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Hund beißt 2 Menschen tot

  • Argos
  • 6. April 2018 um 15:03
  • Peppermint
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    • 10. April 2018 um 19:25
    • #16

    Was ich heute früh widerum erstaunlich fand: in unserer Tageszeitung gab's einen - wenn auch kleinen - Artikel, dass im Falle des Unglücks mit den 2 toten Haltern die Behörde tatsächlich Versäumnisse und Fehler eingeräumt hat. Halter ungeeignet, nicht artgerechte Haltung - der Hund hätte längst entzogen werden sollen.

    Askja vom Haus Fuchsgraben

    * 18.06.2014

    Banja vom Wogenfeld - mein Mädchen im Herzen

    * 12.04.2002 - gegangen am 08.09.2014

  • Azir
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    • 10. April 2018 um 21:04
    • #17

    Es gibt so viele Hunde, die eigentlich gefährlich sind - Menschen beißen, andere Hunde beißen - aber von so vielen Hundehaltern wird es als "zwicken" betitelt oder für süß empfunden.
    Meist sind das halt kleine Hunderassen, der Schaden fällt dementsprechend gering aus.

    Aber wenn das selbe Verhalten ein großer Hund an den Tag legt - DANN ist er gefährlich, dann ist er ein Kampfhund.
    Ja und in falschen Händen, ist so ein Hund gefährlich.

  • Argos
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    • 10. April 2018 um 21:19
    • #18

    tja... pöbelnde Fußhupen haben einfach nur Angst... pöbelnde Großhunde sind agressive Bestien.

    Argos, geb. 16.07.2017, intakter Rüde, 70 cm und 45 kg

  • Pinguetta
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    • 11. April 2018 um 10:05
    • #19
    Zitat von Argos

    Und dann gibt es Leute die sowas auch noch toll finden. Für mich ist das ein absolutes no go.

    Sorry, das kann ich auch nicht verstehen. Ich habe damals vor knapp 20 Jahren meinen Nymphensittich weggeben, weil ich bei dem Vogel Angst hatte, er könnte Sturzflüge auf mein Baby machen.

    Und dann lassen andere Menschen ihre Babys in so engem Kontakt mit einem Hund. Meinerseits Unverständnis pur.

    Harras *10.12.2015 / gest. 04.10.2024
    Mit einem kurzen Schwanzwedeln kann ein Hund mehr Gefühle ausdrücken, als mancher Mensch mit
    stundenlangem Gerede.”
    (Louis Armstrong)

  • Pinguetta
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    • 11. April 2018 um 10:08
    • #20
    Zitat von Azir

    Meist sind das halt kleine Hunderassen, der Schaden fällt dementsprechend gering aus

    Ja, und diese kleinen Hunde sind, soweit ich das beobachte, auch meisten schlecht bis gar nicht erzogen, ziehen wie Bolle an der Leine, aber ein Ruck reicht ja und dann ist der Hund wieder auf Fußhöhe. Und er ist ja "soooo süß" und will nur spielen. Mit unserem Riesen kann ich mir das nicht erlauben und "er will nur spielen" kommt mir nie über die Lippen.

    Harras *10.12.2015 / gest. 04.10.2024
    Mit einem kurzen Schwanzwedeln kann ein Hund mehr Gefühle ausdrücken, als mancher Mensch mit
    stundenlangem Gerede.”
    (Louis Armstrong)

  • Spunki
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    • 11. April 2018 um 10:25
    • #21

    es Bedarf nicht viel kraftaufwand und wenn sie hochspringen reißen sie einen nicht um...

  • twosouls
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    • 11. April 2018 um 17:44
    • #22

    Was den Kontakt mit Kleinkindern/Babys angeht fnde ich den schon wichtig. Aus mehreren Gründen. Zum Einen handelt es sich um ein neues Rudelmitglied von welchem ja nun der Hund nicht plötzlich ausgeschlossenw erden soll und zum Anderen sollte es auch nicth soweit kommen das der Hund das baby als eventuellen Ressourcenkonkurrent (hier AUfmerksamkeit) ansieht. Insofern sollte,immer wenn das Baby da ist,dies auch angenehm für den Hund sein,wenn einer der beiden dazukommt. Grundsätzlich empfinde ich es auch erstmal als positiv,wenn der Hund aufmerksam mit dem kind umgeht b.z.w. aufmerksamer gegenüber der Umwelt wird,einfach deshalb weil das ein zeichen dafür ist ist das der Hund das Kind als vollwertiges Mitglied ansieht.

    ABER: Es ist doch absurd wenn es soweit kommt wie im Video,das die eigenen Eltern da nicht an das Kind heran dürfen! UND ein Kind sollte eben auch nie alleine mit einem Hund bleiben da dann zwangsläufig der Hund die Verantwortung für´s Kind übernehmen muss. Denn "höher" stehen Kinder -schon gar nicht so kleine-definitiv nicht.

    "Wer nie einen Hund gehabt hat, weiss nicht, was Lieben und Geliebtwerden heisst."

    Arthur Schopenhauer

  • ostholstein
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    • 11. April 2018 um 18:10
    • #23
    Zitat von twosouls

    Was den Kontakt mit Kleinkindern/Babys angeht fnde ich den schon wichtig.

    Schon bei der Begleithundeprüfung lernt man:

    Hunde und Kinder gehören zwar zusammen, aber nie ohne Aufsicht!

    Muß denn jeder Hundehalter erst eine Begleithundeprüfung machen, um auf diese Idee zu kommen??

    Wenn man sich das Video auf You Tube anschaut, kann man auch die Komentare lese. Da wird von einem fake geschrieben, wo das Knurren nachträglich eingespielt wurde.

    VG
    Klaus und die Bea

  • twosouls
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    • 11. April 2018 um 18:56
    • #24

    Tja. Keine Ahnung Holstein. Eigentlich würde ich shcon sagen das man auf sowas auch von alleine kommen kann. aber gut,für die anderen sind eben die Hudneschulen da. Wenn sie denn wahrgenommen werden.oO

    "Wer nie einen Hund gehabt hat, weiss nicht, was Lieben und Geliebtwerden heisst."

    Arthur Schopenhauer

  • Lupus
    Gast
    • 11. April 2018 um 20:47
    • #25

    Hi,

    ich schreib mal was Kritisches, bitte nicht falsch verstehen!

    Ich mag Amstaffs, Pitbulls und co. Amstaffs standen sogar am Ende noch relativ weit oben auf der Liste der für uns in Frage kommenden Rassen. Und gedanklich ist das bei mir auch nicht ganz raus als potentieller Zweithund eines Tages....

    Aber sie stellen eben auch eine Gefahr dar. Auch wenn der Fehler am anderen Ende der Leine liegt - es macht einen Unterschied, ob ein Pit angreift oder andere Hunde. Es ist hier in der Tat ähnlich wie mit Waffen. Auch da ist ja oft ein unsachgemäßer Umgang ursächlich für Tote und Verletzte. Die Frage ist nur, was man draus schließt. Fehler können immer passieren, selbst dem besten Schützen. Und auch da macht es einen Unterschied, ob einem ein solcher mit einer Wasserpistole passiert, mit einem Luftgewehr oder mit einem richtigen Gewehr. Ähnlich ist es mit den Hunderassen.


    Ich denke daher nicht, dass ein Führerschein alleine ausreicht, habe aber auch keine bessere Idee. Ihr?


    Liebe Grüße

    Lupus

  • twosouls
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    11
    • 12. April 2018 um 02:45
    • #26

    Warum glaubst du das es ein Unterschied wäre wenn ein Amstaff oder anderer Hund angreifen würde?

    "Wer nie einen Hund gehabt hat, weiss nicht, was Lieben und Geliebtwerden heisst."

    Arthur Schopenhauer

  • Azir
    Beiträge
    251
    • 12. April 2018 um 18:07
    • #27

    Fakt ist, diese Rasse wurde zur Abwehr gezüchtet, und diese Abwehr findet im schlimmsten Fall bis zum Tode statt.

    So wie es in einem Schäferhund immer drin sein wird , dem HH zu gefallen, so ist es nun mal in einem Staff drinnen, ggf so lang zu beißen bis es nicht mehr geht. Durch deren enorme Kraft geht das dann auch sehr schnell, wenn ein kleinerer Hund daran beteiligt ist oder eben ein Kind.

  • Lupus
    Gast
    • 12. April 2018 um 19:16
    • #28
    Zitat von twosouls

    Warum glaubst du das es ein Unterschied wäre wenn ein Amstaff oder anderer Hund angreifen würde?

    Hi,

    weil ich, gerade Pits, als extrem leistungsstarke Hunde erlebt habe. Ein Pit mit 25 Kilo ist was anderes als ein Border Collie...

    Es wäre ja auch komisch, würde man bei anderen Rassen immer davon reden, dass Hunde für bestimmte Aufgaben gezüchtet wurden und entsprechende Anlagen haben, das aber bei Pit und co. außen vor lassen.

    Liebe Grüße

    Lupus

  • Lupus
    Gast
    • 12. April 2018 um 19:17
    • #29
    Zitat von Lupus

    Hi,

    weil ich, gerade Pits, als extrem leistungsstarke Hunde erlebt habe. Ein Pit mit 25 Kilo ist was anderes als ein Border Collie mit demselben Gewicht...

    Es wäre ja auch komisch, würde man bei anderen Rassen immer davon reden, dass Hunde für bestimmte Aufgaben gezüchtet wurden und entsprechende Anlagen haben, das aber bei Pit und co. außen vor lassen.

    Liebe Grüße

    Lupus

  • twosouls
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    • 12. April 2018 um 22:50
    • #30

    Nagut. Aber leitungsstark ist a) relativ und b) selbst aus einem spezialiserten Blickwinkel längst nicht gleichbedeutend mit gefährlich.

    Nichtmal ein Kampfsportler würde als eine Gefahr gelten, allein weil er Kampfsport macht. Viele Menschen aus der Sicherheitsbranche beispielsweise machen Kampfsport.Und denen übertragen wir Verantwortung. Es ist allein entscheidend: Wann setze ich etwas warum UND in welchem MAß ein? Oder eben nicht. Denn Hunde beißen ja nicht stets und ausschließlich nur mit größtmöglicher Kraft. Das sieht sogar der Gesetzgeber so. Bei der Verteidigung von Rechtsgütern darf man Straftaten begehen,sofern diese notwendig-sprich angemessen- waren/sind.

    Leistungsfähigkeit kann sich aus vielerlei Dingen für unterschiedliche Dinge ergeben. Die Geschwindigkeit und der feste Biss eines Windhundes,die Stärke eines Herdenschutzhundes oder eines anderen großrahmigen Hundes wie des Bernhardiners,Leonbergers u.s.w.. Die Ausdauer und Schnelligkeit eines Huskys. Die Ausdauer und Kraft eines Malamut´s. Das übersteigerte Selbstbewusstsein,Reaktionsschnelle und Kampfeswille eines Jack Russel Terriers. Alles leistungsfähige Hunde auf ihrem Gebiet,die aber allein deswegen nicht gefährlicher sind als der jeweils Andere. Gleichwohl aber könnte von jedem eine Gefahr ausgehen. Nicht anders wie bei jedem Mensch den man draußen auf der Straße begegnet.

    Was die Aufgaben angeht,weis ich nicht genau was du meinst. American Staffordshire Terrier und Pitbull sind ein und dieselbe Rasse. Allerdings zwei unterschiedliche Linien. Erste vom AKC betreut,zweite vom UKC. American,-bzw United Kennel Club. Es kann sein-das weis ich jetzt nicht genau- das mittlerweile noch andere Hundevereine den Pitbull anerkennen. Aber zumindest lange Zeit war es so,das allein der UKC den Pitbull anerkannte und auch der Pitbull die einzige Rasse war (oder ist?) um welche der UKC sich kümmerte. Der einzige Unterschied zwischen diesen Beiden ist jener,das der UKC die "Leistungsprüfung" bei ihren Hunden forderte. Und das war die Prüfung im Pit. Der AKC,dem FCI angeschlossen,lehnte diese Prüfung ab und legte den Standard allgemein auch mehr auf Familienhund fest,während der UKC auf der "Leistungsprüfung" bestand.

    Die "Leistungsprüfung" besteht daraus ,das ein erfahrener Hund einen Neuling im Pit angreift. Da "erfahren" bedeutet gelernt zu haben das keine Beschwichtigung etwas bringen wird und sich hier auf Leben und Tod verteidigt/angegriffen werden muss,wird er den Neuling ebenfalls ohne zu zögern angreifen. Der Neuling darf nicht zurückweichen und auch nicht aufgeben.

    Nach einer gewissen Zeit werden beide Hunde getrennt. Und zwar von-Achtung, das ist später wichtig!- den Hunden FREMDEN Menschen! Damit nicht irgendwie von den Haltern eingewirkt werden kann.

    Nach einer Pause werden beide Hunde wieder aufeinander losgelassen. Sinn und Zweck ist es dabei festzustellen,das der Neuling auch dann noch nicht etwa sich wegdreht und den Kampf meiden will,sondern trotz der hohen vorigen nervlichen (und freilich auch körperlichen) Belastung,von sich aus den Kampf b.z.w. die Auseinandersetzung sucht.

    Das Ganze ist barbarisch! Nicht zuletzt deshalb weil die Hunde sich hier verletzen,da jene weder vermeiden sollen noch vermeiden brauchen,da jene Gesten keinesfalls vom Erfahrenen akzeptiert werden. Würde man zwei Neulinge gegenüberstellen,würden die Hundekämpfer wohl entsetzt feststellen müssen,das wohl selbst einige ihrer eisenfressenden Pitbulls gar nicht kämpfen wollen und immernoch soziale Tiere wären.

    Der entscheidende Punkt jedenfalls-und damit argumentieren die Pitbull-UKC Anhänger sogar- das die Aggression gegenüber Mensch und die Aggression gegenüber Artgenossen zwei völlig verschiedene Dinge sind. Ein Hund der hochaggressiv gegenüber Artgenossen ist,KANN lammfromm gegenüber Menschen und umgekehrt sein! Und bei beiden,lammfromm und Aggression,kann es auch so sein das es sich gegen Mensch und Artgenosse richtet. Der Umstand das in einer Phase der höchsten Erregung (Kampf um Leben und Tod) fremde Menschen eingreifen können ohne das sich die Aggression der Hunde gegen sie richtet,spricht definitiv FÜR die MenschenFREUNDLICHKEIT dieser Hunde. Und so behaupten die "UKC´ler" auch häufig ,das für alle Unfälle mit Menschen der "aufgeweichte" AKC AmStaff verantwortlich wäre,weil dieser genau keiner Prüfung unterzogen werde. Das ist freilich in mehren Bezügen Quatsch. Keine andere Rasse wird so geprüft und TROTZ das soviele Halter so wenig Hundeverstand haben,passiert SO wenig auf der Welt. Menschen tun anderen Menschen weitaus öfters und vermutlich auch weitaus schlimmere Sachen an. Es gibt wohl kaum ein besseres Argument für Hunde,als den Menschen selbst. Und das sage ich als einer der die Menschen dennoch als positiv wahrnimmt. Auserdem bleibt ein Hund ja in seiner Entwicklung nicht stehen. Und schon ein Tag später kann wegen eines einschneidendes Erlebnisses die Prüfung völlig wertlos sein.

    Jedenfalls kenne ich persönlich keine einzige Rasse die aggressiv gegenüber Menschen gezüchtet wird. Misstrauen-vor allem bei Herdenschutzhunden-ja. Aber auch hier ist das ja längst nicht gleichbedeutend mit aggressiv gegenüber jenen. Und bei manchen Rassen -zum Beispiel beim Fila Brasilero- wird dieser Teil des Standards auch kontrovers,gerade wegen heutiger Zeit,diskutiert.

    Und es kommt noch dicker!

    In den USA gibt es seit einigen Jahren tatsächliche Beißkraftmessungen. Die Ergebnisse werden einige überraschen und die "Pitbull"Jünger vom Glauben abfallen lassen.

    Bei jenen stellt sich heraus das der Pitbull nicht kräftiger beißt wie andere Hunde auch. Hier wird er zum Beispiel vom DSH wie auch vom Rottweiler geschlagen.

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    Pitbull 235 ,DSH 238 und Rottweiler 328 Pounds. Übrigens sagte auch mein Vater schon früher aus, das bei den Übungen die Scheintäter von den Rottweilern trotz Ärmel oft blaue Flecken hatten.

    Ein von derselben Sendung gemessener Wolf brachte es auf Anhieb auf 406 Pounds. Afrikanische Wildhunde kamen auf 317 Pounds.

    Es gibt freilich deutlich wissenschaftlichere Messungen als jene doch reißerisch gemachten. Hinzu kommen unterschiedliche Stellen wo man messen könnte oder unterschiedliche Berechnungen. Zum Beispiel welche wo das Körpergewicht des Beißenden mit eine Rolle spielt,was man dann Beißkraftquotient nennt. Und da-Überraschung-steht der Mensch gegenüber Wolft,Löwe und Tiger an erster Stelle. Als kleiner Gimmick sei noch genannt das der Tiger bei Qoutient wie auch totaler Zahl unter Löwe liegt,jedoch man sagt das bei Auseinandersetzungen zwischen Löwen und Tiger (zum Beispiel im Zoo,da gibts ebenfalls x Videos) immer der Tiger gewinnt. Was sogleich wieder etwas darüber aussagt das auch die Beißkraft rein gar nichts über Gefährlichkeit aussagt,sondern eben was wird wann wie eingesetzt.

    http://www.rat-hund-tat.de/hundebiologie/…aft-des-hundes/

    Also wo will man da jetzt ansetzen und einen Amstaff oder irgendeine andere Rasse von vornherein als gefährlich einstufen zu können? Rassespezifische Eigenheiten gibt es natürlich! Nur sind die doch nicht dergestalt das wir hier menschenaggressiv gezüchtete Rassen hätten. Die letzten offiziellen Kämpfe in Europa sind über 150 Jahre her. Das sind mehr als 150 Hundegenerationen. Der Pitbull. Nun gut. Die Frage ist ob man hier einen je zu Gesicht bekommen wird. Und wenn ob dieser eine "Prüfung" mitgemacht hat. Aber selbst wenn ,so wird jener lediglich mit Artgenossen ein Problem haben (von normalen Haltungsbedingungen ausgegangen). Der Amstaff müsste laut Standard sogar als komplett harmlos gelten. Problematisch können schlussendlich ALLE Hunde sein/werden,oder eben auch nicht. Genau wie bei Menschen. Nur weil einer größer oder kräftiger gebaut ist und ein Sportabzeichen trägt,würde niemand auf die Idee kommen dessen Eltern zu sagen,das sie größere Vorsicht walten und eine Fachwissensprüfung ablegen müssen,weil jene ein "Maschinengewehr" statt einer "Wasserpistole" als Sohn hätten,stimmts?

    "Wer nie einen Hund gehabt hat, weiss nicht, was Lieben und Geliebtwerden heisst."

    Arthur Schopenhauer

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