Man muss dabei unterscheiden zwischen "messbaren Merkmalen" und persönlichen Geschmack. Das fängt doch schon dort an, wo man Worte wie moderat nutzt. WAS genau soll den moderat sein? Familientauglichkeit ist kein Merkmal, man muss schon wissen was genau man sucht und was einem gefällt und liegt.
Ich habe so ein paar Vererber, die ich für mich vermeide, weil mir persönlich die Nachzuchten daraus nicht gefallen. Ganz oft sprechen wir hier nur von einem subjektiven Gefühl und zu anderen Sportlern passen diese Hunde wie Arsch auf Eimer. Aber zu mir eben nicht. Nun tue ich aber nen Teufel und posaune das herum, weil ich auf den Ärger keine Lust habe.
Von Linien zu sprechen finde ich so oder so schwierig, viele Verpaarungen sind gar keine Linienzucht. Da kann man sowieso nicht sagen was fällt. Was immer Sinn macht, ist zu schauen ob einem die Elterntiere gefallen und ob bei Linienzuchten die Hunde gefallen, auf denen ingezüchtet wird. Grade bei engeren Geschichten finde ich, dass das schon durchschlägt.
Und wie schon gesagt wurde, will man am Ende auch nicht in der Verantwortung stehen. Jeder muss für sich selbst rausfinden, was ihm gefällt.