nette
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Beiträge von nette

    Ich danke Euch beiden für Eure Antworten. :thumbup:


    Aber ich schrieb "Erfahrungen" - nicht "Auskunft wie es bei uns im Verein sein wird"

    Mir ist vollkommen klar, dass es da auf ganz verschiedene Dinge ankommt und Erfahrungen von anderen nicht 1:1 auf eine andere OG übertragen werden können.

    Aber trotzdem interessiert mich wie es bei anderen gelaufen ist. Daher meine Frage.

    Hallo zusammen,


    hat jemand Erfahrungen mit der Auflösung einer OG? Was passiert mit dem Vereinsgelände oder dem Vereinsheim?

    Inventar geht vermutlich an den Verband, aber was ist mit dem Vereinsheim?

    Falls man "nur" aus dem Verband austritt, aber quasi den Verein als eigenen e.v. übernimmt wird sicher eine Ablöse fällig - hat da jemand Erfahrungen?


    Würd mich freuen wenn ihr Eure Erfahrungen dazu schreibt.

    Dazu kommt ja nch, dass es nichts bringt, einer total gehemmten Person mit einem bisschen frechen Hund zu sagen, dass sie mal authentisch Grenzen aufzeigen muss, wenn diese Person das überhaupt nicht kann.


    ja das sehe ich auch immer wieder und das darauf rumgeritten wird "der Mensch muss sich ändern" ... sorry - nein aus einer leisen zurückhaltenden Frau mit 50 kg wird kein 100kg Mann, der schon alleine durch seine körperliche Masse Präsenz ausstrahlt - ich hab schon mehr als einmal erlebt, dass das Fehlen dieser Eigenschaft durch anderes überkompensiert wird - und dann haut die 40kg Frau den Hund halt mit der Leine - weil sie keine andere Energie aufbauen kann um den Hund zu erreichen.

    Gerade erst wieder im letzten Seminar erlebt - von aussen wirkt das sowas von Lächerlich wenn die innere Überzeugung fehlt - da kann ich jeden Hund verstehen der das nicht ernst nimmt ^^


    (Nur um das zu ergänzen - auch ein 100kg Mann kann keine Überzeugung in Richtung Hund haben, aber man sieht es immer wieder, dass es Hunde gibt die diese körperliche Überlegenheit - sie 50kg und Hund 40 kg ausnutzen wenn die Energie und Dynamik nicht passt)


    Das was als Mittel in der Erziehung und Alltag von Trainern an die Hand gegeben wird, muss halt auch da sein und der muss sehen wo auch die Grenzen sind die in dieser Kombination Hundehalter hat xy zur Verfügung und Hund braucht abc zum erziehen liegen, damit das mögliche Ziel auch benannt werden kann.

    Denn wenn das nicht der Fall ist siehe oben wird es ganz schnell unfair dem Hund gegenüber.

    du könntest es über knallgeräusche aus dem handy versuchen, es gibt ja für silvester z.b. da auch extra so tonspuren (früher ^^ gab es mal so geräusche CD`s ) jetzt gibts das auch bei Spotify z.B. "Hund Feuerwerk Silvester Training" oder "gewittergeräusch" ...


    Blöd ist nur, dass es oft nicht die Geräusche alleine sind, sondern eben genau der Wind und die Energie die damit einhergeht und das kann man nicht nachstellen

    Der Witz ist ja, draussen liebt sie Sturm und da macht ihr wind und Gewitter null aus. Aber sobald im Haus auch nur ein Windhauch geht, verzieht sie sich.

    Schussfest ist sie auch, wenn wir auf den Hundeplatz gehen und die Schützen holen nebenan die Gewehre oder Großkaliber raus - ist es ihr egel- sie trainiert trotzdem fröhlich weiter mit mir. Aber im Haus darf die Tür durch den Wind noch nicht mal wackeln oder klappern.

    Und wir haben hier nix unternommen, das unserer Meinung nach irgendwas "Menschengemacht" ist - denn wir selbst lieben unruhiges Wetter und rennen nicht selbst panisch irgendwelche Fenster schliessen wenn sich eine Wolke am Himmel zeigt.

    Ich habe die Erfahrung mit meinem Dalmatiner auch schon gemacht, als Junghund Silvester noch mitten im Getümmel und mit 10 Jahren dann unterm Tisch verkrochen.

    Es scheint, dass mit zunehmenden Alter auch an der Empfindlichkeit zugenommen wird.


    Maline - nein Carma lässt sich davon überhaupt nicht anstecken. Die liegt total gechillt bei uns.

    wir haben aktuell einen Kellerhund ;(

    Es ist heiss und im ganzen Haus warm - Lexy verschwindet im kalten Keller, quasi 24/7.

    Es zieht ein leichter Wind durchs Haus - Lexy verschwindet im Keller. Auch ohne das Türen oder Fenster knallen.

    Es gewittert und regnet - Lexy verschwindet im Keller.


    Ist die Kellertür nicht offen, dann läuft sie einem nervös (noch nicht panisch) um die Füsse rum, drückt sich unter den Schreibtisch - oder steht nachts um 3 Uhr plötzlich sabbernd im Bett über einem.


    Wir lassen die Kellertür aktuell fast immer offen und sie kann selbst entscheiden wann sie runter geht. Was sie zur Zeit fast 24/7 nutzt. Ich hab das Gefühl unten im Keller kommt sie dann tatsächlich ein bischen besser zur Ruhe, weil sie dort kaum was mitbekommt vom Wetter.


    Türstopper haben wir auch, aber das nutzt nix - Wind im Haus ist mit Knall oder ohne für sie Stress.

    haha, ich hab das vor einigen Tagen auch gelesen und musste sofort an dich denken Axman :D und hatte schon überlegt, ob ich es einstellen soll


    "ich finde den Text prinzipiell okay" - hab ich mir auch gedacht. Es ist keine wissenschaftliche Arbeit, Studie oder so, man kann es ehern als Positionspapier verstehen.

    Die Diskussion in der Hundebubble ist im Internet gerade wieder sehr von den Extremen bestimmt und ehern emotional aufgeladen als das sachlich über Argumente über Vor-und Nachteile ausgetauscht wird.

    wow 99 Punkte auf der Fährte für Nina und Ero :thumbup:

    insgesamt finde ich das ein Top Ergebnis für die Beiden, echt so schade das er gestern die beiden Reviere ausgelassen hat - aber trotzdem kann Nina mächtig stolz sein auf das erreichte :thumbup: :thumbup: :thumbup:

    bei uns hab ich als alternative zu Händen in der Phase einen Beissring parat gehabt, den ich vorher im Gefrierfach hatte - das kühlt zusätzlich das entzündete Zahnfleisch