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Trieb fördern für mehr Aufmerksamkeit?

  • nette
  • 4. März 2020 um 18:51
  • FlatHeart1256
    Gast
    • 29. März 2020 um 13:24
    • #31

    hmm evtl. eine dumme Frage, wäre es evtl. möglich mit Futterbeutel es zu versuchen. Und nur durch diesen zu füttern. Wie gesagt kenne mich aber nicht mit dem Trieb fördern aus. Hätte bis jetzt auch gedacht diesen zu minimieren um den Fokus auf mich zu richten.

  • Pinguetta
    Moderator
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    • 29. März 2020 um 13:30
    • #32

    Bei dem Video von ostholstein kam mir immer nur folgendes in den Sinn: wie viele Stunden haben die beiden wohl miteinander gespielt und trainiert, bis das alles so war, wie auf dem Video. Das Video sind knapp 10 Minuten und es sieht alles so einfach aus. Aber jede einzelne Übung für sich musste sicherlich oft und lange erst einmal eingeübt werden.

    Harras *10.12.2015 / gest. 04.10.2024
    Mit einem kurzen Schwanzwedeln kann ein Hund mehr Gefühle ausdrücken, als mancher Mensch mit
    stundenlangem Gerede.”
    (Louis Armstrong)

  • nette
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    • 29. März 2020 um 13:54
    • #33
    Zitat von Ellionore

    ....Hätte bis jetzt auch gedacht diesen zu minimieren um den Fokus auf mich zu richten.

    wenn der hund keinen trieb hat, mit was genau willst du dann den fokus auf dich richten?

    Trieb beim Hund:

    - Futtertrieb; - Meutetrieb, - Beutetrieb; - Meidetrieb; - Spieltrieb

    das arbeiten mit dem futterbeutel ist mir an der stelle zu umständlich, denn dann brauche ich zu lange um diesen zu öffnen damit der hund ans futter kann (ich hab ja manchmal schon schwierigkeiten schnell genug, den fleischbrocken/leckerlie aus der tasche zu ziehen :) für ein punktgenaueres belohnen)

    daher entweder mit zerrseil oder kleiner beisswurst oder eben mit futter in der hand als belohnung

    Annett mit Lexy und Carma

    “Kein Psychiater der Welt kann es mit einem Hund aufnehmen, der einem das Gesicht leckt.”

  • FlatHeart1256
    Gast
    • 29. März 2020 um 14:04
    • #34

    stimmt daran hatte ich jetzt nicht gedacht.

  • ostholstein
    Beiträge
    1.556
    • 29. März 2020 um 19:49
    • #35
    Zitat von nette

    in den letzten tagen wo ich wieder viele solcher übungseinheiten gemacht habe, damit ich es auf video habe, fällt mir zudem auf, dass die länge der übungenseinheiten vermutlich von mir bisher auch immer viel zu lang gemacht wurden

    donnerstag 1h, gestern 30 min, heute nur 15 minuten für das video

    Klar, mit der Länge der Übungseinheiten darf man es nicht übertreiben.

    Wenn ich 20 Minuten auf den Platz war, haben meine Vereinskameraden auch schon mal mit mir geschimpft: „Ich trainiere viel zu lange und mache meinen Hund dabei kaputt“.

    Meine Rechtfertigung war dann: „Über die Hälfte der Zeit haben wir doch nur gespielt“.

    Ich bin nun mal kein Typ, der nur 10 Minuten lang eine stupide Unterordnung übt und dann wieder vom Platz geht. Wenn ich den Platz betrete, will ich auch Spiel und Spass haben und mein Hund sicherlich auch.

    In deinem Video sehe ich auch einen Hund, der Bock zum Spielen hat.

    Deine Lexy muß nur noch einwenig aufgepusht werden.

    Meinen vorigen Mali, die Kira, mußte ich auch aufpushen, damit sie eine freudige und zackige Unterordnung zeigt.

    Die Kira konnte ich aufpushen, indem ich mit lauter und heller Stimme mit ihr rumalberte. Auch einfach mal laut juksend weglief, wenn sie mich nicht mehr beachtete oder zu lahm neben mir her trottete.

    Mit einem Quitschi (egal ob Ball oder Ente) konnte ich sie so richtig aufpushen und regelrecht verrückt machen. Die meisten Hunde lieben Quitschis und sind dann mit voller Freude dabei und schauen nur noch nach dem Quitschi und ihrem Hundeführer.

    Ich habe auf einem Platz schon mal Quitschi-Verbot bekommen, weil die anderen Hundeführer, die gleichzeitig mit mir auf dem Platz übten, ihre Hunde nicht mehr unter Kontrolle bekamen. Ihre Hunde wollten nur noch nach meinem Quitschi hin.

    VG
    Klaus und die Bea

    Einmal editiert, zuletzt von ostholstein (29. März 2020 um 19:54)

  • ostholstein
    Beiträge
    1.556
    • 29. März 2020 um 20:55
    • #36

    Nette, in deinem Video bei 2.30 sagst du zu deinem Lexy mit lauter und heller Stimme: „Jawoll, supie.“

    Vielleicht solltest du mal die ganze Unterordnung über mit lauter und heller Stimme mit deiner Lexy reden. Vielleicht bringt es was.

    Manche Hunde lieben eine laute und helle Stimme. Dann braucht man vielleicht kein Quitschi mehr.

    VG
    Klaus und die Bea

  • nette
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    • 29. März 2020 um 21:00
    • #37
    Zitat von ostholstein

    Die Kira konnte ich aufpushen, indem ich mit lauter und heller Stimme mit ihr rumalberte. Auch einfach mal laut juksend weglief, wenn sie mich nicht mehr beachtete oder zu lahm neben mir her trottete.

    ja, ich denke das werd ich mal ausprobieren, ob geräusche/stimme etwas ausmachen bei ihr

    mit quitschies hat lexy jetzt ehern weniger erfahrung, da wir kaum eins hier haben

    ihr verhalten ist aber bisher ehern zurückhaltend anstatt das sie aufdreht

    lexy verhält sich ehern so als würde das quitschie ein lebendiges tierbaby sein was hilfe braucht

    sie wird dann ganz weich im ausdruck und schleckt das quitschobjekt vorsichtig ab

    ansonsten hat es sie bisher ehern weniger interessiert (hab grad mal ein youtube video mit quitschgeräuschen laufen lassen, sie zuckt noch nicht mal mit einem ohr dabei )

    Annett mit Lexy und Carma

    “Kein Psychiater der Welt kann es mit einem Hund aufnehmen, der einem das Gesicht leckt.”

  • nette
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    • 29. März 2020 um 21:13
    • #38
    Zitat von ostholstein

    Nette, in deinem Video bei 2.30 sagst du zu deinem Lexy mit lauter und heller Stimme: „Jawoll, supie.“

    Vielleicht solltest du mal die ganze Unterordnung über mit lauter und heller Stimme mit deiner Lexy reden. Vielleicht bringt es was.

    Manche Hunde lieben eine laute und helle Stimme. Dann braucht man vielleicht kein Quitschi mehr.

    danke dir!

    mir ist auch aufgefallen, dass ich doch bei manchen kommandos eine leichte schärfe drin habe , ich werde es mal versuchen mit einer etwas quitschigeren stimme :)

    Annett mit Lexy und Carma

    “Kein Psychiater der Welt kann es mit einem Hund aufnehmen, der einem das Gesicht leckt.”

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