Unerwünschtes Verhalten selbst antrainiert

  • Ohne Gewalt.. frag den Rudelführer. Der würd das ohne zögern lösen. Das ist ja nix gravierendes oder schlimmes.

    Nur, wenn es um Lernkram geht ist das falsch. Aber hier hast du eine Hirarchiefrage. Entscheide das zu deinen Gunsten. Dein Hund erwartet das

  • Ohne Gewalt.. frag den Rudelführer. Der würd das ohne zögern lösen. Das ist ja nix gravierendes oder schlimmes.

    Nur, wenn es um Lernkram geht ist das falsch. Aber hier hast du eine Hirarchiefrage. Entscheide das zu deinen Gunsten. Dein Hund erwartet das

    Wie hättest du auf so ein Verhalten reagiert? Wie gesagt mein Freund hat ihm schon eine gedonnert und unsanft von der Schüssel entfernt aber auf diese Reaktion hat Shiva gleich nochmal mit knurren und Angriff reagiert.. bis ich dazwischen ging sonst hätte mein Freund ihm noch eine gedonnert ich hab Shiva auf Platz geschickt was er auch gemacht hat. Aber ja es kommen jetzt schon Gedanken wie was wenn er mich auch mal in so einer Weise austestet… Ich brauche eine Strategie was ich machen würde was wäre wenn.. Ich glaube nicht dass ich es mir leisten kann zu erstarren wenn so ein Verhalten mal gegen mich geht (was hoffentlich nie passiert aber wer weiß)

    Wie zeige ich ihm „so nicht“ ohne die Bindung zu zerstören..

  • " german angst" dein Freund wurde angesprochen vom Hund. Der Hund erwartet also Antwort von deinem Freund.

    Wenn dein Hund mit dir als Rudelführer über ein Ressourcen Problem diskutiert:.Die Ressource gehört im Zweifelsfall dir. Wenn dasklar ist,kann man auch mal großzügig sein

  • Anders gesagt: ich habe einen Hengst. Der hat pi mal Daumen 600 kg.

    Wenn ich dem sage: bitte lass mal die Stuten in Ruhe - dann lacht der sich einen Ast..

    Wenn ich dem aber sage: wehe, du rührst meine Stute an, dann wird es dir leid tun (und da mach ich notfalls ernst, auch und gerade mehrmals).

    Und gerade diese Bereitschaft spüren die Tiere ja auch, entsprechend muss ich gar nicht stark reagieren normaler Weise.

    Jetzt hast du Hund und Futterschüssel.

    Hund weiss genau, du bist unsicher..

  • Ich halte dieses ganze "ich bin Chef" als Ratschlag brandgefährlich. Schön, dass es bei dir alles so super klappt, auch mit 600 kg Hengsten. Du wirst auch eine andere Ausstrahlung haben als Julia.

    Der Trainer hält Schiva auch nicht für besonders übergriffig, warum jetzt das Problem so richtig aufbauschen? Es gibt sonst scheinbar keine Probleme.

    Also Napf hinstellen, in Ruhe fressen lassen. Danach bleibt der Napf einfach stehen und wird ignoriert wenn er gebracht wird. Ist der leere Napf uninteressant und Hund weg, weil er eben woanders einen Knabberartikel hat, im Garten ist oder was auch immer, wird der Napf weggeräumt und gut ist.

    Ja, ich weiß. Der Rütter hat mehrere Sendungen mit dem Napf Problem gefüllt. Kann man sich natürlich auch ansehen.

  • Es geht eben NICHT ums Dominanzgehabe. Das kann ich nicht ab. Und Leute, die nur das trainieren, noch weniger.

    Aaaber: Futternapf wegnehmen und Hinstellen ist nun wirklich Alltag. Also ich meine nicht heimlich- verklemmt sondern normal öffentlich.

    Ich möchte ja nicht einen Massenmörder füttern sondern meinen Hund. Und den im Notfall auch vor dem Giftköder retten.

    Also nein, dafür muss man echt nicht den Macker spielen, nur souverän sein ( braucht Hund sowieso fürs Vertrauen).

    Rütter trau ich soweit, wie ich ein Klavier werfen kann :D

  • Naja unsicher.. da er bei Futter in Verbindung mit mir dieses Verhalten so nicht gezeigt hat und ich seit Anfang an, seit ich wusste er reagiert so, dementsprechend geübt habe um diesem Verhalten gegenzuwirken bin ich nicht unsicher. Ich hätte nur gerne eine genaue Vorgehensweise in meinem Kopf abgespeichert wie ich falls notwendig darauf reagiere. Da ich ein Mensch bin der mit allem rechnet und gerne für alles in der Sekunde eine Lösung parat hat. Darum wollte ich eure Meinungen und ggf Reaktionen wissen, bis jetzt dachte ich schon eine ordentliche Ansage reicht (sollte reichen).. spielen wir das Spiel mal weiter angenommen ich donner ihm für so ein Verhalten eine er reagiert mit noch mehr Agression das schaukelt sich dann vielleicht immer mehr hoch was mach ich denn dann? Ich will ihn auf keinen Fall so verletzen dass er Angst vor mir hat.. Oder sehe ich das jetzt falsch? Gibt es HF die ihre Hunde prügeln? Also ich denke nicht dass das der richtige Weg für ein gutes Miteinander ist er soll mir schließlich vertrauen in jeder erdenklichen Situation in der er unsicher wird sollte sein Blick mir gelten weil er weiß er kann sich auf mich verlassen, wenn ich ihm nun Schmerzen zufüge mag er vl gehorsam sein aber den Respekt für das Vertrauen habe ich mir dann vl verspielt. Bitte korregiert mich wenn ich falsch liege.