1. Forum
  2. Mediathek
    1. Alben
Suche
Dieses Thema
  • Alles
  • Dieses Thema
  • Dieses Forum
  • Forum
  • Videos
  • Seiten
  • Bilder
  • Erweiterte Suche
  • Anmelden
  • Registrieren
  1. Das Schäferhund Forum
  2. Community
  3. Dog News

Aktuelle Philosphie der Öffentlichkeit über Hundeerziehung und die Folgen

  • Axman
  • 23. Oktober 2024 um 07:48
  • Axman
    Beiträge
    6.517
    Bilder
    20
    Videos
    18
    • 25. Oktober 2024 um 09:09
    • #46
    Zitat von Harz2024

    Flummi, ich habe hier gar nichts unterstellt.

    2. Ja von mir aus ist Leinenruck aversiv.

    Und von mir aus kann Schimpfen auch aversiv sein, soll mir gleich sein.


    Aber was ist das denn ein Markerwort plus danach aversiver Reiz.

    Was soll ich mir denn da vorstellen?

    Beispiel:

    Langsam!! gefolgt von Leinenruck

    Korrekt angewendet: Langsaam!! Einunzwanzig... Leinenruck.

    LeinenRUCK

    Hund 1 braucht ein sanftes zuppeln, weil er die Leine und das Halsband an sich schon als aversiv empfindet (Tierschutzhund meiner Schwester)

    Hund 2 braucht ein deutlicheres zuppeln, zweimal zupp zupp

    Hund 3 braucht ein kräftiges zurückziehen der Leine mit Stehenbleiben

    Hund 4 braucht ein mit beiden Armen zurückreissen der Leine

    Hund 5 ........

    Hund 6.....

    ..... glaubt man nicht, dass es Hunde gibt, die so hart sind, dass eine Einwirkung jeglicher Art am Flachhalsband Null komma Null Wirkung hat?????

    LG Angie

    Axel geb 2019

    Ioshy geb 2025

    Einmal editiert, zuletzt von Axman (25. Oktober 2024 um 09:16)

  • OldFrog2056
    Gast
    • 25. Oktober 2024 um 09:17
    • #47
    Zitat von Axman
    Zitat von Harz2024

    Flummi, ich habe hier gar nichts unterstellt.

    2. Ja von mir aus ist Leinenruck aversiv.

    Und von mir aus kann Schimpfen auch aversiv sein, soll mir gleich sein.


    Aber was ist das denn ein Markerwort plus danach aversiver Reiz.

    Was soll ich mir denn da vorstellen?

    Beispiel:

    Langsam!! gefolgt von Leinenruck

    Korrekt angewendet: Langsaam!! Einunzwanzig... Leinenruck.

    Alles anzeigen

    Ok dann bin ich auch böse, wobei mein Leinenruck vermutlich zu weich ist, denn wirken tut das nicht.

  • Axman
    Beiträge
    6.517
    Bilder
    20
    Videos
    18
    • 25. Oktober 2024 um 09:19
    • #48

    Ich habe oben noch Ausführungen zu meinem Beitrag nachgefügt!

    LG Angie

    Axel geb 2019

    Ioshy geb 2025

  • OldFrog2056
    Gast
    • 25. Oktober 2024 um 09:22
    • #49
    Zitat von Axman

    Ich habe oben noch Ausführungen zu meinem Beitrag nachgefügt!

    Jo und wir müssten Stufe 4 hier machen. Und das will ich nicht. Die ersten drei funktionieren nicht.

  • nette
    Beiträge
    4.233
    Bilder
    60
    Videos
    53
    • 25. Oktober 2024 um 09:22
    • #50

    sorry die Spitze konnte ich mir einfach nicht verkneifen

    simples Beispiel: Hund an der Schleppleine, Hund läuft voran, kurz bevor die Leine zu Ende ist und straff auf Zug geht (das hinzufügen von einem unangenehmen Reiz entsteht hier quasi automatisch - man könnte die Leine auch fallen lassen, dann hat man keinen aversiven Reiz gesetzt) setzt man das Markerwort "Ende" als Ankündigung, für ein durch den Zug danach unangenehmes Gefühl - das will der Hund nicht haben, also wird er es vermeiden und entweder stehen bleiben oder zurückkommen (jetzt kann man ihn bestätigen dafür das er alternatives Verhalten gezeigt hat)

    nun kann man hier über die Dosis des Reizes "Zug auf der Leine" sprechen, die kann man erhöhen in dem man rumdreht und in die andere Richtung geht

    wir befinden uns immernoch im Bereich aversive Reize und Strafe - aber sind weit weg von Gewalt oder?

    Annett mit Lexy und Carma

    “Kein Psychiater der Welt kann es mit einem Hund aufnehmen, der einem das Gesicht leckt.”

  • FancyForest2063
    Gast
    • 25. Oktober 2024 um 09:36
    • #51
    Zitat von Cinja

    Ein aversiver Reiz ist z. B. auch ein Schnauzgriff, den ich bei Crazy auch schon mal anwende(n muss).

    Angst hat sie dabei definitiv nicht, Schmerz auch nicht (so fest drücke ich nämlich nicht zu), aber es unterbindet ein Verhalten, in das sie sich sonst reinsteigert.

    Zitat von hundemama

    In form eines positiv auftrainierten abbruchsignal bekommt man jeden Hund dazu seine jetzige Handlung zu unterlassen

    Das bezweifle ich sehr. Bei weichen Hunden klappt das vielleicht. Aber ich keine einige Hunde, bei denen das nicht klappen wird.

    Kein Hjnd braucht diesen Druck, es braucht training ja , sogar viel davon , aber es ist völlig Hupe wie hart der Hund ist. Das lernverhalten was in den Genen Hund steckt, ändert sich nicht an Rasse, hart oder weich .

  • FancyForest2063
    Gast
    • 25. Oktober 2024 um 09:41
    • #52
    Zitat von nette

    sorry die Spitze konnte ich mir einfach nicht verkneifen

    simples Beispiel: Hund an der Schleppleine, Hund läuft voran, kurz bevor die Leine zu Ende ist und straff auf Zug geht (das hinzufügen von einem unangenehmen Reiz entsteht hier quasi automatisch - man könnte die Leine auch fallen lassen, dann hat man keinen aversiven Reiz gesetzt) setzt man das Markerwort "Ende" als Ankündigung, für ein durch den Zug danach unangenehmes Gefühl - das will der Hund nicht haben, also wird er es vermeiden und entweder stehen bleiben oder zurückkommen (jetzt kann man ihn bestätigen dafür das er alternatives Verhalten gezeigt hat)

    nun kann man hier über die Dosis des Reizes "Zug auf der Leine" sprechen, die kann man erhöhen in dem man rumdreht und in die andere Richtung geht

    wir befinden uns immernoch im Bereich aversive Reize und Strafe - aber sind weit weg von Gewalt oder?

    Das sehe ich anders, ich setzte das signal " Ende " ein bevor der Hund überhaupt die möglichkeit hat,dass er in die leine zieht. Somit ist ende nocht die ankündigung, danach ziept es am geschirr, danach kann ich das alternativverhalten und marker einsetzten .Der Hund soll erst garnicht die erfahrung machen dass etwas unangenehm sein könnte.

  • OldFrog2056
    Gast
    • 25. Oktober 2024 um 09:44
    • #53
    Zitat von nette

    sorry die Spitze konnte ich mir einfach nicht verkneifen

    simples Beispiel: Hund an der Schleppleine, Hund läuft voran, kurz bevor die Leine zu Ende ist und straff auf Zug geht (das hinzufügen von einem unangenehmen Reiz entsteht hier quasi automatisch - man könnte die Leine auch fallen lassen, dann hat man keinen aversiven Reiz gesetzt) setzt man das Markerwort "Ende" als Ankündigung, für ein durch den Zug danach unangenehmes Gefühl - das will der Hund nicht haben, also wird er es vermeiden und entweder stehen bleiben oder zurückkommen (jetzt kann man ihn bestätigen dafür das er alternatives Verhalten gezeigt hat)

    nun kann man hier über die Dosis des Reizes "Zug auf der Leine" sprechen, die kann man erhöhen in dem man rumdreht und in die andere Richtung geht

    wir befinden uns immernoch im Bereich aversive Reize und Strafe - aber sind weit weg von Gewalt oder?

    Nette, ich hatte doch schon was dazu gesagt.

    Aber nun gut Hund an Schlepp langsam unterwegs ich trete auf die Leine, oder Hund im Galopp an der Schlepp unterwegs und ich trete drauf.

    Für mich ein Unterschied und ich sagte ja auch ich mache das ab einer Gewissen Stufe nicht mehr.

    Und ähnlich hatte damals übrigens eine Trainerin Rückruftraining machen wollen mit Schlepp und drauftreten.

  • SummerCake1433
    Gast
    • 25. Oktober 2024 um 09:48
    • #54
    Zitat von nette

    setzt man das Markerwort "Ende" als Ankündigung, für ein durch den Zug danach unangenehmes Gefühl

    Ich möchte hier einen Gewaltvorfall melden:

    Mein Hund setzt mir permanent aversive Reize. Offensichtlich bin ich so stumpf, dass diese Art der Erziehung bei mir nicht funktioniert. Am Ende der Schlepp (oder Flexi) sage ich seit jeher "Langsaaaaam!!!" und er knallt seit über vier Jahren in die Leine und kugelt mir fast den Arm aus oder bringt mich fast zu Fall. Und ich hab immer noch nicht begriffen, dass ich die Leine eben los lassen soll, wenn ich schon selbst "Langsam" rufe. Vielleicht sollte jemand meinem Hund mal erklären, dass er es mal mit Keksen probieren sollte?

    Vielleicht springe ich darauf besser an?!

  • OldFrog2056
    Gast
    • 25. Oktober 2024 um 09:49
    • #55
    Zitat von KleineMama
    Zitat von nette

    setzt man das Markerwort "Ende" als Ankündigung, für ein durch den Zug danach unangenehmes Gefühl

    Ich möchte hier einen Gewaltvorfall melden:

    Mein Hund setzt mir permanent aversive Reize. Offensichtlich bin ich so stumpf, dass diese Art der Erziehung bei mir nicht funktioniert. Am Ende der Schlepp (oder Flexi) sage ich seit jeher "Langsaaaaam!!!" und er knallt seit über vier Jahren in die Leine und kugelt mir fast den Arm aus oder bringt mich fast zu Fall. Und ich hab immer noch nicht begriffen, dass ich die Leine eben los lassen soll, wenn ich schon selbst "Langsam" rufe. Vielleicht sollte jemand meinem Hund mal erklären, dass er es mal mit Keksen probieren sollte?

    Vielleicht springe ich darauf besser an?!

    Wie wäre es mit Arm Training 8o :P

  • Axman
    Beiträge
    6.517
    Bilder
    20
    Videos
    18
    • 25. Oktober 2024 um 09:50
    • #56
    Zitat von Harz2024

    Jo und wir müssten Stufe 4 hier machen. Und das will ich nicht. Die ersten drei funktionieren nicht.

    Es war nur ein Beispiel zur Verbildlichung. Es ist natürlich keine gute Idee so zu arbeiten, wer will schon dauernd an der Leine rumreissen, es ist ja auch für den HH nervig. Da würde ich dann andere Strategien anwenden, z.B. ein Kontakt-am-Bein-BeiFuss oder halt irgendwas anderes. Durch rumreissen an der Leine würde der Hund halt auch immer stumpfer.

    Zitat von nette

    wir befinden uns immernoch im Bereich aversive Reize und Strafe - aber sind weit weg von Gewalt oder?

    Ja!!

    Beispiel meiner Schwester ihre Hündin (ja, die die mit den Eichenspinnerverletzungen) findet Halsbänder, Leinen, Geschirre aller Art extrem aversiv. Die lebt jetzt seit 1 Jahr bei meiner Schwester und das hat sich wenig geändert. Klar, es wurde besser, ging von Panik zu "normaler" Aversion. Aber doch, meine Schwester muss der Hündin "mit Gewalt" das Halsband an und ausziehen. Gewalt im Sinne von "ich will das nicht - du musst aber"

    Was zum Nachdenken:

    Kinder im Kindergarten kriegen immer einen Fingerschnipser an die Nase und dürfen danach auf die supergeile Hüpfburg. Aber, ohne Fingerschnipser keine Hüpfburg.

    Fingerschnipser an die Nase sind aversiv. Wer glaubt, dass die Kinder die Spass an der Hüpfburg haben sich durch den Fingerschnipser abhalten lassen würden? Nur die Kinder die keinen Spass an der Hüpfburg haben würden sich abhalten lassen. Die anderen würden nach mehrmaliger Wiederholung der Vorgänge schon bei Erteilen des Fingerschnipsers anfangen zu lachen und Dopamin würde bereits bei Erteilen des aversiven Reizes ausgeschüttet.

    LG Angie

    Axel geb 2019

    Ioshy geb 2025

  • Axman
    Beiträge
    6.517
    Bilder
    20
    Videos
    18
    • 25. Oktober 2024 um 09:53
    • #57

    Lachsmilie für deine super anschauliche Darstellung und das Kopfkino aus Sicht des Hundes @KleineMama !!! Ich bin ganz deiner Meinung!! <3

    LG Angie

    Axel geb 2019

    Ioshy geb 2025

  • Jacky0815
    Beiträge
    40
    • 25. Oktober 2024 um 09:58
    • #58
    Zitat von Harz2024
    Zitat von Jacky0815

    Das Problem ist für mich, dass eigentlich kaum sachlich über die Verwendung von positiver Strafe (Hinzufügen eines unangenehmen Reizes) gesprochen wird. Für die einen ist es Tierquälerei, viele andere wenden sie nicht korrekt und verständlich für den Hund an und dann ist eine zielführende Diskussion fast nicht möglich.

    Ich für mich habe die Erfahrung gemacht, wenn der Hund das System versteht und es korrekt angewandt wird, dann ist es für den Hund weder beängstigend noch unnatürlich, sondern eine Kommunikation, die er sehr gut versteht und auch braucht, um sich und sein Verhalten einordnen zu können.

    Der Hund muss doch wissen, was nicht erwünscht ist und was er falsch gemacht hat. Und das melde ich ihm mittels eines aversiven Reizes im direkten Zusammenhang mit seinem Verhalten zurück.

    Je nach Hund kann der aversive Reiz ja sehr fein gesetzt werden (und macht sich durch den vorgeschalteten Negativmarker/Warnwort im Verlauf der Erziehung in den meisten Situationen überflüssig).

    Wie gesagt, ich würde mir wirklich wünschen, daß der faire und angemessene Einsatz positiver Strafe in den Hundeschulen vermittelt würde.

    Ich finde, manches Verhalten ist anders kaum in den Griff zu kriegen. Dann bleibt man immer im Management hängen oder der Hund versteht einfach nie, was er falsch macht oder lassen soll.

    Obwohl ich mittlerweile die Tendenz sehe, dass die "rein positive Erziehung" (rein über positive Verstärkung erwünschten oder Umlenkung unerwünschten Verhaltens) von vielen bereits wieder hinterfragt wird, einfach weil sie im Gesamtbild bei vielen Hunden nicht wirklich funktioniert. Und im Extremfall unregulierbare und bei manchen Rassen gestresste oder sogar "gefährliche" Hunde produziert.

    Alles anzeigen

    Ein aversiver Reiz, ist eigentlich immer Schmerzhaft, oder unangenehm.

    Und schon wieder dieses rein positive Erziehung.

    Wenn man das macht, dann sollte man dazu aber auch stehen, dass man aversiv und eben auch Gewalt anwendet.


    Und schon wieder so ein bei manchen Rassen muss man .... machen, das selbe wie in diesem Artikel.

    Da komm ich aus dem Schleudertrauma kaum noch raus.

    Alles anzeigen

    Aber - und das wird von vielen eben nicht gesehen- ein "unangenehmer" Reiz umfasst eine sehr weite Range.

    Niemand wirkt nie auf seinen Hund aversiv ein, aber viele sehen gar nicht, dass sie gerade gegenüber dem Hund aversiv sind. Dann kann man aber auch keine bewusste Wirkung erzielen. Aber fast immer wenn der Hund kurz meidet, beschwichtigt, einfriert, sein Verhalten unterbricht, weil du irgendwas gemacht hast, warst du aversiv gegenüber deinem Hund.

    Da spielt sich auch vieles für den Halter unbewusst ein, weil der Hund uns so genau beobachtet und uns zu deuten lernt.

    Manche können den Hund mit einem Blick stoppen und von seinem angedachten Verhalten abhalten. Dann ist dieser Blick ein aversiver Reiz nach Definition, weil er Verhalten hemmt.

    Und wenn man das nun ganz bewusst und mit System einsetzt, dann kommt man echt auf eine andere Basis mit seinem Hund.

    Und das bedeutet nicht, dass man ständig auf den Hund "draufhauen" muss (eher im Gegenteil).

    Bei manchen Typen muss man bei manchem Verhalten anfänglich auch richtig deutlich werden. Gerade bei Verhalten, das man als Tabu markieren will.

    (Bei mir und Kaya z.B. die Regel "unser Kater wird nicht gejagt").

  • Palinka74
    Beiträge
    2.124
    Bilder
    42
    Videos
    7
    • 25. Oktober 2024 um 10:00
    • #59

    @Kleine Mama

    Unsere Hunde haben sich bestimmt abgesprochen. Wahrscheinlich haben sie ein eigenes Forum, in welchem sie diskutieren, warum die blöden Frauchen das einfach nicht verstehen.

    Django (Andy vom Biberstieg) *13.04.2020

    Spike (03/2005 - 11/2019) für immer in meinem Herzen <3

  • nette
    Beiträge
    4.233
    Bilder
    60
    Videos
    53
    • 25. Oktober 2024 um 10:00
    • #60
    Zitat von Harz2024
    Zitat von nette

    sorry die Spitze konnte ich mir einfach nicht verkneifen

    simples Beispiel: Hund an der Schleppleine, Hund läuft voran, kurz bevor die Leine zu Ende ist und straff auf Zug geht (das hinzufügen von einem unangenehmen Reiz entsteht hier quasi automatisch - man könnte die Leine auch fallen lassen, dann hat man keinen aversiven Reiz gesetzt) setzt man das Markerwort "Ende" als Ankündigung, für ein durch den Zug danach unangenehmes Gefühl - das will der Hund nicht haben, also wird er es vermeiden und entweder stehen bleiben oder zurückkommen (jetzt kann man ihn bestätigen dafür das er alternatives Verhalten gezeigt hat)

    nun kann man hier über die Dosis des Reizes "Zug auf der Leine" sprechen, die kann man erhöhen in dem man rumdreht und in die andere Richtung geht

    wir befinden uns immernoch im Bereich aversive Reize und Strafe - aber sind weit weg von Gewalt oder?

    Nette, ich hatte doch schon was dazu gesagt.

    Aber nun gut Hund an Schlepp langsam unterwegs ich trete auf die Leine, oder Hund im Galopp an der Schlepp unterwegs und ich trete drauf.

    Für mich ein Unterschied und ich sagte ja auch ich mache das ab einer Gewissen Stufe nicht mehr.

    Und ähnlich hatte damals übrigens eine Trainerin Rückruftraining machen wollen mit Schlepp und drauftreten.

    Alles anzeigen

    ja natürlich ist das ein Unterschied aber nicht in dem "wie" sondern in der Dosis der Ausführung

    Annett mit Lexy und Carma

    “Kein Psychiater der Welt kann es mit einem Hund aufnehmen, der einem das Gesicht leckt.”

Letzte Beiträge

  1. Pieselpfützen und Welpenküsse!

    Amy
    27. Oktober 2026 um 23:23
  2. Basko und Dina, ein Dreamteam

    Kimba2001
    27. Oktober 2026 um 21:51
  3. Servus von Michael & Flocke

    Kimba2001
    27. Oktober 2026 um 21:39
  4. Hick´s und Boomer´s Fototagebuch

    Kimba2001
    27. Oktober 2026 um 21:35
  5. Django - Aus dem Leben eines Schäferhundes

    Kimba2001
    27. Oktober 2026 um 21:22

Partner

Survivaltraining in Deutschland

Connect With Us

  • Instagram

Copyright © 2026. All Rights Reserved.

  • Datenschutzerklärung
  • Impressum
  • Stil von: ForoStyle
  • Community-Software: WoltLab Suite™