Also welche Rasse würdet ihr außer einem zweiten Schäferhund euch holen.
Ich verstehe die Frage nicht 😁😂😂😂
Gut ok der zweite Schäferhund wird mit einbezogen. ![]()
Also welche Rasse würdet ihr außer einem zweiten Schäferhund euch holen.
Ich verstehe die Frage nicht 😁😂😂😂
Gut ok der zweite Schäferhund wird mit einbezogen. ![]()
ok ich präzisiere da hier kein Schäferhund mehr einziehen wird suche ich etwas aus der Molosserecke als möglichen Zweithund aus der Doggenecke.
Holger, ganz klar ein Leonberger. Aber je nach Modell steht der kein 20 Kilometer Bootcamp-Wanderung durch.
Das könnte aberbei vielen Molossern der Nachteil sein. Viele sind ja reine Lagerhunde, die nur dazu da waren, das Eigentum zu bewachen. Einige wurden auch als"Kutschpferd" des armen Mannes vor Wägelchen gespannt, damit sie die Waren, die feil geboten werden sollten, auf den Markt zogen. Aber Kilometerweit sind die auch nicht gelaufen.
Ich kann mir gut vorstellen, dass Du in der Kategorie FCI-Gruppe 2 bei 2.1 fündig werden könntest. Darin sind die Doggenartigen zusammengefasst. Unter 2.2 sind es dann die Berghunde - aber ich kann mir Dich nicht mit einem Sennenhund vorstellen ... oder einem Bernhardiner mit Fässchen um den Hals ![]()
Sabine/ Verbena mein Trainer hatte mir nach Elli zu einem Appenzeller/ Entlenbucher geraten.
Aber die sollen recht heikel sein, und sie sind mir zu zierlich
Sabine/ Verbena mein Trainer hatte mir nach Elli zu einem Appenzeller/ Entlenbucher geraten.
Aber die sollen recht heikel sein, und sie sind mir zu zierlich
Die, dieich kenne - aber ich kenne auch nur einen Entlebucher und einen Appenzeller - sind heikel. Eine Bekannte, die einen Ferienhof für Familien hat, überlegte sich, ihren Appenzeller abzugeben, weil der die Gäste bedrohte.
Klar - alles eine Frage der Erziehung, aber dann kannst Du Dir auch gleich einen Labrador aussuchen ![]()
Sabine/ Verbena mein Trainer hatte mir nach Elli zu einem Appenzeller/ Entlenbucher geraten.
Aber die sollen recht heikel sein, und sie sind mir zu zierlich
Die, dieich kenne - aber ich kenne auch nur einen Entlebucher und einen Appenzeller - sind heikel. Eine Bekannte, die einen Ferienhof für Familien hat, überlegte sich, ihren Appenzeller abzugeben, weil der die Gäste bedrohte.
Klar - alles eine Frage der Erziehung, aber dann kannst Du Dir auch gleich einen Labrador aussuchen
Ich habe mit Schutz und Wachtrieb weniger Probleme, zumindest nicht so sehr das ein Labbi einzieht.
Warum nicht den am besten passenden Hund als Zweithund?
Deutscher Schäferhund! ![]()
Ein DSH versteht die Sprache eines DSH wahrscheinlich am besten ![]()
Es ist aber vermutlich wenig hilfreich für Holger, wenn er betont, keinen zweiten Schäferhundmehr haben zu wollen, ihm einen Schäferhund alsZweithund vorzuschlagen.
Bei uns wird auch wieder ein Langhaarschäferhund einziehen - was einerseits meiner und meines Mannes Vorliebe für die Rasse geschuldet ist, aber eben auch der Tatsache, dass ich mit meinen drei Leos ungute Erfahrungen machte. Da kannman mir nun auch 100 Geschichten von gesunden Leonbergern erzählen,die über 10 Jahre alt wurdenund trotzdem bleibt eben das ungute Gefühl, dass es auch anders sein kann und der Schmerz dann eben zu groß ist,umdas vielleicht viel zu kurze Glück genießen zu können.
Wenn man also Abstand von einer Hunderasse nimmt, die von Erfahrungen begleitet wird, dieman beim Zweithund gerne vermeiden möchte, macht es dann auch keinen Sinn, immer wieder den gleichen Vorschlag zu machen,der beim Fragendennun einmal keine Option darstellt.
Natürlich ist das ein Schäferhundforum und wir alle hätten keinen Schäferhund und keinen Grund, hier zu sein, wenn wir den Schäferhund vollkommen ablehnen würden.
Aber wenn man über einen Zweithund nachdenkt und der kein Schäferhund sein soll, kann man das auch akzeptieren.
Das schmälert nicht das Gute, was wir alle mit dem Schäferhund verbinden.
Warum nicht den am besten passenden Hund als Zweithund?
Deutscher Schäferhund!
Ein DSH versteht die Sprache eines DSH wahrscheinlich am besten
Gut zur Erklärung einen weißen, werde ich aufgrund meiner Erfahrung mir nicht mehr holen. Und auch wenn es sicherlich geht , hole ich mir keinen LZ oder Herder, einfach da das dem Hund nicht fair wäre gegenüber.
Ich persönlich hab keine Lust auf Hundesport etc. Daher Und auch wenn es noch mindestens ein Jahr Dauern wird suche ich schon mal und lese mich ein.
Wie wäre es mit „Hutch“? Einer Bordeauxdogge.
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Wie wäre es mit „Hutch“? Einer Bordeauxdogge.
Bin ich Fan von, nur nicht erlaubt und kann nicht wandern
Wandern mit molosserähnlichen Rassen wird dich wahrscheinlich immer vor dasselbe Problem stellen.
Wobei ich der festen Meinung bin, dass das beinahe jeder Hund kann, wenn er es körperlich kann er es von Anfang an kennt und man es langsam aufbaut. Mir sind am Dobratsch schon viele Hunde wie Mops & Co begegnet, man kann zwar bis weit rauf fahren, die restlichen km aber geht’s beständig im Schnee bergauf.
Ja das ist eben mein Problem mit den Doggenartigen, wobei es auch moderat und sportlich gebaute gibt wie den presa Canario oder den Cane Corso. Rottweiler ginge auch nur wieder mal der schlechte Ruf den der hat macht es halt schwierig.
Ein Cane Corso denke ich wird auch nicht unbedingt ein Hund für weite Wanderungen sein!
@Ellionore Sorry, wenn ich da mit meinem Vorschlag voll die Fahrkarte geschossen habe anstatt ist Schwarze.
ich hatte gestern Abend nur ganz oberflächlich gelesen und nicht gecheckt worum es Dir in diesem Thread wirklich geht.
Habe #344 überhaupt nicht gelesen! ![]()