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Zecken - Tipps & Tricks

  • Lupus
  • 3. Juni 2018 um 18:15
  • FlatHeart1256
    Gast
    • 31. August 2019 um 21:33
    • #76

    wir müssen erst mal unterscheiden Elli hatte ein Halsband, welches nix töten sondern nur verhindern sollte, dass Zecken sie angehen. Also ein Wirkstoff Quasi zur Abschreckung, und dann gibt es die Sachen wo die Zecken beißen muss und dann wegen dem Medikament stirbt. Findet meine Tierärztin schlecht und ich auch. Von daher etwas mehr Entspanntes Denken auf beiden Seiten wäre gut. Weder Elli noch Loki sind Wasserratten. Elli hatte Angst und Loki war bislang nur bis zum Bauch im Wasser. Nur zum Thema Verbreitung in der Natur. Ich finde es auch legitim darüber nachzudenken einen Welpen damit zu schützen, denn es ist nicht einfach Zecken zu finden und zuentfernen.

  • Muriel
    Beiträge
    539
    • 31. August 2019 um 21:58
    • #77
    Zitat von Ellionore

    Hi Lupus, klar sollte man nicht unsicher durchs Leben gehen, aber warum sollte jemand wenn ihm eine Impfung oder beim Hund ein Halsband Sicherheit bringt und er dadurch unbeschwert durch die Natur tollen kann darauf verzichten.

    Welche Sicherheit?

    Die meisten Hunde und Menschen haben eine natürliche Resistenz gegen Borrelien.

    Die FSME ist eine sehr seltene und in der Regel harmlose Erkrankung.

    Man hat auf jeden Fall die Sicherheit oder Gewissheit, dass man seinen Hund vergiftet mit den Zeckenmitteln.

    Es ist wie beim russischen Roulette: Man weiß nie, wann die Kugel kommt.

    Schon das nächste Zeckenmittel kann das Fass zum Überlaufen bringen.

    Zitat aus dem Hundeforum:

    "Advantage hat meine Freundin dann immer gegeben und wurde immer gut vertragen.
    Diesmal nicht - beide Katzen sowas von Krank nach Advantage Gabe".

    Jedes Jahr berichten Hundehalter oder Katzenhalter völlig erstaunt, dass ihr Tier sehr stark reagiert hat auf ein Zecken- oder Flohmittel - obwohl es vorher immer "super vertragen" wurde.

    Es wird dann vermutet, der Hersteller hätte die Inhaltsstoffe verändert.

    Nee - irgendwann läuft das Fass halt über.

  • FlatHeart1256
    Gast
    • 31. August 2019 um 22:07
    • #78
    Zitat von Lupus
    Zitat von Ellionore
    Zitat von Lupus
    Zitat von Ellionore

    denn für mich wären die Empfehlungen des RKI maßgebend und die sind nun einmal anders. [...] Aber warum sollte ich es jetzt riskieren, wenn ich es verhindern kann.

    Hi,

    und wenn man sich anschaut, wer da so drin sitzt in der STIKO und was die sonst noch so machen, wird einen auch klar, warum die empfehlen, was sie empfehlen;)

    Mir seriöser Wissenschaft hat das nicht viel zu tun....

    Ich finde nicht, dass es um Risiko geht, sondern um eine grundsätzliche Einstellung zum Leben. Und genau die wird in solchen Debatten offenkundig. Mir tun Menschen leid, die sorgenvoll durchs Leben gehen, ängstlich sind und daher immerzu nach einer Sicherheit suchen, die es in der Realität aber nicht gibt. Angst essen Seele auf - so einfach ist das:) Dann bekomme ich vielleicht die ein oder andere Krankheit nicht, dafür aber wird das ganze Leben nicht mehr lebenswert, fürchtet man sich vor allem nur Erdenklichen! Kennst Du doch auch als Lehrer, dieser "Helikoptereltern", die immerzu Kontrolle und Sicherheit suchen - arme Kinder!


    Wir sollten vielmehr lernen, das anzunehmen, was ist, anstatt so zu tun, als könnten wir unserem Leben entkommen. Das funktioniert nicht, ist ein Rennen, das man nicht gewinnen kann...

    Liebe Grüße

    Lupus

    Alles anzeigen

    Hi Lupus, klar sollte man nicht unsicher durchs Leben gehen, aber warum sollte jemand wenn ihm eine Impfung oder beim Hund ein Halsband Sicherheit bringt und er dadurch unbeschwert durch die Natur tollen kann darauf verzichten. Es ist eine Möglichkeit von vielen. Beim Thema Impfung sind unsere beiden Standpunkte ausnahmsweise mal weit auseinander. Viele Krankheiten gibt es kaum noch eben wegen der Impfung, wenn man sich dann denkt warum sollte ich mein Kind gegen Masern impfen lassen, finde ich das unverantwortlich anderen Menschen gegenüber. Ähnlich der Tollwutimpfung beim Hund. Man kann ja Chemie ablehnen, oder den übermäßigen Gebrauch, aber dann pauschale Verurteilungen wie Muriel das Tut finde ich genauso falsch. Ich bin für Naturschutz, aber gegen diese Öko Bevormundung, die hier in Deutschland gerade um sich greift.

    Alles anzeigen

    Hi,

    es kommt halt drauf an, wie man das sieht: Die Suche nach Sicherheit hat ja eine Ursache. Daher sind solche Themen praktisch, um sich selbst diesbezüglich mal zu beobachten. Das ist wichtiger als die Diskussionen um einzelne Impfungen oder Halsbänder für den Hund. Sollte es zumindest sein....

    Die andere Ebene ist die inhaltliche: Da sage ich ja nicht, dass man gar nicht impfen soll oder in Sonderfällen nicht auch zu chemischen Keulen greifen darf. Ich sage nur, dass STIKO und co diesbezüglich keine glaubhaften Institutionen sind, gleiches gilt für viele Tierärzte. Und das nicht nur wegen personeller Interessenskonflikte, sondern auch wegen einer grundsätzlichen Sicht auf das Leben, die häufig in diesem Bereich eine so reduzierte ist, dass sie dem Leben selbst nicht gerecht wird und daher insgesamt mehr schadet als nützt.

    Die Fragen würden sich ja gar nicht ergeben, hätten all diese Mittel nicht auch Nebenwirkungen. Haben sie aber, zB auf das Immunsystem. Grad Masern - kenne keinen Experten, der kein Eigeninteresse verfogt und für eine Pflicht ist... Ist ein weites Thema, aber eines, an dem man die Hysterisierung, die da betrieben wird, schön sehen kann.

    Was ich auch nicht verstehe: Einerseits argumentierst Du mit dem Allgemeinwohl (Masernimpfen > Verantwortung anderen gegenüber), andererseits nennst Du dasselbe Prinzip dann aber "Öko-Bevormundung". Dabei gehts hier doch gar nicht um Bevormundung. Und wenn, dann kommt die immer von der Seite der Vertreter der "Schulmedizin"/Pharmakologie (zB Impfpflicht) und nicht von der anderen.

    Wenn Muriel sich hier die Mühe macht und zig Informationen bereit stellt, ist das doch keine Bevormudung. Oder hab ich die entsprechenden Verbotsanträge ihrerseits überlesen? Froh sollte man sein, dass man die Info bekommt und dann seine Schlüsse draus ziehen. Oder man macht sich halt die Mühe und sucht anderweitige, widersprechende Informationen. Das kommt aber bisher recht kurz. Ist nicht böse gemeint, Aber es ist auch immer leicht, die Quellen anderer anzuzweifeln, wenn man selbst kaum welche ins Spiel bringt, die angezweifelt werden können.

    Interessant ist doch auch die Frage, woher man Informationen nimmt (wie in dem Faden, der anscheinend gelöscht wurde, was, wenn geschehen, mE ein Unding ist). Das sollte uns zu denken geben, weil es echt schwer ist, sich da umfassend zu informieren. So oder so: Angst, oder einfach nachmachen, was die Mehrheit macht, ist nie ein guter Ratgeber:)

    Liebe Grüße

    Lupus

    Alles anzeigen

    Lupus also Masern Impflicht, ich sage es mal anhand der Grippe. Grippeepidemien töten weltweit ältere und imungeschwächte Menschen, wenn ich jetzt als Pflegefachkraft mich hinstelle jung und mit guter Abwehr und sage ne die Impfung ist doch Gift für meinen Körper ich aber zeitgleich dutzende Menschen durch diese persönliche Entscheidung gefährde finde ich es wichtig zu Impfen. Stell dir vor die Kindergärtnerin deiner Kinder steckt sie deshalb mit Masern an? Bevormundung: lies dir mal die Beiträge von Muriel auch bezüglich des Tonfalles durch. Dann hatte ich extra geschrieben, dass ich mir nicht sagen lassen werde ob ich einen Steingarten nicht mehr haben darf sondern eine Insektenwiese anzulegen habe. Ähnlich mit der Diskussion über Flugreisen. Das meine ich mit der Öko Bevormundung die derzeit hier herrscht. Und das sage ich obwohl ich mich gerade habe dazu überreden lies Bambus Öko Wattestäbchen für fast 4 Euro zu kaufen.

  • Muriel
    Beiträge
    539
    • 31. August 2019 um 22:13
    • #79
    Zitat von Ellionore

    Viele Krankheiten gibt es kaum noch eben wegen der Impfung, wenn man sich dann denkt warum sollte ich mein Kind gegen Masern impfen lassen, finde ich das unverantwortlich anderen Menschen gegenüber

    Das ist auch wieder eine Aussage, die ungeprüft hingenommen wird.

    In alten Statistiken kann man sehen, dass die Krankheiten schon vor der Impfung oder unabhängig von einer Impfung zurückgegangen sind.

    Die Masernimpfung hat die Masern erst zu einem Problem gemacht.

    Als ich Kind war, gab es nur 2 Impfungen (die damaligen Pflichtimpfungen gegen Pocken und Kinderlähmung).

    Die Masern, Röteln, Windpocken, Mumps usw. haben alle Kinder durchgemacht und waren danach lebenslang immun.

    Die Mütter konnten ihren Säuglingen noch einen Nestschutz mitgeben, darum waren Säuglinge nicht gefährdet, an Masern zu erkranken.

    Erwachsene Menschen mit Masern waren eine absolute Seltenheit.

    Heute ist es so, dass durch die Impfungen die Masern in ein untypisches Alter verschoben wurden (Säuglinge, Erwachsene).

    Dadurch treten viel mehr Komplikationen auf und die Masern verlaufen schwerwiegender, als wenn sie im richtigen Alter gekommen wären.

  • Lupus
    Gast
    • 31. August 2019 um 22:18
    • #80
    Zitat von Ellionore

    wir müssen erst mal unterscheiden Elli hatte ein Halsband, welches nix töten sondern nur verhindern sollte, dass Zecken sie angehen. Also ein Wirkstoff Quasi zur Abschreckung, und dann gibt es die Sachen wo die Zecken beißen muss und dann wegen dem Medikament stirbt. Findet meine Tierärztin schlecht und ich auch. Von daher etwas mehr Entspanntes Denken auf beiden Seiten wäre gut. Weder Elli noch Loki sind Wasserratten. Elli hatte Angst und Loki war bislang nur bis zum Bauch im Wasser. Nur zum Thema Verbreitung in der Natur. Ich finde es auch legitim darüber nachzudenken einen Welpen damit zu schützen, denn es ist nicht einfach Zecken zu finden und zuentfernen.

    Hi,

    wie Du sagst, es kommt halt drauf an. Auf die Gegend, den konkreten Hund, das konkrete Mittel, usw.

    Aber eben das Denken "Chemie ist sicher, Zecke gefährlich, also Chemie nutzen", ist mE eben einfach falsch. Das einzige was bei der Chemie sicher ist, ist die Vergiftung. Aber auch da reagieren Hunde wieder sehr unterschiedlich. Denke, das ist selbst für seriöse Wissenschaftler sehr schwer im kausalen Sinn da Zusammenhänge zu erkennen.

    Bei Gaius war es in den letzten beiden Jahren so, dass er anfangs recht viele Zecken hatte (im ganzen Jahr ca 10), aber das nur ca 2 bis 3 Wochen lang. Dann keine einzige mehr. Es kann also sein, dass sich das Immunsystem irgendwie drauf einstellt. Ich würde dann wieder sagen: Damit ein Immunsystem das kann, muss mans unterstützen und nicht noch schwächen durch unnötige Impfungen, unnötige Antibiotikavergabe, Insektengifte, künstliche Zusatzstoffe im Futter, etc.

    Das ist auch was, was oft zu Missverständnissen führt. Denn jetzt mal ganz abgesehen davon, wer recht hat: Das Denken vieler zB impfkritischer Menschen is oft eher holistisch, also alle Dinge als zusammen hängend betrachtend. Wenn man dann gesagt bekommt "lass dein Kind halt gegen Masern impfen, stell dich nicht so an", ist das aus dieser Sicht heraus aber zu kurz gedacht. Denn wenn ein Kind ein gesundes Immunsystem hat, bekommt es vielleicht auch Krankheiten. Der Körper aber kann damit dann umgehen. Aus dieser Sicht heraus nimmt man uns Eltern durch eine Impfpflicht die Möglichkeit, den Kindern dieses Immunsystem zu erhalten und empfindet das natürlich als unberechtigten Zwang, der Zulasten der Gesundheit der (eigenen) Kinder geht.
    Ich kann aber auch "die andere Seite" verstehen, die eher analytisch denkt, also die Dinge getrennt voneinander betrachtet, wenn sie sagt, wie sinnvoll Impfungen sind, weil sie diese oder jene Krankheit bekämpfen kann und im Einzelfall Leben retten kann.

    Also von den ganzen ideologischen Spinnern, die es auf beiden Seiten gibt, mal abgesehen, handelt es sich da um ein grundsätzlich anderes Denken, das leider nur schwer vereinbar ist. Hab da auch keine Lösung für:(

    Außer halt erstmal, dass keine Seite der jeweils anderen mit Verboten oder Zwängen kommt.

    Liebe Grüße

    Lupus

    Einmal editiert, zuletzt von Lupus (31. August 2019 um 22:24)

  • Muriel
    Beiträge
    539
    • 31. August 2019 um 22:23
    • #81
    Zitat von Lupus

    mit welcher Begründung? Wiedermal, dass es um Politik geht? Mensch, Leute, es geht immer um Politik, auch in dem Faden hier. Und überhaupt: Wer hat diese Regel festgelegt? Wann wurde darüber abgestimmt?

    Das steht in den Forenregeln, habe ich erst auf Nachfrage erfahren.

    Mein Thread wurde ohne jede Nachricht an mich gelöscht.
    Ich hab gestern sehr lange suchen müssen, um die Regeln überhaupt zu finden.

    Dabei könnte es diesem Forum nicht schaden, ein paar lebhaft diskutierte Themen zu haben.

    Man fragt sich manchmal, ob das Forum überhaupt noch lebt, wenn man von außen reinschaut.
    Meistens sind nur 2-3 Leute angemeldet.

  • FlatHeart1256
    Gast
    • 31. August 2019 um 22:23
    • #82

    Das sage ich doch Lupus beide Seiten sollen sich Respektieren.

  • United66
    Gast
    • 31. August 2019 um 22:32
    • #83
    Zitat von Muriel

    Als ich Kind war, gab es nur 2 Impfungen (die damaligen Pflichtimpfungen gegen Pocken und Kinderlähmung).

    Die Masern, Röteln, Windpocken, Mumps usw. haben alle Kinder durchgemacht und waren danach lebenslang immun

    In der DDR waren es Mumps,Masern,Röteln,Tetanus ,Diphterie,Keuchhusten und Kinderlähmung.

    Diese genannten Impfungen waren Pflicht und wer nicht "Gewehr bei Fuß" beim Impftermin da war, hatte wenig später das Jugendamt bzw. die Mütterberatung (so hieß das im Osten)

    am Hals. Aber wenn wir hier über Impfungen im menschlichen Bereich diskutieren wollen, ist das der falsche Platz. Aber wäre bestimmt interessant :) Ich selbst bin auch noch gegen Pocken geimpft wurden.

  • Muriel
    Beiträge
    539
    • 31. August 2019 um 22:45
    • #84
    Zitat von Ellionore

    wir müssen erst mal unterscheiden Elli hatte ein Halsband, welches nix töten sondern nur verhindern sollte, dass Zecken sie angehen.


    Du hattest doch das Seresto-Halsband?

    Die Wirkstoffe Imidaclopridum und Flumethrin sind extrem langlebig, die Schädigung der Nervenreizleitung irreversibel, das bedeutet, die Schädigung ist bleibend.


    Der Stoff aus dem Halsband verteilt sich über das Fell, auf dem Schlafplatz des Hundes, im Bett des Hundehalters, auf dem Teppich usw.

    Auch die Wohnung wird somit kontaminiert und auf eine extrem lange Zeit mit dem Stoff vergiftet.


    Dass Imidaclopridum und Pyrethroide nicht nur für Insekten schädlich sind, belegen zahlreiche Berichte von Verhaltensänderungen bei Hunden und Katzen, von Vergiftungen beim Menschen.


    Wenn man das auffällige Verhalten beim Hund bemerkt, ist der Stoff schon im Gehirn.

  • Muriel
    Beiträge
    539
    • 31. August 2019 um 22:50
    • #85
    Zitat von Ellionore

    Ich finde es auch legitim darüber nachzudenken einen Welpen damit zu schützen, denn es ist nicht einfach Zecken zu finden und zuentfernen.

    Wo ist das Problem? Die Zecken fallen notfalls auch von alleine ab.

  • Boea
    Beiträge
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    2
    • 1. September 2019 um 10:01
    • #86
    Zitat von Lupus

    vielleicht ist "Umwelt" einfach auch der falsche Begriff

    genau, daher spricht man auch von "Mitwelt".

    Zitat von Muriel

    Die Masern, Röteln, Windpocken, Mumps usw. haben alle Kinder durchgemacht und waren danach lebenslang immun.

    Richtig, in meiner Generation hatten alle jede einzelne dieser Krankheiten, das war völlig normal und gehörte eben auch zur Kindheit. Und gegen Keuchhusten wurde geimpft, es gab aber auch vereinzelt geistige Behinderungen durch die Keuchhustenimpfung.

  • Peppermint
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    • 1. September 2019 um 11:15
    • #87

    @ Muriel - Wennn sich Forumsmitglieder an diesen Grundsatzdiskussionen nicht beteiligen, heisst das nicht, das Forum liege im Sterben. Es gibt sicher einige, für die das DSH-Forum genau DAS ist. Die lesen mit und klinken sich bei nem Thema ein, wo es tatsächlich um den Hund geht.

    Askja vom Haus Fuchsgraben

    * 18.06.2014

    Banja vom Wogenfeld - mein Mädchen im Herzen

    * 12.04.2002 - gegangen am 08.09.2014

  • Lupus
    Gast
    • 1. September 2019 um 14:32
    • #88
    Zitat von Muriel
    Zitat von Lupus

    mit welcher Begründung? Wiedermal, dass es um Politik geht? Mensch, Leute, es geht immer um Politik, auch in dem Faden hier. Und überhaupt: Wer hat diese Regel festgelegt? Wann wurde darüber abgestimmt?

    Das steht in den Forenregeln, habe ich erst auf Nachfrage erfahren.

    Mein Thread wurde ohne jede Nachricht an mich gelöscht.
    Ich hab gestern sehr lange suchen müssen, um die Regeln überhaupt zu finden.

    Dabei könnte es diesem Forum nicht schaden, ein paar lebhaft diskutierte Themen zu haben.

    Man fragt sich manchmal, ob das Forum überhaupt noch lebt, wenn man von außen reinschaut.
    Meistens sind nur 2-3 Leute angemeldet.

    Hi,

    find ich auch.

    Regeln sollten im Jahr 2019 demokratisch ausgestellt werden, sonst haben sie schlicht keine Legitimation und ich seh mich daher auch nicht genötigt, mich dran zu halten.

    Dann einfach so Beiträge löschen, ohne Information und Begründung - das geht halt gar nicht. Wir sind hier nicht in der DDR...

    Hinzu kommt das Grundproblem: Wer entscheidet eigentlich auf welcher Basis, ob es sich um einen löschungswürdigen post handelt oder nicht? Ist das transparent?

    Ich kann grundsätzlich schon verstehen, dass man sagt, Politik gehört hier nicht hin, weil das Streit gibt, etc. Aber auch das ist mE zu kurz gedacht, weil es eben nix gibt, was nicht auch politisch oder philosophisch betrachtet werden kann. Egal, obs um Erziehung geht, Zecken, Impfen, Ernährung, etc. Überhaupt nur dann kommt man auf des Pudels Kern in der Sache.

    Und wenn nicht mal wir es als DSH-Freunde hinbekommen, im kleinen Kreis, dass man trennt zwischen der Meinung eines anderen und dem Menschen, sind wir eh arm dran. Umgekehrt wird ein Schuh draus: Wenn wir das hinbekommen, wächst so ein Forum auch viel mehr zusammen und hat eine größere Strahlkraft nach außen (was ja gerade bei einem kommerziellen Interesse des Betreibers auch in seinem Interesse liegt).

    Auch wird ja niemand gewungen, sich an Diskussionen zu beteiligen.

    Ich finde, wir sollten uns dessen mal annehmen. Und wenn wir das in der Mehrheit nicht wollen und entsprechend entscheiden, haben wir wenigstens ne Regel, die legitim ist und auf deren Einhaltung man pochen kann:)

    Liebe Grüße

    Lupus

  • FlatHeart1256
    Gast
    • 1. September 2019 um 14:41
    • #89

    anderswo Lupus wird es so gehandhabt das aus evt. Haftungsgründen ein spezieller Politikbereich eingerichtet ist, in dem nur Member zutritt haben, welche ihre Namen und andere persönliche Daten hinterlegt haben.

    Wenn du so etwas möchtest, kann man das sicher vorschlagen. Ob man allerdings einen Faden der etwas mit Gehirnwäsche und anderem eher wirren Gedankengut benötigt sei mal dahin gestellt. Und nein ich habe nichts mit der Löschung zu Tun.

  • Lupus
    Gast
    • 1. September 2019 um 14:45
    • #90
    Zitat von Boea
    Zitat von Lupus

    vielleicht ist "Umwelt" einfach auch der falsche Begriff

    genau, daher spricht man auch von "Mitwelt".

    Zitat von Muriel

    Die Masern, Röteln, Windpocken, Mumps usw. haben alle Kinder durchgemacht und waren danach lebenslang immun.

    Richtig, in meiner Generation hatten alle jede einzelne dieser Krankheiten, das war völlig normal und gehörte eben auch zur Kindheit. Und gegen Keuchhusten wurde geimpft, es gab aber auch vereinzelt geistige Behinderungen durch die Keuchhustenimpfung.

    Hi,

    ja, vielleicht ist das der bessere Begriff.

    Impfen ist eine geniale medizinische Erfindung, wie Antibiotika auch. Aber man muss sie eben sinnvoll einsetzen Es macht zB auch einen Unterschied, in welchem Lebensalter geimpft wird. Auch das kann man nicht mehr selbst entscheiden, wenn schon in Kitas die Voraussetzung "impfen" gegeben ist. Masern und Keuchhusten zB sind im ersten Lebensjahr echt nicht ohne. Oder man fährt ins Ausland, etc. Genau dieses vernünftige Abwägen aber wird einem genommen durch eine Pflicht, die in der Realität immer auf Kombiwirkstoffe hinaus läuft (hat Montgomery sich ja sehr direkt zu geäußert).

    Und das alles kommt daher, dass viele Leute sich nicht informieren, die Politik das Thema auf die Agenda setzt, die Mainatreammedien das Thema pushen, und dann mit Sachen wie Impfpflicht kommen. Macht man das nicht mit, weil mans besser weiß, weil man sich informiert hat und auch ein Recht sieht, sich selbst um die Gesundheit des Kindes zu kümmern, wird man noch an den Pranger gestellt im Sinne von, man würde die Volksgesundheit ja nicht ernst nehmen und andere gefährten. Odr es kommt halt die typische "Verschwörungstheoretiker-Keule", weil einem die Argumente in der Sache ausgehen. Das ist mE das Problem, nicht das vernünftige Impfen.

    Liebe Grüße

    Lupus

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