1. Forum
  2. Mediathek
    1. Alben
Suche
Dieses Thema
  • Alles
  • Dieses Thema
  • Dieses Forum
  • Forum
  • Videos
  • Seiten
  • Bilder
  • Erweiterte Suche
  • Anmelden
  • Registrieren
  1. Das Schäferhund Forum
  2. Community
  3. Foren-Talk

Morgen vielleicht der Wolfhund

  • twosouls
  • 3. Mai 2018 um 16:43
  • Asnea
    Beiträge
    2.291
    Videos
    2
    • 4. Oktober 2018 um 14:34
    • #166
    Zitat von ostholstein

    In diesem Video wird der TWH auch noch mal beschrieben.

    Externer Inhalt www.youtube.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.

    wie ein Experte kommt mir der Typ in dem Video nicht vor. Er weiss sicher viel über die Rasse aber er kommt rüber wie ein stink normaler Züchter von jeder anderen Rasse

    Und das ein hund durch eine autoscheibe springt das geht nie im Leben X/

    Hunde sind Engel, die zu uns kommen um uns zu zeigen was wahre Liebe ist!

  • twosouls
    Beiträge
    659
    Bilder
    11
    • 4. Oktober 2018 um 20:14
    • #167

    Hallo allerseits ^^

    Asnea Doch man kann davon ausgehen das das stimmt. Von äußerst positiv und unkompliziert bis worst case wirst du bei WH´s alles lesen können. Bei allem kansnt du davon ausgehen das die Berichte wahr sind.Stichwort hohe (man muss sagen größtmögliche) Variablität. Je nachdem wie sich das Mischungsverhältniss auswirkt,kann alles passieren. Jeder Welpe ist im Grunde-auch aus denselben Wurf!- ein Ü-Ei von den man nicht weis welche Anlagen er mitbringt. Von hundlich (unkompliziert) bis wölfisch (unführbar im urbanen Raum).
    Die Sache mit den AUtoscheiben geht mit Sicherheit. Ob nun wirklich durchspringen weis ich nicht,da Sicherheitsglas. Was ich aber bei Buffy schon im Chevy beobachten Konnte: Die drückt die Scheibe raus. Die konnte ja hinten stehen. UNd wenn da draußen ein Hund sehr nah vorbeilief,hat die sich manchmal mit beiden Pfoten gegen die Scheibe gestemmt und immer mit Schwung (wie beim schaukeln) dagegengestoßen. ALso Möglichkeiten gibts da sicher für die Hunde.

    "Natürlich, jeder nach seiner Facon; jeder soll so leben, wie er mag, so lange er andere nicht stört. Twosouls wird das hier auch nicht als Tadel lesen."

    Richtig,Wolf. Das tue ich nicht. Das ganze Gegenteil ist der Fall. Ersteren Teilsatz würde ich sogar hinsichtlich der Hunde einschränken (nicht die Facon steht an erster Stelle,sondern die Bedürfnisse dieser Hunde) und die Frage,ob und wie man sich sowas antun will (das ist richtig formuliert),ist eine wie ich finde zwingend notwendige Frage VOR der Anschaffung eines solchen Hundes. Und da die Problemliste der Hunde genauso lang wie die Werbeliste kurz ist und das Potenzail vor allem hinsichtlich diverser Zerstörungswuten für die Meisten gar nicht vorstellbar ist,ist es auch gut von eben jenen mal zu lesen. Oder sie auf diversen Bildern mal zu sehen.

    Da du @Wolf und ostholstein gefragt haben: Ja warum eigentlich?
    Das ist interessanter Weise eine Frage die ich mir bei Lischie,Buffy´s Vorgängerin,eine DSH-Fähe die 3 Jahre ohne weiteres menschliches Zutun draußen gelebt hat mit einem Zweithund und welche in ihrem Verhalten ebenfalls weit "Wildhund" war, sehr oft gestellt habe am Anfang. Bei ihr stand ich kurz vor der Abgabe damals. Ich war mit den Nerven blank. Keine der "üblichen" Wege bei der Erziehung führte zu Fortschritten. Einzig meine eigenen Prinzipien hielten mich davon ab sie abzugeben. Ich änderte nochmal viel. Ging praktischere Wege bei den Lösungen,ging anders mit ihr um,versuchte so naturnah wie möglich auf sie zu reagieren bzw das Leben mit ihr zu gestalten. ...und es ging plötzlich. Ich habe mich dem Hund angepasst. Das war einer der elementarsten Dinge die ich durch Lischie lernte,das Hunde genauso Inidividien mit Persönlichkeit sind,die sich zwar häufig kompromisslos in heutiger Zeit unterzuordnen haben,jedoch wenn Hunde Hund sind,das nicth mehr so einfach tun. Das Hunde sehr wohl abwägen können inwieweit denn ein Verhältniss welches sie eingehen denn wirklich auch gewinnbringend für sie ist. Schlussendlich wurde Lischie zu meinem Seelenhund. Bei Buffy stellte ich mir nur bei der Überlegung ob ich wirklich auch in Richtung WOlfhund gehen sollte,die Frage ob ich es riskieren will das da die Problematiken nochmal einen Zacken schärfer sein können. Aber das ich mir einen (Problem) Hund aus dem Tierheim nehme,dieser Entschluss stand für mich fest.

    Erste Wahl,eine DSH-Fähe aus NRW schlug fehl weil man sie mir nicht geben wollte. Angeblich wegend er Entfernung. Sie sucht heute noch ein zu Hause. Hatte ähnliche Geschichte wie Lischie. Naja. Nur der freie ,wildhundartige Charakter von Lischie und die Tatsache das ich per Zufall über zwei Ecken mit jemand in Berührung kam die ein WH-"Rudel" (die Hochkommas stehen da nicth für umsonst,dazu später mal mehr hinsichtlich eurer Einwände) hat und ich fast vom Stuhl fiel als ich die mir zumeist bekannten Probleme in den Erfahrungsberichten mit WH´s laß,brachten mich auch zur Überlegung das es auch ein WH sein könnte.

    Eines war aber von vornherein klar. KEIN Welpe! Beim WH nicht weil es ein Tier in Not sein sollte,sondern genau aus den Gründen die du @Wolf schon anführtest. Meine Möglichkeiten auf Probleme zu reagieren sind begrenzt. Ich kann nicht das Risiko eingehen einen heranwachsenden Hund mein eigenen zu nennen,dessen Bedürfnisse ich nicht mehr erfüllen kann. Alleinebleiben ist da bei WEITEM nicht alles!oO Da die nach der Geschlechtsreife auch nochmal umschlagen können,musste es also ein erwachsener Hund sein. Ein fertiger Charakter bei dem absehbar ist wo bei dem was geht und was nicht. Die Auffangstationen sind mittlerweile-leider-voll mit Wolfhunden. Ich sah mir diverse Beschreibungen an, verwarf meine anfängliche Favoritin und schaute mir schlussendlich Buffy ein Wochenende vor Ort an. Und ich wusste sie wars und sie würde gehen. Geschichte und Charakter/Mischungsverhältniss war kombatibel mit Stadt und mir. Und ab da,als ich mich für sie entschied,kam es tatsächlich nicht einmal mir zu der Fragestellung wieso ich sie mir antue. Dieser Hund ist bereits zweimal wieder abgegeben worden. Ein drittes Mal ist völlig indiskutabel! Ich wusste auf was ich mich einlasse,welche Risiken dennoch bestehen und das dieser Hund keinesfalles wieder in einer Station landet. Auserdem: Ich habe Lischie überlebt!^^

    Wenn die Frage eher auf die Vorzüge des Hundes abzielte: Hmm. Es ist tatsächlich eigentlich nur die freiwillige Gefolgschaft. Ihr Freiheitswillen,das Wissen (oder Glauben) das man auch ohne mich könnte- und das merkt man bei ihr genauso wie dazumal bei Lischie- und das sie dennoch immer dort ist wo man selbst ist. Die kann 150 Meter entfernt stehen. Und sie achtet dennoch genau auf dich das du ncith auser Sicht gerätst. Manchmal foppt sie einen damit,indem sie extra kurz außer Sicht läuft nur um dann kurz darauf am anderen Ende erwartungsvoll auzutauchen. Mit immer da wo man ist,meine ich nicht einfach Anwesenheit. Klettere ich auf einen Hochsitz,zögert die keine Sekunde sofort hinterherzuspringen. Baum,Klettergerüst,Rutsche herunterrutschen-sie macht mit. Völlig selbstverständlich. Nie im Leben würde dieser Hund auf die Idee kommen,das man ihn körperlich schädigen wöllte. Und wer das dennoch tut mit diesen Hunden,hat große Chancen das dieser Hund nie wieder ein Verhältniss mit denjenigen eingehen wird. Das,meiner Meinung nach,was diese Hunde haben was andere nicth haben,ist tatsächlich dieses Privileg ihrer Gefolgschaft. Keine Mussgefolgschaft. Sondern das Privileg. Das was sie tun,tun sie nicht aus Furcht,oder weil sie müssen. Sie tun es für dich. Sie sind im Geist im Grunde frei wie Katzen,binden sich aber dennoch noch enger an dich als es so schon Hunde tun. Die Verbindung ist eine andere als sonst so üblich bei Hunden. Für manche mag noch die Auffälligkeit eine Rolle spielen. Aber die ist oft mehr Fluch als nett,weil diesen Hunden stets in üblicher,für "WIldhunde" jedoch sehr respektlose,gar bedrohliche Art und Weise gegenüber getreten wird. ...oder ängstlich.

    Kurz was zu deinen und Ostholsteins Anmerkungen hinsichtlich artgerecht,Zwinger (eher sinnfrei in einem Gehege und in Außenhaltung macht nur Gehege Sinn) ,Box (im Auto ok,in der Wohnung beim alleinebleiben halte ich das für tierschutzrelevant,AUßER man muss den Hund wegen diverser Beschädigungen vor sich selsbt schützen,siehe Brand,Stromschlag u.s.w.), weitere Hunde ,Gehege u.s.w..

    Zuersteinmal: Alle Caniden sind Rudeltiere. Mir sind jedenfalls keine Einzelgänger unter ihnen bekannt. ABER! Ein Rudel ist AUSSCHLIEßLICH der Familienverband! Man wird "Rudelführer" indem man Welpen gebärt/zeugt. Alles andere sind wild und bunt zusammengewürfelte Haufen(Welpe -Mensch-Stellung ist nochmal bissl gesondert,weil die Elternrolle vom menschen übernommen wird),indem sich die Hunde verstehen KÖNNEN,aber längst NICHT müssen! Die Auffangstationen füllen sich nicht zuletzt auch mit Wolfhunden,die ehemals angeschafft wurden um sich draußen im Gehege ein eigenes "Rudel" zu halten,die dann aber separiert werden müssen,weil es nicht mehr anders geht und die Tiere sich ansonsten verletzen bishin töten würden. Die Haltung mehrere Hunde ist NICHT zwingend artgerecht! Gerade Wolfhunde sind bekannt dafür das wenn es einmal zu handfesten Streitigkeiten kommt,sie nicht mehr bereit sind jene andere Artgenossen (und eben auch Menschen nicht) in ihrer Nähe zu dulden! Das kann sogar für die eigenen Nachkommen gelten (So geschehen in Buffys Rudel. Dort musste ein Rüde,ein Nachkomme von ihr,separiert werden). Wer sich also mehrere Hunde hält, alleine dem Wolfhund wegen,kommt vielleicht besser das sein zu lassen. Denn die Hunde schauen sich sicher nicht nur die guten Sachen voneinander ab. Und es könnte passieren das der WH seine Nebenbuhler einen nach den anderen nicht mehr neben sich duldet. Ich will keine ANgst machen. Es gibt viele solche die problemlos zusammen gehalten werden. Aber hier sind wir wieder bei der hohen Variablität. Einen worst case Erfahrungsbericht hätte man zum Beispiel hier-->
    https://www.camchatca.de/erfahrungsberichte-camchatca.html

    https://www.camchatca.de/warum-wolfshund.html

    Von dort ist auch Buffy her.

    Damit sollte klar werden: Mehrere Hunde braucht ein Wolfhund erstmal nicht. Zumindest dann nicht,wenn er die Bindung mit sein(en) Menschen eingeht. Es könnte ihm aber sicherlich Spaß machen. ...oder aber zu einem erheblichen Stressfaktor werden!


    "Wer nie einen Hund gehabt hat, weiss nicht, was Lieben und Geliebtwerden heisst."

    Arthur Schopenhauer

  • twosouls
    Beiträge
    659
    Bilder
    11
    • 4. Oktober 2018 um 20:15
    • #168

    Gehege: Das Gehege ist kein Muss,oder eine Voraussetzung damit ein WH glücklich ist. Das Gehege gehört zu den praktischen Lösungsansätzen,die man für solche Hunde brauchen könnte. Wenn ich beispielsweise darauf verzichte meinen Hund mit Wasser zu bespritzen oder mit dem Gürtel zu klatschen,falls der Hund wiedermal sienen Kopf in den Mülleimer steckt und ich stattdessen den Mülleimer raus auf den Balkon stelle (zu meinem bequemlichen Leidwesen),dann ist das so eine paraktische Lösung! Deratige Lösungsansätze sind ein MUSS! Wer dazu nicht bereit ist,braucht gar nicht erst drüber nachdenken sich so einen Hund zuzulegen. Das Gehege gehört zu genau solch einen praktischen Lösungsmittel. Es ist für zwei Fälle gedacht:

    1. Der/die Hunde bleiben nicht alleine und zerstören immerwieder die Wohnung/das Haus (da wird bei vielen leider das Gehege mit der Box für Stunden ersetzt).

    2. Der Wolfhund hätte wolfstypisch keine Strategien mit urbanen Reizen klarzukommen. Man muss auf das Land ziehen. Die meisten Reize die von Menschen bzw deren Umfeld ausgehen bedeuten ein immerwährenden Stressfaktor für ihn. DANN ist ein mindestens 300m² großen Gehege von nöten (dann vielleicht auch mit Zweithund als Muss,je nachdem wie sehr er bereit ist eine Bindung zu Menschen aufzubauen) um ihn dort LEBENSraum zu geben, der möglichst und weitesgehend frei von diversen Stressoren bleibt.

    Wer glaubt das er Wolfhunden allgemein nur ein Gehege stellen muss und diese dann dort verbleiben könnten weil es so artgerecht wäre,irrt!! Denn Wolfhunde neigen schnell zur Verwilderung.

    Sitzen die nur in dem Gehege,haben sonst wenig Kontakt zum Menschen der sich so auch nicht weiter mit ihnen beschäftigt ("sind ja unter sich und das Gehege ist ja so schön groß") ,bekommt man leicht Hunde die vielleicht bestenfalls gerade noch so zahm sind. Ein Gehege stellt lediglich ein manchmal notwendigen Lösungsansatz für ein Problem dar und ist KEINE Voraussetzung für das Halten eines Wolfhundes! ABER:Wer sich einen Welpen kaufen will,sollte im Hinterkopf behalten das er eventuell ein Gehege benötigen könnte.

    Wobei die Tschechen und auch die Saarloos sich festigen im Wesensbild. Der Variablität ist immernoch sehr hoch,aber so die worst case Fälle gibts da eher nicht mehr. Bei den Amerikanern ist das aber dann schon häufiger. Oder bei Erstgenannten die bei Vermehrern in Höhlen ("das ist so schön naturnah") aufgewachsen sind und schlecht bzw gar nicht sozialisiert wurden. So ein Fall sitzt gerade im TH Selb.


    Um zu Buffy und der Eingangsfrage zurückzukommen. Ich habe die mir schon sehr genau herausgesucht. Selsbt beim Kontakt hätte ich sofort Abstand genommen,wenn ich gemerkt hätte das sie kein Interesse an mir zeigt. Mit Zwang braucht man denen nicht kommen. Aufgrund ihrer Geschichte und ihrem Verhalten waren die Risiken gut einschränkbar/abwägbar. Offen blieb jedoch von Anfang an,ob sie alleine bleiben würde. Da wusste ich also das es da zu Problemen kommen könnte. Insofern.....es ist wie es ist. Das muss ich dann hinnehmen und kann da nun keinen Rückzieher machen. Und genauso läuft das dann auch.;)

    "Wer nie einen Hund gehabt hat, weiss nicht, was Lieben und Geliebtwerden heisst."

    Arthur Schopenhauer

  • twosouls
    Beiträge
    659
    Bilder
    11
    • 4. Oktober 2018 um 20:17
    • #169

    Der verlinkte Film ist ein recht alter Film. Der Mann wurde dazumal recht scharf angegeriffen. Zu Unrecht wie ich meine. Was er klarmachen woltle ist, das WH enorm viel anspruchsvoller sein können und das es bei Außenhaltung ein Gehege-und eben nicht nur Garten- von Nöten ist. Und das ist nichts Falsches. Er wollte aber damit nicht sagen das jene Hunde nur in solchen Gehalten werden könnten. Das wäre fern der Realität.

    "Wer nie einen Hund gehabt hat, weiss nicht, was Lieben und Geliebtwerden heisst."

    Arthur Schopenhauer

  • twosouls
    Beiträge
    659
    Bilder
    11
    • 4. Oktober 2018 um 20:27
    • #170

    Pinguetta

    Nein bisher nicht. Eventuell lässt sich da auch nochmal was kitten. Muss ich mal schauen. Ansonsten gehts aber vielelcith auch nochmal in eine ganz andere Richtung. Aber da muss ich mal schauen wie sich das entwickelt. Schlussendlich waren meine Arbeitsverhältnisse schon immer gesondert. Insofern stellt das erstmal kein sooo großen Einbruch dar.

    Mit der Renovierung lasse ich mir noch etwas Zeit. WObei die Griffe der fenster und die Verschalung ich demnächst bald machen lasse. Da sit das risiko recht klein das da wieder was passiert. Gegensprechanlage will ein Kumpel versuchen zu bauen. Den rest lasse ich mal noch vorerst. Die guten Anzeichen sind ja noch am Anfang. Da gebe ich mir und ihr noch Zeit soviel eben nötig ist.
    Das Zeug war eh nur altes DDR-Leneulom (wobei das durchaus gut war ;)) und sah auch so nciht mehr gut aus. Das mit dem Licht geht auch,weil in Bad und Küche,Schlafzimmer habe ich. Und dort halte ich mich am meisten auf. Für Flur bekomme ich auch aus Bad. Für Stube etwas aus Küche,wobei ich mich da eh nicht aufhalte. Habe ja kein TV. Und Rechner steht in der Schlafstube.^^ Passt schon alles. Improvisieren heißt siegen,hat man uns beim Bund immer gesagt.^^ Wenn ich mir sicher bin lasse ich das Zeug dann von der GGG erneuern. Hätten die wie erwähnt eh schon mehrmals machen müssen. Also kommt zeit kommt Rat. Da kann ich gelassen bleiben.^^

    "Wer nie einen Hund gehabt hat, weiss nicht, was Lieben und Geliebtwerden heisst."

    Arthur Schopenhauer

  • Pinguetta
    Moderator
    Beiträge
    10.416
    Bilder
    144
    Videos
    87
    • 4. Oktober 2018 um 20:52
    • #171

    Jetzt weiß ich wieder, welche kurzen Lektüren mir gefehlt haben ^^.

    Ich kenne dich zwar nicht, aber ich glaube, du bist schon ein besonderer, sehr individueller Mensch. Und dazu würde z.B. kein Pudel passen. Du und Buffy, das passt schon. Und toll, dass du zu ihr hälst.

    Harras *10.12.2015 / gest. 04.10.2024
    Mit einem kurzen Schwanzwedeln kann ein Hund mehr Gefühle ausdrücken, als mancher Mensch mit
    stundenlangem Gerede.”
    (Louis Armstrong)

  • twosouls
    Beiträge
    659
    Bilder
    11
    • 4. Oktober 2018 um 21:32
    • #172

    :D :D :D

    "Wer nie einen Hund gehabt hat, weiss nicht, was Lieben und Geliebtwerden heisst."

    Arthur Schopenhauer

  • ostholstein
    Beiträge
    1.556
    • 4. Oktober 2018 um 22:02
    • #173
    Zitat von twosouls

    Wer glaubt das er Wolfhunden allgemein nur ein Gehege stellen muss und diese dann dort verbleiben könnten weil es so artgerecht wäre,irrt!!

    Das glaubt wohl auch keiner. Der Zwinger, oder auch das Gehege, ist nur dafür da, daß der Hund die Wohnung nicht schreddert, wenn man nicht zu hause ist.

    Die Hundebox ist nur dafür da, daß der Hund das Auto nicht von innen zerlegt, wenn er alleine im Auto ist, und natürlich auch wegen der Sicherheit im Verkehr.

    Jeder normale Hundehalter will seinen Hund in der Freizeit bei sich haben!

    Mein Malinois hat ja auch so einiges geschreddert. Bei mir hielt sich der Schaden aber in Grenzen. Es waren nur ein paar Jacken und Gardinen und einige Kleinigkeiten. Sonst hätte ich mir auch einen Zwinger gebaut, wo mein Malinois rein kommt wenn ich nicht zu hause wäre.


    Und noch ein Video für den "Schwarzen Humor".

    Externer Inhalt www.youtube.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.

    VG
    Klaus und die Bea

  • Wolf
    Gast
    • 5. Oktober 2018 um 15:41
    • #174

    Ich denke schon, dass man als Wolfhundhalter ein besonderer Mensch sein muss mit eigenem Charakter. Ich zum Beispiel liebe Hunde über alles, aber halten tue ich nur solche, die drei Bedingungen erfüllen:

    1. Der Hund muss eine Beziehung zu mir haben und sich für mich interessieren und je tiefer die Beziehung ist und je größer das Interesse, desto besser. Das kann meinetwegen auch ein paar Wochen dauern, aber ein Hund, der mich noch drei Monate nach dem Holen ignoriert, könnte nicht bei mir bleiben. Aus diesem Grund kämen zum Beispiel Herdenschutzhunde für mich nicht in Frage, obwohl ich ein großen Bewunderer von Kangal und Kaukasischem Owtscharka bin. Aber diese Rassen agieren oft eigenständig und hören nicht wie ein DSH aufs Wort.

    2. Der Hund muss ohne Leine laufen können und jederzeit abrufbar sein und zwar in allen möglichen Situationen; vor allem in der Natur. Wenn ich einen Hund im Wald und auf der Wiese nicht ableinen könnte nach einer gewissen Zeit, wäre auch das das Aus für eine glückliche Beziehung. Daher fallen per se viele Jagdhundrassen, alle nordischen und eben auch Wolfhunde aus dem Raster, denn diese haben einen ausgeprägten Jagdtrieb.

    3. Der Hund muss körperlich so gesund sein, dass er mich jeden Tag begleiten kann auf meinen Wanderungen. Klar, ich würde nie einen Hund, der krank oder alt wird, abgeben; aber dann hätte ich auf jeden Fall noch einen zweiten, jüngeren und fitteren für die größeren Touren.

    Aus dem erhellt, dass der DSH meine Rasse ist und so sehr ich mir einen Wolfhund oder Kaukasischen Schäferhund wünschte, die würden nicht zu meinem Charakter passen. Ich werde zornig, wenn mein Hund nicht hört und ärgerlich, wenn ich nicht entspannt durch die Natur laufen kann. Wenn aber jemand für sich sagt wie Zwei Seelen, ich stelle meine Bedürfnisse zurück und richte mich nach denen des Hundes, so respektiere und achte ich das. Freilich, lebte ich in Kanada oder Sibirien oder in den Masuren oder sonstwo fern der Zivilisation, ich würde mir Wolfhunde holen. Die könnten nachts im Wald jagen, wie sie wollen, und kämen halt zurück, wannn sie Lust haben.

  • ostholstein
    Beiträge
    1.556
    • 5. Oktober 2018 um 17:59
    • #175
    Zitat von Wolf

    1. Der Hund muss eine Beziehung zu mir haben und sich für mich interessieren und je tiefer die Beziehung ist und je größer das Interesse, desto besser. Das kann meinetwegen auch ein paar Wochen dauern, aber ein Hund, der mich noch drei Monate nach dem Holen ignoriert, könnte nicht bei mir bleiben.

    Eine Beziehung kann man aufbauen. Bei uns hat es über drei Jahre gedauert, bis mein Mali mich nicht nur als Dosenöffner betrachtet hat. Nun ist unsere Beziehung, wie ich sie mir wünsche.


    Zitat von Wolf

    2. Der Hund muss ohne Leine laufen können und jederzeit abrufbar sein und zwar in allen möglichen Situationen; vor allem in der Natur. Wenn ich einen Hund im Wald und auf der Wiese nicht ableinen könnte nach einer gewissen Zeit, wäre auch das das Aus für eine glückliche Beziehung.

    Ohne Leine laufen in der Natur kann man trainieren. Manchmal steckt da jahrelange harte Arbeit drinne.


    Zitat von Wolf

    Daher fallen per se viele Jagdhundrassen, alle nordischen und eben auch Wolfhunde aus dem Raster, denn diese haben einen ausgeprägten Jagdtrieb.

    Die Jagdhunde von unseren Jägern, die ich kenne, können perfekt gehorchen. Die Jagdhunde müssen bei ihrer Arbeit doch auch perfekt im Gehorsam stehen.


    Deinen Ausführungen nach brauchst du einen leichtführigen Hund.

    VG
    Klaus und die Bea

  • Wolf
    Gast
    • 5. Oktober 2018 um 18:16
    • #176
    Zitat von ostholstein


    Deinen Ausführungen nach brauchst du einen leichtführigen Hund.

    Das ist doch Quatsch. :) Was ich schreibe, sollte Standard sein. Ich hatte bislang nur einen leichtführigen Hund, alle anderen waren komplex, einer war ein "echter" und alle haben dennoch die drei Punkte erfüllt. Und sorry, ich warte doch keine drei Jahre, bis mich mein Hund akzeptiert. Und wenn ich ohne Leine laufen will, muss das nach ein paar Monaten sitzen.

  • ostholstein
    Beiträge
    1.556
    • 5. Oktober 2018 um 18:45
    • #177
    Zitat von Wolf

    Und wenn ich ohne Leine laufen will, muss das nach ein paar Monaten sitzen.

    Na, dann eröffne mal eine Hundeschule. Die Leute werden sich freuen, schon nach ein paar Monate den perfekten Hund zu haben.

    Keine Rehe mehr jagen , keine Katzen mehr jagen, andere Hunde ignorieren, keine Fahrradfahrer mehr jagen, ohne Leine durch die Stadt und dem Stadtpark laufen.

    Mit meinem nächsten Hund komme ich für ein paar Monate bei dir zur Ausbildung. :)

    VG
    Klaus und die Bea

  • Pinguetta
    Moderator
    Beiträge
    10.416
    Bilder
    144
    Videos
    87
    • 5. Oktober 2018 um 18:51
    • #178

    und ich schicke jetzt schon mal Harras dort hin :D

    Harras *10.12.2015 / gest. 04.10.2024
    Mit einem kurzen Schwanzwedeln kann ein Hund mehr Gefühle ausdrücken, als mancher Mensch mit
    stundenlangem Gerede.”
    (Louis Armstrong)

  • Wolf
    Gast
    • 5. Oktober 2018 um 18:55
    • #179
    Zitat von ostholstein

    Na, dann eröffne mal eine Hundeschule. Die Leute werden sich freuen, schon nach ein paar Monate den perfekten Hund zu haben.

    Keine Rehe mehr jagen , keine Katzen mehr jagen, andere Hunde ignorieren, keine Fahrradfahrer mehr jagen, ohne Leine durch die Stadt und dem Stadtpark laufen.

    Mit meinem nächsten Hund komme ich für ein paar Monate bei dir zur Ausbildung. :)

    Ich weiß nicht, was die Ironie soll. Ich bin kein Hundeflüsterer und habe auch nur 20 Jahre Erfahrung mit DSH, aber was du schreibst, haben meine DSH alle spätestens mit 18 bis 24 Monaten drauf gehabt.

  • ostholstein
    Beiträge
    1.556
    • 5. Oktober 2018 um 19:25
    • #180
    Zitat von Wolf

    Ich bin kein Hundeflüsterer und habe auch nur 20 Jahre Erfahrung mit DSH, aber was du schreibst, haben meine DSH alle spätestens mit 18 bis 24 Monaten drauf gehabt.

    OK, aber in 18 bis 20 Monate alte Hunde steckt schon ein wenig mehr als nur ein paar Monate Ausbildung drin.

    Möglich wäre es schon bei einem intensiven Training und wenn man weiß, wie es geht.

    Dann muß man den Hund allerdings auch schon als Welpe bekommen haben und nicht erst mit einem Jahr, der seine Macken schon hatte, wie bei uns.

    VG
    Klaus und die Bea

Letzte Beiträge

  1. Pepper "der Entspannte" unterwegs und hier und da...

    tanja_and_pets
    1. November 2026 um 22:47
  2. Dina und der Rest vom Schäferhund Rudel (Foto´s)

    Kimba2001
    1. November 2026 um 22:42
  3. Foto des Monats Oktober 2026 Motto: Teamwork/Emotionale Mensch-Hund Momente

    Amy
    1. November 2026 um 21:43
  4. Pieselpfützen und Welpenküsse!

    Boss
    1. November 2026 um 19:14
  5. Basko und Dina, ein Dreamteam

    Maline
    1. November 2026 um 18:26

Kaffeekasse

WERBEFREI. MIT DEINER UNTERSTÜTZUNG.

Wenn du magst, unterstütze mit einem freiwilligen Beitrag den Betrieb. Danke!

Dein Beitrag 5,00 €
5 €100 €

Einmaliger, freiwilliger Beitrag

Partner

Survivaltraining in Deutschland

Connect With Us

  • Instagram

Copyright © 2026. All Rights Reserved.

  • Datenschutzerklärung
  • Impressum
  • Stil von: ForoStyle
  • Community-Software: WoltLab Suite™