1. Forum
  2. Mediathek
    1. Alben
Suche
Dieses Thema
  • Alles
  • Dieses Thema
  • Dieses Forum
  • Forum
  • Videos
  • Seiten
  • Bilder
  • Erweiterte Suche
  • Anmelden
  • Registrieren
  1. Das Schäferhund Forum
  2. Ausbildung & Erziehung
  3. Ausbildung & Hundesport

Diensthund als Zweithund, Ausbildung und Erziehung

  • D_R
  • 4. Januar 2020 um 00:01
  • Hedy
    Beiträge
    55
    • 5. Januar 2020 um 20:59
    • #76
    Zitat von ostholstein
    Zitat von Odin
    Zitat von Ellionore

    eine sehr schöne Dame hast du da bin aber auch parteiisch, erinnert mich sehr an meine alte Hündin. Als Besitzer eines weißen frage ich gerne nochmal an von welchem Züchter diese Schönheit stammt.

    Odin zu deinem die meisten weißen taugen nicht zum Schutzdienst, lässt mich schon Kopfschütteln. Ich frag jetzt einfach mal nach ob du in deinem Umfeld weiße Schäferhunde hast/kennst.

    Klar habe ich keine Lust zum Schutzhundesport wenn man sich anhören darf die weißen seien absolute Sensibelchen und die Weicheier. Zu dem Video von Klaus, das mit den Leute anbellen und anspringen würde Loki leider ohne zu Zögern durchführen. Muss da so schon drauf aufpassen.

    Sorry Ellionore aber es ist halt so das wird dir jeder erfahrene Ausbilder bestätigen .............ich rede nicht von einzelnen Ausreißern.


    Alles anzeigen

    Ich glaube aber nicht, daß alle Weissen mit einer IPO-Prüfung nun einzelne Ausreißer sind.

    Wer sehr erfolgreich im IPO-Sport sein will, wird sich mit Sicherheit einen Mali oder DSH aus Leistungszucht holen.

    Aber die Aussage, daß man mit einen Weissen keinen Schutzdienst machen kann, halte ich für falsch.

    Externer Inhalt www.youtube.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.

    Alles anzeigen

    Moin Ich bin Jens.

    Ich Arbeite seit 19 Jahren im Schuzdienst und Muss dir da Völlig recht Geben.

    Zwei meiner Kollegen Schwören sogar NUR auf weiße Schäfis.

    Begründet wird es Ganz einfach SIE SEHEN LIEB AUS Können und sind aber Völlige Maschinen wenn Sie abgerufen Werden.

    Und Sie sind ohne Probleme Privat (Alltags Tauglich) beim Gassi gehen weil Sie Wissen wann Sie Arbeiten und Privat Sind.

    Ich Sage immer JEDER Schäfi IST Gut für alle Arbeiten die man ihn Aufträgt ABER Nur ein Gut ausgebildeter Schäfi macht das was Er/Sie soll..

    Und das Thema das Weiße Schäfis Weicheier und Weichpflöten Sind ist Völliger Blödsinn und Zeigt Mir nur immer wieder das diese Aussagen einfach mal jemand Sagte und jeder auf diesen Zug aufgesprungen Ist/War.

    Lg Jens

    Liebe Grüße Jens & Hedy

  • FlatHeart1256
    Gast
    • 5. Januar 2020 um 21:01
    • #77

    der werte Herr Nachbar gefällt mir immer besser.:thumbup:

  • Hedy
    Beiträge
    55
    • 5. Januar 2020 um 21:04
    • #78
    Zitat von Ellionore

    der werte Herr Nachbar gefällt mir immer besser.:thumbup:

    Ich spreche da zum Glück aus eigenen Erfahrungen mit den Weißenschäfis.

    Sehe Sie täglich und Weich sind nur Ihre Pfoten ?

    Liebe Grüße Jens & Hedy

  • LivelySunset1399
    Gast
    • 5. Januar 2020 um 21:21
    • #79

    Ja, Weiße Schäferhunde. Warum nicht... Die sehen nur etwas harmlos aus, wenn man keine Ahnung hat.

  • Odin
    Beiträge
    415
    Bilder
    9
    • 6. Januar 2020 um 14:05
    • #80
    Zitat von Jogy
    Zitat von Odin

    Welt am Sonntag: Aber wer einen klugen Hund will, der kauft sich einen Terrier ...

    Helmut Raiser: Falsch. Terrier sind sehr triebhaft - und Trieb macht doof. Am besten sind Hunde, die weich sind, die sich führen lassen - und das sind auch die schlausten.

    Komisch dabei reden doch gerade die SV´ler davon das ich einen Hund mit hoher Tieblage brauche.

    Dann die oben zitierte Aussage von Herrn Raiser. Also sind die "Weißen" doch die besseren Schäferhunde.

    Wir haben bereits unseren zweiten Weißen und davor und aktuell DSH aus der Leistungszucht.

    So wie sich der RSV2000 und der SV sich gegenseitig die Hunde schlecht reden,so tuen sie es gemeinsam gegen die

    Weißen. Der Weiße erfreut sich zunehmender Beliebtheit. Das ist einigen ein Dorn im Auge

    Alles anzeigen


    nur mal so am Rande erwähnt.....

    Seit vor langen Jahren ein einziger weißer Rüde (Zwitserse Witte Herder) aus den Niederlanden beim AKC registriert wurde (er war zu dieser Zeit schon längst kastriert gewesen), träumen viele Besitzer von weißen Schäferhunden davon, ihre Hunde dort registrieren zu lassen. Dies ist aber nicht möglich. Auch dieses Jahre wurde wieder versucht, einige WSS beim AKC registrieren zu lassen, u.a. aus Holland, Deutschland und Schweden, doch alle Versuche wurden abgewiesen. Aufgrund der Bestimmungen des AKC ist dies auch verständlich.

    Vereine für Weisse Schweizer Schäferhunde in Deutschland


    Seit der Anerkennung durch die FCI 2003 hat sich einiges in der Welt der Weissen Schweizer Schäferhunde getan. Ob dies nun immer zum Vorteil ist, ist fraglich. Zum einen haben sich in Deutschland im Jahre 2003 zwei Vereine dem VDH angeschlossen (BVWS und RWS). Wir erinnern uns, bereits 1989 gelang der GWS in der Schweiz unter damaliger Führung von Jürg Epprecht der große Coup und die Gesellschaft für weiße Schäferhunde wurde in die SKG, das Schweizer Mitglied der FCI, aufgenommen (die FCI hat in jedem der ihr angeschlossenen Länder nur einen Hundeverein, der Mitglied ist). Mitte der 90er Jahre gab es Bestrebungen aus dem Nachbarland Holland, die weißen Schäferhunde als eigene Rasse in die FCI aufzunehmen (jahrelange Versuche der holländischen Vereine, die dem Raad van Beheer op Kynologisch Gebied in Nederland angeschlossen waren, schlugen letztendlich wegen fehlender Einigkeit und Konkurrenzdenkens fehl). Unter Schweizer Patronat, so lässt sich durchaus sagen, wurden schließlich Arbeitsgruppen gebildet, die jene erforderlichen Blutlinien suchen sollten, welche maßgeblich über eine Aufnahme einer neuen Rasse in die FCI entscheiden. Ganz einfach war dies nicht. Unter der Leitung von Gabi Frei-Dora, der damaligen Präsidentin der Schweizer GWS, beteiligten sich verschiedene Personen an dieser Suche. Die größte Datenbank hatte damals sicher Birgit Stoll aus Deutschland, die zu dieser Zeit noch Mitglied im 1.Weisse Schäferhunde e.V. Einheit war. Manchmal ist unermüdliches Sammeln von einzelnen Katalogen und ähnlichem Material doch sehr hilfreich. So konnte ich ebenfalls dazu beitragen, dass viele Abstammungen verfolgt werden konnten. Vie Bakker aus Holland hat diese Arbeit auch unterstützt. Nachdem Gabi Frei-Dora und Birgit Stoll den realistischen Ansatz lieferten und alles nochmals kontrolliert wurde, konnte Gabi Frei der Schweizer SKG endlich die notwendigen Blutlinien präsentieren. In der Zwischenzeit wurden Frau Stoll und ich beim VDH vorständig und legten als erste dem Geschäftsführer des VDH tatsächliche und realistische Zahlen über die Häufigkeit von Würfen im Laufe von Jahren, sowie der bisher gezüchteten Hunde in Deutschland, vor (berücksichtigt wurden dabei nicht nur Würfe aus den so genannten Spezialvereinen, sondern auch – soweit bekannt – von allgemeinen Rassehundevereinen, zu denen Birgit Stoll gute Kontakte hatte.


    Es lässt sich in der Rückschau sagen, dass seitens der FCI große Unterstützung geboten wurde, die weißen Schäferhunde auch bei der FCI anzuerkennen. Als wir seinerzeit (2003) in die Schweiz eingeladen wurden, um der offiziellen Bekanntgabe beizuwohnen, war dies für uns ein kleines Dankeschön. Alle Beteiligten hatten ehrenamtlich an der Anerkennung mitgewirkt. Es war interessant, im Rahmen der Internationalen Hundeausstellung 2002 in St. Gallen zu sehen, wie die FCI vorgeht. Anna Winkler und ich waren vom 1.WS e.V. Einheit anwesend. Natürlich waren wir nicht zu den internen Sitzungen der FCI geladen, konnten aber das anschließende Bankett sogar am Tisch des FCI-Präsidiums genießen. Die endgültige Entscheidung über den Rassenamen wurde an diesem Abend gefällt und der Name „Berger Blanc Suisse“ (in der Übersetzung: Weisse Schweizer Schäferhunde) wurde offiziell beim Bankett verkündet.


    Kurze Zeit später ergab sich, dass der RWS als erster deutscher Verein durch Unterstützung vom mittlerweile verstorbenen Dieter Modl aus Österreich den Antrag auf Aufnahme in den deutschen VDH stellte. Einige Zeit später folgte der BVWS mit einem Aufnahmeantrag. Zu dieser Zeit hatten sich die Mitglieder des 1.Weisse Schäferhunde e.V. Einheit bereits dafür ausgesprochen, nicht in den VDH eintreten zu wollen. In der Rückschau lässt sich sagen, sicher haben die meisten derer, die trotzdem an der Registrierveranstaltung des VDH teilnahmen (ich war ebenfalls anwesend) dies aus rein finanziellen Erwägungen getan. Fast alle unserer damaligen Mitglieder verblieben im Verein und züchteten weiter im 1.WS e.V. Einheit. Was sich dann im Hintergrund tat, wurde wissentlich verschwiegen. Da wurde ein Rüde, der ohnehin schon oft belegt hatte, in Italien zur FCI angemeldet (das italienische FCI-Mitglied heißt ENCI). Wohlweislich wurde verschwiegen, dass dieser Rüde farbige Vorfahren hatte – obwohl deutlich von der SKG-Schweiz schon vorher mitgeteilt wurde und im Reglement zu lesen war, dass die Rasse als eigenständige Rasse geführt werden wird und sich von den Deutschen Schäferhunden abgrenzt. Deutsche Schäferhunde sollten unmissverständlich nicht in die Zucht. Durch Vorlage einer (neu angeforderten) AKC-Ahnentafel OHNE Fellfarben wurde niemand damit konfrontiert, dass es sich zum Teil um „Deutsche Schäferhunde“ handelte, die farbig waren. Hunde die beim VDH registriert worden waren, konnten nun zur Zucht innerhalb der FCI eingesetzt werden. Auch dann, wenn der Besitzer nicht im VDH züchtet. Dies ist eine schöne Hintertür. Vorne herum wird auf die FCI geschimpft, hinten herum werden die Deckgebühren einkassiert. Das waren keine Einzelfälle im übrigen. Bei Ausstellungen wurden Titel eingeheimst, mit denen dann in allgemeinen Rassehundevereinen oder bei uns Werbung betrieben wurde. Später wurden trotz der Vorgabe, keine DSH (oder „GSD“ - aus USA und Kanada) für die Zucht zu verwenden, diesbezügliche Hunde aus Übersee importiert, wobei vor allem ein Rüde namens „Surefire Obi Wan Kinobi“ beträchtlich oft als Deckrüde eingesetzt wurde. Anm.: Züchter aus unserem Verein haben ebenfalls des öfteren Hunde aus Übersee für die Zucht importiert. Für unseren Verein war es niemals eine Frage, dass wir keine diesbezügliche Begrenzung machen wollten, denn für uns (die wir nicht Mitglied in der FCI sind) ist die Vielfalt von Rassetieren immer noch maßgeblich, wobei auch wir ausdrücklich fordern, wie in unseren Zuchtrichtlinien festgesetzt, dass die Elterntiere ALLER Zuchttiere weiß zu sein haben!


    Unser Verein hat sich all die Jahre darum bemüht, die Hunderasse der Weissen Schweizer Schäferhunde zu unterstützen. Natürlich ist es irgendwo nicht einzusehen, wieso immer wieder Linienzucht betrieben wird. Doch woher neue Blutlinien bekommen? Mittlerweile ist es aussichtslos geworden. Selbst aus den USA kommen immer wieder nur Tiere, die auf die bekannten Tiere (seit 1980) zurückgehen. Verfolgen Sie die Ahnentafeln weiter zurück, dann finden Sie immer die selben Hunde. Vor allem Moses Laczer von Tasz ist sehr oft vertreten. Doch wo immer Sie forschen, Sie finden Sherman's, von Finn, Hoofprint, Tumbledown, Regalwise, Royal, Stafford's, Cloverly u.v.m. Falco von Finn gehörte zu dieser Zeit (Anfang der 90er Jahre) Italo Drube, der Vorsitzender des SPV, später des DZV war. Der erste Züchter der Rasse, Martin Faustmann, unser Vereinsgründer, hatte die ersten Tiere nach Deutschland importiert. Champion von Kron, der in den meisten Ahnentafeln zu finden ist, Rani von Finn (die aus USA in die Schweiz gekommen war, und die Faustmann später kaufte, danach importierte Faustmann in Gemeinschaft mit Familie Gembus einige Tiere aus dem Zwinger von Sherman's in Michigan, USA. Die Pioniere der Weissen Schäferhunde waren ohnehin Agatha Burch, eine Schweizerin, die in den USA, in Nevada, lebte und von dort den berühmten Rüden Lobo White Burch mit in die Schweiz nahm. Sie importierte später noch White Lilac of Blinkbonny auf Empfehlung von Elisabeth Mach, einer Schweizer FCI-Richterin. An dieser Stelle soll auch Ole Riberholt nicht vergessen werden, von dem Zuchttiere zu den Anfangszeiten in die Zucht kamen, die er aus Hawaii, USA, importiert hatte.


    Jedenfalls ist es so, wer lange genug in den Ahnenreihen unserer Hunde sucht, findet irgendwann unweigerlich immer wieder die gleichen Tiere. Moses Laczar von Tasz, Sherman's Weiss Schnee Bear, Natacha Cole, sie wurde Ende der 80er Jahre von Regina Streich aus den USA nach Deutschland mitgenommen und später in den Zwinger von Ronanke verkauft. Natacha Cole bestach durch ihr außergewöhnlich gutes Wesen, welches sie an viele ihrer Nachkommen weitergab. Die Tiere von damals hießen von Finn, Hoofprint, Cloverly's, Royal, Tumbledown, Regalwise, Ve-Lin's u.v.m. Heute sind es zum größten Teil andere Zwingernamen, Importe, die vor allem nach Frankreich gingen, wie Stafford's, Royal, Tumbledown, Leonberg, Eclipse. Manche züchten nicht mehr, dennoch kommen immer wieder neue hinzu. Oft vertreten ist mittlerweile Surefire, Kerstone, Polarbear, deren Kontakte nach Frankreich, nach Deutschland, Holland und bis nach Finnland reichen. Hunde wurden nach Übersee gebracht, machten die Runde durch Europa, ich bitte Sie, was für eine Hundehaltung ist denn das? Ein Tier wird nur noch verladen und verschickt, zum Decken irgendwohin gestellt und dann weitergereicht. Pfui! Ein Deckrüde machte die Runde durch halb Europa und die Besitzerin brüstete sich auf ihrer Homepage auch noch groß, dass er die Blutlinien Europa's aufgefrischt habe und nun auch noch in den USA einen Wurf produzieren würde. Mittlerweile ist der arme Hund verstorben. Er ist sogar alt geworden, jedenfalls älter als 12 Jahre. Doch wenn das Hundehaltung ist, dann sollte sich die Verantwortliche lieber aus allem zurückziehen, denn damit hat sie Unheil genug angerichtet.


    Es wurden im Laufe der Jahrzehnte immer wieder Hunde importiert. Aus Schweden zum Beispiel. Leider gehen diese oft auf Hochzuchtlinien des Deutschen Schäferhundes zurück. Wer das feststellt, sollte ein Auge auf Erbfehler werfen. Viele amerikanische Hunde (im übrigen auch Rani von Finn) stammten von der Osnabrücker Landlinie des SV ab. Ein besonders krasses Beispiel sind meiner Meinung nach auch die Exporte mancher holländischen Züchter die Hunde nach Südafrika verkaufen, um später deren Nachkommen wieder einzuführen. Leider ist es immer noch nicht möglich, Hunde aus anderen Ländern beim AKC registrieren zu lassen. Es gibt zwar in der Tat einen einzigen Weissen Schäferhund, der beim AKC registriert ist, einen Rüden aus dem holländischen Zwinger „Old Ambts Special“, dieser war jedoch schon kastriert als er eingetragen wurde(siehe oben). Danach ist bis zum heutigen Tag niemals wieder eine Eintragung eines Weissen Schweizer Schäferhundes außerhalb von Amerika erfolgt. Alle Hunde, die bis dato in die USA versendet wurden, wurden beim UKC und beim WWKC eingetragen. Diese haben den gleichen Status wie in Deutschland die Allgemeinen Rassehundevereine. Zwar deckt der VDH möglicherweise immer noch nur 25 % des Hundewesens hier in Deutschland. Jedoch verteilen sich die anderen 75 % auf allgemeine Rassehundevereine. Von diesen gibt es bis dato keine Gesamtliste. Die Anzahl dieser Vereine ist absolut unüberschaubar, sodass sich gut denken lässt, dass Allgemeine Rassehundevereine zumeist recht kleine Vereine sein dürften. Bis auf den IRV, der immer ein großer Verein war, zahlenmäßig vor vielleicht zehn Jahren eingeschrumpft ist, jedoch bestimmt immer noch einen großen Verein darstellt.


    Doch wie sind die Weissen Schweizer Schäferhunde organisiert? Unseres Wissens nach gibt es nämlich nur noch zwei so genannte Spezialvereine. Das sind zum ersten der 1.Weisse Schäferhunde e.V. Einheit (1.WS e.V. Einheit) und zum zweiten der WSR-Deutschland. Es gibt zwar weitere Vereine, die sich als Züchter Weisser Schweizer Schäferhunde bezeichnen, was sachlich durchaus korrekt sein dürfte. Diese sind jedoch nach unseren Informationen ALLE Allgemeinen Rassehundevereinen angeschlossen! Nun sind diese zahlenmäßig ebenfalls nicht gerade als leuchtendes Beispiel zu nennen – und schon gar nicht als „angesehener Verband“. Versprengte konnten sich mit ihren Zielen und Vorstellungen nicht durchsetzen. Sicher steckt auch bei einzelnen Personen die Motivation dahinter, sich nicht weiteren Vorgaben aussetzen zu wollen und diesen folgen zu müssen. Ein Verein unseres Formats legt schon seit vielen Jahren wert auf ausreichende Gesundheitsatteste für jeden einzelnen Zuchthund. Wir legen Wert auf die Einhaltung des Standards (wir haben diesen vor vielen Jahren von der FCI übernommen, seither jedoch nicht geändert). Bei uns gibt es keine Gefälligkeits-ZTP (Zuchttauglichkeitsprüfung). Wir legen Wert auf die Einhaltung unserer Satzungen und Ordnungen. Was vor allem wichtig ist, wir entscheiden alles gemeinsam! Manche Personen scheinen das in der Vergangenheit verwechselt zu haben. Es gibt immer wieder Menschen, die den einen gewähren lassen, den anderen nicht. Bei uns werden Sie dies nicht finden. Wir behandeln jeden gleich. So lange sich an die Satzungen und Ordnungen gehalten wird.


    Ganz besonders erschreckend finden wir in diesem Zusammenhang die Fakten über einige Fälschungen von HD- und ED-Ergebnissen. Wer soll noch Vertrauen in die Zucht der Weissen Schweizer Schäferhunde haben, wenn sich wieder Elemente breitmachen, die einfach die Auswertung des eigenen Tierarztes nehmen, obwohl Atteste der GRSK vorlagen, die HD (Hüftgelenksdysplasie) und auch ED (Ellbogendysplasie) bescheinigten? Haben Sie, neuer Interessent unserer Hunderasse, dann überhaupt noch Vertrauen? Wollen Sie dann noch einen weißen Schäferhund? Es lohnt sich – der WS ist kein Hund für Anfänger, doch wenn Sie Hundeerfahrung haben, ist er ein ganz besonderer Gefährte. Was aber, wenn die Rasse immer mehr wieder durch HD und ED belastet wird, weil es gewissenlose Hundezüchter gibt? Der Interessent und zukünftige Käufer hat es in der Hand. Lassen Sie sich Atteste vorlegen. Auch wenn dies für Züchter etwas arbeitsintensiver ist und natürlich auch noch kein Garant für den wirklich durch und durch gesunden Hund ist. Ein Züchter spielt Gott, ist es aber nicht. Bei der Anhäufung von falschen Informationen ist es kein Wunder, dass manche Erbkrankheit nicht dokumentiert ist. So verpaart mancher Tiere miteinander, die Träger von defekten Genen sind. Wie soll er es auch anders wissen, wenn ein Deckrüdenbesitzer es ihm nicht mitgeteilt hat? Es steht fest, dass die hier beschriebenen Fälle von HD- und ED-Fälschungen keine Einzelfälle sind. Es hätte jeder beteiligten Person freigestanden, einen Obergutachter zu bestellen. Statt dessen wurden jedoch die größeren Vorteile gesucht und schnell der Verein gewechselt. Die unverantwortlichsten Menschen sind natürlich die, die Hunde in die Zucht geben, deren Geschwister mit Herzfehlern u. Ä. belastet waren. Es werden Deckrüden angeboten (die bereits Würfe produziert haben), bei denen ein solcher Tatbestand vorlag. Dies geht eindeutig zu weit, das wird jeder einsehen. Trotzdem bieten die Besitzer das Tier weiterhin an. Das alles ist über einen allgemeinen Rassehundeverein oft möglich, leider. Und wenn manche versprengte Vereine noch so deutlich darauf hinweisen, dass sie Vereine für Weisse Schweizer Schäferhunde sind. Lassen Sie sich nicht blenden! Fragen Sie nach, ob der betreffende Verein nicht doch noch Mitglied in einem Verein für alle Hunderassen ist. Wenn dem so ist, wissen Sie, wen Sie vor sich haben. Es wurde schon so mancher Verein aus einer Notlage heraus verlassen, weil einzelne Menschen finanziell keine Basis mehr fanden. Diese haben dann mit einer Handvoll Mitglieder einen neuen Verein gegründet und versuchen von dort aus nun, ihre Kasse aufzubessern. Es ist kaum zu glauben, dass sie dort anders agieren als schon vorher, wo es noch bestimmte Vorgaben gab, die eingehalten werden mussten.


    Was halten Sie, lieber Leser, zum Beispiel von Menschen, die als Hundezüchter in einem Verein Mitglied sind und in dem Moment aus einem Verein austreten, in dem sie mindestens eine bereits gedeckte Hündin zu Hause haben? Die betreffenden Würfe waren dem Verein schon angekündigt worden. Dann wird schnell in einen anderen Verein gewechselt. Dieser übernimmt dann flugs diese Züchter, ohne dass eine ordnungsgemäße Vorgehensweise stattfand. Der Verein in den die Betreffenden dann eintreten, hatte überhaupt keine Kontrolle, es war keine Anmeldung erfolgt, es wurde lediglich alles akzeptiert (unter dem Motto: „Wir machen das schon“). Wir haben uns immer dagegen gewehrt jemanden in unseren Verein aufzunehmen, der bereits gedeckte Hündinnen hatte und uns diese(n) Wurf/Würfe im wahrsten Sinne des Wortes unterschieben wollte. Wir haben deshalb vor langen Jahren schon einen Passus in unseren Zuchtrichtlinien aufgenommen, der genau dies verhindert. Es war uns immer gelungen, etwas derartiges nicht zuzulassen. Zumal natürlich auch über die Aufnahme eines neuen Mitgliedes abgestimmt werden muss. Dass es in der WS-Szene Leute gibt, die nicht an der Einhaltung von Regeln interessiert sind, ist klar. Mittlerweile lässt sich sagen, dass bestimmt die meisten von ihnen in Allgemeine Rassehundevereine abgewandert sind.


    Dort holen sie sich ihre „Papiere“, dort machen sie ihre „Würfchen“ und bleiben unbehelligt. Der eine oder andere Hund bekommt seine Zuchttauglichkeit ohne große Anstrengung, oft auch in der heimischen Zuchtstätte, schnell abgelegt unter den jovialen Augen des Besitzers/Züchters. So etwas nennt sich „Gefälligkeits-ZTP“, früher heiß so etwas auch Vetternwirtschaft. Beides trifft zu. Zudem gibt es in wahrscheinlich den meisten Allgemeinen Rassehundevereinen immer noch die Möglichkeit, mit HD-leicht zu züchten. Das will niemand mehr, der sich einer ordentlichen Hundezucht verschrieben hat. Manch ein Verein hat auch Sonderregelungen, so genannte Ausnahmeregeln. Stellt jemand einen Antrag, so entscheidet der Zuchtwart, ob ein Hund mit HD-leicht doch in die Zucht kann. Und wenn der betreffende Verein tausendmal ein Verein für Weisse Schweizer Schäferhunde ist, so ist er doch einem Allgemeinen Rassehundeverein angeschlossen. So hat sich die Szene der weißen Schäferhunde in drei Teile gespalten. Die VDH-Vereine, die beiden Spezialvereine – und, weit abgeschlagen, die, die mit ihren WS-Vereinen in Allgemeine Rassehundevereine abgewandert sind. Das ist zum einen schade, zum andern ist es gut so. Warum? Man weiß sozusagen sofort, mit „wem“ man es zu tun hat. Wer einem Allgemeinen Rassehundeverein angehört, will ohnehin nur machen, was ihm in den Kram passt. Es werden Argumente für einen Austritt aus einem Spezialverein gesucht. In Wahrheit steckt jedoch hinter dem fliegenden Wechsel reine Profitgier. Vielleicht ab und zu auch „Machthunger“, Sucht nach „Ruhm“ und „Ehre“. Zwei Jahre lang wurde mit den übelsten Ausdrücken auf jene geschimpft, denen nun wieder gefolgt wird. Bestimmt werden dort auch wieder kleine Brötchen gebacken. Nun tut man sich zusammen mit denen, gegen die zwei Jahre lang intrigiert wurde. Wobei sich der eine oder andere vielleicht nicht klar ist, dass ihm oder ihr ohnehin nicht richtig getraut wird. Das wäre auch fatal, denn manch ein Individuum hat schon Homepages „gepflegt“, als webmaster agiert und kurz nach dem Ausspruch seiner Kündigung schnell noch Datenmüll fabriziert, eigenmächtig Änderungen vorgenommen und Informationen von der Vereins-Website genommen. Es wäre also gut, wenn der „neue“ Verein solchen Personen keine Schlüsselpositionen gibt, sonst blüht ihm das gleiche, wobei man immer auf alles gefasst sein muss und demzufolge schon vorher notwendige Sicherungen durchführt. Solche Personen gehen nicht nur auf solche Art und Weise vor, vereinsschädigend. Denn für sie zählt nur das Geld. Sie suchen immer nach Hintertürchen, durch die sie etwas abzweigen können. Der 1.WS e.V. Einheit möchte mit solchen Schädlingen wirklich nichts zu tun haben. Sie schaden dem Verein und gewiss auch der Rasse, das steht fest. Da ist auch noch die Motivation des einen Deckrüdenbesitzers, der allen anderen seine Rüden andient. Glauben Sie uns bitte, liebe Interessenten: Wer immer den gleichen Rüden für seine Zucht nimmt, hat schnell keine weiteren Möglichkeiten mehr. Es ist wichtig, auf die Vielfalt zu achten und vor allem darauf, dass nicht immer die gleichen Ahnen auftauchen – auch schon fünf oder sechs oder mehr Generationen vorher. Es mag zwar rein technisch eine populäre Sache sein, immer wieder die gleichen Nachkommen verschiedener Linien miteinander zu verpaaren (dadurch, dass heutzutage alles ausgereizt ist, wird dies sich auch leider ab und zu nicht vermeiden lassen). Unsere Empfehlung ist dies nicht, vor allem dann nicht, wenn ein Hundename immer wieder überall auftaucht. So ähnlich wie Moses Laczar von Tasz, der übrigens ein sehr schöner, aber auch sehr großer Hund war. Aber das war in den 80er und 90er Jahren, heutzutage gibt es da ganz andere Hunde. Diese gehen u.a. ebenfalls auf den guten Moses zurück. Nun, auch die Royals sind alle miteinander verwandt.Wohin das führt, ist bekannt.


    https://www.1ws-einheit.de/

    https://pdgm.pitapata.com/RuhEp2.png;)

    Einmal editiert, zuletzt von Odin (6. Januar 2020 um 14:23)

  • LivelySunset1399
    Gast
    • 6. Januar 2020 um 16:39
    • #81

    So habe ich mir das manchmal gedacht. Jemand, dessen Hunde hart arbeiten müssen und Menschennamen bekommen, weil sie Kollegen sind, und die mit dem Besitzer und für ihn das Geld verdienen, die dürfen keine Mängel haben. Allerdings ist die Stärke im Arbeitsgebiet vielleicht manchmal die Schwäche im Großstadtalltag. Ich brauchte zwei Jahre, um zu begreifen, dass unser Hund anscheinend genetisch auf Beschützen programmiert ist, süchtig danach ist. Der würde wohl am liebsten im Kreis um mich herum rennen und rufen: "Hier in den Kreis kommt niemand rein! Und wer rein kommt, der kommt nicht wieder raus!" Das haben wir ihm nun ganz langsam abgewöhnt. Es muss schrecklich für ihn sein, dass er für Pflichterfüllung ausgeschimpft wird. Dafür liegt er dann mit im Bett und leckt mir morgens den Hals ab, dass seine Spucke runter läuft und ich das mit Klopapier abwischen muss. In der Summe unterm Strich ist der Hund aber ziemlich glücklich.

    Unser Hund dreht uns jede Körperstelle zu - auch die wichtigsten. Allerdings passiert es auch manchmal, wenn ich auf der Straße Platz sage, dass er sich auf den Rücken wirft und die Bällchen gekrault haben will. ;)

    Kesslers Expeditionen

    https://www.rbb-online.de/kessler/expedi…peditionen.html

    Da ist eine Szene, wo er einen Hund krault und sagt: "Wenn das so aussieht, dann stimmt die Beziehung zwischen Mensch und Hund."

    Zum Thema: Man sollte genau überlegen und sich gut beraten lassen. Hat schon mal jemand etwas gesagt, ob Männchen oder Weibchen für diese oder jene Aufgabe besser geeignet sind? Naja, neuerdings gibt es ja viele Genders - beim "modernen" Menschen.

    Einmal editiert, zuletzt von LivelySunset1399 (6. Januar 2020 um 16:45)

  • FlatHeart1256
    Gast
    • 6. Januar 2020 um 17:26
    • #82
    Zitat von D_R

    Hallo Leute,

    ich hoffe, dass Ihr mir helfen könnt. Aktuell habe ich eine weiße Schäferhündin die 1 Jahr alt ist. Aktueller Status ist, dass die Hündin relativ gut hört und gehorsam ist. Dieser Hund sollte schon immer ein Familienhund werden, zum Liebhaben, Schmusen. Ich merke allerdings in letzter Zeit, dass ich den Hund sehr gut für meinen Job im Sicherheitsdienst gebrauchen könnte. Meinen weißen habe ich bereits ein paar Mal mitgenommen, aber es war leider eine schlechte Idee. So musste ich auf mich selbst aufpassen und zusätzlich auf den Hund, immer mit dem Hintergedanken, dass mein Hund bei dem Job verletzt werden könnte. Zudem wirkt ein weißer Schäferhund einfach nicht gefährlich. Und ihr jetzt irgendwelche Sachen beibringen, möchte ich auch nicht. Ich habe bei Ihr jetzt schon das "Problem", dass wenn sie Futter haben möchte, sie einfach anfängt die Tricks die sie gelernt hat, einfach hintereinander abzuspulen. Und spätestens beim Trick "Verbellen" wird es dann nervig.

    Deshalb möchte ich mir jetzt (eher in Richtung 3. Quartal 2020) einen zweiten Hund holen. Wahrscheinlich einen schwarzen X-Mali, also eine Kreuzung zwischen einem Herder und Malinois.

    Doch wie bildet man den Hund denn am Besten aus? Wann fängt man mit der entsprechenden Ausbildung an? Und vor allem, wie geht man mit dem Hund / Welpen um? Denn der Hund muss sich ja absolut unterordnen. Ich habe jetzt ein paar Trainer kennengelernt, die der Meinung sind, dass es für einen Welpen eher schädlich ist, wenn er als Welpe mit anderen Welpen spielen kann - also in der Welpengruppe. Denn so lernt der Hund, dass andere Artgenossen "wichtiger" sind, als der Halter. Und wo geht man mit der Ausbildung hin?

    Ich meine, wenn ich mir die Arbeit von Polizeihunden anschaue oder von unseren Kollegen in Südafrika, dann kämpfen die Hunde dort schon fast für Ihre Hundehalter. Wenn ich mir dagegen unsere IPG, SchH bzw. VPG Hunde eines lokalen Vereins hier anschaue.... Es ist kein Vergleich. Man merkt, dass das Eine schon die Arbeit des Hundes ist und IPG doch so eine Art Spiel / Sport.

    Ich hoffe, Ihr könnt mir da etwas helfen!

    Alles anzeigen

    Evtl. sollten wir die Nebenschauplätze verlassen. Für den Threadersteller spielt es keine Rolle ob ein weißer Schäferhund Schutzdienst geeignet ist! Auch ein dsh aus Leistungslinie scheint ihn nicht zu interessieren.

    Er möchte sich halt einen XHerder holen. Deswegen finde ich wären Ratschläge diese Hunde betreffend zielführender. Und ob ein Hund seinen Besitzer abschlabbert und sich beim Sitz Kommando auf den Boden wirft und seine Eier präsentiert passt auch irgendwie hier null rein.

    Mich würde das als neues Forumsmitglied schon etwas nerven.

    Just my two Cents.

  • Odin
    Beiträge
    415
    Bilder
    9
    • 6. Januar 2020 um 17:40
    • #83
    Zitat von Ellionore
    Zitat von D_R

    Hallo Leute,

    ich hoffe, dass Ihr mir helfen könnt. Aktuell habe ich eine weiße Schäferhündin die 1 Jahr alt ist. Aktueller Status ist, dass die Hündin relativ gut hört und gehorsam ist. Dieser Hund sollte schon immer ein Familienhund werden, zum Liebhaben, Schmusen. Ich merke allerdings in letzter Zeit, dass ich den Hund sehr gut für meinen Job im Sicherheitsdienst gebrauchen könnte. Meinen weißen habe ich bereits ein paar Mal mitgenommen, aber es war leider eine schlechte Idee. So musste ich auf mich selbst aufpassen und zusätzlich auf den Hund, immer mit dem Hintergedanken, dass mein Hund bei dem Job verletzt werden könnte. Zudem wirkt ein weißer Schäferhund einfach nicht gefährlich. Und ihr jetzt irgendwelche Sachen beibringen, möchte ich auch nicht. Ich habe bei Ihr jetzt schon das "Problem", dass wenn sie Futter haben möchte, sie einfach anfängt die Tricks die sie gelernt hat, einfach hintereinander abzuspulen. Und spätestens beim Trick "Verbellen" wird es dann nervig.

    Deshalb möchte ich mir jetzt (eher in Richtung 3. Quartal 2020) einen zweiten Hund holen. Wahrscheinlich einen schwarzen X-Mali, also eine Kreuzung zwischen einem Herder und Malinois.

    Doch wie bildet man den Hund denn am Besten aus? Wann fängt man mit der entsprechenden Ausbildung an? Und vor allem, wie geht man mit dem Hund / Welpen um? Denn der Hund muss sich ja absolut unterordnen. Ich habe jetzt ein paar Trainer kennengelernt, die der Meinung sind, dass es für einen Welpen eher schädlich ist, wenn er als Welpe mit anderen Welpen spielen kann - also in der Welpengruppe. Denn so lernt der Hund, dass andere Artgenossen "wichtiger" sind, als der Halter. Und wo geht man mit der Ausbildung hin?

    Ich meine, wenn ich mir die Arbeit von Polizeihunden anschaue oder von unseren Kollegen in Südafrika, dann kämpfen die Hunde dort schon fast für Ihre Hundehalter. Wenn ich mir dagegen unsere IPG, SchH bzw. VPG Hunde eines lokalen Vereins hier anschaue.... Es ist kein Vergleich. Man merkt, dass das Eine schon die Arbeit des Hundes ist und IPG doch so eine Art Spiel / Sport.

    Ich hoffe, Ihr könnt mir da etwas helfen!

    Alles anzeigen

    Evtl. sollten wir die Nebenschauplätze verlassen. Für den Threadersteller spielt es keine Rolle ob ein weißer Schäferhund Schutzdienst geeignet ist! Auch ein dsh aus Leistungslinie scheint ihn nicht zu interessieren.

    Er möchte sich halt einen XHerder holen. Deswegen finde ich wären Ratschläge diese Hunde betreffend zielführender. Und ob ein Hund seinen Besitzer abschlabbert und sich beim Sitz Kommando auf den Boden wirft und seine Eier präsentiert passt auch irgendwie hier null rein.

    Mich würde das als neues Forumsmitglied schon etwas nerven.

    Just my two Cents.

    Alles anzeigen

    das ganze Forum hier strotzt nur so bis auf wenige Ausnahmen von Inkompetenz schade um die Tiere die solche Halter haben oder bekommen

    werde mich auch etwas zurückziehen kostet nur Zeit und Nerven lol

    https://pdgm.pitapata.com/RuhEp2.png;)

  • Odin
    Beiträge
    415
    Bilder
    9
    • 6. Januar 2020 um 17:47
    • #84
    Zitat von Feather

    So habe ich mir das manchmal gedacht. Jemand, dessen Hunde hart arbeiten müssen und Menschennamen bekommen, weil sie Kollegen sind, und die mit dem Besitzer und für ihn das Geld verdienen, die dürfen keine Mängel haben. Allerdings ist die Stärke im Arbeitsgebiet vielleicht manchmal die Schwäche im Großstadtalltag. Ich brauchte zwei Jahre, um zu begreifen, dass unser Hund anscheinend genetisch auf Beschützen programmiert ist, süchtig danach ist. Der würde wohl am liebsten im Kreis um mich herum rennen und rufen: "Hier in den Kreis kommt niemand rein! Und wer rein kommt, der kommt nicht wieder raus!" Das haben wir ihm nun ganz langsam abgewöhnt. Es muss schrecklich für ihn sein, dass er für Pflichterfüllung ausgeschimpft wird. Dafür liegt er dann mit im Bett und leckt mir morgens den Hals ab, dass seine Spucke runter läuft und ich das mit Klopapier abwischen muss. In der Summe unterm Strich ist der Hund aber ziemlich glücklich.

    Unser Hund dreht uns jede Körperstelle zu - auch die wichtigsten. Allerdings passiert es auch manchmal, wenn ich auf der Straße Platz sage, dass er sich auf den Rücken wirft und die Bällchen gekrault haben will. ;)

    Kesslers Expeditionen

    https://www.rbb-online.de/kessler/expedi…peditionen.html

    Da ist eine Szene, wo er einen Hund krault und sagt: "Wenn das so aussieht, dann stimmt die Beziehung zwischen Mensch und Hund."

    Zum Thema: Man sollte genau überlegen und sich gut beraten lassen. Hat schon mal jemand etwas gesagt, ob Männchen oder Weibchen für diese oder jene Aufgabe besser geeignet sind? Naja, neuerdings gibt es ja viele Genders - beim "modernen" Menschen.

    Alles anzeigen

    unbestechlicher sind die Damen .............

    https://pdgm.pitapata.com/RuhEp2.png;)

  • FlatHeart1256
    Gast
    • 6. Januar 2020 um 17:51
    • #85
    Zitat von Odin
    Zitat von Ellionore
    Zitat von D_R

    Hallo Leute,

    ich hoffe, dass Ihr mir helfen könnt. Aktuell habe ich eine weiße Schäferhündin die 1 Jahr alt ist. Aktueller Status ist, dass die Hündin relativ gut hört und gehorsam ist. Dieser Hund sollte schon immer ein Familienhund werden, zum Liebhaben, Schmusen. Ich merke allerdings in letzter Zeit, dass ich den Hund sehr gut für meinen Job im Sicherheitsdienst gebrauchen könnte. Meinen weißen habe ich bereits ein paar Mal mitgenommen, aber es war leider eine schlechte Idee. So musste ich auf mich selbst aufpassen und zusätzlich auf den Hund, immer mit dem Hintergedanken, dass mein Hund bei dem Job verletzt werden könnte. Zudem wirkt ein weißer Schäferhund einfach nicht gefährlich. Und ihr jetzt irgendwelche Sachen beibringen, möchte ich auch nicht. Ich habe bei Ihr jetzt schon das "Problem", dass wenn sie Futter haben möchte, sie einfach anfängt die Tricks die sie gelernt hat, einfach hintereinander abzuspulen. Und spätestens beim Trick "Verbellen" wird es dann nervig.

    Deshalb möchte ich mir jetzt (eher in Richtung 3. Quartal 2020) einen zweiten Hund holen. Wahrscheinlich einen schwarzen X-Mali, also eine Kreuzung zwischen einem Herder und Malinois.

    Doch wie bildet man den Hund denn am Besten aus? Wann fängt man mit der entsprechenden Ausbildung an? Und vor allem, wie geht man mit dem Hund / Welpen um? Denn der Hund muss sich ja absolut unterordnen. Ich habe jetzt ein paar Trainer kennengelernt, die der Meinung sind, dass es für einen Welpen eher schädlich ist, wenn er als Welpe mit anderen Welpen spielen kann - also in der Welpengruppe. Denn so lernt der Hund, dass andere Artgenossen "wichtiger" sind, als der Halter. Und wo geht man mit der Ausbildung hin?

    Ich meine, wenn ich mir die Arbeit von Polizeihunden anschaue oder von unseren Kollegen in Südafrika, dann kämpfen die Hunde dort schon fast für Ihre Hundehalter. Wenn ich mir dagegen unsere IPG, SchH bzw. VPG Hunde eines lokalen Vereins hier anschaue.... Es ist kein Vergleich. Man merkt, dass das Eine schon die Arbeit des Hundes ist und IPG doch so eine Art Spiel / Sport.

    Ich hoffe, Ihr könnt mir da etwas helfen!

    Alles anzeigen

    Evtl. sollten wir die Nebenschauplätze verlassen. Für den Threadersteller spielt es keine Rolle ob ein weißer Schäferhund Schutzdienst geeignet ist! Auch ein dsh aus Leistungslinie scheint ihn nicht zu interessieren.

    Er möchte sich halt einen XHerder holen. Deswegen finde ich wären Ratschläge diese Hunde betreffend zielführender. Und ob ein Hund seinen Besitzer abschlabbert und sich beim Sitz Kommando auf den Boden wirft und seine Eier präsentiert passt auch irgendwie hier null rein.

    Mich würde das als neues Forumsmitglied schon etwas nerven.

    Just my two Cents.

    Alles anzeigen

    das ganze Forum hier strotzt nur so bis auf wenige Ausnahmen von Inkompetenz schade um die Tiere die solche Halter haben oder bekommen

    werde mich auch etwas zurückziehen kostet nur Zeit und Nerven lol

    Alles anzeigen

    Wenn du mich zum Beispiel meinst mit Inkompetent Odin, dann kannst du das auch ruhig offen sagen.

    Im übrigen Odin habe ich schon mehrfach betont, dass ich aus meiner eigenen Unerfahrenheit weder mit einem Mali/ dsh LZ noch einem Herder genommen habe. Du siehst also ich habe kein Problem damit zuzugeben wenn ich mir etwas nicht zutraue.

    Ich persönlich schätze deine Kompetenz, auch wenn ich in vielen Dingen anderer Auffassung bin.

  • Odin
    Beiträge
    415
    Bilder
    9
    • 6. Januar 2020 um 17:57
    • #86
    Zitat von Ellionore
    Zitat von Odin
    Zitat von Ellionore
    Zitat von D_R

    Hallo Leute,

    ich hoffe, dass Ihr mir helfen könnt. Aktuell habe ich eine weiße Schäferhündin die 1 Jahr alt ist. Aktueller Status ist, dass die Hündin relativ gut hört und gehorsam ist. Dieser Hund sollte schon immer ein Familienhund werden, zum Liebhaben, Schmusen. Ich merke allerdings in letzter Zeit, dass ich den Hund sehr gut für meinen Job im Sicherheitsdienst gebrauchen könnte. Meinen weißen habe ich bereits ein paar Mal mitgenommen, aber es war leider eine schlechte Idee. So musste ich auf mich selbst aufpassen und zusätzlich auf den Hund, immer mit dem Hintergedanken, dass mein Hund bei dem Job verletzt werden könnte. Zudem wirkt ein weißer Schäferhund einfach nicht gefährlich. Und ihr jetzt irgendwelche Sachen beibringen, möchte ich auch nicht. Ich habe bei Ihr jetzt schon das "Problem", dass wenn sie Futter haben möchte, sie einfach anfängt die Tricks die sie gelernt hat, einfach hintereinander abzuspulen. Und spätestens beim Trick "Verbellen" wird es dann nervig.

    Deshalb möchte ich mir jetzt (eher in Richtung 3. Quartal 2020) einen zweiten Hund holen. Wahrscheinlich einen schwarzen X-Mali, also eine Kreuzung zwischen einem Herder und Malinois.

    Doch wie bildet man den Hund denn am Besten aus? Wann fängt man mit der entsprechenden Ausbildung an? Und vor allem, wie geht man mit dem Hund / Welpen um? Denn der Hund muss sich ja absolut unterordnen. Ich habe jetzt ein paar Trainer kennengelernt, die der Meinung sind, dass es für einen Welpen eher schädlich ist, wenn er als Welpe mit anderen Welpen spielen kann - also in der Welpengruppe. Denn so lernt der Hund, dass andere Artgenossen "wichtiger" sind, als der Halter. Und wo geht man mit der Ausbildung hin?

    Ich meine, wenn ich mir die Arbeit von Polizeihunden anschaue oder von unseren Kollegen in Südafrika, dann kämpfen die Hunde dort schon fast für Ihre Hundehalter. Wenn ich mir dagegen unsere IPG, SchH bzw. VPG Hunde eines lokalen Vereins hier anschaue.... Es ist kein Vergleich. Man merkt, dass das Eine schon die Arbeit des Hundes ist und IPG doch so eine Art Spiel / Sport.

    Ich hoffe, Ihr könnt mir da etwas helfen!

    Alles anzeigen

    Evtl. sollten wir die Nebenschauplätze verlassen. Für den Threadersteller spielt es keine Rolle ob ein weißer Schäferhund Schutzdienst geeignet ist! Auch ein dsh aus Leistungslinie scheint ihn nicht zu interessieren.

    Er möchte sich halt einen XHerder holen. Deswegen finde ich wären Ratschläge diese Hunde betreffend zielführender. Und ob ein Hund seinen Besitzer abschlabbert und sich beim Sitz Kommando auf den Boden wirft und seine Eier präsentiert passt auch irgendwie hier null rein.

    Mich würde das als neues Forumsmitglied schon etwas nerven.

    Just my two Cents.

    Alles anzeigen

    das ganze Forum hier strotzt nur so bis auf wenige Ausnahmen von Inkompetenz schade um die Tiere die solche Halter haben oder bekommen

    werde mich auch etwas zurückziehen kostet nur Zeit und Nerven lol

    Alles anzeigen

    Wenn du mich zum Beispiel meinst mit Inkompetent Odin, dann kannst du das auch ruhig offen sagen.

    Im übrigen Odin habe ich schon mehrfach betont, dass ich aus meiner eigenen Unerfahrenheit weder mit einem Mali/ dsh LZ noch einem Herder genommen habe. Du siehst also ich habe kein Problem damit zuzugeben wenn ich mir etwas nicht zutraue.

    Ich persönlich schätze deine Kompetenz, auch wenn ich in vielen Dingen anderer Auffassung bin.

    Alles anzeigen

    dich meinte ich damit durchaus nicht Ellionore aber in einem guten Forum sollten andere Beiträge als zu 90% Anfängernfragen diskutiert werden .........

    ich habe mir das ehrlich gesagt ganz anders vorgestellt aber man lernt nie aus

    https://pdgm.pitapata.com/RuhEp2.png;)

  • FlatHeart1256
    Gast
    • 6. Januar 2020 um 17:59
    • #87

    Ok Odin, den Punkt kann ich verstehen, aber dann müssten halt die Leute auch mal Fäden eröffnen wo es um fortgeschrittene Dinge geht und das müssten dann halt die erfahrenen Halter auch mal übernehmen.

  • Odin
    Beiträge
    415
    Bilder
    9
    • 6. Januar 2020 um 18:06
    • #88
    Zitat von Ellionore

    Ok Odin, den Punkt kann ich verstehen, aber dann müssten halt die Leute auch mal Fäden eröffnen wo es um fortgeschrittene Dinge geht und das müssten dann halt die erfahrenen Halter auch mal übernehmen.

    lieber schreibe ich jemand direkt an Ellionore das erspart vieles ................lese doch gerade einmal die Beiträge von den vergangenen Tagen durch ...........

    und die schreiben dann noch alle mit das ist ja wie Kartoffelsalat machen und jeder darf mitwürzen wer soll das später essen :(

    Ich habe hier einige erfahrene tolle Hundezüchter und Halter kennengelernt und vermute warum man von denen hier so wenig liest .............

    https://pdgm.pitapata.com/RuhEp2.png;)

  • LivelySunset1399
    Gast
    • 6. Januar 2020 um 18:07
    • #89

    "Diensthund als Zweithund, Ausbildung und Erziehung

    Das Thema ist ja recht umfassend. Mir hätte es geholfen, wenn ich vorher Erfahrungsberichte gelesen hätte, WAS man alles falsch machen kann - vor allem, was die Umwelt und die "Mitmenschen" betrifft. Eigentlich dürfte man in D Hunde über ~10kg nicht mehr haben. Die Ausbildung von Diensthunden wird immer mehr zum Geheimwissen. Wenn in den ersten Tagen etwas schief läuft, kann man es nur noch schwierig korrigieren. Heute muss man Hunde wie dumme Küken mit gelben Gummistiefeln "prägen".

    https://www.planet-wissen.de/natur/voegel/e…gaensen100.html

    https://www.google.com/search?client=…=utf-8&oe=utf-8

    "Das kann ein Mensch sein, aber ebenso jede beliebige Attrappe oder ein Fußball."

  • FlatHeart1256
    Gast
    • 6. Januar 2020 um 18:09
    • #90

    schade wie gesagt, weil man ja gerade von den Leuten mit viel Erfahrung profitieren könnte. Ich habe null Ahnung vom Hundesport, da finde ich Tipps von den alten Hasen durchaus gut.

Letzte Beiträge

  1. Django - Aus dem Leben eines Schäferhundes

    _Thyra_
    28. Oktober 2026 um 12:38
  2. Hick´s und Boomer´s Fototagebuch

    _Thyra_
    28. Oktober 2026 um 12:14
  3. Pieselpfützen und Welpenküsse!

    Pinguetta
    28. Oktober 2026 um 09:52
  4. Basko und Dina, ein Dreamteam

    Kimba2001
    27. Oktober 2026 um 21:51
  5. Servus von Michael & Flocke

    Kimba2001
    27. Oktober 2026 um 21:39

Partner

Survivaltraining in Deutschland

Connect With Us

  • Instagram

Copyright © 2026. All Rights Reserved.

  • Datenschutzerklärung
  • Impressum
  • Stil von: ForoStyle
  • Community-Software: WoltLab Suite™