir in Hundeschulen gelassen haben, kommen wir in ähnliche Preislagen.

    Und deine Überlegungen wegen der verschiedenen Rassen und der Welpenphase in der Familie sind super.

    Dann hoffe ich, dass du bald alle Genehmigungen hast.

  • Die Idee vom Familienschutzhund hatte der Hundetrainer Uwe Krüger doch auch schon. Ist die Idee vom Familienschutzhund denn nun vom Winde verweht, oder warum hört man nichts mehr von Uwe Krüger in Bezug auf Familienschutzhund? In seiner Hundeschule bietet er jedenfalls keine Ausbildung zu Familienschutzhund an.





    VG
    Klaus und die Bea

    Einmal editiert, zuletzt von ostholstein ()

  • Das was ich da sehe vom Ausbildungsstand her, ist mehr als schlecht, ich finde es schon völlig unrealistisch in einem Vollschutzanzug zu machen und dann dem Hund noch den Arm anzubieten..man bildet Zivil in normaler Kleidung aus mit Beissprotectoren drunter..gefälllt mir wirklich garnicht

  • Hallo Spunki, wenn dein Hund absolut Unweltsicher ist und gut im Gehorsam steht, ist es auch kein Problem. Der Vorteil ist, dass ein Welpe der nichts anderes kennt, nicht hinterfragt und ausführt.bist du interessiert?

  • Interessant. Da ich von Schutzhunden soviel Ahnung habe, wie ne Kuh vom Schlittschuhlaufen,mal ein paar Fragen, in blau eingefärbt.

    "Egal wie wenig Geld und Besitz du hast, einen Hund zu haben, macht dich reich."
    Louis Sabin


    Viele Grüße von Anja mit Hermann und Otte und Sammy im Herzen

  • Hallo Steven.

    Ich freue mich das du Dir Zeit genommen hast und es recht ausführlich erklärt hast. Ich nehme mir dann später auch Zeit ausführlich auf den Text einzugehen. Ich habe vorab aber ein Paar Fragen. (kA von Schutzhundesport)

    sprich ich benötige dafür eher Rechtslastige Hunde

    Was bedeutet rechtslastig? was bedeutet linkslastig im Bezug auf den Hund?

    , darf der Hund eingeschaltet werden und durch einen Biss in Arm oder Bein aktiv werden

    Die Einschaltung erfolgt aktiv durch den HH oder ist das Agieren von Hund ausgehend?

    Der Hund wird so ausgebildet, dass ein einfach Pack o. Fass bei einer neutralen Person NICHT möglich ist, dass heißt man kann den Hund nicht Blind und Grundlos als Waffe einsetzen und so Personen

    schädigen,

    Die Erklärung mit Hormonen hat mir sehr gut gefallen. Ich glaube dir schon das man sowas antrainieren kann... nur folgendes Szenario: ich bin meeega gestresst, hatte gerade gestritten / mich von etwas geängstigt. Dh. die Hormone sind schon frei gesetzt. Da komme ich in den Garten gestresst und meine halbwüchsige Kinder raufen mit Nachbarsjungen. kA um ein Mädel. Kommt vor.

    Unterscheidet der Hund das Kombo auch? Erstens meine Stresshormonen, zweitens das "Ernstmachen" von Jungendlichen?


    Hast du in dein Konzept auch an die Entfernungen gedacht? Ich wohne in Österreich. Mein nächster DSH wird aus Nord-Deutschland kommen. Regelmäßiges Training in dem Zentrum bei so einer Entfernung wird nicht einfach. Verstehst du was ich meine? Oder schließt du die zukunftige Kundschaft da raus aus diesem Grund?



    Der Rest folgt, habe jetzt nicht die Zeit und ich will mir Zeit für den Beitrag nehmen.

  • Hallo liebes Forum, ich werde eure fragen schnell beantworten, da ich derzeit im Dienst bin, bitte ich um etwas Geduld!


    Ich freue mich über das doch so große Interesse!

  • Ich finde der Preis ist etwas wenig, in den USA werden solch Familienschutzhunde um weitaus mehr verkauft.


    Wie lang dauert denn diese Ausbildung?

    Wäre die Familie bei gewissen Trainingssequenzen dabei?

    Große Frage: spielerisches Raufen unter Kindern, Streitereien unter Geschwistern, laustarke Auseinandersetzungen zwischen Eltern... sind Punkte die sehr heikel sind, wie sicher ist der Hund dann?

  • In den USA kostet so ein Hund um die 30-40t $ aber mir geht es nicht darum Profit zu ziehen, sondern Sicherheit bieten zu können, der Hund wird zu 99,9999% nicht eingreifen, es sei denn es kommt zu einem extremen Gewaltakt in der Familie mit heftigen Schlägen etc, dann verändert sich aber auch der Hormonzustand weil "echte Angst" auftritt anders als bei einer normalen streiterei, dass kann der Hund klar trennen! Die Ausbildung dauert ca. 5-7 Monate. Und die Einführung auf die Familie nochmal ca 1-2 je nach Kenntniss der Familie.

  • Einen Hund innerhalb von 5-7 Monate Im Schutzdienst und in der Sozialisierung gegenüber allen möglichen Umwelteinflüssen auszubilden, wird dann aber zu einen Full-Time-Job.


    Und der Hund wird dann mit Sicherheit mehr als 2-3500€ kosten, wie du schon mal geschrieben hast.

    VG
    Klaus und die Bea

  • Da ich das Beruflich mache und noch 2 Arbeitskollegen habe, die mitarbeiten können wir das ganz gut aufteilen, wir sind da schon gut aufgestellt, wie schon gesagt habe ich keine Ausbildungskosten da ich alles selber ausführen kann. Es geht auch nicht darum 10-20 Hunde im Jahr "abzufertigen" Achso 5-7 Monate sind im übrigen eine normale Ausbildungszeit länger benötigen unsere DH auch nicht, wir haben sogar noch Spüren in der Ausbildung enthalten, dass fällt weg..

  • Einen Hund der gefestigt in eine Familie gehen soll - sollte aber dann auch gefestigt im Charakter sein. Mit 7 Monaten ist ein Hund meiner Meinung nach nicht gefestigt, geschweige denn ein DSH ist da nicht mal ganz fertig .. sei es jetzt mental oder körperlich. Die Idee ist bestimmt nicht verkehrt, aber würde mir mit der Ausbildung mehr Zeit geben.

    Auch ist so eine Ausbildung ein Fulltimejpb - immerhin gehört der ja nicht nur trainiert, sondern Alltagstauglich gemacht. Kann man dann mit 3500€ "Gewinn" bzw gaf keinem Gewinn leben?

  • Ich muss davon nicht leben, mein Hauptberuf ist Diensthundeführer bei der Bundespolizei, daher kann ich es super kombinieren, es wäre nicht der erste Hund den ich ausbilde..ich denke wir reden aneinander vorbei, oder ich habe mich falsch ausgedrückt - der Grundgedanke ist, dass der Hund schon fertig übergeben wird, was bedeutet das ich den Hund schon vorher habe, soll der Hund im Welpenalter bei der Familie sein, ist es natürlich etwas anders.. übrigens kommt es nicht zwingend auf das Alter eines Hundes an wie weit er ist, es gibt Züchter. Bzw. Linien da sind die Welpen schon so weit im Gehorsam und Unweltsicher das neben diesen die Welt untergehen könnte und Sie würden trotzdem hören, sieh dir mal PeggePoliceDogs an, ich beziehe nur Welpen von Ihm, für mich mit Abstand die besten Hunde die man im Dienst führen kann, super sozial und im Zugriff unschlagbar, dass sind Knpv Linien.

  • Gibt es da eigentlich auch Papiere die du mitgibst? Oder eine Garantie? Wer haftet dann, wenn einmal etwas Unerwartetes passiert? Der Hund schreitet falsch ein oder so ..


    Du schreibst, der Hund ist auch dazu da um Kinder zu schützen. In der Regel gehen die Kinder zur Schule ohne Hund und in der Regel passiert den Kindern am Weg zur Schule am häufigsten etwas. Da fällt der Schutz also weg - außer ein Elternteil begleitet das Kind ständig in die Schule / holt es ab.


    Was wenn eine Frau allein diesen Hund beziehen will? Darf sie das dann auch?



    Ich finde die Idee wie gesagt nicht schlecht, aber ich denke , ich würde mir keinen Familienschutzhund , der "nebenbei" ausgebildet worden ist um so wenig Geld holen.