1. Forum
  2. Mediathek
    1. Alben
Suche
Dieses Thema
  • Alles
  • Dieses Thema
  • Dieses Forum
  • Forum
  • Videos
  • Seiten
  • Bilder
  • Erweiterte Suche
  • Anmelden
  • Registrieren
  1. Das Schäferhund Forum
  2. Gesundheit & Ernährung
  3. Gesundheit von Hunden

Permanentes Kratzen am ganzen Körper

  • Palinka74
  • 22. März 2021 um 09:58
  • Palinka74
    Beiträge
    2.123
    Bilder
    42
    Videos
    7
    • 22. März 2021 um 09:58
    • #1

    Hat jemand einen Geheimtipp gegen Juckreiz ?

    Django kratzt sich derzeit extrem - ich tippe auf den Fellwechsel. Beim TA waren wir schon ... Flöhe, Milben etc. sind es nicht. Er hatte eine solche Phase schon mal, als er zu uns kam. Verschwand nach 3-4 Wochen. Aber mich nervt dieses ständige Gekratze. Außerdem sieht es so aus, als ob die Ohren schon "kahl" werden ... also die Haut schimmert durch 8| . Offene Stellen hat er aber nicht.

    Futterunverträglich schließe ich eigentlich aus, da wir immer noch das Futter vom Züchter füttern (Josera Kids).

    Allergie gegen Pollen o.ä. wäre eine Möglichkeit. Ich habe aber ehrlichgesagt wenig Lust auf Allergietests; zumal mir die nix bringen. Er muss ja trotzdem raus.

    Verbena

    Gibt es nicht Globuli's gegen Juckreiz ? Was hälst Du von APIS ? Oder Sulfur ?

    Unsere Trainerin hat mal "Lavendelöl" empfohlen ... aber 1. geht er sofort stiften, wenn ich die Flasche in die Hand nehme, und 2. hab ich nicht das Gefühl, dass ich überhaupt damit auf die Haut komme. Landet alles im Fell ...

    Django (Andy vom Biberstieg) *13.04.2020

    Spike (03/2005 - 11/2019) für immer in meinem Herzen <3

  • Online
    Cinja
    Beiträge
    6.180
    Bilder
    50
    • 22. März 2021 um 10:18
    • #2

    Phaja fing damals auch plötzlich an, sich im Frühjahr vermehrt zu kratzen. Einen Allergietest habe ich auch nicht machen lassen. Bei lag die Vermutung nahe, dass sie auf Gräser reagiert. Sie bekam dann Apoquel und das wirkte sehr schnell. Anders haben wir ihr leider nicht helfen können. Aber sie hat es gut vertragen und ihr den Sommer beschwerdefrei gemacht. Ab Herbst konnten wir es dann wieder weglassen.

    Kann aber bei euch sein, dass es wirklich nur der Fellwechsel ist. Da würde ich dann die Unterwolle gut auskämmen.

    Crazy vom Special Highlight *03.05.2018

    Phaja von der Ellerbachbrücke *15.04.2006 - † 08.02.2018

  • Kimmo
    Beiträge
    1.585
    Bilder
    6
    • 22. März 2021 um 10:21
    • #3

    Bei Fellwechsel kratzt er sich doch nicht die Ohren blank, oder?

    Lex von den zwei Steinen, geb. Juli 2019

    Lika von der Tötungsstation, wieder geb. Nov. 2023

  • Boss
    Beiträge
    7.619
    Bilder
    36
    • 22. März 2021 um 10:29
    • #4

    Ja, das war bei Boss mal kurze Zeit auch so.

    Außer dem täglichen Bürsten hab ich etwas mehr Bierhefe und einen Tick mehr Öl gegeben. Und als wir mal in einen Regen kamen, konnte man sehen, wie diese Feuchtigkeit dem Fell gut tat. Also auch auf die Luftfeuchtigkeit achten und evt. Schalen mit Wasser an geschützen Plätzen aufstellen, das tut auch uns gut.

    Das ist die Empfehlung der Tierklinik Oberhaching zu diesem Thema:

    „So können Sie Ihren Hund beim Fellwechsel unterstützen

    Haare bestehen zum Großteil aus Keratin, also Eiweiß. Dementsprechend steigt im Fellwechsel der Bedarf an hochwertigem Eiweiß. Achten Sie auf also stets auf qualitativ hochwertiges Futter.

    Mit den drei B´s – Bierhefe, B-Vitamine und Biotin – können Sie zusätzlich den Fellwechsel ankurbeln. Leinöl oder Lachsöl verhelfen dem Fell zu schönem Glanz. Aber Vorsicht! Zuviel kann Durchfall verursachen!

    Tägliche Fellpflege ist ein Muss – und reduziert zudem das Haaren! Die täglichen Bürsteneinheiten tun Hund und Halter gut, sie festigen die soziale Bindung und entfernen die losen Haare, lösen Verknotungen und Verfilzungen, regen die Talgdrüsen an und beugen dem Juckreiz vor.“

  • Palinka74
    Beiträge
    2.123
    Bilder
    42
    Videos
    7
    • 22. März 2021 um 10:37
    • #5

    Ok Danke ... dann bestelle ich jetzt mal Lachsöl. Kommt das über's TroFu ?

    Und bzgl. der Hefe ? Wo bekomme ich Bierhefe ? Kann man auch die Frischhefe zum backen nehmen ? Sorry, falls das eine blöde Frage ist.

    Gebürstet wird nur alle 2-3 Tage, da er sonst Schuppen bekommt =O ...

    Kimmo

    Er kratzt sich schon überall ... aber an den Ohren seh' ich es. Er knabbert auch ...

    Django (Andy vom Biberstieg) *13.04.2020

    Spike (03/2005 - 11/2019) für immer in meinem Herzen <3

  • Waschbär
    Moderator
    Beiträge
    3.785
    Bilder
    1
    • 22. März 2021 um 13:34
    • #6

    Keine Bäckerhefe geben, egal ob frisch oder getrocknet !!! Das kann zu einer Magendrehung führen. Bierhefe treibt nicht, im Gegensatz zu Bäckerhefe.

    Bierhefe bekommst Du überall. Im Drogerie- und oft auch Supermarkt (bei den Nahrungsmittelergänzungen), bei Amazon, im Futtermittelhandel vor Ort oder im Internet (für Hunde oder Pferde) usw.

  • Palinka74
    Beiträge
    2.123
    Bilder
    42
    Videos
    7
    • 22. März 2021 um 13:56
    • #7

    DANKE !!! Und die Bierhefe am besten flüssig, als Pulver oder als Tabletten :/ ?

    Django (Andy vom Biberstieg) *13.04.2020

    Spike (03/2005 - 11/2019) für immer in meinem Herzen <3

  • PlainDust1429
    Gast
    • 22. März 2021 um 21:52
    • #8

    Könnte er eventuell auch Ohrmilben haben?

    Edit: Sorry, habe überlesen, dass ihr Milben schon gecheckt habt.

  • Verbena
    Beiträge
    3.646
    Bilder
    2
    • 23. März 2021 um 09:21
    • #9

    Ich würde Milben nicht ausschließen, denn der Tierarzt kann nur die Grab-Milben nachweisen, die in der Haut/ in den Haarbälgen sitzen, also die Demodex und Sarcoptes-Milben. Bei Herbstgrasmilben, die leider auch schon im Frühjahr auftreten können, ist der Nachweis schwieriger. Man kann den Hund auf ein weißes Tuch stellen und bürsten. Finden sich dann auf dem Tuch winzig kleine rote Pünktchen, handelt es sich um Grasmilben.

    Ich habe aber leider auch die Erfahrung gemacht, dass auch das nicht immer funktioniert, denn Gasmilben nisten sich nicht am Hund ein, sondern krabbeln an die Haut (da wo das Fell und die Haut dünner sind (Ohren, Innenschenkel, Achseln) und spucken den Hund mit ihrem Speichel an, der dann die Zellen der Haut auföst, wodurch die Milben sie "trinken" können. Man sieht eigentlich auch mehr oder minder nichts, denn die Milben lassen sich nach ihrer Mahlzeit einfach wieder fallen und zurück bleibt der Juckreiz da, wo die Milbe den Hund anspuckte.

    Homöopathie kann helfen, aber das Problem ist, dass man dazu eine intensive Anamnese erstellen muss, weil eigentlich nur das passende Konstitutionsmittel den optimalen Erfolg bringt. Passt beispielsweise Sulfur nicht zum Hund, weil er kein Sulfür-Typ ist, bewirkt das Mittel nicht viel bis gar nichts. Darum würde ich Homöopathie eher dann empfehlen, wenn eine Tierheilpräktikerin die Behandlung begleitet oder man sich selbst schlau liest und das passende Mittel so findet, das dem Hund entspricht.

    Lavendelöl als pures ätherisches Öl würde ich auf keinen Fall pur auftragen, denn das kann Hautreizungen verursachen. Es gibt Tinkturen und Lotionen mit Margosa-Extrakt, die sich beri Milben und Juckreiz gut bewährt haben. Auch Kokosöl wirkt Juckreizmildernd, aber es hinterlässt leider auch erst mal ein etwas fettiges Fell und einen intensiven Geruch nach Kokosöl, der mit der Zeit in "ranziges Öl" wechseln kann und von manchen Menschen als unangenehm empfunden wird.

    Die meisten stark durftenden Mittelchen, die gegen Hautparasiten und Juckreiz helfen, duften stark und die wenigsten Hunde mögen intensive Düfte. Aber ich denke, dass man immer irgendwie einen kleinen Tod zu sterben bereit sein muss, wenns helfen soll. Insofern müssen meine Hunde da wirklich auch durch, wenn ich sie mit unserer ParasiX-Lotion (ist auch hautpflegend und juckreizmindernd und kann auch Hautparsiten fernhalten) einreibe, denn Kahl- oder Wundkratzen ist schlimmer.

    Bei Futterzusätzen sei bitte vorsichtig. Es gibt zum einen Hunde, die mit stark geröteten Ohrmuscheln auf Bierhefe reagieren. Zum anderen würde ich auch immer erst mal ein Mittelchen neu einsetzen und wenn das gut vertragen wird, dann das nächste. Ich schwöre übrigens auf Hanfsamen und wir essen die sogar auch alle selbst. Man kann auch Hanföl füttern oder das bereits erwähnte Leinöl.

    Hier ist es aber sehr wichtig, dass es nicht aus dem Supermarkt kommt, denn Leinöl ist nach der Pressung nur drei Monate haltbar und es muss kühl und dunkel gelagert werden (im Laden ist es hell und warm). Fängt Leinöl an, bitter zu schmecken oder ranzig zu riechen, bringt es nichts mehr. Wir bestellen auch immer geringe Mengen von der Ölmühle Solling und verbrauchen es dann vier Wochen lang für unsere Kunden. Danach bekommen es die Pferde und ich bestelle neu.

    Lachsöl verwende ich tatsächlich eher sparsam, denn obwohl es sehr gut sein kann (auch da sind die Werte entscheidend, denn es gibt auch bei Lachsöl unterschiedliche Qualitäten), kann es passieren, dass der Hund mit der Zeit nach Fisch riecht. Ich bin da nicht so ein Freund von diesem Geruch und bevorzuge dann doch eher Hanföl, Leinöl oder Schwarzkümmelöl - letzteres eigenet sich auch gut, um ein paar Tropfen auf die Glanzbürste zu geben und das Öl so ins Fell einzubürsten. Schwarzkümmelöl verwende ich im Sommer sehr gerne, weil es auch gegen Zecken wirkt.

    Ein geniales Öl bei Fell/ Hautproblemen ist auch das Nachtkerzenöl oder das Borretschöl.

    Beim Bürsten habe ich ja selbst ein halbes Lager von Kämmen, Bürsten und Entfilzungsmessern, aber wirklich genial ist der Coat King.

    Bene hat ja leider ein sehr dichtes und leicht verfilzendes Kastratenfell und muss auch wöchentlich gut durchgebürstet werden, denn sobald man zu viel Zeit verstreichen lässt, kratzt sie sich auch. Mit dem Coat King hole ich die ganze lose Unterwolle problemlos raus und die Haut kann wieder atmen.

    Liebe Grüsse von der Kräuterbine mit den Langhaarmädels Verbena und Chia und Elysia (11.05.2021 - 07.09.2021) für immer im Herzen

    Geh Wege, die noch niemand ging, damit du Spuren hinterlässt und nicht nur Staub.

    (Antoine de Saint-Exupéry)

  • Palinka74
    Beiträge
    2.123
    Bilder
    42
    Videos
    7
    • 23. März 2021 um 10:52
    • #10

    Vielen Dank für Deine ausführliche Antwort liebe Verbena <3 .

    Ich habe meine Bestellung nochmal geändert: Es wird jetzt Schwarzkümmelöl - statt Lachs (ich mag nämlich auch keinen Fischgeruch). Die Bierhefe lass' ich erst mal noch weg und schau' , ob das Öl vielleicht schon hilft.

    Den "Coat King" schau' ich mir auch gleich noch an. Bisher benutze ich den Furminator.

    Sollte es sich bis April nicht bessern, such' ich mir eine Zweitmeinung von einem anderen TA. Unsere TA wollte sofort mit Chemie schießen ... ich weiß das Mittel nicht mehr, aber eine Tablette für €45. Soll gegen alle Arten von Parasiten helfen - auch Zecken. Wahrscheinlich sowas wie ein SpotOn nur von innen :/=O

    Django (Andy vom Biberstieg) *13.04.2020

    Spike (03/2005 - 11/2019) für immer in meinem Herzen <3

  • Online
    Cinja
    Beiträge
    6.180
    Bilder
    50
    • 23. März 2021 um 11:06
    • #11

    Schneidet der Coat King auch das Deckhaar an den Spitzen?

    Den Furminator hatte ich mal getestet. Die Unterwolle ging gut raus, aber auch das Deckhaar wurde dabei leicht gekürzt, was ich eher unschön fand.

    Bravecto & Co. käme mir niemals in den Hund.

    Crazy vom Special Highlight *03.05.2018

    Phaja von der Ellerbachbrücke *15.04.2006 - † 08.02.2018

  • Kimmo
    Beiträge
    1.585
    Bilder
    6
    • 23. März 2021 um 11:09
    • #12

    Den TA würde ich sofort wechseln!

    Der Furminator ist ziemlich umstritten, ich hatte den mal bei meinen Main Coons und bei einem Pflegehund.

    Viele Profis benutzen ActiVet Bürsten, ich benutze die Silber/Lila und bin sehr zufrieden damit.

    Lex von den zwei Steinen, geb. Juli 2019

    Lika von der Tötungsstation, wieder geb. Nov. 2023

  • Palinka74
    Beiträge
    2.123
    Bilder
    42
    Videos
    7
    • 23. März 2021 um 12:29
    • #13

    Kimmo

    Das hab ich eigentlich schon länger vor ... sie ist sowieso nicht die sympathischste ... aber nachdem sie unserer Katze Antibiotika geben wollte, obwohl sie gar nicht wusste, was sie überhaupt hat ... und dann auf mein Nachfragen noch patzig wurde :cursing: ... Mini war ja im Endeffekt total verkrebst. Wofür hätte denn das AB nützen sollen ... außer für ihre Kasse ?!

    Sie ist sowieso immer sehr schnell mit AB und irgendwelchen Chemiehämmern. Auch, dass ich das impfen kritisch hinterfrage passt ihr überhaupt nicht.

    Leider gibt es bei uns nicht so viel Auswahl :(

    Django (Andy vom Biberstieg) *13.04.2020

    Spike (03/2005 - 11/2019) für immer in meinem Herzen <3

  • Kimmo
    Beiträge
    1.585
    Bilder
    6
    • 23. März 2021 um 13:21
    • #14

    Ich fahre 40km und das ist es mir Wert....nach Langen.

    Lex von den zwei Steinen, geb. Juli 2019

    Lika von der Tötungsstation, wieder geb. Nov. 2023

  • Verbena
    Beiträge
    3.646
    Bilder
    2
    • 23. März 2021 um 15:28
    • #15
    Zitat von Cinja

    Schneidet der Coat King auch das Deckhaar an den Spitzen?

    Den Furminator hatte ich mal getestet. Die Unterwolle ging gut raus, aber auch das Deckhaar wurde dabei leicht gekürzt, was ich eher unschön fand.

    Bravecto & Co. käme mir niemals in den Hund.

    Ich habe beide: Den Furminator und den Coat King. Der Furminator kürzt tatsächlich auch das Deckhaar und darum verwende ich ihn eigentlich gar nicht mehr - außer für meine Pferde ;) Da ist er eine tolle Unterstützung beim Loswerden des Winterfells unserer Oldies.

    Der Coat King sieht ein bisschen anders aus und bei Bene ist er wirklich ideal, weil sie eben - wie schon geschrieben - ein dichtes Kastratenfell entwickelt hat und ihre Unterwolle sehr leicht verfilzt. Für die Hosen nehme ich zwar auch eher ein Entfilzungsmesser, aber ansonsten bin ich mit dem Coat King sehr zufrieden.

    Für Chia brauche ich eigentlich gar keine Unterwollharke oder spezielle Kämme, um die Unterwolle zu entfernen, denn die ist ein typischer Langhaarschäferhund mit Seidenfell und wenig Unterwolle. Da reicht die Zupf-Bürste von Furminator (also nicht das Teil mit dem Messer, sondern das Ding mit den Nadeln).

    Aber wenn die Unterwolle dick ist, zum Filzen neigt und die Haut darunter juckt, finde ich den Coat King super. Ich habe übrigens auch den mit den 12 Klingen und den mit 10 Klingen, aber der mit den 12 Klingen ist sinnvoller, wenn man viel Unterwolle rauskämmen muss.

    Und Bravecto wäre für mich auch keine Option - vor allem, weil die Zecken den Hund beissen müssen, um am vergifteten Blut zu sterben. Insofern sehe ich den Vorteil im Bezug auf eine Borreliose-Vorbeugung nicht, denn wenn die Zecke Borrelien in den Hund spuckt, tut sie das nicht erst nach 12 Stunden, wenn sie theoretisch schon tot ist, weil das Gift sie umbrachte, sondern auch dann, wenn sie sich gestresst fühlt - also dadurch, dass der Hund sich kratzt oder man die Zecke beim Rausdrehen quetscht. Das Problem bei diesen Mitteln ist leider auch, dass sie nur dann wirken, wenn sie sehr regelmäßig gegeben werden. Baut sich der Wirkstoff im Hundekörper bereits ab, stirbt die Zecke auch nicht mehr so schnell und hat durchaus lange genug Zeit, Borrelien in den Hund abzugeben, bevor sie stirbt.

    Beim Schwarzkümmelöl ist allerdings zu beachten, dass man nur 1 ml pro 10 kg Körpergewicht des Hundes geben sollte und das Öl riecht pfefferig und nicht alle Hunde mögen das. Meine bekommen darum Schwarzkümmelöl in Weichkapseln, weil sie Weicheier sind - im Gegensatz zu uns, die wir mit Schwarzkümmelöl zur Mundhygiene jeden Morgen Ölziehen ;)

    Und beim Schwarzkümmelöl würde ich auch nach spätestens drei Monaten mal zwei Wochen Pause machen, weil Schwarzkümmelöl auch ätherische Öle enthält und zum einen eine Gewöhnung eintreten könnte und zum anderen diese ätherischen Öle auch die Leber belasten könnten, wenn sie zu lang gegeben werden.

    Was mir auch gerade noch einfällt, nachdem Du Palinka74 Deine Katze erwähnst: Schwarzkümmelöl sollte nicht an Katzen verabreicht werden, denn die haben eine Glucorunidierungsschwäche. Ihnen fehlt das Enzym, um ätherische Öle oder Salicylsäure verstoffwechseln zu können. Bei ihnen lagern sich diese Stoffe an der Leber an und können zu Vergiftungserscheinungen führen.

    Wenn Deine Katze also Euren Hund ableckt, dann verwende das Öl nicht im Fell des Hundes (meine Katzen lecken unsere Hunde ab und darum muss ich auch immer schauen, dass ich die Hunde vor dem ersten Gassigang einreibe und sie dann erst nachmittags Katzenkontakt haben.

    Liebe Grüsse von der Kräuterbine mit den Langhaarmädels Verbena und Chia und Elysia (11.05.2021 - 07.09.2021) für immer im Herzen

    Geh Wege, die noch niemand ging, damit du Spuren hinterlässt und nicht nur Staub.

    (Antoine de Saint-Exupéry)

Letzte Beiträge

  1. Django - Aus dem Leben eines Schäferhundes

    Maline
    26. Oktober 2026 um 13:30
  2. Boss, Ganja und ich - die 3 Musketiere sind komplett

    Boss
    26. Oktober 2026 um 08:47
  3. Lieblingsbild des Tages

    Luna
    25. Oktober 2026 um 16:56
  4. Finn - nicht gesucht und doch gefunden!

    Pinguetta
    25. Oktober 2026 um 15:07
  5. Foto des Monats Oktober 2026 Motto: Teamwork/Emotionale Mensch-Hund Momente

    nette
    24. Oktober 2026 um 20:54

Partner

Survivaltraining in Deutschland

Connect With Us

  • Instagram

Copyright © 2026. All Rights Reserved.

  • Datenschutzerklärung
  • Impressum
  • Stil von: ForoStyle
  • Community-Software: WoltLab Suite™