Zähne putzen - wie aufbauen?

  • Ich habe dafür erst meine Finger benutzt.

    Erst Zahnpasta drauf und dann auf die Zähne gerieben.

    Dann Zahnpasta auf Zahnbürste o. Fingerling und die Zähne putzen.

    Zum Schluß noch Fortan auf die Bürste und damit die Zähne einreiben.

    Bei uns ist auch die Zunge immer blitzsauber ;) , deshalb darf erst abgeschleckt werden und dann werden die Zähne geputzt.

    Wobei Dina liebt ihre Minz Zahnpasta und Basko mag lieber Rind.

  • … ich hab’s aufgegeben, bei uns gibts zur Not regelmäßige Zahnreinigungen beim Tierarzt. Hier wird die Zahnbürste nämlich gefressen und zerbissen oder drauf gebissen und nicht mehr los gelassen. :S

  • … ich hab’s aufgegeben, bei uns gibts zur Not regelmäßige Zahnreinigungen beim Tierarzt. Hier wird die Zahnbürste nämlich gefressen und zerbissen oder drauf gebissen und nicht mehr los gelassen. :S

    Das wäre blöd, ich habe ne sauteure Emmi gekauft =O

  • eine Emmi ist eine Zahnbürste bzw. eine Zahnbürstenmarke, die haben verschiedene Zahnbürsten für Menschen

    und da gibts auch eine Ultraschallzahnbürsten extra für Hunde mit entsprechender Zahnpasta dazu


    die Zahnputzart bei einer Ultraschallzahnbürste stell ich mir jedoch für Hunde etwas schwieriger vor, als das mechanische putzen durch reiben

    bei einer Ultraschallzahnbürste bleibt man bewegungslos auf einem Zahn für eine gewisse Zeit und dann soll durch den Schall die Ablagerung gelöst werden, dieses muss dann Zahn für Zahn wiederholt werden

    ganz praktisch heisst das, dass der Hund still halten muss und abwarten bis man alle Zähne durch hat

    ich stell mir das bei Lexy echt schwierig vor, die ist ein zappeliger Hund und das Zähne putzen wäre mir über eine Fingerzahnbürste dann lieber, denn dann sind Bewegungen des Hundes nicht so störend


    Sacred - ist die Hundezahnbürste von Emmi denn geräuschlos? Meine Ultraschallzahnbürste von Emmi macht ein Geräusch - falls die für Hunde das auch macht, dann müsste man den Hund also erstmal an das Geräusch und die Bürstenberührung als solches gewöhnen.

    Lexy z.B. findet alle Bürsten (auch Handwaschbürsten und so) voll blöd und rennt vor denen weg - sie mag das Gefühl und das Geräusch der Borsten nicht

    da müsste man also erstmal eine Gewöhnung vornehmen, dass sie sich von den Dingern berühren lässt.

    Ich glaube mit einem Silikonfingerüberzieher als Zahnbürste wäre es einfacher.

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  • ist die Hundezahnbürste von Emmi denn geräuschlos? Meine Ultraschallzahnbürste von Emmi macht ein Geräusch - falls die für Hunde das auch macht, dann müsste man den Hund also erstmal an das Geräusch und die Bürstenberührung als solches gewöhnen.

    Die macht kein Geräusch. Die für Zweibeiner wurde mit Geräusch aufgepeppt weil die meisten dachten sie funktioniert nicht weil sie keinen Mucks macht.

    Jetzt gibt es das Urmodell ohne Ton für Vier- und eins mit Ton für Zweibeiner. Das nur als Funfact 😂


    Ich habe hier Fingerlinge aus Stoff, welche aus Silikon mit weichen Borsten und eine Kinderhandzahnbürste.

    Kann mich also langsam vorarbeiten.


    Es klappt auch schon kurz an die Zähne zu gehen.

    Nur nicht mit Zahnpasta. Die wird gnadenlos abgeschleckt. 🤷‍♀️

  • … ich hab’s aufgegeben, bei uns gibts zur Not regelmäßige Zahnreinigungen beim Tierarzt. Hier wird die Zahnbürste nämlich gefressen und zerbissen oder drauf gebissen und nicht mehr los gelassen. :S

    Das wäre blöd, ich habe ne sauteure Emmi gekauft =O

    Funktioniert die bei dir? Unsere Hundefriseurin benutzt/e die, allerdings ohne sichtbare Erfolge. Also weder bei unseren Hunden noch bei anderen Hunden. Eigentlich hilft nur das tägliche(!) putzen, um Ablagerungen durch Futter zu entfernen (die fallen auch durch Ultraschall nicht von selbst ab, ist beim Menschen ja genau das gleiche Thema), da diese eben den Zahnstein formen/entwickeln, den man dann irgendwann beim Tierarzt entfernen lassen muss. :( Aslan hat empfindliches Zahnfleisch, das gerne auch etwas blutet beim Zähneputzen. Ich mach das eigentlich nur noch, wenn er wirklich was bekommen hat, das die Zähne verklebt (zb eine Kartoffelkrokette von uns, die übrig blieb). Fleischreste puhle ich mit Handschuhen aus dem Maul, wenn sich da was verfängt. <X Und ansonsten lass ich das sein, weil er selbst Verfärbungen entwickelt hat, als ich das noch 2-3x wöchentlich gemacht habe und da kann ich uns den Stress, das Blut und den Frust auch ersparen und - das ist von Hund zu Hund ja auch verschieden - eben irgendwann die Zahnreinigung/ein beim Tierarzt machen lassen. :D

  • Unsere 2 kommen schon von allein an, sobald ich nur die Zahnpasta in die Hand nehm.

    Dina versucht sogar sich dazwischen zu drängeln, wenn Basko dran ist ^^ . Allerdings nur bis sie merkt daß es nicht ihre Zahnpasta ist ;)

  • eine Ultraschallzahnbürste ist nicht besser als eine normale Zahnbürste - du bekommst mit einer Ultraschallzahnbürste keinen Zahnstein (wegen sichtbar) oder so was weg, die ist nur zum normalen täglichen putzen gedacht

    für empfindliches Zahnfleisch wäre es wohl schon eine Erleichterung, da der mechanische Reiz des "Reibens" wegfällt

  • Funktioniert die bei dir?

    Kann ich noch nicht sagen. Gerade halt ich die mal ohne was an die Schnute. Weiter sind wir noch nicht.


    Ich habe mir eigentlich keinen Kopf gemacht weil auf den Pasten steht man kann es auch übers Futter geben. Jou, und dann habe ich einen Podcast mit einem Hundezahnarzt gehört. Also doch schrubben.

    Wenn er die Bürste blöd findet kann ich immer noch eine Nanobürste probieren. Die habe ich gerade für mich entdeckt.

  • Ich hab hier zwei Emmis... Eine für mich und eine für die Hunde. Beide funktionieren wirklich prima.


    Bei mir musste der Zahnarzt seitdem keinen Zahnstein mehr entfernen (sonst wurde das ca. 1 x pro Jahr an wenigen Zähnen gemacht). Und gerade bei Frau Spitz, die sehr viel stärker zu Zahnstein neigt als die Schäfis, reichen zwei bis drei "Sitzungen" aus um anschließend auch stärkere Ablagerungen entfernen zu können.


    Wichtig ist dass man wirklich die jeweilige Emmi-Zahnpasta verwenden muss. Mit anderen Sorten funktioniert das nicht.


    @Scared: Dass sich ein Hund das gefallen lässt ist seiner Gehorsam. Und natürlich trainiert man das erst einmal ohne Zahnpasta. Letztendlich macht man ja nichts anderes als mit der Zahnbürste die Zähne zu berühren. Hier kommt ein Ball oder ein Stück Rundholz in die Schnute und der Hund erhält die Aufgabe das zu halten (ohne zu knautschen). Und während dessen berühre ich die Zähne überall mit der Zahnbürste. Anfangs dauert das nur kurz, später nach und nach länger. Weiß der Hund wie er sich verhalten soll kommt dann die Zahnpasta hinzu. Und natürlich schmeckt die nicht scheußlich, sondern gut. Aber wenn der Hund den Auftrag hat das Holz oder den Ball ruhig zu halten, dann hat er das/den nun mal ruhig zu halten... Anschließend darf er ja alles schmecken und runterschlucken und es gibt noch Leckerchen obendrauf.