Umgang mit fremden Menschen (egal ob Kind oder Erwachsener) : niemand hat sich einem fremden Hund zu nähern oder sogar anzufassen !
es nähert sich höchstens der Hund zu dem Fremden, wenn er denn neugierig ist und mal schnuppern möchte.
Für mich gilt seit 20 Jahren Hund: "Vorsicht der beisst" wenn jemand meint, den Hund anfassen zu müssen.
Fremde Kinder unter 5 Jahren würde ich keinen Kontakt machen - und dann nur wenn ich das Kind genau studiert habe und ich weis, daß das Kind selbstbewußt ist und nicht ängstlich.
vor ein paar Tagen am See:
der Zugang zum Wasser waren nur ca. 5m und da war eine Frau mit Kind (vielleicht 5)
ich bin an die Seite und habe immer wieder Stöckle ins Wasser geworfen. Roopa muß aber immer ins Fuß und darf erst springen, wenn ich sage. In der Situation war es absolut sicher für das Kind. - mit der Zeit schaute Roopa immer wieder rüber und war neugierig was der Knirps da macht (weil der auch im Wasser war. und der Knirps war auch neugierig. Ich sprach mit der Mutter und sie bestätigte, daß er selbstbewußt und keine Angst hat. Dann wollte er auch mal den Stock werfen. Ich saghte er soll an meine rechte Seite kommen (Roopa links) und Sitz sagen und dann werfen. Das war ihm aber doch zu nah ....... also hatte er doch Angst (aber große Klappe)
ich hätte niemals dies weiter vertieft oder Roopa hinlaufen lassen - will sagen, wenn Kontakt, dann muß man ees ganz genau prüfen
Roopa kommt sehr gut mit Kind zurecht (Bilder in Bildergalerie) - aber ich würde niemals etwas freien Lauf lassen oder forcieren wenn vom Kind oder Hund seltsame Zeichen kommen
Möchte nochmals die Frage stellen: was macht ihr zur Auslastung für den Hund: eine sinnvolle Auslastung macht auch einen relaxten Hund.
wo seit ihr denn genau in Californien?