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Unser Hund jagt Autos und Fahrräder

  • DSH_Sam
  • 14. Januar 2019 um 16:26
  • Argos
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    • 17. Januar 2019 um 17:44
    • #61

    ich sehe bei den Hunden im Video gar keine Ernsthaftigkeit bezüglich jagen. Die machen ein klein bisschen auf dicke Hose... meine Meinung.

    Bei uns konnte man da schon Unterschiede sehen. Bei Radfahrern hat er anfangs auch so ein Verhalten wie in den Video gezeigt. Das war aber echt mehr Langeweile und Übermut. Und das konnte ich auch mit solchen "einfachen" Erziehungsmethoden ganz schnell abstellen.

    Beim Fußballplatz wollte er jagen... und dass sieht ganz anders aus. Da hätte wohl auch kein Spieler zwischen kommen dürfen, die hätte er platt gemacht.

    Bei dem kleinen JR meiner Bekannten sieht man den Unterschied auch gut.

    Argos, geb. 16.07.2017, intakter Rüde, 70 cm und 45 kg

  • Lupus
    Gast
    • 17. Januar 2019 um 17:57
    • #62

    Hi,

    Elektrohalsbänder, "noch rigidere Maßnahmen" - denke, das ist der falsche Weg! Denn die Maßnahmen müssen schon sehr rigide sein, wenn sie einen Hund, der ja in der Situation sehr hoch im Trieb steht, davon abbringen sollen.

    Und wenn es klappt, besteht die Gefahr, dass der Hund einen Schaden davon trägt. Muss man das Prinzip nur mal auf Menschen übertragen, dann wird doch mE klar, dass das nicht der Weg sein kann.

    Ich sags mal provozierend, aber nicht bös gemeint: Wenn der Hund sich so verhält, akzeptiert er schlicht den HH nicht in seiner Position. Daran ist zu arbeiten, also an sich selbst, nicht mit fragwürdigen Methoden am Hund.

    Wieder Beispiel Kinder: Klar, man kann die schlagen, damit sie tun, was man von ihnen will. Aber ihren Respekt bekommt man dadurch nicht, höchstens ihre Angst, was sich wiederum negativ auf die Beziehung auswirkt, weshalb es bei solchen Methoden oft so ist, dass man sie immer weiter steigern muss und man sich den "Erfolg" dafür umso teurer erkauft.

    Zudem: Ist das Hirn im Stress-Angstmodus lernt es nicht gut, nachhaltig noch seltener, um das mal sehr vereinfacht zu sagen. Was wir aber wollen vom Hund ist entspannte Aufmerksamkeit, also genau das Gegenteil von dem, was man mit solchen Methoden erreicht.

    Das ist keine Verurteilung von HH, die das machen, da ich weiß, dass dies ja auf Hilflosigkeit beruht und ich selbst ja auch zu aversiven Methoden greife, auch wenn das schon viel weniger geworden ist und zusehens weniger wird.

    Thema Auslastung: Das hatten wir oft in der letzten Zeit. Je mehr ich darüber lese, je mehr ich meinen und andere Hunde beobachte, desto klarer wird mir, dass die Rede von der massiven Auslastung, die Hunde angeblich benötigten, eine Mär ist.

    Ich kann aber auch HH verstehen, die sagen, dass ihr Hund das braucht. Klar, wenn man ihn von kleinauf dran gewöhnt....

    Ist wie bei einem Sportler, der mehrmals die Woche trainiert. Wenn der dann einige Tage nix machen kann, geht er die Wände hoch. Das liegt aber nicht am Menschen selbst oder dessen Trieben, sondern an seinem Trainingsstatus, seiner Gewohnheit.

    Ich hatte oben den B. Kainz angesprochen. Er ist einer, der wohl im Sport (mit DSH) recht erfolgreich war, das auch heute nicht verteufelt, aber es eben nicht als Erziehungsmethode gutheißt. Er kennt also "beide Seiten".

    Hier mal ein Video dazu, das ich schonmal in nem anderen Faden gepostet hatte:

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    Und hier eines, von dem ich denke, dass ein sinnvoller Tagesablauf für den Hund dargestellt wird, wobei es auch um Auslastung geht:

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    Kurz und knapp: Sei viel bei deinem Hund, so dass er an deinem Leben teilnehmen kann. Beschäftige dich mit ihm so, dass er interessante Eindrücke bekommt, aber dabei nicht zu hoch im Trieb steht. Spaziergänge sind da genial. Ich würde aber drauf verzichten, die zu spannend (aus unserer Sicht) zu machen, durch Leckerli verstecken, etc. Spannung für den Hund entsteht schon durch andere Wege, neue Gegenden, fremde Hunde, etc.

    Sucht euch, wenn möglich, einen Kumpel für euren Hund, den er kennt, den er oft sehen kann. Auch das ist "Auslastung" (aber eben auf hündische Art).

    Ballspielen etc. würde ich auch eher weniger machen draußen, da das ja eine Simulation des Hinterherlaufens (von Autos) ist, auch wenn ich nicht denke, dass das die Ursache des Problems ist. Wenn, dann immer an derselben Stelle. Wir haben da zB eine bestimmte Wiese, die weit weg ist von jeglicher Jagdsensation. Wenn Gaius weiß, dass der Ball dabei ist und wir an der Wiese vorbei kommen, fordert er das Spiel schon ein. Sind wir an der Wiese vorbei, kommt er auch wieder "runter", weil er weiß, dass dann nicht mehr gespielt wird.

    Versuch irgendwie, den Hund an die Ablenkung zu gewöhnen. Setz dich mit ihm an den Wegesrand mit etwas Abstand und lass deine Frau an euch mit Rad langsam vorbei fahren. Ich würde ihn auch erstmal nicht groß belohnen, wenn er ruhig bleibt. Wofür denn? Dafür, dass er nicht respektlos ist??? Nein, lieber langsam steigern: Erst größeren Abstand + langsame Geschwindigkeit, dann steigern. Später auch mal ne andere Person fahren lassen. Und immer dafür sorgen, dass er mit seiner Aufmerksamkeit bei dir ist. Auch hier: Keine Leckerchen. Er soll ja gedanklich bei dir sein, nicht beim Futter. Also streichle ihn oder spiel mit ihm, wenn das Rad vorbei fährt. Sei selbst innerlich ruhig, beobachte deinen Atem, deine Haltung.

    Auch ist der Hinweis sinnvoll, sich einen guten Trainer zu suchen, wenn all das nicht funktioniert. Nur, so einen finden ist mE schwer. Ihr habt ja da auch schon eure Erfahrungen...

    Liebe Grüße

    Lupus

  • ostholstein
    Beiträge
    1.556
    • 17. Januar 2019 um 18:16
    • #63
    Zitat von Argos

    ich sehe bei den Hunden im Video gar keine Ernsthaftigkeit bezüglich jagen. Die machen ein klein bisschen auf dicke Hose... meine Meinung.

    Die beiden Hunde im Video sind ja auch noch junge Hunde, bei denen das Ausflippen noch nicht besonders ausgeprägt und gefestigt ist. Wenn man hier nicht einwirken würde, steigern sich die Hunde immer mehr rein in ihr Verhalten.

    In dem Video kann man sehr gut sehen, wie man auf einen Hund mit einer Wasserflasche einwirken kann, wenn das Jagen noch nicht so gefestigt ist und der Hund trieblich noch nicht total durchgedreht ist.

    Cesar Millan hatte mal Videos von total durchgeknallte Hunde im Netz, die findet man nur nicht so schnell.

    VG
    Klaus und die Bea

  • ostholstein
    Beiträge
    1.556
    • 17. Januar 2019 um 19:04
    • #64
    Zitat von Lupus

    Zudem: Ist das Hirn im Stress-Angstmodus lernt es nicht gut, nachhaltig noch seltener, um das mal sehr vereinfacht zu sagen. Was wir aber wollen vom Hund ist entspannte Aufmerksamkeit, also genau das Gegenteil von dem, was man mit solchen Methoden erreicht.

    Lernen muß der Hund immer in angstfreier und freudiger Umgebung. Wenn der Hund das Kommando beherscht, verlange ich aber auch, daß er das Kommando ausführt. Dann greife ich notfalls auch zu solchen Methoden.

    Im Begegnungsverkehr mit Autos, Jogger usw. verlange ich von meinen Hund bei dem Kommando RAN, daß er neben mir läuft. Und mein Hund beherscht das Kommando „RAN“.

    Bis mein Hund einen Jogger total entspannt passieren ließ, hat es noch Jahre gedauert, aber gejagt hat er ihn schon lange vorher nicht mehr.


    Zitat von Lupus

    Versuch irgendwie, den Hund an die Ablenkung zu gewöhnen.

    Durch Gewöhnung kann man viel erreichen, aber ein sicheres Verhalten erreicht man nur über den Gehorsam.

    Es werden immer wieder Situationen auftreten, wo man die Ablenkung nicht geübt hat. Man kann alle möglichen Ablenkungen einfach nicht trainieren.

    Wenn ein Hund sich an die Autos gewöhnt hat, heißt es noch lange nicht, daß er auch einen Mähdrescher ignoriert.

    VG
    Klaus und die Bea

  • Argos
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    29
    • 17. Januar 2019 um 19:05
    • #65

    da war Argos als "Baby" wesentlich zielgerichteter ?

    Das man frühzeitig handeln sollte finde ich auch.

    Argos, geb. 16.07.2017, intakter Rüde, 70 cm und 45 kg

  • DSH_Sam
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    16
    • 17. Januar 2019 um 19:20
    • #66

    Lupus das hast du toll geschrieben oben. Bin meistens(Aber nicht immer)deiner Meinung ☺️ hach hätte ich nur mitbekommen wie sich das verhalten eingestellt hat, hätte ich beim ersten Auto schon nen Eimer wasser übern Kopf gekippt oder ähnliches, da hätte es bestimmt noch gewirkt... Aber da hat man erst mal eine Hundeschule Kontaktiert auf eine Termin gewartet..man wollte nichts falsch machen... Mit dem Wissen von heute.. O ker.... Naja darf mich nicht reinsteigern...

  • Pinguetta
    Moderator
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    • 17. Januar 2019 um 20:26
    • #67

    DSH_Sam “mit dem Wissen von heute“ genau da sehe ich ein Problem: es gibt 1000 schlaue Ratgeber, Bücher, TV-Sendungen. Jeder weiß etwas, niemand will was falsch machen und das gesunde Bauchgefühl geht verloren oder wird ignoriert.

    Alle mal ein paar Schritte zurück, durchatmen, den Kopf frei machen, Schultern zurück und das innere Ohr aufs Bauchgefühl richten.

    Harras *10.12.2015 / gest. 04.10.2024
    Mit einem kurzen Schwanzwedeln kann ein Hund mehr Gefühle ausdrücken, als mancher Mensch mit
    stundenlangem Gerede.”
    (Louis Armstrong)

  • Lupus
    Gast
    • 17. Januar 2019 um 20:37
    • #68
    Zitat von Pinguetta

    DSH_Sam “mit dem Wissen von heute“ genau da sehe ich ein Problem: es gibt 1000 schlaue Ratgeber, Bücher, TV-Sendungen. Jeder weiß etwas, niemand will was falsch machen und das gesunde Bauchgefühl geht verloren oder wird ignoriert.

    Alle mal ein paar Schritte zurück, durchatmen, den Kopf frei machen, Schultern zurück und das innere Ohr aufs Bauchgefühl richten.

    Hi,

    zitiere es nur nochmal, da es mE alles sagt!

    Liebe Grüße

    Lupus

  • Lupus
    Gast
    • 17. Januar 2019 um 20:47
    • #69
    Zitat von DSH_Sam

    Lupus das hast du toll geschrieben oben. Bin meistens(Aber nicht immer)deiner Meinung ☺️ hach hätte ich nur mitbekommen wie sich das verhalten eingestellt hat, hätte ich beim ersten Auto schon nen Eimer wasser übern Kopf gekippt oder ähnliches, da hätte es bestimmt noch gewirkt... Aber da hat man erst mal eine Hundeschule Kontaktiert auf eine Termin gewartet..man wollte nichts falsch machen... Mit dem Wissen von heute.. O ker.... Naja darf mich nicht reinsteigern...

    Hi,

    ein Eimer Wasser mag das Symptom abschwächen. Dieses wird sich dann aber an anderer Stelle zeigen, da diese Methode nicht an die Ursache des Verhaltens geht. Und die muss man finden, um wirklich sinnvoll was dagegen tun zu können. Daran lässt sich mE nicht rütteln.

    Und, wie gesagt: Kein Grund für ein schlechtes Gewissen! Wir alle machen doch Fehler - ich zumindest immer wieder:)

    Liebe Grüße

    Lupus

  • Flash
    Beiträge
    30
    • 1. Februar 2019 um 11:42
    • #70
    Zitat von Jacky

    anklicken: Hund beißt in Leine und zerrt wie ein Wahnsinniger

    Wir waren auf dem richtigen Weg nach freundlichen Winken mit dem Telegrafenmast von Profis. Nun sagte der Trainer: "Sie wären besser zu mir gemommen, als er sieben Monate alt war."

    Warum bringst du meinen Beitrag als Beispiel? In welchem Zusammenhang?

  • Flash
    Beiträge
    30
    • 1. Februar 2019 um 11:53
    • #71

    Ich bin mir nicht sicher, ob alle Probleme mit Wasserpistolen, Leinenrucken und dergleichen Methoden abgestellt werden können. Nicht immer liegt ein Problem in mangelndem Gehorsam. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass man gerade solche Aggressionsprobleme nicht mit Gegenaggression in den Griff bekommt. Ich könnte mir vorstellen, dass Sams Problem mit Autos und Fahrradfahrern verstärkt wurde, weil zu viel Stress und Druck gemacht worden ist. Möglicherweise hat das Timing nicht gestimmt, und der Hund wurde durch all die Methoden, die ausprobiert wurden, zu seinem Verhalten noch angetrieben.

    Ich würde versuchen, in diese Situation Ruhe hineinzubringen. Den Hund rechtzeitig ablenken. Vielleicht gezielter üben, so wie man das auch mit Hunden oder Menschen machen würde, wenn der Hund mit selbigen ein Problem hätte. Mein Hund war nicht mehr ansprechbar, wenn er andere Hunde in 100 Metern Entfernung gesehen hat. Das war vor fünf Monaten noch so. Mittlerweile kann ich ihn ablenken, wenn er einen Artgenossen in 10 Metern Entfernung erblickt. Das Ziel ist, ihn irgendwann an anderen Hunden vorbeiführen zu können. Ich versuche das mit Ruhe, Gelassenheit, Spielzeug und sehr leckerem Futter, und ich finde, das funktioniert besser als alles Geschrei und Herumgezerre am Halsband, was zumindest meinen Hund nur noch mehr aufregt.

  • ostholstein
    Beiträge
    1.556
    • 5. Februar 2019 um 15:02
    • #72

    Hier noch mal zwei Videos von Cesar Millan zum Thema Fahrzeuge jagen.

    Im ersten Video sollen die Besitzer des Hundes mehr Dominanz zeigen und im zweiten Video benutzt er ein Hilfsmittel.

    Ein Träumer ist der Cesar Millan jedenfalls nicht!

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    VG
    Klaus und die Bea

  • Lupus
    Gast
    • 5. Februar 2019 um 15:54
    • #73

    Hi,

    Milan ist bei der Tiertrainerprüfung in Deutschland durchgefallen....

    Und doch kann er mit Hunden umgehen. Aber nicht wegen der Methoden, sondern wegen seiner Ausstrahlung. Er redet ja selbst von "Energie". Die hat er mE und wirkt entsprechend auf Hunde.

    Aber das kann auch schief gehen, wenn man diese Ausstrahlung, Energie nicht hat und dann einfach seine Methoden anwendet. Nicht umsonst wird in den Sendungen darauf ja hingewiesen. Sehe C. Milan also ambivalent.

    Edit: Hab grad mal das erste Video zuende geschaut: Ab 8 Minuten bringt Milan mE die zentralen Dinge auch den Punkt. Die arme Frau ist so unsicher, dass man ja schon vom Zuschaun sich im Kreis drehen möchte...

    Milan polarisiert ja sehr. Und das liegt auch an den massive aversiven Methoden. Ich denke, er tut sich damit keinen Gefallen.

    Aber er steht mE auch vor einem Problem, das viele Hundetrainer haben: Ob das eine M. Nowak ist oder ein Milan etc: Hunde "funktionieren" wegen der persönlichen Ausstrahlung. Nur, was sollen sie den Leuten sagen? Viele denken ja zB beim Wort "Energie" an Strom oder Esoterik. Also reden viele Trainer von Methoden, obwohl das eigentlich gar nicht der Grund für Gehorsam ist. Die können die HH leichter umsetzen und man fühlt sich auch nicht persönlich angegriffen, wie wenn einem jemand sagt "das ist eine Frage der Persönlichkeit!".... Da hört man doch lieber: "Wende einfach mal diese Methode an, belohne mit Leckerli und mach 2-3000 Wiederholungen."...

    Liebe Grüße

    Lupus

    Liebe Grüße

    Lupus

    Einmal editiert, zuletzt von Lupus (5. Februar 2019 um 16:13)

  • Jacky
    Gast
    • 5. Februar 2019 um 16:38
    • #74

    Der Pudel ist ein harmloses Lämmchen (im Vergleich zu unserem Hund). Ich habe es zwar mit den Augen, aber ... :)

    Mit Ausstrahlung hat das wenig zu tun.

    (Und ich mache mir meine Gedanken, wenn jemand (in einem anderen, eigenen Thema) "solche" Probleme hat und ein paar Wochen später dann anderen HH vollmundige Ratschläge gibt. Das kommt anscheinend öfter vor...)

    Einmal editiert, zuletzt von Jacky (5. Februar 2019 um 16:49)

  • ostholstein
    Beiträge
    1.556
    • 5. Februar 2019 um 18:01
    • #75
    Zitat von Lupus

    Da hört man doch lieber: "Wende einfach mal diese Methode an, belohne mit Leckerli und mach 2-3000 Wiederholungen."

    Wirklich??

    Da ist der Hund doch schon lange abgeschoben worden ins Tierheim, bevor die 3000ste Wiederholung erreicht wurde, vor allem wenn es ein Problemhund war.

    Und nach einen Problemhund hörte es sich nach den Aussagen von DSH-Sam doch an, er hatte auch schon vieles versucht.

    Dann rate ich doch lieber zu einen Trainer, der sich alles vor ort anschaut oder ich berichte, wie ich das Problem mit meinem Problemhund gelöst habe.

    VG
    Klaus und die Bea

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