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Erfolgserlebnisse mit unseren Schäferhunden

  • Luna
  • 6. Februar 2021 um 20:02
  • Luna
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    • 5. Juli 2022 um 19:22
    • #736

    und wer nur ein wenig trainieren möchte, der ist dort auch gut aufgehoben Tilli . Egal was man machen möchte, die sind offen. Ihr habt bestimmt auch irgendwo einen in der nähe. Wäre interessant zu erfahren, ob die alle so sind.

  • Tilli
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    • 5. Juli 2022 um 19:41
    • #737

    Hab gerade mal nachgesehen, gibts hier tatsächlich, der nächste ungefähr 20km. Na mal sehen, vielleicht schau ich da eines Tages ohne Frau Hund mal ganz kurz vorbei. Denn eines haben mich meine vorherigen Erfahrungen gelehrt, wer mir an den Hund kommt, den sehe ich mir vorher sehr genau an.

    Tilli - komfortorientierter Landtorpedo seit 27.05.2017 <3

  • Luna
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    • 5. Juli 2022 um 20:11
    • #738

    wir waren das erste mal auch ohne hund dort und einfach mal zu schauen und fahren 35 km einfach Tilli :)

  • Micha369
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    • 8. Juli 2022 um 20:03
    • #739
    Zitat von Luna

    .....Er ist aber auch ein schlauer Fuchs und weiß, dass wir am HP waren und die Hunde sich da sowieso anders verhalten, noch dazu wenn er dabei ist. Also zeigte er uns die kleinen Bögen und die Richtungsanweisung mit der rechten Hand, die wir machen sollen.....

    .....

    Heute hatten wir dann Prämiere. Sam und mir begegneten heute gleich 3 Hunde in Frontalbegegnungen. Ich nahm ihn am Halsband und zeigte ihm mit der rechten Hand (leichter Bogen) die Richtung. Sam war zwar gut angespannt, aber wir kamen so an den anderen Hunden vorbei.


    Luna

    hört sich an als wenn Ihr viel Spaß habt und auch voran kommt!

    Leider habe ich keinen blassen Schimmer, was Du mit diesen Bögen meinst.

    Gibt es da ein Video oder eine Beschreibung von?

    Danke!

  • Luna
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    • 9. Juli 2022 um 08:35
    • #740

    Micha369, ich muss mit dem trainer heute nochmal darüber quatschen, weil wenn der entgegenkommende so nicht mitmacht:

    Ich: linke seite zb auf einem weg (und nicht rechts), hund und leine links, da ist es einfacher einen kleinen bogen, mit der rechten hand wegweisend vor der hundeschnauze, zu führen. Aber wenn der andere auf seiner rechten seite bleibt und ich auch, dann ist das problem auf diese weise eigentlich gar nicht lösbar :/

    Es gibt noch soviel zum trainieren, trainer sagt heute bestimmt: packen wirs an 8o

  • Online
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    • 9. Juli 2022 um 08:43
    • #741
    Zitat von Luna

    Micha369, ich muss mit dem trainer heute nochmal darüber quatschen, weil wenn der entgegenkommende so nicht mitmacht:

    Ich: linke seite zb auf einem weg (und nicht rechts), hund und leine links, da ist es einfacher einen kleinen bogen, mit der rechten hand wegweisend vor der hundeschnauze, zu führen. Aber wenn der andere auf seiner rechten seite bleibt und ich auch, dann ist das problem auf diese weise eigentlich gar nicht lösbar :/

    Es gibt noch soviel zum trainieren, trainer sagt heute bestimmt: packen wirs an 8o

    in so einem fall würde man doch die seiten wechseln und das ganze dann rechts geführt machen und den bogen nach rechts laufen oder?

    Annett mit Lexy und Carma

    “Kein Psychiater der Welt kann es mit einem Hund aufnehmen, der einem das Gesicht leckt.”

  • Luna
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    • 9. Juli 2022 um 10:34
    • #742

    schon nette, aber wenn ich mich korrekterweise auf der re seite befinden würde, der entgegenkommende auch und links (wie üblich) führen, dann treffen sich die beiden hunde auf gleicher höhe doch nebeneinander und da glaube ich, wird meiner zumindest auf die rechte zu einem bogen weisende hand, nicht rücksicht nehmen :/ oder liege ich da verkehrt? Wenn beide links gehen, dann ist das momentan kein problem. Aber der andere muss doch da mitmachen. Hab ich grad einen denkfehler?? :S :S

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    • 9. Juli 2022 um 16:08
    • #743

    nun wenn du rechts läufst und deinen hund rechts führst, dann weisst deine linke hand nach rechts einen bogen, egal ob dein gegenüber dann seinen hund rechts oder links führt, bist immernoch du als puffer dazwischen

    vll. hab ich einen denkfehler, aber ich verstehe das problem vermutlich nicht so richtig? so ein training muss doch zwangsläufig mal rechts, mal links sein - eben weil man oftmals eben keinen einfluss auf das gegenüber hat und ich meinen hund immer auf der jeweils abgewandten seite führe (mache ich z.B. immer so, sei es an der strasse oder bei entgegenkommenden hunden - ich bin immer als puffer dazwischen)

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  • Luna
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    • 9. Juli 2022 um 18:29
    • #744

    ich hab mit unserem trainer gesprochen und ich sollte, wenn der entgegenkommende mit macht, auf der linken seite bleiben. Wenn nicht, dann auf der rechten seite umdrehen und sam absitzen lassen und den anderen vorbeigehen lassen. Wir machen das am hp nicht, mal rechts, mal links führen und das kenne ich von den früheren og's auch nicht. Aber ich habe öfters schon davon gehört :/

    Diese option die mir heute erklärt wurde, klingt ganz gut und werde ich versuchen, falls ich sie benötige :)

  • RaspyBreeze1832
    Gast
    • 10. Juli 2022 um 07:32
    • #745

    Hallo, das Thema habe ich

    ein bisschen verfolgt. Also grundsätzlich sollte das Arbeiten auf dem Hupla und zu Hause mit dem Hund voneinander getrennt werden. Mein Hund bekommt zu Hause andere Kommandos, "komm mit, leg dich hin" etc. Das Problem mit Hunde Begegnungen ist nicht neu. Es ist eine Frage der Sozialisierung. Ich wohne auf dem Lande und wir haben auch unsere Hunde Feinde. Bei Begegnungen gehen wir zügig aneinander vorbei, ohne auf den anderen zu achten. Zuvor bekommt mein Hund eine Aktivierung und ich setze das mit aller Konsequenz durch. Der Hund kommt so lange nicht aus dem Gehorsam raus, bis alles vorbei ist. Das absitzen und den anderen vorüber gehen lassen, führt oft zu einer Eskalation. Leider sind auch viele Hundebesitzer Beratungs resistent. Um so etwas zu trainieren, sollte man dahin gehen, wo viele unbekannte Hunde sind. Gerade jetzt, wenn ihr einen jungen Hund habt, könnt ihr ihn noch gut regeln. Später habt ihr vielleicht einen 50 Kilo Klops am Band. Immer nur mit bekannten Hunden zu trainieren ist zu einfach. Man muss den Konflikt suchen, um ihn bekämpfen zu können. 🙂

  • FlatHeart1256
    Gast
    • 10. Juli 2022 um 08:39
    • #746
    Zitat von Rudi

    Hallo, das Thema habe ich

    ein bisschen verfolgt. Also grundsätzlich sollte das Arbeiten auf dem Hupla und zu Hause mit dem Hund voneinander getrennt werden. Mein Hund bekommt zu Hause andere Kommandos, "komm mit, leg dich hin" etc. Das Problem mit Hunde Begegnungen ist nicht neu. Es ist eine Frage der Sozialisierung. Ich wohne auf dem Lande und wir haben auch unsere Hunde Feinde. Bei Begegnungen gehen wir zügig aneinander vorbei, ohne auf den anderen zu achten. Zuvor bekommt mein Hund eine Aktivierung und ich setze das mit aller Konsequenz durch. Der Hund kommt so lange nicht aus dem Gehorsam raus, bis alles vorbei ist. Das absitzen und den anderen vorüber gehen lassen, führt oft zu einer Eskalation. Leider sind auch viele Hundebesitzer Beratungs resistent. Um so etwas zu trainieren, sollte man dahin gehen, wo viele unbekannte Hunde sind. Gerade jetzt, wenn ihr einen jungen Hund habt, könnt ihr ihn noch gut regeln. Später habt ihr vielleicht einen 50 Kilo Klops am Band. Immer nur mit bekannten Hunden zu trainieren ist zu einfach. Man muss den Konflikt suchen, um ihn bekämpfen zu können. 🙂

    Nur das jeder Hund verschieden ist. Davon abgesehen kann man einen 50 kg Hund durchaus besser festhalten wenn der sitzt.

    Und schon gar nicht muss ich mir bewusst Konflikte raussuchen und den Hund mit Gewalt in Situationen bringen die zu viel für ihn sind.

    Und im übrigen, ist das einzige was für mich zählt ob sich der Hundehalter Mühe gibt. Und wenn der seinen Hund absitzen lässt ist das für mich völlig ok.

    Einmal editiert, zuletzt von FlatHeart1256 (10. Juli 2022 um 08:47)

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    • 10. Juli 2022 um 09:01
    • #747

    das mit dem hundeplatz sehe ich anders .... aber das liegt vll. auch an der frage was will ich auf dem hundeplatz lernen bzw. was mache ich auf dem hundeplatz

    für mich ist der hundeplatz ein ort wo ich unter anleitung sachen lerne die ich dann zu hause/im alltag übe

    und zusätzlich aber auch ein platz für hundesport - das mache ich dann ja in der form aber nicht im alltag

    daher finde ich es auch befremdlich, wenn ich zwingend den hund links führen muss - und im alltag aber die notwendigkeit besteht den hund auch mal rechts zu führen ... und ich das auf dem hundeplatz nie übe ...

    schon allein wenn ich an einer strasse entlang laufe, nehme ich den hund auf die abgewandte seite und damit eben auch mal rechts ... das ist für mich alltag und somit gehört es auch im normalen training auf den hundeplatz ...

    das man den hund nicht absetzen soll, kann ich z.B. so nicht unterschreiben - lexy kommt bei einigen wenigen hunden mit absetzen und warten bis der andere vorbei ist besser zurecht, als wenn dynamik rein kommt und sie sich auch noch bewegen muss - dann wird sie manchmal fahrig und zieht an der leine

    ich finde man sollte die jeweilige situation einschätzen lernen und dann entscheiden wie man vorgeht, ob ein normales vorbeigehen möglich ist oder ob ich besser einfach mich kurz an den rand vom weg stelle und warte bis der andere vorbei ist

    aber wie das eben so ist, jeder muss für sich und seinen hund seinen weg finden mit dem er klar kommt :thumbup:

    Annett mit Lexy und Carma

    “Kein Psychiater der Welt kann es mit einem Hund aufnehmen, der einem das Gesicht leckt.”

  • RaspyBreeze1832
    Gast
    • 10. Juli 2022 um 09:32
    • #748

    Na ja, nun habe ich aus meiner Warte berichtet. Sicher habt ihr recht. Nur ich habe mit Hunden zu tun, die wirklich nicht nett sind. Da ist es ein bisschen anders. Trotzdem soll man das, womit der Hund einen Konflikt hat, nicht ignorieren. Sondern diesen suchen und gezielt dran arbeiten.

  • FlatHeart1256
    Gast
    • 10. Juli 2022 um 09:36
    • #749
    Zitat von Rudi

    Na ja, nun habe ich aus meiner Warte berichtet. Sicher habt ihr recht. Nur ich habe mit Hunden zu tun, die wirklich nicht nett sind. Da ist es ein bisschen anders. Trotzdem soll man das, womit der Hund einen Konflikt hat, nicht ignorieren. Sondern diesen suchen und gezielt dran arbeiten.

    Suchen und dran arbeiten kann man aber auch wenn man langsam zum Beispiel die Entfernung

    Verringert, anstatt den Hund zum Beispiel ins Getümmel zu werfen. Mehr mein ich gar nicht.

  • Micha369
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    • 10. Juli 2022 um 09:37
    • #750

    Hundeplatz brauche ich nur noch für die Dressur/den Hundesport wie Unterordnung und Schutzdienst. Hundeplatz ist reines Hobby und nicht zwingend notwendig. Für die Welpenzeit war dieser schon noch wichtiger.

    Alltagsbegegnungen trainiere ich im Alltag, also irgendwo draußen, wo sie eben passieren. Und wenn es mal ganz schwierig werden sollte dann hat der Hund ja immer noch seine Halskette um an welcher ich ihn sicher festhalten kann. Aber das kommt hier nicht mehr oft vor.

    Sehen wir andere Rüden dann achte ich gleich drauf, dass Witus sich nicht aufbaut bzw. den anderen Hund fixiert. Die Nackenhaare gehen leider immer erstmal hoch. Spätestens dann gibt es eine scharfe Ansage wie "Lass das" sowie ein Kommando aus dem Repertoire der Unterordnung. Dann weiß Witus aber auch, dass er sich um den Gegner auf der anderen Seite nicht zu kümmern braucht, Herrchen macht das schon.

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