1. Forum
  2. Mediathek
    1. Alben
Suche
Dieses Thema
  • Alles
  • Dieses Thema
  • Dieses Forum
  • Forum
  • Videos
  • Seiten
  • Bilder
  • Erweiterte Suche
  • Anmelden
  • Registrieren
  1. Das Schäferhund Forum
  2. Community
  3. Treffen, Touren & Termine

CACIT Germany 27.-30.03.2025 in Kreuth

  • IcyMouse1927
  • 2. Dezember 2024 um 21:04
  • Axman
    Beiträge
    6.517
    Bilder
    20
    Videos
    18
    • 2. April 2025 um 22:35
    • #46

    Nächstes Jahr will ich auf jeden Fall hin!!

    Ich verbinde das auch mit schönen Erinnerungen als ich damals ein paarmal dort auf Westernreitveranstaltungen war. Wenn ich dann nun für Hundeveranstaltung hinfahre, das ist schon cool. Da waren (und sind?) sogar die EM und NRHA Futurity usw also die wichtigsten Turniere.

    LG Angie

    Axel geb 2019

    Ioshy geb 2025

  • Waschbär
    Moderator
    Beiträge
    3.785
    Bilder
    1
    • 3. April 2025 um 06:43
    • #47
    Zitat von Ruebchen

    Ich bin bei BirgitF Und finde es auch unfair.

    Grade bei Prüfungen auf einem solchen Niveau, und einem Spezi wie Knut Fuchs, der wahrscheinlich so oder so noch genug Punkte zusammen bekommt, muss man doch nicht hergehen und Punkte verschenken.

    Mir wurden auf pipifax-Ebene regelmäßig von verschiedenen Richtern Punkte in der Sitz-Übung gezogen, weil A.J. aufgrund seiner Kreuzband OP nichtmehr so schnell durchgesessen ist.

    Das war ab dem Zeitpunkt wo er die OP hatte einfach so, Sitzübung immer im Befriedigend. Hat auch keinen interessiert, ist halt mein Pech, ich sollte froh sein, dass der Hund überhaupt noch so gut läuft, dass man starten kann mit dem. 🤷🏼‍♀️

    @all: Es ist schon ewig Bestandteil der PO dass Prüfungteilnehmer mit gesundheitlichem Handicap einzelne Übungen, in denen sie durch ihre körperliche Beeinträchtigung eingeschränkt sind, in anderer Weise ausführen dürfen (z.B. den Hund links statt rechts zu führen, den Laufschritt weg zu lassen etc.). Das muss VORAB mit dem amtierenden LR abgeklärt werden und i.d.R. durch ein entsprechendes Attest ärztlich bestätigt sein, sollte die Beeinträchtigung für den LR nicht offensichtlich sein (z.B. "Bein ab"). Und ja, auch eine aktue Erkrankung bzw. Rekonvaleszenz gilt als "körperlichen Einschränkung".

    Wer glaubt dass es für den betreffenden HF ausschließlich Vorteile bringt wenn er z.B. den Laufschritt weg lassen darf, der hat noch nie selbst einen Hund geführt während er körperlich beeinträchtigt war... Denn i.d.R. ist man während der kompletten Vorführung seines Hundes eingeschränkt, z.B. dadurch dass man in einem verletzten Zustand den Hund die ganze Zeit über in einem anderen Tempo führt als dieser gewohnt ist und welches für ihn vorteilhaft ist. Hunde reagieren in erster Linie auf Körperhaltung und Mimik, und die ist verändert wenn der HF sein Gangbild ändert.

    Der Vergleich mit dem körperlich beeinträchtigten Hund hinkt. Denn Hunde dürfen lt. PO nur dann geführt werden wenn sie "gesund" sind. Abweichungen im Bewegungsablauf sind immer kritisch zu bewerten und selbst ein Tierarzt könnte aufgrund eines veränderten Bewegungsablauf ohne weiterführende Untersuchungen nicht beurteilen ob ein Hund sich aus akutem Schmerz heraus so bewegt wie er es tut, oder nicht. Und im Gegensatz zum menschlichen Teilnehmer, der zum LR sagen kann "sorry, ich habe akut zu starke Schmerzen um weiter zu machen", kann der Hund das nicht, zumal der in hohen Trieblagen diesbezüglich oft viel wegsteckt. Wie soll das dann ein LR beurteilen können? Der muss den Hund so bewerten wie er ihn seine Leistungen erbringen sieht, oder aber er nimmt ihn "wegen Erkrankung" aus der Prüfung. Im Einzelfall hilft ein zeitnah erstelltes tierärztliches Attest diesbezüglich dass z.B. eine unfallbedingte Gangbildveränderung für den Hund nicht schmerzhaft ist und er deswegen aus Tierschutzsicht nichts dagegen spricht dass er geführt wird. Streift der Hund dann aber z.B. an der Hürde wird das dann selbstverständlich trotzdem entwertet. Das war bei meiner Hündin auch so, für die ich für jede Veranstaltung in den Tagen davor ein neues tierärztliches Attest habe ausstellen lassen (die "Schmerzfreiheit" muss ja immer zeitnah vor der jeweiligen Veranstaltung bescheinigt werden, sonst muss der LR, Körmeister etc. so einen Hund aus dem Wettbewerb nehmen, gerade in der heutigen Zeit).

  • BirgitF
    Beiträge
    374
    • 3. April 2025 um 13:25
    • #48
    Zitat von Waschbär

    eitnah erstelltes tierärztliches Attest diesbezüglich dass z.B. eine unfallbedingte Gangbildveränderung für den Hund nicht schmerzhaft ist und er deswegen aus Tierschutzsicht nichts dagegen spricht dass er geführt wird.

    wie soll denn ein ta sowas feststellen? interessiert mich aus persönlichen gründen, da ich so einen hund habe, bei dem man nicht sagen kann obs weh tut..

    LG, Birgit und ihr Trio Infernale

  • Maline
    Beiträge
    1.420
    Bilder
    23
    • 3. April 2025 um 13:43
    • #49

    Waschbär

    Auch als "fachfremd" lese ich deine Kommentare sehr gerne. Du hast eine ganz tolle Art zu erklären :thumbup:

  • Waschbär
    Moderator
    Beiträge
    3.785
    Bilder
    1
    • 3. April 2025 um 14:03
    • #50
    Zitat von BirgitF
    Zitat von Waschbär

    eitnah erstelltes tierärztliches Attest diesbezüglich dass z.B. eine unfallbedingte Gangbildveränderung für den Hund nicht schmerzhaft ist und er deswegen aus Tierschutzsicht nichts dagegen spricht dass er geführt wird.

    wie soll denn ein ta sowas feststellen? interessiert mich aus persönlichen gründen, da ich so einen hund habe, bei dem man nicht sagen kann obs weh tut..

    Weil die Resultate mancher Verletzungen inzwischen derart gut wissenschaftlich bekannt sind dass man z.B. unterschiedliche Schrittlängen der Hintergliedmaße aus der daraus resultierenden Muskelverkürzung erklären kann. Dito für derartige Verletzungen evtl. typische Rotationsbewegungen. Fachtierärzte jedenfalls erkennen bei solchen Hunden ob lediglich ein für die jeweilige Verletzung typisches Gangbild vor liegt oder ob zusätzlich noch eine schmerzbedingte Lahmheit hinzu kommt. Vor allem da während des Behandlungsverlaufes inzwischen ja auch ausgiebige Videoaufnahmen gemacht werden jedesmal wenn der Hund vorgestellt wird. Da erkennen die sofort wenn sich das Gangbild zwischenzeitlich verschlechtern sollte.

    ich hatte mit entsprechenden Attesten der Uni-VetKlinik Gießen und denen einer Tierärztin speziell für Physiotherapie keine Probleme so einen Hund auf Ausstellung/Prüfung/Körung führen zu dürfen.

Letzte Beiträge

  1. Pieselpfützen und Welpenküsse!

    tanja_and_pets
    1. November 2026 um 14:00
  2. Freshup fürs Forum

    Kimba2001
    1. November 2026 um 13:03
  3. Pepper "der Entspannte" unterwegs und hier und da...

    schaffiebrig
    1. November 2026 um 10:32
  4. Hallo von Amy und Claudia

    Amy
    31. Oktober 2026 um 13:33
  5. Hick´s und Boomer´s Fototagebuch

    Amy
    28. Oktober 2026 um 19:26

Kaffeekasse

WERBEFREI. MIT DEINER UNTERSTÜTZUNG.

Wenn du magst, unterstütze mit einem freiwilligen Beitrag den Betrieb. Danke!

Dein Beitrag 5,00 €
5 €100 €

Einmaliger, freiwilliger Beitrag

Partner

Survivaltraining in Deutschland

Connect With Us

  • Instagram

Copyright © 2026. All Rights Reserved.

  • Datenschutzerklärung
  • Impressum
  • Stil von: ForoStyle
  • Community-Software: WoltLab Suite™