Askja ist kein Pöbler, reagiert auf die meisten Hunde eher gleichgültig. Aber hin und wieder passt ihr eben auch mal ne Nase nicht oder ein einzelner, seltsam gehender Mensch - mittlerweile reduziere ich das Blockieren auf einen kurzen, ganz leichten Fußtipser vor ihre Brust. Das mache ich, während wir auf das Gegenüber zulaufen. Sie läuft dann flugs an durchhängender Leine neben mir.
Tips gegen Leinenpöbelei
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Peppermint , das klingt toll, das möchte ich auch so schaffen
, das heißt für mich dann wohl noch üben, üben, üben...... -
Ach, Pinquetta, sie macht es mir auch deutlich leichter als Du es hast. Zum einen ist sie mit ihren 28 kg ein weeeenig leichter als Harras...
Aber zum anderen ist sie auch sehr führig. Sie kann zwar mittlerweile mit ihren 4 Jahren bei Bedarf zu einer echten Giftspritze mutieren, bleibt dabei aber immer 'zugänglich' für mich.
Bei ihrer Vorgängerin war das ungleich schwerer (und sie fand jeden, der ihr begegnete zum Kotzen), aber über den Gehorsam funktionierte das auch irgendwann.

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Peppermint danke für den Zuspruch. Askja wiegt ja fast nur die Hälfte von Harras
. Das ist dann wohl auch schon etwas ganz anderes. -
Bei ihrer Vorgängerin war das ungleich schwerer (und sie fand jeden, der ihr begegnete zum Kotzen), aber über den Gehorsam funktionierte das auch irgendwann.

... das lässt hoffen!!

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Für mich ist es schon ein Trost, dass es nicht nur mir so geht. Man zweifelt sonst langsam, aber sicher an sich selbst. Bei Cesar Milan, Rütters oder wie die Hundeflüsterer alle heißen, reicht eine Stunde und schwuppdiwupp, Hund und Halter sind erfolgreich therapiert. Nur Charly und ich reden ständig aneinander vorbei.?
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die Hundeflüsterer brauchen auch lange. In eine Stunde klappt das bei denen auch nicht.
Bei Rütter ist das ca ein halbes Jahr.
Also tröste dich... das wird alles?
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über den Gehorsam funktionierte das auch irgendwann
Gehorsam: Grundsätzlich immer, nicht nur irgendwann.
Ich muss das Kommando haben und es immer durchsetzen - mit allen gerade noch erträglichen Mitteln, weil im Falle eines Unfalls *ich* vor dem Richter stehen werde. Man bescheinigt den Tieren zwar immer mehr Intelligenz, aber bis jetzt gibt es noch keine Hundegerichte.
http://www.spiegel.de/wissenschaft/n…r-a-641417.html
https://tractive.com/blog/de/gut-zu…ten-hunderassen
Solches Geschwurbel lehne ich entschieden ab:
Mein Hund hat geknurrt – ist der jetzt dominant?
https://www.trainieren-statt-dominieren.de/blog/27-doinan…dominanter-hund
Trainieren statt dominieren
https://www.trainieren-statt-dominieren.de/
Das halte ich für eine reine Geschäfts-"Masche" - Propaganda einer Trainergruppe. Im Team Mensch-Hund trägt immer der Mensch die volle Verantwortung. Ob man das Dominanz nennt oder sonst wie, ist mir egal.
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"irgendwann" = zu irgendeinem Zeitpunkt. Also nicht "eventuell, vielleicht, untet Umständen... "
Ich bin auch überzeugt, dass es über den Gehorsam immer klappt - nur benötigt man u.U. Durchhaltevermögen. Und insofern war das an Pinquetta gerichtet, die einen langen Weg vor sich sieht (und darüber vllt vergisst, wie weit sie schon gekommen ist...
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Danke Peppermint , Zuspruch kann ich nach wie vor gebrauchen. Und du hast Recht, ich habe schon viel geschafft.
Aber gerade wieder heute morgen: recht erfolgreich geübt, dass Harras an der Leine nicht immer vorraus läuft und zieht, indem ich wortlos kehrt mache. Wir sind also mal wieder in Ruhe mehrfach hin und zurück gelaufen.
Dann kommen wir den Deich hoch und auf der anderen Straßenseite kommen uns ein angeleinter Labbi mit Herrchen entgegen. Harras Körperhaltung zeigte mir klar und deutlich, dass er da hin will. Aber da ich mir nicht sicher bin was dann passieren würde habe ich die Leine kurz genommen und dann sogar noch über einen Metallpfeiler geworfen, denn Ausweichen war nicht möglich, Harras tobte und überall waren Kirchgänger zum Einschulungsgottesdienst. Ein vernünftiges Ausweichen war da leider nicht möglich. Nachdem er sich beruhigt hatte sind wir an lockerer Leine nach Hause gegangen. Aber so etwas brauche ich nicht täglich
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Gehorsam: Grundsätzlich immer, nicht nur irgendwann.
Ich muss das Kommando haben und es immer durchsetzen - mit allen gerade noch erträglichen Mitteln, weil im Falle eines Unfalls *ich* vor dem Richter stehen werde. Man bescheinigt den Tieren zwar immer mehr Intelligenz, aber bis jetzt gibt es noch keine Hundegerichte.
http://www.spiegel.de/wissenschaft/n…r-a-641417.html
https://tractive.com/blog/de/gut-zu…ten-hunderassen
Solches Geschwurbel lehne ich entschieden ab:
Mein Hund hat geknurrt – ist der jetzt dominant?
https://www.trainieren-statt-dominieren.de/blog/27-doinan…dominanter-hund
Trainieren statt dominieren
https://www.trainieren-statt-dominieren.de/
Das halte ich für eine reine Geschäfts-"Masche" - Propaganda einer Trainergruppe. Im Team Mensch-Hund trägt immer der Mensch die volle Verantwortung. Ob man das Dominanz nennt oder sonst wie, ist mir egal.
Sehe ich genauso! Der Führer ist für entstehende Schäden durch seinen Hund verantwortlich. Deshalb muss der Hund auf Kommando gehorchen. Kommt es zu gefährlichen Situationen, hat man gar nicht die Zeit, die Aufmerksamkeit des Hund über Fress- oder Spieltrieb zu erlangen. Eine sofortiges Gehorchen des Hundes auf ein kurzes Kommando kann dann für Hund oder Halter lebensrettend sein.
Was nun die Artikel über Intelligenz betrifft: Es heißt ja immer, man kann einen Hund nicht strafen, wenn das Vergehen schon einige Zeit zurück liegt. Auch hier bin ich mir nicht sicher ob die Hunde nicht wissen wenn sie etwas "verbrochen" haben. Der Grund für meine Zweifel ist, dass Charly letztes Jahr eine Magen-Darm-Grippe mit Durchfall hatte. Am Tag als ich dies feststellte, kam ich von einem Einkauf zurück. Charly begrüßte mich zwar, aber zeigte starkes Meide-Verhalten. Ich war etwas irritiert und konnte es nicht zuordnen. Er war für 2 Stunden allein zu Haus. Man kann ihn auch gut für mehrere Stunden alleine lassen, ohne dass er jault beim Weggehen oder etwas anstellt. Erst, als mir ein bestimmter "Duft" entgegen kam, ahnte ich Schlimmes und fand meine Bestätigung auf dem Teppich wieder. Ein ordentlicher Haufen Durchfall! Im ersten Moment war ich sauer, allerdings konnte Charly ja auch nichts dafür. Er hätte bestimmt gemeldet, wenn ich zu Hause gewesen wäre. Habe ihn auch nicht bestraft und er schmiegte sich während meiner Putzarbeit an mich, so als ob er mir zu verstehen geben wollte, dass es ihm leid tut. Was ich damit sagen möchte ist, hätte ich ihn (ungerechterweise) gerügt, er hätte sehr wohl gewusst, warum. Mein Gefühl, meine Meinung.
Genauso verhält es sich mit dem Frage "Haben Tiere Gefühle, Emotionen?" Ich bin der Meinung JA und respektiere dies auch bei meinen Pferden und meinem Hund.
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Du mußt interessanter sein für deinen Hund als der andere Hund. Besonderes Hundefutter und Spielzeug (Quitschi) sind da eine große Hilfe. Irgend wann gewöhnt sich der Hund dann auch an den Begegnungsverkehr mit anderen Hunden.
Roopa ist zwar kein wilder Pöbler, aber er möchte hin zu dem anderen Hund , was auch nervt
genau deinen Trick wende ich in abgewandelter Form an:
wenn ich Such-Stoffe wie Apfel oder Keks in der Tasche habe und wir dann wieder Radfahren und an einem anderen Hund vorbei müssen, reicht oft schon der Griff in die Tasche bzw. das Werfen mit deutlich sichbar ausgestrecktem Arm
Für Roopa ist das suchen wichtiger als der andere Hund
Der Griff in die Tasche verursacht eine richtige Wandlung: Ohren hoch, Hals doppellang, Hüpft wie wild an meiner Seite
also bei uns ist die Nasenarbeit das All-Heilmittel
z.B. gestern hab ich im Auto den Ballwerfer gefunden (seit über einem Jahr nicht mehr angewendet) - Roopa war total verrückt - und als er dann auf dem Lenker lag, hat er ihn immer im Auge behalten .......
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Wie gesagt. Hunde sind für unseren Hund gar kein Problem. aber Leute, Kinder mit Bällen, Rucksäcken, Taschen und Beuteln.
Heute ist erster Schultag. Das wusste ich nicht. Wir sind kurz nach sieben aus dem Haus. Keine 5 Minuten später hat er in den Rucksack eines entgegen kommenden Jungen gebissen. Wir haben auf der kleinen Runde 30 und mehr solcher Kinder gesehen. Jeder Schritt eine Qual für Nerven und Gelenke. Als wäre der Leibhaftige in ihm. Man muss wirklich Kraftsportler sein, um den Hund halten zu können. Für Leckerchen und Firlefanz habe ich keine Hand und keine Konzentration frei. Ich brauche beide Hände, um 40 bis 50kg Zugkraft halten zu können.
Das verbotene Halsband war ein Segen Gottes. Damit ging alles ganz easy und elegant, meistens ganz ohne Stress für alle Beteiligten. Und falls er doch mal durchdrehte, kam er an kurzer Leine etwa 50cm von meinem Körper weg; mit Stoffhalsband sind es mindestens 30cm mehr.
Wir haben heute noch einen Termin. Wahrscheinlich werde ich mich auf meine alten Tage noch politisch betätigen, um der geistlosen politischen Willkür zu begegnen.
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PS
und Gelenke
Vor allem auch die Gelenke des Hundes! Wo bleibt da der Tierschutz?
Man soll beim jungen Hund mit Belastungen vorsichtig sein. Ich habe den Hund die ersten Monate über die Treppen getragen. Wenn der Hund im Rausch zerrt, gibt er maximale Leistung. In normalen Situationen gibt der Körper von Mensch und Tier nur 80% Leistung; die restlichen 20% sind Notreserve für Lebenserhaltung. Im Sport verwendet man Drogen, um ohne Existenznot in den lebensgefährlichen Grenzbereich zu kommen - Doping.
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Wie gesagt. Hunde sind für unseren Hund gar kein Problem. aber Leute, Kinder mit Bällen, Rucksäcken, Taschen und Beuteln.
Heute ist erster Schultag. Das wusste ich nicht. Wir sind kurz nach sieben aus dem Haus. Keine 5 Minuten später hat er in den Rucksack eines entgegen kommenden Jungen gebissen. Wir haben auf der kleinen Runde 30 und mehr solcher Kinder gesehen. Jeder Schritt eine Qual für Nerven und Gelenke. Als wäre der Leibhaftige in ihm. Man muss wirklich Kraftsportler sein, um den Hund halten zu können. Für Leckerchen und Firlefanz habe ich keine Hand und keine Konzentration frei. Ich brauche beide Hände, um 40 bis 50kg Zugkraft halten zu können.
Das verbotene Halsband war ein Segen Gottes. Damit ging alles ganz easy und elegant, meistens ganz ohne Stress für alle Beteiligten. Und falls er doch mal durchdrehte, kam er an kurzer Leine etwa 50cm von meinem Körper weg; mit Stoffhalsband sind es mindestens 30cm mehr.
Wir haben heute noch einen Termin. Wahrscheinlich werde ich mich auf meine alten Tage noch politisch betätigen, um der geistlosen politischen Willkür zu begegnen.
Da hast Du ja noch mehr zu schaffen als ich, Du Arme!!? 1. wiegt Charly "nur" 38 KG und zweitens gibt es Begegnungen mit Hunden weniger, als mit Menschen/Kindern. Sie sind auch dosierbar, je nachdem wie ich mich fühle und welchen Weg ich dann einschlage. Ich fühle mit Dir.
Meinst Du mit dem "verbotenen Halsband" einen Stachler? Wurde mir auch mal von einem Jäger empfohlen, aber bis jetzt war ich noch nicht bereit, es zu nutzen.
Benutze bis jetzt eine Kette, die ich feststelle, also nicht auf Zug habe.

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