1. Forum
  2. Mediathek
    1. Alben
Suche
Dieses Thema
  • Alles
  • Dieses Thema
  • Dieses Forum
  • Forum
  • Videos
  • Seiten
  • Bilder
  • Erweiterte Suche
  • Anmelden
  • Registrieren
  1. Das Schäferhund Forum
  2. Themen rund um den Hund
  3. Überlegungen vor dem Kauf

Hund und Studium?

  • szaroniebieski
  • 3. Januar 2021 um 12:10
  • PlainDust1429
    Gast
    • 3. Januar 2021 um 17:45
    • #16
    Zitat von szaroniebieski

    Ach, und ich wollte noch wegen der geeigneten Hunderasse fragen. Ich habe sie auf vier begrenzt, aber mit meiner jetzigen Erfahrung (ist da, aber ich würdemich teilweise immernoch als Grünschnabel), bin ich mir nicht ganz sicher. Am meisten interesieren mich belgische Schäferhunde (Groenendael, Malinois), holländische Schäferhunde (langhaar) und osteuropäische Schäferhunde. Am meisten lehne ich mich gerade zu den VEO, oder zum holländischen, weil ich bezweifle, dass ein Belgier die beste Wahl ist... wie ist Eure Meinung dazu?

    Ich persönlich würde keine dieser Rassen als Anfängerhund empfehlen. Natürlich kann das auch gut gehen, aber die Wahrscheinlichkeit sich zu übernehmen ist schon erheblich höher als mit einer Begleithundrasse. Die genannten sind alles Gebrauchshunde.

  • Kimmo
    Beiträge
    1.585
    Bilder
    6
    • 3. Januar 2021 um 18:09
    • #17

    Die genannten Rassen müssen alle täglich ausgelastet werden und das heißt nicht ne Stunde joggen auch nicht 2h, sondern mit Nasenarbeit, UO usw.....ausnahmen bestätigen die Regel!

    Gute Hundetrainer/Schulen sind sehr teuer, gute Hundevereine nicht.

    Lex von den zwei Steinen, geb. Juli 2019

    Lika von der Tötungsstation, wieder geb. Nov. 2023

  • szaroniebieski
    Beiträge
    9
    • 3. Januar 2021 um 18:21
    • #18

    ich weiß- deswegen habe ich Trainer und Verein mit eingeschlossen in meinen vorherigen Post... die Zeit würde ich haben, aber wegen den Kosten müsste ich wohl doch bis nachdem Studium warten. Trozdem vielen Dank für Eure Hilfe

  • FlatHeart1256
    Gast
    • 3. Januar 2021 um 20:20
    • #19

    du willst Förster/Försterin werden?

    Wenn ja dann eine Jagdhundrasse wählen. Belgier und holländische Schäferhunde sehe ich kritisch in einer Studentenbude bei einem Hundeanfänger. Weimaraner sollen eine ordentliche Mannschärfe haben würde ich auch nicht unbedingt wählen. Ich würde mich an deiner Stelle bei den kleineren Jagdhundrassen umsehen. Münsterländer zum Beispiel oder einen tollen Terrier. Bei den Vorstehern eher einen Vizla. Jenseits vom Labrador gibt es auch tolle Retriever die man wählen könnte.

  • szaroniebieski
    Beiträge
    9
    • 3. Januar 2021 um 20:31
    • #20

    ja, ich lehne mich aber dem Beamtentum eher zu - ein relativ flexibler Bürojob also. Ich werde auch in einer privaten, kleinen, Wohnung wohnen, aus verschiedenen Gründen. Ich werde mir aber definitiv Jagdhunde ansehen, danke!

  • FlatHeart1256
    Gast
    • 3. Januar 2021 um 20:38
    • #21

    nur weil ich das gerne mal vor 20 Jahren werden wollte und auch Praktikas in die Richtung gemacht habe. Man erwartet bei Förstern in der Regel den Jagdschein. Deswegen auch mein Tipp mit den Jagdhunden. Zum Weimaraner der ja auf deiner Liste steht die werden recht groß, weiß nicht ob das halt in der typischen Studentenbude mit einem Hund der 70 cm. Schulterhöhe erreicht/erreichen kann lustig ist. Größe der Rasse sollte aber auch eine Rolle spielen.

  • szaroniebieski
    Beiträge
    9
    • 3. Januar 2021 um 20:58
    • #22

    Ja, da hast du recht... ich komme aus Polen und hier werden oft und gerne Łajka Rassen benutzt (Laika?), besonders die Westsibirischen. Wäre diese auch okay? Die WS werden glaube ich max. 60cm groß, aber ich weiß es nicht mehr genau. Kleiner mag ich Hunde leider nicht wirklich

  • FlatHeart1256
    Gast
    • 3. Januar 2021 um 21:05
    • #23
    Zitat von szaroniebieski

    Ja, da hast du recht... ich komme aus Polen und hier werden oft und gerne Łajka Rassen benutzt (Laika?), besonders die Westsibirischen. Wäre diese auch okay? Die WS werden glaube ich max. 60cm groß, aber ich weiß es nicht mehr genau. Kleiner mag ich Hunde leider nicht wirklich

    kann ich nicht sagen, ob man damit hier jagen könnte. Kommt glaube ich auch noch auf das Bundesland drauf an. Laikas kenne ich persönlich nicht.

  • szaroniebieski
    Beiträge
    9
    • 3. Januar 2021 um 21:07
    • #24

    okay, vielen dank

  • Argjira12.1
    Beiträge
    1.038
    Bilder
    3
    Videos
    7
    • 4. Januar 2021 um 01:32
    • #25
    Zitat von Ellionore

    du willst Förster/Försterin werden?

    Wenn ja dann eine Jagdhundrasse wählen. Belgier und holländische Schäferhunde sehe ich kritisch in einer Studentenbude bei einem Hundeanfänger. Weimaraner sollen eine ordentliche Mannschärfe haben würde ich auch nicht unbedingt wählen. Ich würde mich an deiner Stelle bei den kleineren Jagdhundrassen umsehen. Münsterländer zum Beispiel oder einen tollen Terrier. Bei den Vorstehern eher einen Vizla. Jenseits vom Labrador gibt es auch tolle Retriever die man wählen könnte.

    Vielleicht ein Working Cocker ?

    Die sind freundlich, aktiv und eine Jagdhundrasse. chick sind sie auch😍

    Liebe Grüße von Argjira12.1:D

  • Argjira12.1
    Beiträge
    1.038
    Bilder
    3
    Videos
    7
    • 4. Januar 2021 um 01:33
    • #26

    ah ok habe gerade gelesen das du kleine Hunde nicht so magst. Dann hat sich das ja erledigt mit dem Wocker.

    Muss ich mir halt einen holen🤷‍♀️😂

    Liebe Grüße von Argjira12.1:D

  • Waschbär
    Moderator
    Beiträge
    3.785
    Bilder
    1
    • 4. Januar 2021 um 08:42
    • #27

    Bezüglich der Kosten habe ich mehrere Bekannte, die aus weniger gut betuchten Familien stammen und sich sogar Pferde (oder Pferd plus Hund/en) während des Studiums geleistet haben. Ohne dass eines davon aufgrund hoher Tierarztkosten getötet werden musste. Bei der Haltung nur eines Hundes und mit dünnem finanziellen Polster würde ich eine gute Krankenversicherung (also nicht nur eine reine OP-Kostenversicherung) abschließen. Zwar sind die Kosten dafür relativ hoch, aber sie sind zum einen kalkulierbar, und zum anderen ist man vor bösen Überaschungen sicher.

    Mit Futterkosten von 200 bis 300 Euro pro Monat bewegt man sichg eindeutig im Luxussegment. Zwar ist es richtig gerade im ersten Lebensjahr in eine möglichst optimale Ernährung zu investieren. Aber ist der Hund erst einmal über die in Bezug auf Skeletterkrankungen kritische Wachstumsphase hinaus darf es durchaus auch ein Futter aus dem preislichen Mittelklassesegment sein. Und da reicht dann, über den Daumen gepeilt, bei einem Hund mit 30 kg i.d.R. ein Sack mit 15 bis 20 kg Inhalt im Monat. Pluss ein paar Leckerchen zu Kauen kommt man dann längst nicht auf 200 bis 300 Euro. Und mit Beziehungen zur grünen Zunft kommt man teilweise auch sehr günstig an Wildfleisch, so dass eine kostengünstige Frischfütterung, oder zumindest in Kombination mit Fertigfutter, durchaus möglich sein kann.

  • FlatHeart1256
    Gast
    • 4. Januar 2021 um 09:28
    • #28
    Zitat von Waschbär

    Mit Futterkosten von 200 bis 300 Euro pro Monat bewegt man sichg eindeutig im Luxussegmen

    Hatte auch explizit vom Welpen gesprochen und meiner hatte damals leider kein Trockenfutter angerührt. Bin heilfroh gewesen als ich reduzieren konnte. Ob man es sich finanziell erlauben kann muss auch jeder selber wissen. Mich hätte es gestört als Student ca. 60 Euro monatlich für Haftpflicht und Krankenversicherung noch ausgeben zu müssen plus Futter.

    Nur falls es evtl. auch eine Möglichkeit wäre würde ich mich mal im Tierschutz umschauen.

    Und ich bin nicht per se gegen Hund im Studium.

  • szaroniebieski
    Beiträge
    9
    • 4. Januar 2021 um 15:19
    • #29

    Ein Haustier werde ich haben müssen (sie geben mir Routine und Stabilität, ohne komme ich nicht lange aus), da rechne ich schon mit zusätzlichen Kosten, sogar, wenn es für mich nicht komplett reichen würde. Ich bevorzuge einfach die Idee eines Hundes. In Tierheimen werde ich definitiv nachschauen -reinrassige Hunde interessieren mich hauptsächlich wegen des von vorne Rein bestimmten Characters (einigermaßen), Bedürfnisse und mögliche Krankheiten. Die jetzige Famillienhündin kommt aus dem Tierheim und war am Anfang ein riesiges Fragezeichen, sie ist auch sehr schreckhaft und mag nur ausgewählte Hunde, den meisten andern toleriert sie. Sie hat auch sehr viele gesundheitliche Probleme, die wir (und der Tierarzt) bei einem kleinem Mischling nicht erwartet haben - deswegen bin ich dort ein bisschen vorsichtig

  • FlatHeart1256
    Gast
    • 4. Januar 2021 um 17:08
    • #30

    es gibt auch immer reinrassige Hunde in den Tierheimen. Gerade die Gebrauchshunderassen landen da oft. Von jung bis alt.

Letzte Beiträge

  1. Django - Aus dem Leben eines Schäferhundes

    Palinka74
    8. November 2026 um 11:48
  2. Longieren, Cavaletti und Hoopers - Hundesport, den man auch alleine machen kann

    nette
    8. November 2026 um 08:27
  3. Carma - mischt die Familie auf :-)

    Kimba2001
    7. November 2026 um 21:10
  4. Pieselpfützen und Welpenküsse!

    tanja_and_pets
    6. November 2026 um 20:11
  5. Pepper "der Entspannte" unterwegs und hier und da...

    Maline
    5. November 2026 um 17:13

Kaffeekasse

WERBEFREI. MIT DEINER UNTERSTÜTZUNG.

Wenn du magst, unterstütze mit einem freiwilligen Beitrag den Betrieb. Danke!

Dein Beitrag 5,00 €
5 €100 €

Einmaliger, freiwilliger Beitrag

Partner

Survival Training in Deutschland
Dein Partner für Survival Training in Deutschland und Schweden.

Connect With Us

  • Instagram

Copyright © 2026. All Rights Reserved.

  • Datenschutzerklärung
  • Impressum
  • Stil von: ForoStyle
  • Community-Software: WoltLab Suite™