Welcher Trainingsansatz bei Kläfferei im Haus?

  • Ich überlege, seit dem ersten lesen, was so ein Verhalten auslösen könnte. Dabei stolper ich immer wieder über diese Aussage.

    jedes mal beim zurückkommen ins Zimmer wie ein Einbrecher verbellt wird.

    Wie genau stellt sich das dann dar? Wann genau bellt sie Euch an?

    Bevor die Türe auf geht und sie hört dann sofort auf mit bellen.

    Oder eher so, dass sie Euch verbellt wenn ihr den Raum betretet, also mehr Euch anbellt als das Geräusch?

    Das würde ich dann nämlich ganz anders bewerten.


    Zum Problem, bellen bei jedem (bekannten) Geräusch kann ich nur erzählen wie ich das bei Flummi "gemacht" habe. Ich kannte sowas vorher nicht und habe deshalb bei den ersten Malen, als sie dieses Verhalten gezeigt hat, schallend lachen müssen Ich habe sie richtig ausgelacht, weil ich das Verhalten einfach lächerlich fand. Also ein ganz ehrliches zeigen von Emotionen. Flummi war tatsächlich beeindruckend, sie hat mich jedes Mal mit großen Augen angeschaut und ist dann beleidigt / in ihrer Ehre verletzt, in ihr Bettchen gegangen und hat sich demonstrativ zusammengerollt. :D

    Das hat sie danach, zum Glück, nicht mehr sooo oft gemacht...

    Bei Euch scheint das Verhalten ja aber schon gefestigt zu sein. Ob das trotzdem mal ein komplett anderer Ansatz sein könnte, kannst nur du entscheiden.

    Vor allem im Hinblick auf meine oben gestellten Fragen, da ich nicht sicher bin ob ich dein Problem wirklich vollständig verstanden habe. ;)

  • Pepper die Frage nach dem "Warum" ist total berechtigt ... wenn ich wüsste warum sie das tut würde es mir vermutlich leichter fallen dagegen zu steuern


    gerade gestern hatten wir wieder die Situation, ich mit beiden Hunden oben auf dem Sofa, mein Mann kommt von unten aus dem Keller in die erste Etage, ich hab überhaupt keine Chance vorher irgendwie zu reagieren so schnell springt Lexy auf und pfeffert bellend nach unten ... Carma derweil schaut völlig verdattern bleibt neben mir liegen und schaut mich an :)


    Bei Lexy wirkt es so, als ob es ein Art Reflex ist. Du beschreibst es ja auch, dass sie erstmal "profilaktisch" in Pepper reinrennen wollte. Allerdings spricht dagegen, dass sie durchaus auch entspannt liegen bleiben kann und das nicht jedes mal macht sondern in 8 von 10 Fällen und auch, dass die Situationen sich unterscheiden.


    Das ein Teil Unsicherheit dabei ist, davon gehe ich aus. Die Vorgehensweise mit dem Nachschauen wer da ist usw. das haben wir immer und immer wieder geübt - ich hab mir dafür auch extra eine Funkklingel angeschafft damit ich den Drücker in der Tasche habe und gezielt die Klingel auslösen kann. Aber das ändert null komma null das sie auslöst, das ändert nur etwas daran, dass sie sich in Erwartung auf Belohnung sofort auf den Platz der dafür vorgesehen ist begibt, nachdem sie Rabatz gemacht hat.


    Flummi: beides, wenn wir von draussen reinkommen, dann bellt sie weil sie eben Geräusche an der Haustür hört und hört auf wenn wir drin bei ihr sind. Wenn ich von unten nach oben gehe und sie liegt z.B. im Wohnzimmer, dann kann es sein, dass sie entweder aufspringt wie eine Furie und bellend in meine Richtung läuft, kurz vor mir stehen bleibt und aufhört - so als würde sie dann erst "erkennen" das ich das bin. Ist sie müde, dann kann es sein das sie liegen bleibt und bellt und in hab acht Stellung wartet wer da kommt. Es ist kein Bellen welches man jetzt auf das "du hast dich von der Gruppe entfernt" meinen könnte. Dagegen spricht aus meiner Sicht, dass sie ja schon Rabatz macht wenn sie noch gar nicht sieht wer kommt. Die Art wie sie bellt ist oft die Gleiche als würden Fremde kommen. Daher glaube ich ehern nicht das es sowas ist.


    Situation auch: mein Mann fährt in den Hof, sie schlägt an und ich muss nachdrücklich klar machen sie soll die Klappe halten, wenn ich sie machen lassen würde, dann würde sie bellend in Richtung Tür rennen und nicht mehr aufhören. (wie oben geschildert, wenn ich zu spät dran bin)
    Sie nimmt in dem Moment das was sie riecht und das was sie sehen müsste nicht war, erst wenn er direkt vor ihr steht oder er mit ihr redet, dann geht der Schalter um und der Körper wird weich und die Freude über Herrchens heimkommen kommt raus.

    Deswegen versteh ich es nicht, denn sie müsste es ja schon wissen wer da kommt.


    Ich hab schon alles probiert, singend durchs Haus laufen, auslachen war auch dabei :) , ignorieren, einfach ins Körbchen schicken, Klingeltraining (so oft wie ich vormache an der Tür wäre jemand ...puh) ich hab sie das erste Jahr immer mit an die Tür genommen und am Treppenabsatz absitzen lassen, so dass es überhaupt kein Thema war das Postbote, Schornsteinfeger usw. klingelten und begrüßt wurden. Aber so mit 1,5 -2 Jahren fing das an sich zu verändern und je älter sie wird destso blöder wird sie was die Geräusche im Haus angeht.

  • Das ist ja echt verrückt, ich Stelle es mir echt anstrengend vor im Alltag, weil es einen ja dann auch echt immer mal wieder erwischt, wenn man so gar keinen Nerv für das Theater hat.

    Habt ihr eine Box? Bellt sie darin auch?

  • sie hat keine Box, würde in der aber auch bellen, da bin ich mir sicher


    da sie ein Großteil des Tages mein Schatten ist, ist es oft so, dass ich es ja unterbinden kann, aber es wäre natürlich schon schöner, wenn sie weniger auslösen würde und vor allem auch dann nicht wenn ich nicht direkt "Druck" machen kann weil ich zu weit weg bin

  • sie hat keine Box, würde in der aber auch bellen, da bin ich mir sicher


    da sie ein Großteil des Tages mein Schatten ist, ist es oft so, dass ich es ja unterbinden kann, aber es wäre natürlich schon schöner, wenn sie weniger auslösen würde und vor allem auch dann nicht wenn ich nicht direkt "Druck" machen kann weil ich zu weit weg bin

    Die Box wäre mir einen Versuch wert.

    Auch das sie Dir - so interpretiere ich das mal - 3/4 des Tages hinterher läuft, ist ja eher ungewöhnlich.

    Sowas würde ich bei Pepper auch nicht dulden.

    Der Sack ist eh schon sehr präsent in meinem Leben, da brauche ich auch Raum für mich, in dem er mich nicht anschaut oder mit in den Hacken steht :D


    Gibt es eigentlich sowas wie einen Kontrollzwang bei Hunden?

  • Würde ich auch mal probieren. Ständig hinterher stiefeln hat ja schon was von Kontrolle. Wenn sie das nicht immer kann weil in der Box Ruhe angesagt ist und als sicherer Ort akzeptiert wird, gibt sie ihr bellen vllt auch nach und nach etwas auf. Probieren geht über studieren 8)

  • Lautäusserungen kenne ich von Axel, dass er ein kurzes Aufregungsgebell macht, wenn Besuch im Haus ist und die morgens durch die Küchentür kommen. Das würde er auch die ganze Zeit machen, solange der Besuch da ist. Wir meinen es ist der Zusammenhang mit der Tür, wenn die aufgeht ist das der Auslöser, denn wenn die Küchentür bereits offen war und die Gäste einfach so hereinkommen, bellt er nicht. Da kann ich es manchmal nicht verhindern, weil ich erst merke dass die Gäste hereinkommen wenn es schon geschehen ist. Es ist aber erträglich und kein grosses Ding und die Gäste sind ja auch wieder weg.


    Das andere Gejaule von ihm ist, wenn ich mit dem Auto zurückkomme bzw. ist das jetzt Vergangenheit. Ich glaube ich habe das schonmal geschrieben. Er hat immer einen Heidenspektakel gemacht, vor Vorfreude und Aufregung obwohl ich ihn nie, nie, nie begrüsst habe bei Rückkehr. Das mit dem Ignorieren ist also Käse aber das ist ein anderes Thema.


    Was ich gemacht habe: Ich habe ihm SCHNAUZZE ins Haus reingebrüllt, von draussen, wo er mich hörte, wenn er wieder angesetzt hat, habe ich es wiederholt und dann erst die Tür aufgemacht als er ruhig war.


    Lange Rede kurzer Sinn, ich würde auch in deinem Fall ganz klar machen, dass du das Gebell missbilligst und das sehr deutlich.


    Ich denke der Grund für sowas ist, dass es irgendwann mal einen wirklichen Reiz gab, möglicherweise ein kleines Erschrecken oder Unsicherheit und dann wurde es direkt und umgehend zur Gewohnheit weil es die Spannung entlädt. Der Moment wenn Familienmitglieder zurückkommen ist immer ein gewisser Stress und Bellen fühlt sich dann erleichternd an. Also eine Mischung aus Gewohnheit und Stressentladung.

  • das sie mein Schatten ist, ist nicht nicht so gemeint wie man es sich bei dieser Aussage so vorstellt :)
    sie "muss" zwangsläufig mit mir mitkommen weil wir ja zusammen leben ...
    Die Hunde schlafen im Schlafzimmer bei uns, wenn wir aufstehen und im Arbeitszimmer erstmal Kaffee trinken, dann kommen die Hunde mit ins Arbeitszimmer welches sich eine Etage höher befindet. Wenn wir dann Frühstücken gehen, gehen wir die Etage wieder runter und die Hunde gehen natürlich auch hier wieder mit....gehe ich für 2 Stunden ins Nähzimmer gehen wir wieder eine Etage höher ... und natürlich gehen die Hunde mit :)
    gehen wir in den Garten um dort oder in der Garage was zu basteln gehen die Hunde natürlich mit .....
    Wenn wir uns jeweils innerhalb einer Etage bewegen oder ich einfach nur kurz in einer anderen Etage was holen will, dann warten die Hunde natürlich und kommen nicht mit, aber ansonsten sind die Hunde da wo ich bin.
    Ich würde keinen Sinn darin sehen die Hunde zwangsmäßig nur im Hundezimmer in der unteren Etage zu halten, wenn ich im Haus bin.
    es ist auch nicht so, dass sie dann neben mir steht und mich anglotzt, ne die Hunde legen sich dann da wo wir sind hin und pennen oder wie Carma spielen halt.

    Daher sehe ich in einer Box nicht wirklich Sinn. Ich könnte doch nicht entspannt auf dem Sofa in der 3 Etage liegen und die Hunde sind in der Box in der ersten Etage??? dann bellt sie halt wenn jemand runter in die Küche geht .... hab ich nix gewonnen.

  • Ich glaube auch nicht, dass es daran liegt. Meine Hunde sind auch immer in meiner Nähe, bei uns ist nur Badezimmer und Schlafzimmer tabu. Und egal wo sie sind wird nur draußen gemeldet, die beiden bekommen sogar ziemlich genau mit ob jemand nur am Bürgersteig vorbei geht oder zu unserer Haustür, wobei dann nur letzteres gemeldet wird.

  • Gestern Abend habe ich eine interessante Ansicht einer Hundeverhaltensexpertin gehört:


    Sie nennt Hunde, die ihre eigenen Menschen verbellen weil sie sie offenbar nicht wiedererkennen, "50 first dates Hunde". ^^


    Eine ganz ganz wichtige Frage, die ich oben vergessen habe:

    Wie reagierst du/ihr auf dieses Verhalten von Lexy?


    Versuche zu Hause mit deinem Mann ein Spiel abzustimmen. Einer von euch geht raus und ihr stimmt euch per Handy ab wann derjenige zurückkommt. Kurz davor beginnt der bei Lexy gebliebene ein "Such-Futter" Spiel, auf dem Boden verstreutes Futter, das aufgesammelt werden kann und schnüffeln verursacht. Evtl. hast du für sowas schon ein vorinstalliertes Signal/Kommando.


    Sie soll dann noch am Futteraufsammeln sein, wenn die Person den Raum wieder betritt.


    Falls bei Lexy doch ein Teil des Problems kontrollbedingt (sie will kontrollieren und überwachen) ist und es klingt sehr danach, wäre eine Box oder sehr sehr sehr stabiles Deckentraining schon in Betracht zu ziehen, da es dann darum geht, Lexy in einer Position zu "verankern" in der sie keine Übersicht hat. Um es genau zu sagen, in der sie keine Übersicht haben muss und sie ihrer Kontroll- und Überwachungspflicht nicht nachkommen muss.


    Warum denkst du, dass die Hunde ständig mit im gleichen Raum/gleiche Etage sein MÜSSEN? Du beschreibst, dass Lexy jeden der den Raum/die Etage verlässt, bei Rückkehr verbellt. Das deutet darauf hin, dass es für sie grossen Stress bedeutet, wenn einer die Gruppe verlässt und bei Rückkehr entlädt sich der Stress und der Frust, dass sie die Geschehnisse nicht kontrollieren konnte.


    Bei Lexy sind anscheinend diese Veränderungen von "da und weg" und "weg und da" mit Stress/Frust und Unruhe/Unsicherheit verknüpft. Wenn sie also nie vernünftig lernt mit diesen Abläufen klar zu kommen, weil sie immer mit dabei ist, kann es nicht besser werden. Leider deutet es auch darauf hin, dass es sich in einer Sensibilisierungsspirale befindet. D.h. anstatt sich an gewisse Abläufe zu gewöhnen, wird die Reaktivität darauf immer grösser.


    Du schreibst, wenn du nur kurz aus der Etage raus gehst um etwas zu holen, dann kommen sie nicht mit. Dann gibt es keine Probleme bei deiner Rückkehr oder sind das dann die problematischen Momente?


    Ich würde vor allem auch hinsichtlich der kleinen Carma unbedingt euer Gesamtschema ändern. Es auflösen und aufweichen. So dass die Hunde nicht IMMER überall dabei sind und auch ganz konkret mal im Hundezimmer bleiben müssen. Z.B. morgens beim Frühstück oder so. Hunde ins Hundezimmer oder in ein anderes Zimmer oder andere Etage. Das würde ich auf lange Sicht unbedingt anvisieren. Aber erstmal "im Kleinen" and Lexys Problem arbeiten.

  • Du schreibst, wenn du nur kurz aus der Etage raus gehst um etwas zu holen, dann kommen sie nicht mit. Dann gibt es keine Probleme bei deiner Rückkehr oder sind das dann die problematischen Momente?


    nein das sind völlig problemlose Abläufe, ich werd auch beim zurückkommen nicht verbellt - auch nach 10 Minuten Abwesenheit nicht. Ich hatte ja "Bescheid" gesagt, ich gehe und sie bleiben :)


    Eben gerade kam mein Mann heim (er war 2 Stunden weg) und sie hat wie erwartet angeschlagen als die Haustür ging. Ich hab sie auf ihren Platz geschickt und bin kurz runter zu ihm. Jetzt liegt sie ruhig hier auf ihrer Decke während mein Mann unten hörbar rumwurschtelt. Jetzt kam er die Treppe hoch und sie würde gern... - darf aber nicht ... also liegt sie weiter auf ihrer Decke und brummt vor sich hin. Es ist als würde sie nicht immer wahrnehmen ob die Geräusche von Fremden kommen oder von uns.
    Als ich vorhin eine Stunde mit der Kleinen weg war und nach Hause gekommen bin, hat Lexy keinen Muks von sich gegeben... hier hat sie das Geräusch also erkannt.


    Versuche zu Hause mit deinem Mann ein Spiel abzustimmen. Einer von euch geht raus und ihr stimmt euch per Handy ab wann derjenige zurückkommt. Kurz davor beginnt der bei Lexy gebliebene ein "Such-Futter" Spiel, auf dem Boden verstreutes Futter, das aufgesammelt werden kann und schnüffeln verursacht. Evtl. hast du für sowas schon ein vorinstalliertes Signal/Kommando.


    Sie soll dann noch am Futteraufsammeln sein, wenn die Person den Raum wieder betritt.

    das haben wir früher sehr oft gemacht, damit sie meinem Mann beim nach Hause kommen nicht entgegenspringt (und er damit er den Hund erstmal ignoriert anstatt sie noch zusätzlich hoch zu puschen)


    meine Reaktionen auf ihr Verhalten sieht ganz unterschiedlich aus, wenn ich aus der Küche hoch ins Wohnzimmer gehe und sie mir von dort bellend entgegenkommt, dann scheiss ich sie genervt zusammen, weil ein "ich bins doch nur" nicht immer ausreicht


    wenn sie ansonsten anschlägt, dann bedanke ich mich meistens bei ihr und schick sie auf ihre Decke und gehe nachsehen


    wenn ich weiss mein Mann kommt nach Hause/oder es kommt Besuch , dann schick ich sie ins Körbchen und belohne sie wenn sie ruhig ist und sie darf auch erst raus wenn sie ruhiger ist

    Wenn wir allgemein aktiv im Haus unterwegs sind tagsüber und uns viel hoch und runter hin und her bewegen, dann ist das alles auch kein Thema. Und die Hunde sind schon durchaus auch phasenweise im Hundezimmer und können auch mal nicht mit.

    Aber das ich sie jetzt den ganzen Tag ins Hundezimmer tue und ignoriere und nur noch dann mit ihnen agiere wenn Gassi oder Spielzeiten sind.... ne das würde ich nicht wollen. Ich lebe doch mit den Hunden zusammen, daher lasse ich die nicht unten wenn ich den halben Tag in der oberen Etage verbringe. Ehrlich gesagt verstehe ich den Sinn nicht, denn das würde auch bedeuten, sie müsste erst recht unten aufpassen auf jedes Geräusch und anschlagen. :/

  • sie müsste erst recht unten aufpassen auf jedes Geräusch und anschlagen. :/

    Damals wussten wir es nicht besser und haben das Körbchen meiner Malihündin (sie war schon 2 Jahre als sie zu uns kam) unten in den Flur gestellt, sie musste da auch bleiben, wenn wir oben ins Bett gingen. Dieser Hund hat seine Rolle als Wächter dann leider sehr ernst genommen und bei jedem Passanten Terror gemacht, auch wenn sie hätte wissen können, dass diese und jene Person nie zu uns kommt.

    Die jetzigen Hunde sind eigentlich immer mit in der zweiten Etage, wo wir uns überwiegend aufhalten und haben das Problem nicht. Aber was mir jetzt erst bewusst wird: als Welpe mussten sie immer oben bleiben, damit sie nicht so häufig die Treppe rauf und runter rennen.