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Aktuelle Philosphie der Öffentlichkeit über Hundeerziehung und die Folgen

  • Axman
  • 23. Oktober 2024 um 07:48
  • OldFrog2056
    Gast
    • 25. Oktober 2024 um 05:41
    • #31
    Zitat von Jacky0815

    Das Problem ist für mich, dass eigentlich kaum sachlich über die Verwendung von positiver Strafe (Hinzufügen eines unangenehmen Reizes) gesprochen wird. Für die einen ist es Tierquälerei, viele andere wenden sie nicht korrekt und verständlich für den Hund an und dann ist eine zielführende Diskussion fast nicht möglich.

    Ich für mich habe die Erfahrung gemacht, wenn der Hund das System versteht und es korrekt angewandt wird, dann ist es für den Hund weder beängstigend noch unnatürlich, sondern eine Kommunikation, die er sehr gut versteht und auch braucht, um sich und sein Verhalten einordnen zu können.

    Der Hund muss doch wissen, was nicht erwünscht ist und was er falsch gemacht hat. Und das melde ich ihm mittels eines aversiven Reizes im direkten Zusammenhang mit seinem Verhalten zurück.

    Je nach Hund kann der aversive Reiz ja sehr fein gesetzt werden (und macht sich durch den vorgeschalteten Negativmarker/Warnwort im Verlauf der Erziehung in den meisten Situationen überflüssig).

    Wie gesagt, ich würde mir wirklich wünschen, daß der faire und angemessene Einsatz positiver Strafe in den Hundeschulen vermittelt würde.

    Ich finde, manches Verhalten ist anders kaum in den Griff zu kriegen. Dann bleibt man immer im Management hängen oder der Hund versteht einfach nie, was er falsch macht oder lassen soll.

    Obwohl ich mittlerweile die Tendenz sehe, dass die "rein positive Erziehung" (rein über positive Verstärkung erwünschten oder Umlenkung unerwünschten Verhaltens) von vielen bereits wieder hinterfragt wird, einfach weil sie im Gesamtbild bei vielen Hunden nicht wirklich funktioniert. Und im Extremfall unregulierbare und bei manchen Rassen gestresste oder sogar "gefährliche" Hunde produziert.

    Alles anzeigen

    Ein aversiver Reiz, ist eigentlich immer Schmerzhaft, oder unangenehm.

    Und schon wieder dieses rein positive Erziehung.

    Wenn man das macht, dann sollte man dazu aber auch stehen, dass man aversiv und eben auch Gewalt anwendet.


    Und schon wieder so ein bei manchen Rassen muss man .... machen, das selbe wie in diesem Artikel.

    Da komm ich aus dem Schleudertrauma kaum noch raus.

    Einmal editiert, zuletzt von OldFrog2056 (25. Oktober 2024 um 06:49)

  • Flummi
    Beiträge
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    6
    • 25. Oktober 2024 um 07:02
    • #32
    Zitat von Harz2024

    Ein aversiver Reiz soll eine Positive Strafe sein.

    Positive Strafe bedeutet nicht, dass die Strafe etwas positives für den Hund ist. Sondern, dass bei dieser Form von Strafe etwas hinzugefügt wird. Wie z.B einen Leinenruck.

    Beim negativen Strafen wir etwas weggenommen. Das ist z.B der Fall, wenn man das Spielen mit dem Hund abbricht, weil er Beißt und zwickt. ( Beißhemmung beim Welpen)

    Positiv und negativ ist hier wie in der Mathematik zu sehen. Als Plus bzw. Minus.

    Nicht im Sinne von Gut bzw. Schlecht.

  • FancyForest2063
    Gast
    • 25. Oktober 2024 um 07:04
    • #33
    Zitat von Jacky0815

    Das Problem ist für mich, dass eigentlich kaum sachlich über die Verwendung von positiver Strafe (Hinzufügen eines unangenehmen Reizes) gesprochen wird. Für die einen ist es Tierquälerei, viele andere wenden sie nicht korrekt und verständlich für den Hund an und dann ist eine zielführende Diskussion fast nicht möglich.

    Ich für mich habe die Erfahrung gemacht, wenn der Hund das System versteht und es korrekt angewandt wird, dann ist es für den Hund weder beängstigend noch unnatürlich, sondern eine Kommunikation, die er sehr gut versteht und auch braucht, um sich und sein Verhalten einordnen zu können.

    Der Hund muss doch wissen, was nicht erwünscht ist und was er falsch gemacht hat. Und das melde ich ihm mittels eines aversiven Reizes im direkten Zusammenhang mit seinem Verhalten zurück.

    Je nach Hund kann der aversive Reiz ja sehr fein gesetzt werden (und macht sich durch den vorgeschalteten Negativmarker/Warnwort im Verlauf der Erziehung in den meisten Situationen überflüssig).

    Wie gesagt, ich würde mir wirklich wünschen, daß der faire und angemessene Einsatz positiver Strafe in den Hundeschulen vermittelt würde.

    Ich finde, manches Verhalten ist anders kaum in den Griff zu kriegen. Dann bleibt man immer im Management hängen oder der Hund versteht einfach nie, was er falsch macht oder lassen soll.

    Obwohl ich mittlerweile die Tendenz sehe, dass die "rein positive Erziehung" (rein über positive Verstärkung erwünschten oder Umlenkung unerwünschten Verhaltens) von vielen bereits wieder hinterfragt wird, einfach weil sie im Gesamtbild bei vielen Hunden nicht wirklich funktioniert. Und im Extremfall unregulierbare und bei manchen Rassen gestresste oder sogar "gefährliche" Hunde produziert.

    Alles anzeigen

    In form eines positiv auftrainierten abbruchsignal bekommt man jeden Hund dazu seine jetzige Handlung zu unterlassen und der Hund bekommt dadurch trd die Meldung ( nicht erwünscht) sollte man danach ein alternativ Verhalten anwenden und ordentlich belohnen wird dieses erwünschte Verhalten vermehrt gezeigt. Da ist es eigentlich total egal ,welche Rasse man vor sich hat. Es gab bisher kein Verhalten, welches ich erlebt habe , was so nicht abzubrechen war. Selbst im Notfall gäbe es noch den auftrainierten geschirrgriff etc .Man hat schon so einige Werkzeuge dem Hund zu zeigen was richtig und falsch ist ohne ihn mit positiver Strafe zu dransalieren. Es dauert halt alles etwas länger, da alles auftrainiert,statt mit sonstigen Strafen zu korrigieren.

  • OldFrog2056
    Gast
    • 25. Oktober 2024 um 07:27
    • #34
    Zitat von Flummi
    Zitat von Harz2024

    Ein aversiver Reiz soll eine Positive Strafe sein.

    Positive Strafe bedeutet nicht, dass die Strafe etwas positives für den Hund ist. Sondern, dass bei dieser Form von Strafe etwas hinzugefügt wird. Wie z.B einen Leinenruck.

    Beim negativen Strafen wir etwas weggenommen. Das ist z.B der Fall, wenn man das Spielen mit dem Hund abbricht, weil er Beißt und zwickt. ( Beißhemmung beim Welpen)

    Positiv und negativ ist hier wie in der Mathematik zu sehen. Als Plus bzw. Minus.

    Nicht im Sinne von Gut bzw. Schlecht.

    Nur das hier von aversivem Reiz gesprochen wurde, mit Markerwort!

    Und sorry da reden wir jetzt nicht vom Ruck an der Leine.

    Ich bin nicht gegen Strafe, aber schön reden geht für mich nicht

  • nette
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    • 25. Oktober 2024 um 07:45
    • #35

    du denkst zu sehr in schwarz oder weiss und bei Strafe hast du offensichtlich nur Gewalt im Kopf

    Schmerz ist eine Komponente eines aversiven Reizes aber nicht gleichzusetzen als alleinige Wirkungsweise,

    es reicht z.B. situationsbedingt (!) auch schon völlig aus einen Schritt auf den Hund zuzugehen und Raum einzunehmen - dem Hund ist das unangenehm und er wird als Reaktion eine Vermeidung zeigen - völlig schmerzfrei und löst auch kein Trauma beim Hund aus ;)

    und wer noch nicht mit seinem Hund laut geschimpft hat, werfe gern den ersten Stein :!:

    das hat nix mit schön reden zu tun, sondern mit differenzierter Auseinandersetzung

    Annett mit Lexy und Carma

    “Kein Psychiater der Welt kann es mit einem Hund aufnehmen, der einem das Gesicht leckt.”

  • OldFrog2056
    Gast
    • 25. Oktober 2024 um 07:56
    • #36
    Zitat von nette

    du denkst zu sehr in schwarz oder weiss und bei Strafe hast du offensichtlich nur Gewalt im Kopf

    Schmerz ist eine Komponente eines aversiven Reizes aber nicht gleichzusetzen als alleinige Wirkungsweise,

    es reicht z.B. situationsbedingt (!) auch schon völlig aus einen Schritt auf den Hund zuzugehen und Raum einzunehmen - dem Hund ist das unangenehm und er wird als Reaktion eine Vermeidung zeigen - völlig schmerzfrei und löst auch kein Trauma beim Hund aus ;)

    und wer noch nicht mit seinem Hund laut geschimpft hat, werfe gern den ersten Stein :!:

    das hat nix mit schön reden zu tun, sondern mit differenzierter Auseinandersetzung

    Wie gesagt ich bin nicht gegen Strafe, aber Schimpfen und aversiver Reiz, sind für mich zwei völlig unterschiedliche Dinge.

    ,,Aversive Reize sind Reize, die eine Vermeidungsreaktion auslösen, wie Schmerz, Angst, dessen Beendigung ein Verstärkendes Ereignis für die Reaktion ist, die das Entkommen ermöglicht hat." ( Spektrum.d3/lexikon/psychologie/aversiver-reiz/1852)

  • Cinja
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    • 25. Oktober 2024 um 08:16
    • #37

    Ein aversiver Reiz ist z. B. auch ein Schnauzgriff, den ich bei Crazy auch schon mal anwende(n muss).

    Angst hat sie dabei definitiv nicht, Schmerz auch nicht (so fest drücke ich nämlich nicht zu), aber es unterbindet ein Verhalten, in das sie sich sonst reinsteigert.

    Zitat von hundemama

    In form eines positiv auftrainierten abbruchsignal bekommt man jeden Hund dazu seine jetzige Handlung zu unterlassen

    Das bezweifle ich sehr. Bei weichen Hunden klappt das vielleicht. Aber ich keine einige Hunde, bei denen das nicht klappen wird.

    Crazy vom Special Highlight *03.05.2018

    Phaja von der Ellerbachbrücke *15.04.2006 - † 08.02.2018

  • nette
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    • 25. Oktober 2024 um 08:16
    • #38

    ja wissen wir das du das gleichsetzt, aber es ist per Definition eben nicht so

    Deine Interpretation: Aversiver Reiz = Schmerz

    Definition: Vermeidungsreaktion auslösend (der Reiz als Schmerz ist dabei ein Beispiel im Spektrum der möglichen Reize)

    Das ist leider das Problem bei ganz vielen Diskussionen und auch leider in der Kommunikation mit unseren Hunden auch oft er Fall - das viel zu undifferenziert gleichgesetzt wird.

    Für Dich ist Schimpfen was völlig anderes als ein Schmerzreiz setzen (ist es in der Praxis für mich auch), aber rein von der Zugehörigkeit ist es eben auch ein aversiver Reiz!

    Die Frage beim Hundetraining ist doch wo/wann setzte ich positive /negative Verstärkung/Strafe ANGEMESSEN ein.

    Und ja es muss auch möglich sein über "manche Hunde brauchen" zu reden, denn das ist notwendig um das Maß dessen was angemessen ist irgendwie zu differenzieren. Einen Hund zu schimpfen dessen Schwanz eh schon unterm Bauch hängt ist unangemessen - einen Hund zu schimpfen der grad voller Tatendrang und mit freudiger Körpersprache das Sofa zerlegt eben nicht.

    Annett mit Lexy und Carma

    “Kein Psychiater der Welt kann es mit einem Hund aufnehmen, der einem das Gesicht leckt.”

  • OldFrog2056
    Gast
    • 25. Oktober 2024 um 08:29
    • #39

    Ich habe nie gesagt, man soll nicht Strafe einsetzen, aber ein Markerwort und danach aversive Strafe ist für mich eben kein du hast des gefälligst sein zu lassen.

    Und dann kommt das, aber bei Hund x der ist so hart, da musst du ....

    Aber dann kommt wieder Leinenruck und andere Kleinigkeiten als Beispiel fürs aversive Vorgehen.

  • Flummi
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    • 25. Oktober 2024 um 08:40
    • #40

    Ich hatte übrigens nur verucht (wertungsfrei) den Unterschied zwischen positiver und negativer Strafe zu erklären. ;)

    Zitat von Harz2024

    Und sorry da reden wir jetzt nicht vom Ruck an der Leine.

    Und genau dass finde ich Definitionsachse. Für mich sind Leinenrucke auch schon aversive Reize. ;)

    Zitat von Harz2024

    Ich bin nicht gegen Strafe, aber schön reden geht für mich nicht.

    Dein "schön reden" suggeriert immer eine Tierschutzrelevante Komponente. Du weißt aber doch gar nicht, wie der andere den Begriff definiert.

    Zitat von Harz2024

    Wie gesagt ich bin nicht gegen Strafe,

    Den Spieß könne man auch mal umdrehen.

    (Der Begriff "Strafe" kann man nämlich auch sehr weit dehnen. ;))

    Es gibt vielleicht Menschen, die sich bei dem Ausdruck vorstellen können, du würdest deinen Hund mit Füßen treten...

    Hat dir das (hier) schon mal jemand unterstellt? Ich glaube nicht.

    Du aber, nimmst es dir ständig raus, mit der alleinigen Begründung "es triggert mich"...

    Vielleicht, haben aber andere Menschen, auch nur eine andere Definition für manche Begriffe. Wie gesagt, für mich ist ein Leinenruck auch ein aversiver Reiz. ;)

  • Flummi
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    • 25. Oktober 2024 um 08:45
    • #41
    Zitat von Harz2024

    Aber dann kommt wieder Leinenruck und andere Kleinigkeiten als Beispiel fürs aversive Vorgehen.

    NEIN!

    Es kommt eben nicht als Ausrede.

    Sondern um dir aufzuzeigen das wie Nette es so schön sagte:

    Zitat von nette

    ja wissen wir das du das gleichsetzt, aber es ist per Definition eben nicht so

    Danke übrigens nette , für dieses sehr tollen Post!

  • nette
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    • 25. Oktober 2024 um 08:50
    • #42

    das ist so wie wenn du sagts ein Apfel ist kein Obst weil es ein Apfel ist 8)

    Du sagts Dein Schimpfen ist kein aversiver Reiz weil es keine Schmerzen verursacht. Per Definition ist Schimpfen aber ein aversiver Reiz. Auch ohne das hier ein Schmerz eingesetzt wird.

    Ich finde das ist ein Teil des gesellschaftlichen Problems - man versteift sich auf eine Verallgemeinerung eines Teilaspektes oder einer Übertreibung innerhalb eines Verhaltens und setzt es gleich. Was eine echte Auseinandersetzung mit Themen schwieriger macht.

    Wenn du statt dessen einsehen würdest, dass auch Du aversive Reize einsetzt wie z.B. schimpfen, Raum einnehmen, den Hund festhalten und ggf. auch mal an der Leine ziehen, dann würde man eine Grundlage haben in der man über die Dosis der aversiven Reize bzw. der Unterschiedlichkeit der Reize sprechen könnte. Das wäre aus meiner Sicht wesentlich zielführender.

    Annett mit Lexy und Carma

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  • Axman
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    • 25. Oktober 2024 um 08:54
    • #43

    Hülfe, ich habe einige Kommentare übersprungen, also sorry falls es schon jemand genannt hat.

    Erstmal die Begriffe klären:

    Was ist Strafe überhaupt? Strafe ist etwas was in der Konsequenz zum nachlassen, abnehmen eines Verhaltens führt. Sonst ist es keine Strafe. Wenn das Verhalten nach der Einwirkung nicht nachlässt, aufhört, ist die Einwirkung keine Strafe.

    Ich unterscheide zwischen Strafe und Korrektur.

    Strafe bezieht sich auf etwas was der Hund getan hat, also etwas, was man im Nachhinein abstellen will.

    Korrektur ist etwas was dem Hund einen Hinweis auf zukünftiges Verhalten geben soll, also wie sein Verhalten sich für die Zukunft ändern soll.

    "Aversiv" ist absolut und völlig subjektiv!!!!!! Das Vorenthalten eines Spielzeuges oder Leckerlis ist für viele Hunde aversiv. Beispiel: Ich habe mit dem kleinen Border Collie Mischling, den ich hatte, das kleine Leckerli Spiel gemacht, wo man ein Leckerli in der Hand hält und der Hund lernt, dass er das Leckerli erst bekommt wenn er nicht versucht es zu schnappen. Holla! In kürzester Zeit hatte ich einen Hund, der in die Vermeidung gekommen ist, nur weil ich die Hand zugemacht habe wenn er versucht hat es zu schnappen!!! Bei der Übung verwendet man keine Worte etc. !!!!

    All diese Schlagworte werden heute so herumgeschleudert und teilweise auch als Propaganda missbraucht. Man muss immer hinter die Kulisse schauen und sich genau informieren. Mein Motto ist immer "ah wirkliiiich!!?? Ist das sooo??!! Na wolln wir das doch mal prüfen!"

    LG Angie

    Axel geb 2019

    Ioshy geb 2025

  • OldFrog2056
    Gast
    • 25. Oktober 2024 um 09:07
    • #44
    Zitat von Flummi

    Ich hatte übrigens nur verucht (wertungsfrei) den Unterschied zwischen positiver und negativer Strafe zu erklären. ;)

    Zitat von Harz2024

    Und sorry da reden wir jetzt nicht vom Ruck an der Leine.

    Und genau dass finde ich Definitionsachse. Für mich sind Leinenrucke auch schon aversive Reize. ;)

    Zitat von Harz2024

    Ich bin nicht gegen Strafe, aber schön reden geht für mich nicht.

    Dein "schön reden" suggeriert immer eine Tierschutzrelevante Komponente. Du weißt aber doch gar nicht, wie der andere den Begriff definiert.

    Zitat von Harz2024

    Wie gesagt ich bin nicht gegen Strafe,

    Den Spieß könne man auch mal umdrehen.

    (Der Begriff "Strafe" kann man nämlich auch sehr weit dehnen. ;))

    Es gibt vielleicht Menschen, die sich bei dem Ausdruck vorstellen können, du würdest deinen Hund mit Füßen treten...

    Hat dir das (hier) schon mal jemand unterstellt? Ich glaube nicht.

    Du aber, nimmst es dir ständig raus, mit der alleinigen Begründung "es triggert mich"...

    Vielleicht, haben aber andere Menschen, auch nur eine andere Definition für manche Begriffe. Wie gesagt, für mich ist ein Leinenruck auch ein aversiver Reiz. ;)

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    Flummi, ich habe hier gar nichts unterstellt.

    2. Ja von mir aus ist Leinenruck aversiv.

    Und von mir aus kann Schimpfen auch aversiv sein, soll mir gleich sein.

    Aber was ist das denn ein Markerwort plus danach aversiver Reiz.

    Was soll ich mir denn da vorstellen?

  • nette
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    • 25. Oktober 2024 um 09:09
    • #45

    ha erwischt, für Dich sind wir alles Gewalttäter weil Deine Fantasie nicht ausreicht :D

    Annett mit Lexy und Carma

    “Kein Psychiater der Welt kann es mit einem Hund aufnehmen, der einem das Gesicht leckt.”

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