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  1. Das Schäferhund Forum
  2. Themen rund um den Hund
  3. Welpen & Junghunde

Bald ist es so weit. Ein kleiner Schäferhundrüde zieht ein.

  • JayJay
  • 8. März 2021 um 18:28
  • FlatHeart1256
    Gast
    • 14. März 2021 um 20:53
    • #106
    Zitat von Kimmo

    Wenn Loki 10 Jahre alt wird, hat er in der anschaffung etwa 35 Cent gekostet....ich denke darüber braucht man nicht nachdenken.

    nö er hätte auch mehr Kosten dürfen, denn er ist so wie er ist einfach toll. Ich bin auch bereit für einen tollen Hund auch mehr auszugeben. Man kann finde ich einen Hund nicht in Geld aufwiegen, diese Treue/ dieser Blick und alle anderen liebevollen Kleinigkeiten.

    War heute auf der Autobahn, O Ton zu meiner besseren Hälfte, das nächste Auto hat mehr PS. Sie nickt nur. Kurze Zeit später sage ich dann nur ach vergiss es, es muss einfach ein sinnvolles Auto sein, wo der oder die Hunde rein passen.

    Also ja Loki ist jeden Cent wert

  • JayJay
    Beiträge
    131
    • 14. März 2021 um 20:56
    • #107

    Ich glaube das es den Züchtern nicht ums Geld der Tests geht.. es ist so das viele sich über Jahrzehnte eine eigene Linie erarbeitet haben und da könnten warscheinlich einige mit den Tests von heute auf morgen zumachen. Und da hängt das Herz dran, und man verschließt lieber die Augen.

    Was ich nicht gut heiße!!!! Aber ich denke nicht das es bewusste Absicht ist. 😕

    Macht man bei Hunden eigentlich auch Rückverpaarungen? Zb Tochter/Vater?

    Ich kenne das von der Katzenzucht.

  • JayJay
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    131
    • 14. März 2021 um 21:11
    • #108

    Übrigens mal was zum eigentlichen Thema 😂 heute sind sie schon stolze 4 Wochen 🥳 Halbzeit! In 2 Wochen fahren wir dann nochmal hin zur fixen Entscheidung wer von den 6 Jungs es wird.

    Noch 4 Wochen 😩😪

    😍😍😍😍😍

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  • Waschbär
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    • 14. März 2021 um 22:29
    • #109
    Zitat von JayJay

    Macht man bei Hunden eigentlich auch Rückverpaarungen? Zb Tochter/Vater?

    Ich kenne das von der Katzenzucht.

    So etwas ist im VDH nicht erlaubt. Im SV ist die engste Inzucht, die man machen darf, 3-3. D.h. der selbe Ahn darf sowohl in der Vater- wie in der Mutterlinie in der Urgroßelterngeneration auftreten. Das betrifft auch Vollgeschwister (d.h. man darf keine 2-2 oder 2-3 Inzucht auf Vollgeschwister machen).

  • Micha369
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    • 14. März 2021 um 22:57
    • #110

    Wir haben leider später erkannt, dass unser Züchter es auch nicht so ernst meint mit "Alles reines Hobby"

    1. haben sie mit dem Wurf von Witus anscheinend nichts sozialisiert. Der kleine Hund wusste noch nicht mal, dass man auch Futter aus einer Menschenhand bekommen kann.

    2. haben wir im Oktober schon wieder eine Anzeige gesehen nach der die selbe Mutter wieder Welpen hatte oder erwartete, das weiß ich jetzt nicht mehr, wie es da stand, aber in jedem Fall war es die nächste Läufigkeit (Ende 04/2020 kam Witus auf die Welt)

    3. Haben sie anscheinend null Interesse, die jungen Hunde mal in Augenschein zu nehmen, also wir hatten sogar angeboten, sie mal zu besuchen zum Zeigen wie sich Witus entwickelt hat. Aber sie haben sich nicht gemeldet.

  • Waschbär
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    • 14. März 2021 um 23:09
    • #111
    Zitat von Kimmo

    Jeder muss was machen, Verbände, Züchter UND Käufer oder halt dazu stehen das es nicht um gesunde Hunde geht, sondern ums Geld.

    Es geht dabei nicht nur um's Geld. Z.B. Gentests werden von manchen Wissenschaftlern durchaus auch kritisch gesehen. Es gibt namenhafte Wissenschaftler, die in ihren Vorträgen davor warnen durch entsprechende Sanktionen die Zuchtbasis zu sehr einzuengen. Nach jedem Vortrag gibt es eine Diskussionsrunde, in der so etwas erörtert wird.

    Es ist ja nicht so dass z.B. noch keine Anträge gestellt worden sind in Bezug auf die Degenerative Myelopathie, übrigens auch von mir. Wobei mein Antrag nicht darauf abgezielt hat diesen Test für jeden Hund, der in die Zucht geht, verpflichtend zu machen. Das ist nämlich gar nicht notwendig. Es reicht wenn ein Hund in einer Verpaarung getestet ist, wenn dieser den Genotyp N/N besitzt.

    Es gibt aber auch wissenschaftliche Studien, lt. denen auch Hunde an DM erkrankt sind die auf dem SOD1-Gen zwei gesunde Allele besitzen. Das war der wissenschaftliche Stand zum Zeitpunkt meines Antrags. Inzwischen ist etwas Zeit vergangen und es gibt mehr Studien zu dieser Erkrankung. Und es scheint derzeit dass der DSH nicht zu den Rassen gehört, bei denen auch Mutationen auf anderen Genen zu einer DM führen können (wie z.B. beim Berner Sennenhund oder dem Hovawart). Damals war das so aber noch nicht publiziert worden. Und wenn Du heute einen Wissenschaftler fragen würdest ob DM beim DSH ausschließlich nur bei den sog. "ad risk"-Hunden auftritt, wirst Du keinen finden der sich darauf festlegt. Denn bisher wurde lediglich noch kein solcher Fall dokumentiert. Was nicht bedeutet dass es ihn nicht gibt...

    Hier mal ein Link zu einem Artikel aus der SV-Zeitung. Der ist jetzt schon etwas älter, zeigt aber dass der SV an der Erforschung der DM weiter mitarbeitet. Und er orientiert sich tatsächlich an den Informationen und Ratschlägen, welche die Wissenschaftler zu diesem Thema geben. Leider dauert die Erforschung solcher Erkrankungen ihre Zeit. Die Hunde aus der sog. Gelenkstudie sind ja zur Zeit noch gar nicht im relevanten Alter, um bestehende Fragen zur Erkrankung der DM/DM-Hunde abzuklären.

    https://www.schaeferhunde.de/fileadmin/SV/D…Myelopathie.pdf

    Das schöne dabei ist ja dass man als Züchter bzw. Welpenkäufer trotz allem seine eigenen Prioritäten setzen kann. Und Zuchtpartner bzw. Züchter u.a. auch danach auswählen kann ob auf DM getestete Hunde zur Zucht eingesetzt werden oder nicht. Da jammert Ihr alle wirklich auf ganz hohem Niveau. Beim DSH gibt es ja nun wirklich mehr als genug Alternativen, wenn man einen Welpen sucht. Mal als Beispiel: Nach meinem Großspitzwelpen habe ich geschlagene 5 Jahre gesucht! Und da konnte ich nicht mal 50% der Selektionskriterien anlegen, die ich beim Kauf eines DSH-Welpen angelegt hätte. Sprich einen DSH-Welpen mit einem derartigen genetischen und prägungstechnischen Background hätte ich nie gekauft. Und bei anderen Rassen wird vieles, was die Gesundheit betrifft, keinesfalls so offen diskutiert wie beim DSH (wodurch der Laie davon ausgeht dass andere Rassen per se gesünder sind; das ist falsch, man spricht bloß nicht offen darüber). Da habt Ihr es, wenn Ihr einen DSH-Welpen kauft, wirklich einfach dagegen. Findet man im Frühjahr nicht den passenden Welpen, dann findet man ihn halt im Sommer oder im Herbst...

  • JayJay
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    131
    • 15. März 2021 um 00:08
    • #112
    Zitat von Waschbär
    Zitat von JayJay

    Macht man bei Hunden eigentlich auch Rückverpaarungen? Zb Tochter/Vater?

    Ich kenne das von der Katzenzucht.

    So etwas ist im VDH nicht erlaubt. Im SV ist die engste Inzucht, die man machen darf, 3-3. D.h. der selbe Ahn darf sowohl in der Vater- wie in der Mutterlinie in der Urgroßelterngeneration auftreten. Das betrifft auch Vollgeschwister (d.h. man darf keine 2-2 oder 2-3 Inzucht auf Vollgeschwister machen).

    Danke, für die Erklärung ☺️

    Generell ein großes danke für deine Mühe und Zeit die du hier investierst um uns aufzuklären.

    Ich werde meinen Züchter in 2 Wochen fragen, weils mich jetzt auch einfach interessiert. Aber Fakt ist der Kleine ist bezahlt und wird auch definitiv hier einziehen, ich bin kein Mensch der sich kurzfristig nochmal umentscheiden würde, wir haben so schon lang genug hin und her überlegt wann der richtige Zeitpunkt ist und es mehrmals wieder rausgeschoben.

    Jetzt ist es Entscheiden.

  • FlatHeart1256
    Gast
    • 15. März 2021 um 07:32
    • #113

    gestern bei die Welpen kommen, hat die Züchterin ihren Hund zurück genommen. Auch das muss man halt sehen bei der ganzen Kritik berechtigter und auch unberechtigter Kritik. Ich will eigentlich auch gar nicht den SV verteidigen hab mit denen ja auch gar nichts am Hut und null Ahnung. Aber wie auch bei Gewerkschaften. Ein einzelner hat wenig Chancen gegen seinen Chef. Ich wäre froh, dass nicht jeder Züchter nach Lust und Laune hantieren kann.

    Wen der Klüngel stört sollte sich im SV einsetzen.

    ps. falls das wer von den SV Granden liest, ich bin käuflich. :D

  • Cinja
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    • 15. März 2021 um 07:46
    • #114

    Gerade im Hinblick auf DM wäre es doch gut, wenn es ähnlich Auflagen wie bei anderen Vereinen geben würde, bei denen z. B. nicht Merle x Merle verpaart werden darf.

    Wenn beim SV die DM-Genbestimmung Pflicht wäre, wo es noch unklar ist (weil beide Eltern nicht getestet sind), und DM-Träger nur mit DM-freien Hunden verpaart werden dürften, dann wäre das doch schon ein Schritt in die richtige Richtung.

    Crazy vom Special Highlight *03.05.2018

    Phaja von der Ellerbachbrücke *15.04.2006 - † 08.02.2018

  • Kimmo
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    6
    • 15. März 2021 um 08:52
    • #115

    Kann gelöscht werden, Danke

    Lex von den zwei Steinen, geb. Juli 2019

    Lika von der Tötungsstation, wieder geb. Nov. 2023

    Einmal editiert, zuletzt von Kimmo (15. März 2021 um 09:03)

  • Waschbär
    Moderator
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    • 15. März 2021 um 09:40
    • #116

    Nun sind die Auswirkungen einer Merle (mischerbig) x Merle (mischerbig) -Verpaarung oder gar Merle (reinerbig) x Merle (reinerbig) -Verpaarung aber deutlich stärker als die Auswirkungen einer N/DM x N/DM-Verpaarung oder auch DM/DM x DM/DM-verpaarung. Bei der Verpaarung zweier mischerbiger Hunde hast Du in Bezug auf Merle einen statistischen Durchschnitt von 25% der Nachkommenschaft, die unweigerlich schwere gesundheitliche Schäden haben. Bei der Verpaarung eines mischerbigen mit einem reinerbigen Hund steigt dieser Anteil der Nachkommenschaft auf 50% und bei der Verpaarung zweier reinerbiger Hunde sind 100% der Nachzucht von körperlichen Defekten betroffen. Es gibt kaum einen Doppel-Merle, der nicht irgendwelche gesundheitlichen Schäden hat. Bei den meisten sind diese schwer.

    In Bezug auf DM hast Du statistisch die selbe Verteilung bei den Genotypen. ABER... lt. den Ergebissen der einzelnen wissenschaftlichen Studien erkranken von den sog. "ad risk"-Hunden (also den mit dem Genotyp DM/DM) je nach Studie nur 2 bis 5% der betroffenen Hunde im Laufe ihres Lebens an DM (die Studienergebnisse unterscheiden sich diesbezüglich). Zwar haben über 95% der Hunde, die an DM erkranken, den Genotyp DM/DM. Aber je nachdem nach welcher Studie man sich richtet erkranken 95 bis 98 der Hunde, die den Genotyp DM/DM haben, ja gar nicht an dieser Erkrankung. Hinzu kommt dass DM, wen sie auftritt, bei nicht wenigen Hunden erst sehr spät auftritt. D.h. die haben trotz Erkrankung ohne diesbezügliche körperliche Einschränkungen ein u.U. sehr hohes Alter erreicht und werden dann mit vielleicht erst 13 oder 14 Jahren oder sogar noch später eingeschläfert, wenn sie entsprechende neurologische Ausfälle zeigen. Natürlich wären sie dann ohne DM-Erkrankung noch etwas älter geworden. Aber viele Hunde, die das mutierte SOD1-Gen nicht tragen, erkranken und sterben vorher an anderen Sache.Im Vergleich dazu ist fast jeder Doppelmerle von eher mehr als weniger schweren gesundheitlichen Beeinträchtigungen betroffen.

    Wenn man sich das nicht klar macht, dann kann man die Ausführungen der Wissenschaftler zu diesem Thema (an denen sich dann auch der SV orientiert) vielleicht wirklich nicht verstehen. Aber unter diesem Aspekt sind es vor allem die Populationsgenetiker, die davor warnen vorschnell zu starke Sanktionen einzuleiten, sondern vorher besser erst mal noch ein bisschen weiter zu forschen. Z.B. Dr. Helga Eichelberger, Prof. Jög Epplen oder der inzwischen leider verstorbene Dr. Hellmuth Wachtel zählen zu den Koryphäen der Wissenschaft in Bezug auf Hundezucht und Populationsgenetik und gehören zu den Wissenschaftlerne die immer mahnen (bzw. gemahnt haben) aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse nicht vorschnell zu strikt umzusetzen. Das Risiko einer DM-Erkrankung in der Gesamtpopulation des DSH ist so gering dass er gemäß gesetzlicher Definition nicht unter den sog. Qualzucht-§ fällt. In Bezug auf den Merle-Faktor ist das völlig anders.

    Wer einmal einen an DM erkrankten Hund besessen hat oder einen kennt wird das Restrisiko beim Welpenkauf ausschließen wollen. Ich möchte das auch als Züchter. Akzeptiere aber dass mein Zuchtverband das Thema zwar im Auge hat (und sich an der Erforschung aktiv beteiligt). Aber sich derzeit an den Aussagen der Wissenschaftler orientiert die dazu raten erst mal über die Erkrankung aufzuklären, aber nicht vorschnell durch Sanktionen in Bezug auf die Zuchtselektion zu handeln. Hinzu kommt dass alle Vorgänge in den Zuchtverbänden demokratisch ablaufen. Ich selbst habe auf der Landesdelegiertenversammlung einen entsprechenden Antrag gestellt (was beinhaltet dass dieser Antrag bereits in meiner Ortgruppe befürworten = angenommen worden ist) dass zumindest ein Elternteil in Bezug auf das SOD1-Gen getestet sein sollte und nur dann mit einem ungetesteten Partner verpaart werden sollte wenn es den Genotyp N/N besitzt. Bzw. bei der Verpaarung von zwei getesteten Partner N/DM- und DM/DM-Hunde nur mit einem N/N-Partner verpaart werden dürfen. Und mein Antrag wurde knapp abgelehnt. (Es waren übrigens noch zwei weitere Anträge zu diesem Thema eingereicht worden, die aber zurück gezogen wurden da sie ähnlich lautend waren.) Und in anderen Landesgruppen wurden entsprechende Anträge zeitgleich gestellt. Mind. einer davon ging dann auch in die Bundesversammlung (wurde also in seiner Landesgruppe angenommen). Wenn dann die Entscheidung der Mehrheit einen solchen Antrag mit knapper Mehrheit ablehnt, dann gebe ich mich als guter Demokrat damit zufrieden. Denn ich kann ja meine Hündinnen testen lassen, verbietet mir ja niemand. Und ich arbeite selbst in einer Forschungseinrichtung und weiß dass die Argumente gegen einen solchen Antrag, in Verbindung mit dem damaligen Wissensstand, nicht von der Hand zu weisen sind.

    Übrigens hat in etwa zum Zeitpunkt meines Antrags Laboklin das Patent an den Rechten für den DM-DNA-Test erworben. Bis dahin konnte man die DM-Auswertung für 40 Euro über das Zuchtbuchamt bei Generatio in Auftrag geben. Dadurch war sicher gestellt dass auch tatsächlich die DNA des jeweils betreffenden Hundes ausgewertet wurde. Denn es wurde die DNA-Probe verwendet, die von jedem Welpen, der ins Zuchtbuch eingetrragen wird, bei Generatio eingelagert wird. Durch Laboklin ist die Auswertung nicht nur fast doppelt so teuer (Laborkosten plus zusätzliche Kosten beim Tierarzt, Porto und Verpackung usw.). Sondern der Hundehalter reicht die DNA-Probe (Blut oder Speichel) selbst oder über seinen Tierarzt ein. Ohne Identifikationsprüfung... Meiner Meinung nach mit ein Umstand, wegen dem die entsprechenden Anträge mit i.d.R. knapper Mehrheit abgelehnt worden sind. Denn was nützt eine DNA-Prüfung ohne dass die Identität des Hundes wirklich sicher ist? Leider gibt es derzeit für dieses Problem noch keine befriedigende Lösung, denn Laboklin ist nun mal nicht das Vertragslabor des SVs (und dieses noch einmal zu wechseln wäre unglaublich teuer, das haben wir schon einmal durch), besitzt inzwischen aber das Patent für diesen Test.

  • JayJay
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    • 15. März 2021 um 13:20
    • #117

    Ich finde ja wir sollten das hier umbenennen 😅 ist ja wirklich gute Info die so niemand findet unter dem Titel...

  • Micha369
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    27
    • 15. März 2021 um 14:06
    • #118

    das ist hier mit fast allen Themen so. Da geht es vom hundertsten ins tausendste.

    Die Fäden starten mit einem konkreten Problem, einer Frage und dann mutiert der Faden über hunderte Seiten zum Faden "alles was im entferntesten mit meinem Hund zu tun hat"

    :D

    Davon gibt es viele Fäden, in allen findet man alles. Aber das ist halt so.

  • FlatHeart1256
    Gast
    • 15. März 2021 um 16:00
    • #119
    Zitat von Micha369

    das ist hier mit fast allen Themen so. Da geht es vom hundertsten ins tausendste.

    Die Fäden starten mit einem konkreten Problem, einer Frage und dann mutiert der Faden über hunderte Seiten zum Faden "alles was im entferntesten mit meinem Hund zu tun hat"

    :D

    Davon gibt es viele Fäden, in allen findet man alles. Aber das ist halt so.

    naja du hast sicher Recht, aber ich nehme mir halt das Recht heraus auf manche Dinge zu antworten. Nichtsdestotrotz ist dieser Faden interessant für Käufer.

  • Shota
    Gast
    • 15. März 2021 um 16:34
    • #120

    Also, wenn ich jetzt so einen Test bei Laboklin in Auftrag gebe, mache ich das privat mit einer Probe von meinem Hund und schicke das ein. Bekomme dann die Auswertung für meinen Hund zugeschickt. Das lässt doch schon wieder Raum zu für betrügerische Absichten. Da kann doch jeder für sein Zuchttier eine Probe einschicken, wo er weiß die sind frei von DM, kann ja nicht kontrolliert werden. Um dann den Test bei den jeweiligen Zuchttieren zu hinterlegen?! Weil sieht ja besser aus und vermarktet sich dann auch besser, man scheut ja weder Kosten noch Mühen. Da ist es doch zielführender wenn nur anerkannt wird, wenn es vom TA per Chipnummer eingereicht wird.

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