Das MDR1 Ergebnis ist da, sie ist Anlagenträger (also +/-).
Erlebnisse mit weißer Schäferhündin Ida
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Zahnwechsel, der richtige, hat begonnen. Unten fehlen zwei Schneidezähnchen.

Morgen fahren wir zur Züchterin, spontan eingeschoben, um zu sehen, wie sie sich im Rudel verhält. Und damit das Rudel vielleicht was korrigieren kann, wenn das nötig sein sollte. Ich bin gespannt.
Heute beim Tierarzt und dann im Tiermarkt war sie super drauf (Hunde und Menschen), in Lilienthal-Centrum (ziemlich viele Menschen) hat sie keinen Terz gemacht, war sehr neugierig und aufgeschlossen. Alles prima.
Nur um dann hier zu Hause einen Hundeuropa auf der anderen Zaunseite anzugehen.
Bestimmt hat es auch etwas mit dem Zaun/Grundstück zu tun, dass sie dann so aufgeregt wird.
Und vermutlich auch, ob ich den Menschen oder Hund mag oder nicht. Der Hundeuropa war mir aber egal, es gilt also sicher nicht für alle Situationen.Aber bevor hier ein falscher Eindruck entsteht, zu mehr als 90% benimmt sie sich gut und ist ein Schatz. Heute hat sie ja auch gezeigt, dass was geht. Die Distanz und Aufmerksamkeit macht den Unterschied. Wenn man sie nicht beachtet, wie die Leute im Ort, dann ist sie sogar ziemlich neugierig auf Menschen.
Ich war sowas von erleichtert, das zu beobachten.Die Züchterin hat Ida heute als introvertiert bezeichnet, und das trifft es genau (nicht ruhig oder zurückhaltend etc). Das bin ich auch, und damit denke ich, ich weiß, was zu tun ist. Das müsste es sein: Sie braucht mehr Schutz, Zeit und Ruhe und niemanden, der aufdringlich ist. Man muss sie selbst kommen lassen und nicht überrollen. Wer sich überrollt fühlt, bestimmt selbst wann das der Fall ist. Nicht der Roller.
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naja Zaun ist hat Territorium. Das sie da anders reagiert finde ich normal.
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Ja, schon. Trotzdem ist sie dabei sehr unsicher und aufgeregt, bellt, fluchtbereit. Wie draußen ohne Zaun eben auch oft.
Sie ist gerade 15 Wochen, also 3 1/2 Monate alt, was wäre da normal?
Das Risiko, was die Trainerin sieht, ist leider, dass sie irgendwann nicht mehr zurückweicht, sondern aus der Unsicherheit heraus nach vorne geht (Angriff ist die beste Verteidigung). Da möchte ich gar nicht erst hinkommen.

Außerdem bewache ich das Grundstück selbst ausreichend, da will ich keine Hilfe.

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Ja, schon. Trotzdem ist sie dabei sehr unsicher und aufgeregt, bellt, fluchtbereit. Wie draußen ohne Zaun eben auch oft.
Sie ist gerade 15 Wochen, also 3 1/2 Monate alt, was wäre da normal?
Das Risiko, was die Trainerin sieht, ist leider, dass sie irgendwann nicht mehr zurückweicht, sondern aus der Unsicherheit heraus nach vorne geht (Angriff ist die beste Verteidigung). Da möchte ich gar nicht erst hinkommen.

Außerdem bewache ich das Grundstück selbst ausreichend, da will ich keine Hilfe.

sowas kenne ich. Du musst dich entspannen. Lies dir mal den LOKi Faden durch. Ich habe 12 Monate gebraucht um das zu minimieren.
Wenn du Fragen hast immer gerne, ich versuche sie ehrlich und schnellstmöglich zu beantworten.
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Ich habe den Loki-Thread vollständig während des Wartens auf Ida gelesen.


Deswegen bin ich auch etwas besorgt.
Training von heute morgen: Wir waren Brötchen holen. Dort sind Aldi, Lidl, Edeka dicht beieinander und morgens sind auch schon genug Leute unterwegs. Also habe ich mit ihr eine Runde über die Plätze gedreht. Kein Blick: alles ok, neugierig und gerne von hinten eine Nase riskieren. Aufmerksamkeit: sofort Rückzug und defensives Verhalten, wenn die Aufmerksamkeit mehr wird, dann beginnt sie zu bellen.
Aber du und Loki, ihr habt es geschafft, dann schaffen wir das auch. Es ist gut, dass es deinen Erfahrungsbericht gibt. Weiß man gleich, was los sein könnte (wehret den Anfängen). Schwierig ist sie nicht, sie ist wirklich eine ganz liebe und gibt sich viel Mühe.

Nachher beleuchten wir das Verhalten mit Hunden, in dem Fall ja sogar der eigenen Familie - ich werde berichten.
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Also, da war es am Anfang für sie wieder bellwürdig. Sowohl was die Züchterin als auch ihre Mutter anging sowie noch eine zweite große Hündin.
Das hat sich dann aber schnell eingespielt und sie hat sich ganz normal und gut benommen. Die Züchterin war sehr zufrieden mit ihr.

Wir waren 1,5 Stunden da und haben auch ein paar neue Dinge gelernt. Z.B. mit dem Futterbeutel arbeiten

Dabei war sie sehr gerissen: Als sie ihn hatte und die anderen beiden ihn dann natürlich auch haben wollten, hat sie sich drauf gelegt und auf den Rücken gedreht...
Hat ihr am Ende nichts genützt, aber sie konnte ihn schon einige Zeit behaupten.MistCovid19
Hundeschule fehlt uns dringend.Heute nachmittag war sie anstrengend und ziemlich selbstbewusst, man merkt also, dass sich was tut.

Zusätzlich haben wir sie nach 4 Wochen Trockenheit mit Regen sozialisiert
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. Nach ungefähr dem dritten Waschgang mit Regenwasser sieht sie aus wie mit Perwoll gewaschen:
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was für eine süße nasse Fledermaus.


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ach ja wenn Ida jetzt schon den Futterbeutel toll findet, bin ich echt neidisch. Ist hier bei uns ein echt hartes Stück Arbeit, das Loki den bringt.
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Was tust du denn rein?
Wir haben das so gemacht, dass das normale Futter drin ist. Dann einmal Reissverschluss auf und den Hund reingreifen lassen - damit weiß meiner Bescheid, dass das interessant ist.
Mit dem Bringen klappt es so mittel, weil sie bei meinem Beutel den Reissverschluss früher schon selbst aufgemacht hat. Braucht man Menschen?
Aber es gibt auch Beutel, die zusätzlich noch Klett haben (da würde ich aber auch wetten, dass sie es aufbekommt, wenn man ihr eine Chance gibt). Egal, wenn sie ihn bringt, dann wird er für sie geöffnet und sie darf reingreifen.Das Suchen klappt super, das Bringen klappt mittel, sie verschleppt ihn schon etwa 80% der Strecke zu mir. Wir sind aber erst heute gestartet. Das vereinfacht für mich das Futterverstecken erheblich, man muss den offenen Beutel dann nur schnell genug von meinem Supersauger wieder wegbekommen, sonst ist der sofort leer.

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Ich füttere Trockenfutter, das ist natürlich praktisch. Aber man kann auch andere Stücken/Leckerli verwenden. Der Beutel ist waschbar.
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ich füttere ein hochwertiges Feuchtfutter. Aber das aushungern wirkt.
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Mit Dina klappte der Futterbeutel auch, nur Basko (der kleine Houdini) hatte den schnell auf.
Und mittlerweile so, das er unbrauchbar geworden ist
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Mylo fand den Futterbeutel jetzt auch nie so interessant. Aber Bälle etc bringt er super gerne von alleine. Da wars nicht schwer im das apportieren beizubringen. Mittlerweile bringt er fasst alles. Nur das aubgeben is dann immer so ein ding
Weil eftl läuft ja herrle einem hinterher und es wird n spiel draus^^ -
Mylo fand den Futterbeutel jetzt auch nie so interessant. Aber Bälle etc bringt er super gerne von alleine. Da wars nicht schwer im das apportieren beizubringen. Mittlerweile bringt er fasst alles. Nur das aubgeben is dann immer so ein ding
Weil eftl läuft ja herrle einem hinterher und es wird n spiel draus^^hehe das kenn ich nur zu gut. Schön das ich mit diesen beiden Dingen nicht alleine bin.

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