Das liest sich doch schon gut.
Probleme mit Hundebegegnungen
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Immernoch zieht er auf Höhe der anderen Hunde voll in die Leine, aber ich "ziehe" ihn weiter mit mir.
Für dein Hund ist es sicherlich ein tolles Spiel. Frauchen zieht an der Leine und er zieht auch an der Leine.
Vielleicht wird dein Hund irgendwann die Lust an diesem Spiel verlieren, weil er nicht zum Erfolg kommt und dann an lockerer Leine laufen.
Durch dieses Leinenziehspiel lernt der Hund jedenfalls nicht, daß er ein unerwünschtes Verhalten zeigt.
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Ostholstein, mit einem richtigen Donnerwetter habe ich es auch versucht. Vielleicht bin ich dazu einfach nicht in der Lage... Ja, ein Jahr ist viel Zeit, da hast du recht... Ich bin trotzdem stolz auf mich. Ich habe nicht aufgegeben, obwohl ich mich zeitweise total überfordert gefühlt habe. Vielleicht wäre es für Cora besser gewesen, wir hätten sie zeitnah an erfahrene Hundeleute abgegeben. Aber nun ist sie halt noch bei uns...
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warum ist es denn so wichtig, wie Hundebegnungen laufen? Das wäre für mich kein Kriterium den Hund abzugeben, dann gehe ich eben irgendwo wo keiner läuft, oder weiche aus.
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Also nochmal... wir werden Cora nicht abgeben

Aber ich finde es schon wichtig, wie Hundebegegnungen laufen. Wir möchten gerne ein normales Leben mit ihr führen. In den Urlaub fahren. Mal durch ein Städtchen laufen... Ich möchte ohne Angst mit ihr rausgehen können. Nicht immer umkehren, ausweichen müssen.... Wir sind da noch nicht, aber ich möchte da hin....
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Also nochmal... wir werden Cora nicht abgeben

Aber ich finde es schon wichtig, wie Hundebegegnungen laufen. Wir möchten gerne ein normales Leben mit ihr führen. In den Urlaub fahren. Mal durch ein Städtchen laufen... Ich möchte ohne Angst mit ihr rausgehen können. Nicht immer umkehren, ausweichen müssen.... Wir sind da noch nicht, aber ich möchte da hin....
Was macht sie denn so schlimmes? würde sie andere Hunde wirklich hart angehen? oder springt sie bloß in die Leine und macht Krawall? Bei zweitem kannst du das doch alles tun. Leine dran und einfach weiterlaufen, egal was sie macht. Auf einem engen Weg springt Loki auch volles Mett in die Leine, dann latsche ich halt einfach weiter, kann ich ein paar Meter ausweichen bekomme ich ihn ruhig.
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Ellionore, ich meine, dass es Cora selbst sehr stresst. Das möchte ich ihr gerne nehmen. Ich wünsche mir, dass sie entspannt durch die Welt läuft. Und mich selber stresst es auch, ja...
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Cora2019, es ist doch auch toll, daß ihr die Cora noch habt und hoffentlich bleibt sie noch recht lange bei euch.
Ich habe drei Jahre gebraucht, bis ich endlich wußte, wo es lang geht.
Ich hatte alles mögliche ausprobiert, aber der große Durchbruch gelang mir erst mit einem Erziehungshalsband, welches eine Piep-Ton-Funktion, Vibrator-Funktion und Strom-Funktion hatte.
Strom hatte ich nur einmal beim Rehehetzen eingesetzt. Normalerweise kommt man auch ohne Strom aus.
Wenn du dir auch mal so ein Erziehungshalsband kaufen solltest, laß dir von einem Fachmann die Anwendung vernünftig erklären.
Vielleicht hat auch nur meine Bea auf dieses Halsband so besonders reagiert und es muß bei andere Hunde nicht auch so sein.
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warum ist es denn so wichtig, wie Hundebegnungen laufen? Das wäre für mich kein Kriterium den Hund abzugeben, dann gehe ich eben irgendwo wo keiner läuft, oder weiche aus.
Dein Weg ist der leichtere Weg. Aber viele Leute wollen den schweren Weg gehen. Sie wollen ihren Hund immer und überall dabei haben und in jeder Situation im Alltag soll sich der Hund vernünftig benehmen.
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warum ist es denn so wichtig, wie Hundebegnungen laufen? Das wäre für mich kein Kriterium den Hund abzugeben, dann gehe ich eben irgendwo wo keiner läuft, oder weiche aus.
Das Leben muss doch irgendwie weitergehen... Wir laufen im Moment noch da, wo sonst kaum jemand läuft. Aber das kann doch nicht das Endergebnis sein... Also nein... Ich möchte doch mein Leben mit meinem Hund leben und nicht zum Einsiedler werden...
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warum ist es denn so wichtig, wie Hundebegnungen laufen? Das wäre für mich kein Kriterium den Hund abzugeben, dann gehe ich eben irgendwo wo keiner läuft, oder weiche aus.
Dein Weg ist der leichtere Weg. Aber viele Leute wollen den schweren Weg gehen. Sie wollen ihren Hund immer und überall dabei haben und in jeder Situation im Alltag soll sich der Hund vernünftig benehmen.
sorry aber, wo ist das der leichte Weg. Ich nehme den Hund auch mit. Nur mir persönlich ist es eben nicht wichtig das sich mein Hund mit jedem anderen Hund toll versteht.
Ich weiche eben aus wo es geht, wo es nicht geht ziehe ich es halt durch und fertig. Ich sage ja nicht hör auf zu trainieren nur das es eben für mich kein Abgabegrund ist.
Ich wandere viel und da kommt es ständig zu Kontakt mit anderen Hunden und auf Mittelaltermärkten sowieso.
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warum ist es denn so wichtig, wie Hundebegnungen laufen? Das wäre für mich kein Kriterium den Hund abzugeben, dann gehe ich eben irgendwo wo keiner läuft, oder weiche aus.
Das Leben muss doch irgendwie weitergehen... Wir laufen im Moment noch da, wo sonst kaum jemand läuft. Aber das kann doch nicht das Endergebnis sein... Also nein... Ich möchte doch mein Leben mit meinem Hund leben und nicht zum Einsiedler werden...
was würdest du denn dann machen, wenn es sich nicht mehr ändern würde?
Meine erste Hündin aus dem Tierheim hatte grundsätzlich null Bock auf andere Hunde, gut nach einem Jahr ging es halbwegs, aber weg war das nie. Trotzdem waren wir mit ihr unterwegs. Ich geh dann halt weiter und gut ist.
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Cora2019, Askjas Vorgängerin hasste alle Artgenossen - piepegal ob Hündin, Rüde, groß, klein. Sie wurde mega-aggressiv.
Ich habe schon mal geschrieben, dass wir das mit Hundesport super in den Griff bekommen haben - verträglich wurde sie aber nie. Da muss ich schon so ehrlich sein, dass es mit ihr nie so entspannt war wie mit jetzt mit Askja.
Banja kam überallhin mit, man musste aber eben gucken. Beim Wandern, Radfahren, im Restaurant, Café oder sonstwo: immer quasi einen Blick weiter sein als die Hündin. Das funktionierte sehr gut. Als typische DSH war ich für sie der Mittelpunkt der Erde - das kann man sich prima zu Nutze machen. Nix ist so wichtig wie bei Muttern zu sein...

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Ich muss auch sagen, dass ich durch Loki der ja ziemliche Probleme mit Menschen hatte/ hat. Kann ich sagen ein Hund der keinen Bock auf andere Hunde hat, aber zu Menschen lieb ist, ist Entspannung pur im Umgang im Vergleich. Es geht ja mittlerweile, aber ohne das ich aufpasse geht es nicht.
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Peppermint, bei uns ist es nicht so, dass Cora per se alle Artgenossen hasst. Wenn wir beim Training sind, hat sie auch Hundekontakt, läuft mit anderen Hunden mit und ohne Leine, liegt auch mal einfach mit einem anderen unter der Bank. Wir mussten sie mal für 3 Tage bei unserem Trainer lassen, der bis zu 3 Hunde in Pension nimmt. Da ist sie mit den anderen und seinem eigenen Hund im Haus gewesen, alles ok, wie er uns berichtet hatte bzw. auch Videos von ihm gezeigt haben. Sie tickt nur gerne aus, wenn sie mit uns an der Leine unterwegs ist. Unangeleinte Hundebegegnungen haben wir keine.
Was für Hundesport hast du denn gemacht?
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