Platz hätten wir auch für mehr als für 2 Hunde, das Sofa ist fast 4m breit, da geht einiges drauf ![]()
Ins Auto passen 2, die Wohndose müsste umgebaut werden, da sie aktuell nur eine große Box für Lexy hat. Aber die Wohndose will mein Mann eh umbauen, daher wäre auch das machbar.
Aber ich bin unschlüssig ob das im Alltag wirklich so gut zu handeln ist. Das Thema Zeit ist - aufgrund meiner Vollzeittätigkeit - sicher eins was ein gewichtiges Thema ist.
Ich weiss noch wie umständlich es damals war, als der Dalmi älter wurde und nicht mehr mit am Fahrrad oder zum joggen mitkonnte. Da musste ich erst langsam mit dem Hund altersgerecht Gassi gehen und spielen und dann konnte ich erst joggen gehen dann ohne Hund. Aus der Zeit stammt auch noch das Laufband, damit ich nicht im dunkeln noch unterwegs sein musste, sondern zu Hause laufen konnte.
Das wäre ja das erste Jahr mit Rücksicht auf den Welpen ähnlich und dann irgendwann wenn Lexy mal 12 oder so ist und nicht mehr so viel draussen rennen kann, dann wäre die junge Hündin voll im Saft und muss extra bewegt werden. Sicher eine zeitlang auch anstrengend das zu managen. Also wäre es sinnvoll nicht zu lange zu warten, damit ich nicht immer nur am managen bin, sondern beide Hunde gleichzeitig zusammen auslasten kann.
Heute war ich mit Lexy longieren, das könnte man ja auch mit 2 Hunden gleichzeitig machen. Immer einer in der Ablage, wäre ja für beide ein gutes Training.
Aber wenn die Hunde noch so 5-6 gemeinsame Jahre haben, wäre das dann für die Hündin die als Zweithund kommt nicht blöd wenn sie dann plötzlich Einzelhund wäre. Wäre eine Entscheidung für einen Zweithund auch immer irgendwie eine "für immer zwei Hunde"?
Ein weiteres Thema was mich beschäftigt: wie ist das mit dem alleine lassen lernen? Sicherlich muss man das auch üben - macht man das irgendwie anders als bei einem Einzelhund? Trainiert man Doppelt ? Einmal beide Hunde alleine lassen und einmal den jungen Hund ohne den Ersthund?
Die Kosten, nun das ist sicherlich auch eine Überlegung - Alltagskram und Futter sicher nicht so sehr, aber Tierarztkosten sind ja im Krankheitsfall auch nicht ohne. Bisher hatten wir bei allen Hunden einfach Glück. Das keine teureren Behandlungen von mehreren 1000 € anfielen. Bisher immer nur kleinere Sachen oder Operationen von max. 500 € . War bisher machbar. Aber ich kenne auch jemanden mit 3 Hunden, davon wurden 2 nacheinander schwer krank bzw. OP nötig. Da gingen monatlich fast ein Nettogehalt für den Tierarzt drauf und das über mehrere Monate. Das könnte dann schon zum Problem werden. Müsste man schauen ob sich bei 2 Hunden nicht eine Hunde-KV lohnt.