der weiß nicht, dass er ein kleiner hund ist ...
Nach Beißvorfällen: Was könnte ein Hundeführerschein bringen?
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Ich habe das auch schon viel erlebt und habe auch keine Angst. Aber, ist noch nicht lange her, da kam das in den Schweizer Medien: 2 Schäferhunde einer Hundetrainerin haben einen kleinen Hund zerfleischt.
Das ist, was passieren kann, wenn jemand so einen Hund nicht halten kann. Man muss wirklich nicht zuwarten, bis es Passiert.
Da würde so eine Prüfung enorm helfen.
Die Leudtragenden, wenn die Medien sich echauffieren, sind ja im Endeffekt immer die falschen: die Gebrauchshundehalter und Gebrauchssportarten. Dann heisst es, hier werden die Hunde scharf gemacht.
Meiner macht seit dem 4 Lebensmonat SD und bleibt in solchen Situationen absolut ruhig
Die Medien nehmen so etwas auf, wenn Menschen angegriffen wurden und wenn wie in dem Fall aus Oberösterreich da irgendetwas in der Art SD gemacht wurde.
Ansonsten was hat SD damit zu Tun ob dein Hund einem anderen eins auf die Mütze geben würde?
Und woher soll Frau Meuer mit ihrem Pekinesen Mao das denn wissen, dass Frau Bass SD macht?
Das was ich mir wünschen würde, ist gegenseitige Rücksicht, und dafür bräuchte es keinen Schein. Sondern einfache Logik.
Erst gestern wieder, ich bringe meinen Hund kontrolliert, neben dem Weg ins Platz. Leine kurz und Co.
Was meinst du wie der andere Hund vor bei geführt worden ist?
Abgewandte Seite, möglichst flott, oder nah wuselnd?
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Ich verstehe deinen Ärger. Aber auf solche Situationen muss man sich als Hundehalter gefasst machen.
Die Situation hat man ja auch auf dem Hundeplatz und an Prüfungen.
Irgendwo wird es immer mal eng oder es geht was schief und man muss eng aneinander vorbei.
Und nicht jeder Hund mag das Leiden und das ist auch natürlich.
Bei einem Test ginge es nur darum, herauszufinden, wie reagiert das Tier.
Um dann zu entscheiden, ob es besser ist, den Hund künftig zu sichern oder nicht.
Ich liebe Hunde und ich hatte in Vergangenheit auch solche Intolerante.
Man kann die meisten dahingehend erziehen, dass sie sich in Anwesenheit des HF beherrschen. Wenn das nicht geht, sollte der Hund gesichert werden.
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Angriff auf offener Strasse: Zwei Schäferhunde bissen Petit Chien Lion zu TodeIn Grossaffoltern BE wurde ein Petit Chien Lion von zwei Schäferhunden tödlich verletzt. Der Sohn der Halterin berichtet von einem Angriff auf offener Strasse.www.20min.ch
So etwas ist immer tragisch
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Ich verstehe deinen Ärger. Aber auf solche Situationen muss man sich als Hundehalter gefasst machen.
Die Situation hat man ja auch auf dem Hundeplatz und an Prüfungen.
Irgendwo wird es immer mal eng oder es geht was schief und man muss eng aneinander vorbei.
Und nicht jeder Hund mag das Leiden und das ist auch natürlich.
Bei einem Test ginge es nur darum, herauszufinden, wie reagiert das Tier.
Um dann zu entscheiden, ob es besser ist, den Hund künftig zu sichern oder nicht.
Ich liebe Hunde und ich hatte in Vergangenheit auch solche Intolerante.
Man kann die meisten dahingehend erziehen, dass sie sich in Anwesenheit des HF beherrschen. Wenn das nicht geht, sollte der Hund gesichert werden.
Ähm ne eben nicht, wenn ich extra Platz schaffe, dann muss man nicht seinen Hund an langer Flexi direkt am anderen Hund vorbei führen.
Und genau das meinte ich eben mit Rücksichtnahme. Und dafür braucht man keinen Schein.
Einfach mitdenken.
Im übrigen, ist der gefährlichste Hund in meiner Straße ein sportlich geführter Mali, der SD macht.
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der wäre vllt aber auch ohne schutzdienst gefährlich.. wieviele der bissig auffällig gewordenen hunde ,egal ob hund oder mensch oder autoreifen, haben denn schon mal einen hundeplatz von innen gesehen?
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der wäre vllt aber auch ohne schutzdienst gefährlich.. wieviele der bissig auffällig gewordenen hunde ,egal ob hund oder mensch oder autoreifen, haben denn schon mal einen hundeplatz von innen gesehen?
Das ist mir klar, aber dieses der Hund macht Sport, der ist deswegen ruhig oder ungefährlich ist halt auch nicht immer richtig.
Nur darauf wollte ich hinaus.
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Davon ausgehend, was im Artikel beschrieben ist, ist doch völlig egal, ob der Hund ausgebildet ist, im Sport geführt wird oder nicht.
Der Fokus sollten hier nicht auf den Hunden liegen, sondern auf dem Menschen, denn nur der hat hier die Verantwortung.
Die Frau führt zwei Hunde, die sie im Zweifel nicht beide halten kann.
Mind. ein Hund war nicht gesichert und trug keinen Beisschutz. Das ist, im Hinblick auf das, was passiert ist, fahrlässig.
Und wenn sie Hundetrainerin ist, steht auf Grund der Annahme von Vorwissen schon fast "Grobe Fahrlässigkeit" im Raum.
Das sie da am Ende von "Unfall" spricht, für den niemand was kann, ist schon frech.
Den Respekt dem getöteten Hund gegenüber, weswegen ihre beiden Hunde eingeschläfert wurden, hätte sie besser ihren Hunden zu Teil werden lassen sollen, indem sie sie so geführt hätte wie die es gebraucht hätten.
Poah...dazu fällt mir echt nichts mehr ein!
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mir sind die Informationen zu dem Artikel aus der Schweiz zu ungenau, um da jetzt wirklich urteilen zu können.
Aber mal Hand aufs Herz, gab es das wirklich noch nie bei euch, dass sich der Hund losreißt, dass die Leine riß, oder aus Geschirr oder Halsband sich befreit? Noch nie gestürzt?
Wer ist sich wirklich sicher, dass sein Hund niemals zubeißt?
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Natürlich kann das jedem passieren, auch, dass man eine Tür nicht richtig schließt.
Hier kommt das große aber: der erfahrene Hundehalter wird seinen Hund einschätzen können und wissen, ob er den sichern muss oder nicht (und nicht erst, nachdem etwas passiert ist). Er wird auch eher wissen, wie er im Fall des Falles, wenn sich 2 Hunde am Nacken haben, vorgehen muss.
Dieses Wissen ( und Ehrlichkeit zu sich selber) spreche ich den meisten Hundehaltern heutzutage ab. Und genau hier würde so ein Test eben ansetzen.
Def Zeitungsartikel ist klar genug: wenn sich ein Hund in Anwesenheit seines Besitzers den anderen Hund aus dem Arm dessen Besitzer holt, stimmt wirklich etwas nicht mehr.
Und ich muss ehrlich sein: Unfälle können immer mal passieren, wenn sich 2 raufen, dies umso mehr, je unterschiedlicher das Grössenverhältnis ist. Trotzdem lassen normale Hunde in der Regel nach kurzem Intermezzo voneinander ab, sobald einer unterlegen ist.
Und nie und nimmer würde einer meiner Hunde sich in meiner Gegenwart getrauen, einen anderen anzugreifen, geschweige denn dem anderen Hundehalter den Hund vom Arm zu nehmen.
Solches Verhalten unterbinde ich schon ganz früh ganz rigoros, der Hund hat ohne meine Erlaubnis nie vorzugehen, da bin ich gnadenlos
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mir sind die Informationen zu dem Artikel aus der Schweiz zu ungenau, um da jetzt wirklich urteilen zu können.
Naja, nenne mir ein Szenario, in dem das was da passiert ist in irgendeiner Weise rechtfertigend zu erklären ist.
Da steht ja nicht:"Der getötete Hund lief vorher über die Straße auf die beiden Schäferhunde zu, worauf sich einer der DSH genötigt sah, sein Rudel zu verteidigen..."
Aber mal Hand aufs Herz, gab es das wirklich noch nie bei euch, dass sich der Hund losreißt, dass die Leine riß, oder aus Geschirr oder Halsband sich befreit? Noch nie gestürzt?
Natürlich passiert das, und genau das sind wirkliche "Unfälle".
Wer ist sich wirklich sicher, dass sein Hund niemals zubeißt?
Niemand.
Aber nochmal, Fehler passieren, dafür schließen wir eine Haftpflicht ab.
Es geht hier aber nicht um den unfehlbaren Hund, der nie beißt, sondern um den Menschen, und wie er sich verhalten hat.
Zweifel sind bei solchen Artikeln zwar immer berechtigt. Immerhin geht es um Auflage und "Klicks", und die bekommt man halt nicht für sachliche, sondern für reißerische Artikel.
So ist es auch hier. ANgegriffen hat laut Text ein Schäferhund. In der Headline steht aber "Zwei Schäferhunde bissen ihn zu Tode".Aber sei es drum.
Vielleicht lesen wir irgendwann, was die Ermittlungen ergeben haben... -
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mir sind die Informationen zu dem Artikel aus der Schweiz zu ungenau, um da jetzt wirklich urteilen zu können.
Naja, nenne mir ein Szenario, in dem das was da passiert ist in irgendeiner Weise rechtfertigend zu erklären ist.
Da steht ja nicht:"Der getötete Hund lief vorher über die Straße auf die beiden Schäferhunde zu, worauf sich einer der DSH genötigt sah, sein Rudel zu verteidigen..."
Aber mal Hand aufs Herz, gab es das wirklich noch nie bei euch, dass sich der Hund losreißt, dass die Leine riß, oder aus Geschirr oder Halsband sich befreit? Noch nie gestürzt?
Natürlich passiert das, und genau das sind wirkliche "Unfälle".
Wer ist sich wirklich sicher, dass sein Hund niemals zubeißt?
Niemand.
Aber nochmal, Fehler passieren, dafür schließen wir eine Haftpflicht ab.
Es geht hier aber nicht um den unfehlbaren Hund, der nie beißt, sondern um den Menschen, und wie er sich verhalten hat.
Zweifel sind bei solchen Artikeln zwar immer berechtigt. Immerhin geht es um Auflage und "Klicks", und die bekommt man halt nicht für sachliche, sondern für reißerische Artikel.
So ist es auch hier. ANgegriffen hat laut Text ein Schäferhund. In der Headline steht aber "Zwei Schäferhunde bissen ihn zu Tode".Aber sei es drum.
Vielleicht lesen wir irgendwann, was die Ermittlungen ergeben haben...Pepper
mir geht es eher darum, dass mitunter völlig ausgeschlossen wird, dass so etwas passieren kann.
Hunde sind immer noch Raubtiere.
Ich lege meine Hand nicht dafür ins Feuer, dass Loki weiterhin keinen Hund beißen würde.
Wenn der oder die Hunde schon mal gebißen haben, dann wäre es wirklich für mich arg fahrlässig gewesen, diese Hunde so ins Auto zu packen.
evtl. waren die aber vorher total unauffällig,
Ich weiß es eben nicht.
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mir sind die Informationen zu dem Artikel aus der Schweiz zu ungenau, um da jetzt wirklich urteilen zu können.
Naja, nenne mir ein Szenario, in dem das was da passiert ist in irgendeiner Weise rechtfertigend zu erklären ist.
Da steht ja nicht:"Der getötete Hund lief vorher über die Straße auf die beiden Schäferhunde zu, worauf sich einer der DSH genötigt sah, sein Rudel zu verteidigen..."
Aber mal Hand aufs Herz, gab es das wirklich noch nie bei euch, dass sich der Hund losreißt, dass die Leine riß, oder aus Geschirr oder Halsband sich befreit? Noch nie gestürzt?
Natürlich passiert das, und genau das sind wirkliche "Unfälle".
Wer ist sich wirklich sicher, dass sein Hund niemals zubeißt?
Niemand.
Aber nochmal, Fehler passieren, dafür schließen wir eine Haftpflicht ab.
Es geht hier aber nicht um den unfehlbaren Hund, der nie beißt, sondern um den Menschen, und wie er sich verhalten hat.
Zweifel sind bei solchen Artikeln zwar immer berechtigt. Immerhin geht es um Auflage und "Klicks", und die bekommt man halt nicht für sachliche, sondern für reißerische Artikel.
So ist es auch hier. ANgegriffen hat laut Text ein Schäferhund. In der Headline steht aber "Zwei Schäferhunde bissen ihn zu Tode".Aber sei es drum.
Vielleicht lesen wir irgendwann, was die Ermittlungen ergeben haben...Pepper
mir geht es eher darum, dass mitunter völlig ausgeschlossen wird, dass so etwas passieren kann.
Hunde sind immer noch Raubtiere.
Ich lege meine Hand nicht dafür ins Feuer, dass Loki weiterhin keinen Hund beißen würde.
Wenn der oder die Hunde schon mal gebißen haben, dann wäre es wirklich für mich arg fahrlässig gewesen, diese Hunde so ins Auto zu packen.
evtl. waren die aber vorher total unauffällig,
Ich weiß es eben nicht.
@Harz2024 Wenn ich mich auf den Artikel beziehe und Du das Thema auf "kann man ausschließen, das ein Hund jemals beißt?" generalisierst, ist das im Diskurs wenig zielführend. Kannst Du natürlich machen, hilft halt nur nicht, weil es darum nicht ging.
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mir sind die Informationen zu dem Artikel aus der Schweiz zu ungenau, um da jetzt wirklich urteilen zu können.
Naja, nenne mir ein Szenario, in dem das was da passiert ist in irgendeiner Weise rechtfertigend zu erklären ist.
Da steht ja nicht:"Der getötete Hund lief vorher über die Straße auf die beiden Schäferhunde zu, worauf sich einer der DSH genötigt sah, sein Rudel zu verteidigen..."
Aber mal Hand aufs Herz, gab es das wirklich noch nie bei euch, dass sich der Hund losreißt, dass die Leine riß, oder aus Geschirr oder Halsband sich befreit? Noch nie gestürzt?
Natürlich passiert das, und genau das sind wirkliche "Unfälle".
Wer ist sich wirklich sicher, dass sein Hund niemals zubeißt?
Niemand.
Aber nochmal, Fehler passieren, dafür schließen wir eine Haftpflicht ab.
Es geht hier aber nicht um den unfehlbaren Hund, der nie beißt, sondern um den Menschen, und wie er sich verhalten hat.
Zweifel sind bei solchen Artikeln zwar immer berechtigt. Immerhin geht es um Auflage und "Klicks", und die bekommt man halt nicht für sachliche, sondern für reißerische Artikel.
So ist es auch hier. ANgegriffen hat laut Text ein Schäferhund. In der Headline steht aber "Zwei Schäferhunde bissen ihn zu Tode".Aber sei es drum.
Vielleicht lesen wir irgendwann, was die Ermittlungen ergeben haben...Pepper
mir geht es eher darum, dass mitunter völlig ausgeschlossen wird, dass so etwas passieren kann.
Hunde sind immer noch Raubtiere.
Ich lege meine Hand nicht dafür ins Feuer, dass Loki weiterhin keinen Hund beißen würde.
Wenn der oder die Hunde schon mal gebißen haben, dann wäre es wirklich für mich arg fahrlässig gewesen, diese Hunde so ins Auto zu packen.
evtl. waren die aber vorher total unauffällig,
Ich weiß es eben nicht.
@Harz2024 Wenn ich mich auf den Artikel beziehe und Du das Thema auf "kann man ausschließen, das ein Hund jemals beißt?" generalisierst, ist das im Diskurs wenig zielführend. Kannst Du natürlich machen, hilft halt nur nicht, weil es darum nicht ging.
Doch weil aus dem Artikel eben nicht herauszulesen ist, dass diese Hunde vorher auffällig waren. Und für mich spielt es eben eine Rolle haftungsrechtlich, wie auch menschlich.
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Alles anzeigen
Davon ausgehend, was im Artikel beschrieben ist, ist doch völlig egal, ob der Hund ausgebildet ist, im Sport geführt wird oder nicht.
Der Fokus sollten hier nicht auf den Hunden liegen, sondern auf dem Menschen, denn nur der hat hier die Verantwortung.
Die Frau führt zwei Hunde, die sie im Zweifel nicht beide halten kann.
Mind. ein Hund war nicht gesichert und trug keinen Beisschutz. Das ist, im Hinblick auf das, was passiert ist, fahrlässig.
Und wenn sie Hundetrainerin ist, steht auf Grund der Annahme von Vorwissen schon fast "Grobe Fahrlässigkeit" im Raum.
Das sie da am Ende von "Unfall" spricht, für den niemand was kann, ist schon frech.
Den Respekt dem getöteten Hund gegenüber, weswegen ihre beiden Hunde eingeschläfert wurden, hätte sie besser ihren Hunden zu Teil werden lassen sollen, indem sie sie so geführt hätte wie die es gebraucht hätten.
Poah...dazu fällt mir echt nichts mehr ein!
Genau die gleichen Gedanken hatte ich auch!!
Unglaublich!
Unglaublich auch, dass man offenbar gesunde Hunde einfach so einschläfern lassen darf??
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