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Der Absturz des Gebrauchshundesports

  • IcyMouse1927
  • 7. Juli 2024 um 20:06
  • Kathy
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    • 10. Juli 2024 um 08:40
    • #61
    Zitat von Secans

    Ich sehe die sportliche Selektion für das Wesen der Hunde als unabdingbar. Vor allem was schussfestigkeit, unweltsicherheit und Selbstbewusstsein angeht.

    Das Problem kommt aber auch an der Stelle zustande, wo immer mehr Zuchtvereine gar keine sportlichen Prüfungen mehr voraussetzen oder die Anforderungen immer niedriger werden. Da macht sich ja schon bemerkbar, dass die Qualität nachlässt.

    Aber kann man den Sport mit so einem Einsatz im Stadion vergleichen? Solche Umweltreize hat man nirgends bei einer Prüfung.

    Nein auf alle Fälle ist für die Zucht der Sport notwendig. Aber das meinte ich ja gar nicht, mir gings nur um das Argument, dass man den IGP Sport unbedingt für die Diensthunde braucht. Daher meinte ich ja, der Sport soll um des Sports Willen gefördert und erhalten werden.

    Zitat von Secans

    Fußballspiele sind das Paradebeispiel dafür, wo Drohnen überhaupt keinen Sinn machen. Da geht es darum dass die Hunde abschrecken, aber ehrlich, ohne Selektion hätte man da ganz schnell keine passenden Hunde mehr für. Das stellt schon hohe Anforderungen an das Wesen.

    Nein eine Drohne hätte die Fans wohl nicht zum umkehren bewogen.

  • Mona
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    • 10. Juli 2024 um 08:51
    • #62

    Nein man kann den Sport überhaupt nicht mit so einem Einsatz vergleichen, da liegen Welten dazwischen. Ich kenne genügend Hunde mit deutlichen Wesenseinschränkungen die hervorragende Prüfungen auch auf nationaler Ebene abgelegt haben und sich natürlich auch fortgepflanzt haben. Mit den Hunden, die für die Zucht von guten Diensthunden wertvoll wäre, ist man im Sport meistens nicht wirklich erfolgreich.

  • Axman
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    • 10. Juli 2024 um 08:57
    • #63

    Warum das bei Pferden funktioniert ist deshalb, weil man Pferde seit jeher und auch heute noch wie Arbeitstiere behandeln DARF. Pferde dürfen auch heute noch so ausgebildet werden wie es notwendig ist um einen möglichst gefahrlosen Umgang und Reit-, Fahr- und sonstigen Betrieb der Tiere durchführen zu können und sie auf entsprechendes Turnierniveau zu bringen!!!

    Pferde werden auch immer noch harten Prüfungen unterzogen, die nie grossartige Einschränkungen erdulden mussten. Im hohen Turniersport kann man definitiv nicht mehr (nur) von Spass sprechen, hier geht es um eine MENGE Kohle und dafúr wird ein grosser Aufwand in jeglicher Hinsicht betrieben!!!! Alles was mit Hunden je gemacht wurde ist Pipifax dagegen.

    Hunde wurden immer mehr zu Menschen mit 4 Pfoten DEGRADIERT und haben ihren Status als Partner des Menschen im Einsatz in jeder Form VERLOREN.

    Das ist der grosse Unterschied.

    Pferde passen halt nicht aufs Sofa oder in einen Buggy, das hat sie davor gerettet, noch mehr vertüddelt zu werden. Ebenso der Sicherheitsaspekt, ein Pferd MUSS eben kontrollierbar sein, sonst bringt sich der Reiter/Fahrer etc. sofort in Lebensgefahr. Dass das bei etlichen Hunderassen auch ähnlich ist, geht nicht in die Köpfe der Menschen unserer Gesellschaft rein weil eben der Hund nur noch und komplett durch diese rosarote Brille betrachtet wird.

    Gerade gestern haben wir einen 9 Monate alten Malinois abgeholt von jemandem, der gedroht hat den Hund auszusetzen wenn der nicht sofort abgeholt wird. Ich erzähle die Story an anderer Stelle weiter.

    Zitat von Kathy

    Das ist meiner Meinung nach ein Argument, dass nicht zählt.

    Warum nicht?? Das war meine Frage 8o :)


    Wusstet ihr, dass die gesamte Basis von Hundeausbildung und Training überhaupt, dem IGP Sport zu verdanken ist?? Ich spreche von dem eigentlichen IGP "Sport" der dazu gedacht war Polizeihunde zu prüfen und auszubilden.

    LG Angie

    Axel geb 2019

    Ioshy geb 2025

  • Mona
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    251
    • 10. Juli 2024 um 09:01
    • #64

    Axman aber davon hat sich der Sport ja mittlerweile, zum Teil auch wegen gesetzlicher Vorgaben, weit entfernt.

  • Online
    Secans
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    • 10. Juli 2024 um 09:28
    • #65
    Zitat von Kathy

    Aber kann man den Sport mit so einem Einsatz im Stadion vergleichen? Solche Umweltreize hat man nirgends bei einer Prüfung.


    Nein auf alle Fälle ist für die Zucht der Sport notwendig. Aber das meinte ich ja gar nicht, mir gings nur um das Argument, dass man den IGP Sport unbedingt für die Diensthunde braucht. Daher meinte ich ja, der Sport soll um des Sports Willen gefördert und erhalten werden.

    Wenn man sich anschaut, wohin die Zucht in der Praxis geht, wenn die Ausbildungskennzeichen verschwinden, kann man sich bei vielen „Gebrauchsrassen“ anschauen, die man im Dienst bereits kaum bis gar nicht mehr findet.

    Ja, das AKZ IGP ist vielleicht nicht super ideal in allen Bereichen, aber es stellt doch eine gewisse Grundlage dar, es gibt in Deutschland keine Alternative. Wir haben nun mal flächendeckend den IGP Sport.

    Natürlich sind Prüfungen wie im NVBK oder KNPV weisender für den Dienst, aber auch bei beim Malis gibt es genug Beispiele, wo züchterisch die BH reicht und am Ende nach Farbe gezüchtet wird. Finde es in dem Bereich erschreckend, was man so auf Schau für unsichere Hunde bestaunen kann. Dagegen sind Hochzuchtschäferhunde um Welten sicherer im Wesen.

  • Online
    Secans
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    • 10. Juli 2024 um 09:36
    • #66

    Was man sicherlich kritisieren kann, ist, das es hinsichtlich der Einsatztauglichkeit im IGP viel zu viel um Technik und Ausbildung und viel zu wenig um echte Belastbarkeit geht.

    Aber wie gesagt, das wird absolut nicht besser, wenn dieses AKZ auch noch wegfällt.

    Was soll denn die Alternative sein? Dass die Züchter dann ins Ausland fahren um ihre Hunde im Ring oder KNPV prüfen? Das wird doch kaum wer machen (können).

    Natürlich sollte der IGP Sport in manchen Bereichen wie der Belastbarkeit wieder Anspruchsvoller werden. Letztendlich trägt da die Schuld unsere Gesellschaft, die - sorry - keine Ahnung hat, aber heult, wenn der Hund nen Softstock abbekommt. Da kommt die Entwicklung ja her. Dafür kann der IGP Bereich aber nichts, man muss sich nun mal anpassen und das beste draus machen.

  • Mona
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    • 10. Juli 2024 um 09:55
    • #67

    Secans ich glaube du verstehst mich nicht so ganz, ich wünsche mir nicht, das es so kommt, aber ich fürchte in unserer Gesellschaft werden Schutzhunde in absehbarer Zeit nicht mehr geduldet werden, weder im Sport noch im Dienst. Dann ist es auch völlig egal, was die Züchter machen und wie wesensfest die Hunde sind, weil niemand diese Zucht braucht, wenn es keine Schutzhunde mehr gibt.

    Davon mal ganz abgesehen, zeigt die Zucht im DMC deutlich, das dieses ganze System aus Prüfungen und Körung keinen positiven Einfluss auf die Qualität der Hunde hat. Klar kann man das nicht mit reiner Show Zucht vergleichen, aber ich würde mal behaupten, das die Chance einen guten Diensthund zu bekommen im BSD deutlich größer ist als im DMC, wie gesagt natürlich nicht aus den Showlinien.

  • Online
    Secans
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    • 10. Juli 2024 um 09:59
    • #68

    Mir persönlich ist der Verein egal, viel wichtiger ist meiner Meinung nach, wer dahinter steht.

    Ich weiß was du meinst, ich denke aber tatsächlich nicht, dass es so weiter gehen wird wie es lange war. Die Leute haben auch einfach die Nase voll von Tut-Nixen und meine Theorie ist, dass wir uns auf den hoch der rein positiven Erziehung bereits befunden haben und es sich zur Zeit wieder normalisiert. Mittlerweile haben die Leute auch wieder andere, realere Probleme und die Kriminalität nimmt eben zu.

    Die Gesetze hängen eben hinterher.

  • Kathy
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    • 10. Juli 2024 um 10:01
    • #69
    Zitat von Axman

    Warum das bei Pferden funktioniert ist deshalb, weil man Pferde seit jeher und auch heute noch wie Arbeitstiere behandeln DARF. Pferde dürfen auch heute noch so ausgebildet werden wie es notwendig ist um einen möglichst gefahrlosen Umgang und Reit-, Fahr- und sonstigen Betrieb der Tiere durchführen zu können und sie auf entsprechendes Turnierniveau zu bringen!!!

    Auch die Pferdeausbildung hat sich im Laufe der Zeit gewandelt, wobei man hier sagen muss, besser ist es nicht geworden.

    Zitat von Axman

    Pferde passen halt nicht aufs Sofa oder in einen Buggy, das hat sie davor gerettet, noch mehr vertüddelt zu werden. Ebenso der Sicherheitsaspekt, ein Pferd MUSS eben kontrollierbar sein, sonst bringt sich der Reiter/Fahrer etc. sofort in Lebensgefahr. Dass das bei etlichen Hunderassen auch ähnlich ist, geht nicht in die Köpfe der Menschen unserer Gesellschaft rein weil eben der Hund nur noch und komplett durch diese rosarote Brille betrachtet wird.

    Das wäre der Idealfall, aber leider sagt die Praxis was anderes, ich kenne viele Pferde die nur dann kontrollierbar sind, wenn sie wollen, oder einfach so gutmütig, dass sie gar nicht auf die Idee kommen, es anderes zu machen. Aber nicht weil die Erziehung und Ausbildung entsprechend wäre.

    Mich wundert oft, dass ich meine Junged so gut überstanden habe, weil meine Freundin und ich wirklich grenzwertig mit den Pferden unterwegs waren. Sie hatte noch weniger Ahnung als ich und wenns hart auf hart gekommen wäre, hätte sie ihr Pferd nie halten können, ich auch nur wenn ich alleine unterwegs war. Ansonsten hat mein Pferd das gemacht was ihres gemacht hat, zumindest was Geschwindigkeit und Weg anbelangt hat. Ihre Stute war älter als meine und defintiv die Leitstute, die hat bestimmt, wo lang und welchem Tempo wir das machen. Meine Freundin konnte Anregungen geben, mehr nicht. Gewisse Wegstrecken haben wir immer im gestreckten Galopp absolviert. Wir hatten bloß Glück, dass uns nie etwas in die quere kam. Meine Freundin hat nur nach hinten gerufen: mein Pferd will laufen! und meist konnte sie den Satz gar nicht mehr zu Ende sagen, ging die Stute schon durch. Mich rettete oft nur ein beherzter Griff in die Mähne meines Pferdes, weil die natürlich sofort nachzog. Heute kann ich nur den Kopf darüber schütteln. Aber ich weiß jetzt wie es besser geht, mein Pferd durchlief später dann noch eine ordentlich Ausbildung (klopf mal in einen Hafidickschädl nach Jahren der Gesetzlosigkeit Regeln.... :rolleyes: , aber wir haben beide überlebt), andersrum hat sich bei meiner Freundin nichts geändert, die ist nach wie vor so unterwegs, sie hat jetzt nur ruhigere Pferde, aber außer einer Grundausbildung, die ein paar Wochen dauerte (Sattel akzeptieren, Reiter akzeptieren, im Ansatz Gas und Bremse, fertig) haben diese Pferd keinerlei Ausbildung. Das ist nur ein Beispiel.

    Aber ich stimme dir da vollkommen zu, eine gute Ausbildung ist bei Hund und Pferd auch ein Sicherheitsaspekt!

    Aber zurück zum eigentlichen Thema:

    Zitat von Axman
    Zitat von Kathy

    Das ist meiner Meinung nach ein Argument, dass nicht zählt.

    Warum nicht?? Das war meine Frage 8o :)


    Wusstet ihr, dass die gesamte Basis von Hundeausbildung und Training überhaupt, dem IGP Sport zu verdanken ist?? Ich spreche von dem eigentlichen IGP "Sport" der dazu gedacht war Polizeihunde zu prüfen und auszubilden.

    Deshalb:

    Zitat von Kathy

    Nein auf alle Fälle ist für die Zucht der Sport notwendig. Aber das meinte ich ja gar nicht, mir gings nur um das Argument, dass man den IGP Sport unbedingt für die Diensthunde braucht. Daher meinte ich ja, der Sport soll um des Sports Willen gefördert und erhalten werden.

    Ich kann nicht die Berechtigung für den IGP Sport im Diensthundebereich suchen. Der Sport soll an sich bestehen. Und wenn es hier zu Veränderungen kommt, warum nicht? Würde der Schutzdienst bei der IGP raus genommen, wäre es das Ende der Diensthunde? Ich glaube nicht. Das es um den Sport schade wäre und es keine Grund gibt warum man das tun sollte, das steht außer Frage.

    Aber IGP ist halt nicht nur Schutzdienst. Das war auch mein Fehler, dass ich das auch oft auf das reduziere.

  • Mona
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    251
    • 10. Juli 2024 um 10:01
    • #70

    Dann hoffe ich das du Recht hast :)

  • Maline
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    • 10. Juli 2024 um 10:01
    • #71

    Kathy vielen Dank für die guten Erklärungen, gerade im Bereich der Rettungshundeausbildung. Das zeigt in diesem Fall eigentlich ganz deutlich das die Sportausbildung bei den Rettungshunden völlig an der Realität vorbei geht.

    Zu der Situation im Stadion gehe ich echt mal davon aus, dass die ganze Hoffnung der Einsatzleitung auf der Abschreckung lag. Ein wirklicher Einsatz der Hunde mit allen Konsequenzen würde die Gerichte heute noch beschäftigen.

    Axman

    In der Pferdeausbildung hat sich viel geändert. Als ich als Jugendliche mit dem Reiten anfing, setzten sich die Cracks unseres Vereins auf ihre Pferde, es wurde vorne geriegelt hinten paar mal mit der Gerte drauf und ab in den Parcours. Auf den etwas fauleren Schulpferde wurde auch dem Anfänger die Sporen angeschnallt.

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    Secans
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    • 10. Juli 2024 um 10:02
    • #72

    Erfolgreich zu führen ist ja von vielen Faktoren abhängig, dafür braucht es auch das passende Trainingsumfeld.

    Den Hund bis zur IGP-3 auszubilden dürfte aber nicht damit in Konflikt stehen, wie diensttauglich ein Hund vom Grundwesen ist.

    Welche Rüden beliebt sind, ist ja oft auch nicht so nachvollziehbar. Grade bei den Malis herrscht ja auch grade der Trend, dass die Hunde möglichst dunkel sein müssen…

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    Secans
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    • 10. Juli 2024 um 10:11
    • #73

    Aber ich finde, das beschreibt ein Kernproblem eigentlich ganz gut. Grade im internationalen Bereich läuft es natürlich nochmal anders als bei der Basis. Am Ende kommt die Masse der Hunde aber aus genau dieser Basis. Und eine IGP-3 mit FH-2 ausgebildet zu haben ist bereits eine Leistung, für die der Hund eine gewisse Genetik mitbringen muss. Vor allem, wenn man keinen Top-Helfer hat. Ob man dann hinterher überhaupt überregional weiterführt und immer weiter an der Technik Pfeilt, steht ja auf einem anderen Blatt.

    Schwierig finde ich es aber, wenn auf Ortgruppenniveau die Technik schon so in den Fokus rückt, hier sollte gute Genetik Vorrang haben und auch belohnt werden um eine breite Basis zu haben in der Zucht.

  • Online
    Secans
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    • 10. Juli 2024 um 10:16
    • #74

    Aber nochmal zum Thema DMC/BSD. Der DMC schreibt ja ebenfalls kein AKZ vor, sondern hat das System mittels ZTP und Körung.

    Der einzige Verein, bei dem es die AKZ-Pflicht noch gibt, ist mWn der SV und ja auch dort schon mittels Basiszucht gelockert worden.

  • Maline
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    • 10. Juli 2024 um 10:37
    • #75
    Zitat von Secans

    Erfolgreich zu führen ist ja von vielen Faktoren abhängig, dafür braucht es auch das passende Trainingsumfeld.

    Und das wird in allen Sportarten immer schwieriger, heute herrscht deutlich mehr Neid und Missgunst als früher. Vor 20 Jahren hatten wir eine Turniergruppe, die sich gegenseitig gepuscht hat, so dass immer jemand auf dem Treppchen stand.

    Zitat von Secans

    Ob man dann hinterher überhaupt überregional weiterführt

    Wenn ich mir die Starter bei den SV hier in der Nähe ansehe, entsteht der Eindruck, alle starten nur in ihrer eigenen OG.

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