Das Hauptproblem ist ja - wie so oft - dass sich die Hundehalter nicht mit dem Thema auseinandersetzen, sondern einfach nur nach alten Vorstellungen, die durch ihren Kopf geistern, handeln.
Dass der Markknochen eine gewissen Gefahr birgt, ist nicht von der Hand zu weisen und auch der klassische nackte Rinderbeinknochen, wie man ihn aus Filmen und Comics kennt, ist für den Hund meist mehr Schaden als Nutzen, weil er den Zahnschmelz schädigen kann. Zude haben viele Leute kein Verhältnis zu der Frage "wieviel ist gut für meinen Hund" was dann schnell zu Knochenkot und massiver Verstopfung führt.
Meine Hunde bekommen regelmäßig Knochen, aber halt mit Sinn und Verstand. Gewichttragende Röhrenknochen von großen Tieren sind hier tabu. Die Hauptbestandteil machen ganze Hühner und Kaninchen, Entenkarkassen, sowie Rippen und Brustbein von Rind, Kalb, Schaf und Lamm.
Ich persönlich bin auch kein Freund von Putenknochen, egal in welcher Form.