Obersüß,die Welpen ! Da würde ich am liebsten einen mitnehmen...
Aber unser großer füllt uns ja voll aus....
Obersüß,die Welpen ! Da würde ich am liebsten einen mitnehmen...
Aber unser großer füllt uns ja voll aus....
Ich finde es auch nicht schön, sie werden mit einer Stange beim Vorbereiten daran gehindert, den HF zu überholen, ich finde auch, das
sieht total gekünstelt aus.
Unsere Cuki hat bei ihrer Begleithundeprüfung ein sehr schönes Fußlaufen gezeigt (sie hatte ein Video reingestellt ).
Allerdings glaube ich nicht, daß der Mali vom Knabl irgendwie rückenkrank ist. Das ist doch ein Champion und die Unterordnung finde ich auch
sonst toll. Nur dieses Fußlaufen, wo dem Hund beigebracht wird, sein schönes Gangwerk gehemmt einzusetzen,finde ich
nicht schön und sicher auch nicht gut für den Hund. Schön ist anders, wenn ein Hund seinen natürlichen "Wölfchentrab"einsetzt.
Wunderbar,Cuki ! Meine herzlichsten Glückwünsche ! Habt Ihr toll gemacht !
Jetzt habe ich es doch geschafft...Uff !
Habe leider nicht geschafft,die doppelten Bilder zu löschen....
Graue Schäferhunde gehören auch meist zu der "kernigen"Variante, sprich,sie sind meist aus der Leistungszucht. Sie wurden zumindest früher
auch gern bei der Polizei gesehen.
Unser Hund wird auch als "graugewölkt"
Sehr schöner Hund, der Onyx!
Wenn Du meinen Text gelesen hast, ich sage ja, für einen gesunden Hund ist ein Fastentag durchaus zuträglich !
Fasten ist sehr gesund - auch für uns- (habe ich auch mal früher ne Woche gemacht )
Bei uns geht es leider nicht,weil Basko nicht gesund ist wegen Pankreasschwäche.
Ich finde es nach wie vor konstruiert, wenn man den Hund extra unregelmäßig füttert. Wenn der Hund natürliche Nahrung
(Fleisch und Innereien verschiedener Tiere ) morgens und abends bekommt, halte ich es für gut. An einem
Hund,der vom Magen her nicht kerngesund ist, merkt man eben, was guttut. Unsere Zeiten sind nicht punktgenau, das kann sich
je nach Tagesaufgaben auch mal um ein paar Stunden verschieben- aber eine gewisse Regelmäßigkeit ist, denke ich, doch gut.
Kann ja auch jeder halten,wie er möchte. Jedenfalls Galle kotzen hatten wir noch nicht, dafür auf dem Teppich Durchfall-wegen anfänglicher
Trofu-Fütterung und weil wir nicht wußten,daß da die Pankreasschwäche ist.
Ich mag nur so konstruierte Sachen nicht - da werden Hunde von Menschen angeknurrt, weil man ja den Wolf nachahmen will, nur noch
gestikuliert, weil der Canide sich ja körpersprachlich verständigt, der eine erzieht nur mit Futter, ein anderer mit Clicker,
der nächste mit Ignorieren.....ja ,was denn nun - und wo bleibt die eigene Authentizität ?
Das Buch "Hunde erziehen mit Natural Dogmanship "von Jan Nijboer behandelt seine Philosophie. Darin bezieht er jegliches Bedürfnis der
Hunde auf den Jagdinstinkt, und seine Philosophie ist, daß der Hund mit dem Menschen zusammen auf Jagd geht,um dann hinterher
die Jagdbeute, das Futter aus dem Preydummy, zu bekommen. Es gibt sehr viele nützliche Hinweise in dem Buch, aber ich würde nicht alles nur auf den Jagdinstinkt zurückführen.
Und ich halte auch nichts von Futterentzug. Bei einem kranken Hund kann man das so wieso nicht machen. Bei einem gesunden Hund kann man einen Fastentag einlegen. Bei uns gibt es 2 x täglich ca 250 bis 300 g Fleisch mit Gemüse,und wir brauchen nur sehr selten zum Tierarzt, trotz wie gesagt
unserer Pankreasinsuffizienz.
Den Gehorsam üben wir völlig ohne Futter. Beim Schäferhund kann man ja zum Glück gut mit einem Spielzeug arbeiten.
Unsere Fütterungszeiten sind relativ regelmäßig, wenn es durch besonderer Vorkommnisse andere Zeiten gibt, ist das auch ok.
Ich finde es manchmal etwas sehr konstruiert ,wenn man versucht, für einen Hund, der im menschlichen Zusammenleben dabei ist,
ein natürliches Wolfs-oder Wildhundeleben zu simulieren. Wir sind weder Wölfe noch Wildhunde, die meisten füttern Industriefutter mit Getreide aus dem Sack,
und das dann noch extra unregelmäßig, um die Natur nachzuahmen, das finde ich echt lächerlich.
Wenn sich die Rüden von klein auf kennenlernen ,müßte es klappen....
Unser Basko mußte vom Alpendorf Schwabsoien bis nach NRW fahren, da hat er die ganze Zeit brav auf dem Rücksitz gelegen.
mein Mann fuhr und ich habe den "Kleinen "(11 Monate) gelegentlich gestreichelt .Er war noch nie Auto gefahren vorher,er kannte ja nur seine Wiese...
Bei Pausen mochte er kaum was trinken .
Er hatte riesen Kohldampf bei der Ankunft,weil er vorsorglich nicht gefüttert worden war...
Er fährt bis heute gern Auto,und wie bei Roopa ist das Auto sein Zuhause, in das ich ihn problemlos legen kann,
wenn ich ihn mal nicht gebrauchen kann.
Natürlich passe ich immer mit der Temperatur auf.
Deshalb liebe ich auch Herbst und Winter...
Da ich ein Fan von Halsbändern und Leinen bin, habe ich inzwischen zu viele. Die, die vernünftig sind, bleiben in täglichem Gebrauch.
Ein normales Lederhalsband, eine schöne Lederleine, ein gutes Geschirr von Anny X und das war es eigentlich---Für Autofahrten
brauchst Du noch ein spezielles Geschirr - oder eine Box.
Einfacher Edelstahlnapf zum Trinken und zum Futtern haben wir kleine Auflaufformen- in denen ich das tägliche Barf-Menu anrichte.
Plastiknäpfe finde ich nicht schön...sind auch nicht zweckmäßig für das Fleisch....
Langstockhaar finde ich besonders interessant...wir haben ja auch so einen...
Husky und Akita sind noch mal ganz verschieden.