Gute Besserung Argos, ich hoffe es ist "nur" eine Verstauchung und heilt schnell wieder aus.
Probleme mit Hundebegegnungen
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danke schwedenfan

Noch bin ich guter Hoffnung

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bisschen spät aber trotzdem...
Auch ich kämpfe mit einer "Bombe" an der Leine wenn Menschen oder Menschen mit Hund gesichtet werden...
Ich gehe schon in den Wald zum laufen um diesem aus dem Weg zu gehe,denn wenn er aufdreht kann ich ihn (körperlich) kaum mehr halten.
Aber auf Dauer ist das für ihn doch auch doof?!

Tipps die vllt was bringen?

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bei Menschen schaue ich immer wie ist Loki drauf. Wenn er fixiert hole ich mir sofort seine Aufmerksamkeit sei es mit rumblödeln, oder Futter werfen. Merke ich er schaut eher normal hin, bringe ich ihn ins sitz, aber auch dabei bin ich präsent. Bei Hunden weiche ich großräumig aus und lenke auch ab wenn möglich, hier spielt bei uns wieder der Abstand eine große Rolle. Wenn meine Freundin ihn hält und uns ein Hund entgegenkommt bin ich eher neben Loki und arbeite mit einem energischen ruhig. Aber du musst auch unbedingt daran arbeiten euren Hund auch körperlich halten zu können. Zur Not musst du mit einem Halti trainieren.
Ach ja Loki ist derzeit bei Hunden auch recht ungemütlich an der Leine und da habe ich auch noch ordentlich zu Tun.
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wenn wir nemanden sehen bleibe ich stehen und lasse ihn nebrn mif sitzen.das geht mal mehr mal weniger gut
Aber bellen und die Haare stellen wie ein Tannenbsum tut er dann trotzdem.
Wenn ich ihn auf Entfernung beobachten lasse auf der Wiese zb wird es etwas besser aber im Dorf ist es immer Kraftakt und stress.
Ich kann ihn eben nicht zu den Menschen hinlassen um zu schnüffeln und zu merken, hey alles ok....denn die haben Angst wenn er so tobt,klar.
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Halti is gut,er nimmt nicht mal Geschirr.


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Ich kann ihn eben nicht zu den Menschen hinlassen um zu schnüffeln und zu merken, hey alles ok....denn die haben Angst wenn er so tobt,klar.
Dein Problem ist das gleiche wie meines
.Aber dein Hund ist noch jung. Er muss zum einen lernen, dass er NICHT zu jedem Hund, jedem Mensch oder sonst etwas hinkommen soll/darf/muss.
DU bist das Maß aller Dinge. DU entscheidest, wann wer oder was näher in Augenschein genommen wird. Und am besten ist alles außer dir
uninteressant. Auch nicht auf bekannte Menschen (Familie) zulaufen lassen. Die Begegnungen haben in Ruhe statt zu finden, wenn du diese zulässt.
Wenn du den Hund an der Leine hast und es kommt ein Familienmitglied dazu und der Hund will unbedingt zu dem Familienmitglied: NEIN. Gehe mit
dem Hund in die entgegengesetzte Richtung oder am Familienmitglied vorbei. Das könnt ihr als erst Übungen machen. Dann, wenn du es willst,
aufeinander zugehen und der Hund muss sich setzten und warten, bis er zu dem Familienmitglied darf. Aber das sind viele einzelne Übungen.
Erst das Ignorieren, immer wieder üben. Und erst dann das Aufeinanderzugehen. Auch immer und immer wieder üben. Und dann erst das
Zulassen der Begegnung. Auch immer und immer wieder üben. Liebe viele kleine Schritte, also zu schnell im Thema voranzuschreiten.
Ich füttere meinem Hund im Moment alles schön, mit besonderen Leckerlie (kleine Stücke von Pferdewürstchen). Gucken darf mein Hund, aber
ihn hat es ansonsten nicht zu interessieren. Er ist jetzt vier Jahre alt, wiegt über 50 kg. Er muss lernen, dass ICH alle Entscheidungen treffe und dass
ICH das Maß aller Dinge bin. Ich stecke aber z.Zt. noch voll im Training und weiß noch nicht, ob ich es schaffe. Zum Teil, weil ich selber nicht die
Konsequenteste bin. Aber auch daran arbeite ich. Meine Trainierin glaubt an mich und an meinen Hund. Das gibt mir Mut und Hoffnunf.
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er nimmt nicht mal Geschirr.

Das hat er auch nicht zu nehmen, er muss es einfach akzeptieren. Wir haben ein Geschirr von HALTI. Ich hatte auch schon diverse andere Geschirre. Aber dieses HALTI-Geschirr finde ich gut.
Einfach mal googlen.
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Das gleiche Problem hatten wir auch, Immer Kamm aufgestellt, gezogen und gebellt wie ein blöder. Uns hat der Hundeplatz da sehr geholfen, denn dort hat er gelernt bzw. Lernt es immer noch andere Hunde und Menschen zu ignorieren. Du musst da knallhart durch, Hund kurz an die Leine und einfach weitergehen, wenn er anfängt zu pöbeln, kräftiger Leinenruck und das Kommando „ nein“ oder welches du auch nimmst. Aber nicht stehen bleiben sondern weiterlaufen und wenn er das gut macht, kräftig loben. Bei uns hat es ca. 4 Wochen gedauert u d jetzt kann ich ganz entspannt mit dem Kerl spazieren gehen?
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ja,das werde ich versuchen...
Hundeplatz wäre mega für unseren Kerl, auch zur sozialisierung aber wir haben keinen.
Ich hoffe in der neuen Gegend ab Mai hab ich mehr Möglichkeiten für ihn.
Also muss ich bis nach dem Umzug alleine mit ihm arbeiten.
Ach noch eine Frage,kann mir jemand etwas zu einem "Nerven Hund " erklären? Ich glaub das war die Betitelung

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Ach noch eine Frage,kann mir jemand etwas zu einem "Nerven Hund " erklären? Ich glaub das war die Betitelung
In welchem Zusammenhang? Und wer hat diesen "Titel" vergeben????
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Die Hundetrainerin. Er bellte und lies sich durch Worte nicht stoppen. Dann "ditschte" Sie ihn (so wie Hunde untereinander) und er stoppte.
Darauf sagte sie das.
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Für mich ist Abstand die Devise, Loki auf einem engen Weg so zu halten , dass es zu keinem Kontakt kommt ist schwierig. Aber wir versuchen diese Abständen zu verringern. Ich wechsel dann halt die Straßenseite. Oder geh auf den Acker. Wir haben aber auch das Problem.
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Du musst ihm zeigen das DU die Lage im Griff hast, das er sich auf dich verlassen kann. Es dauert paar Wochen aber wenn du konsequent dran bleibst, merkst du wie sich sein Verhalten verändert. Wichtig ist, wenn er dich unterwegs anschaut, immer loben und bestätigen. Das wird, die Schäfis sind so tolle lernbegierige Hunde- einfach nur Klasse ?
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Die Hundetrainerin. Er bellte und lies sich durch Worte nicht stoppen. Dann "ditschte" Sie ihn (so wie Hunde untereinander) und er stoppte.
Darauf sagte sie das.
Sorry, gefällt mir nicht. Aber das kann ich aus der Ferne schlecht beurteilen.
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