- Männlich
- aus Ungarn
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- Community und Forum zum Thema Deutsche Schäferhunde und artverwandte Hunderassen
Beiträge von Kimmo
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Ich habe von Frau Dr. Strodtbeck eine kurze aber für mich verständliche Antwort auf eine E Mail von mir bekommen.
Auch dieser Podcarst hat zur Entscheidungsfindung beigetragen, 106: Kastration beim Hund: Entscheidungsfindung und Einflussfaktoren mit Sophie Strodtbeck.
Es bleibt vorerst alles wie es ist, Lex muss da durch, die Kastration ist negativer als der Stress den er 8 Tage im Jahr hat.
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Danke Tay, so sehe ich das auch.
Lika ist anfänglich auch ausgebrochen und könnte es auch heute noch, tut es aber nicht mehr. Wenn ich zum Nachbar rüber bin, stand sie plötzlich vor dem Zaun, sie ist einfach meiner Spur gefolgt, durch den Wald.
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Das grobe ist wieder beendet, heute Abend bin ich wieder mit beiden zusammen gelaufen, Lika war an der Leine und Lex traut sich in meinem Beisein nicht ran.
Auch sind sie wieder zusammen in einem Raum, wenn ich vor Ort bin.
Letztendlich sind nur 4 Tage extrem aber die haben es in sich, hauptsächlich für Lex.
8 sehr schwere Tage im Jahr plus 30 Tage die gut händelbar sind für mich und auch für die Hunde.
Nach den schweren Tagen komme ich immer wieder ins zweifeln, tut ne Kastration wirklich Not, wie schädlich sind diese 8 Tage für Lex? Ich weiß es nicht.
Ich führe hier für mich so was ähnliches wie ein Tagebuch

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Ich lebe mit den zweien alleine, abgelegen in einem Waldbauernhaus und wie gesagt, eine vertraute Person wo eine Ausquartierung möglich wäre, kenne ich noch nicht.
Den Fehler mit einer zu starken festen Bindung würde ich so auch nicht mehr machen, eine sehr gute Beziehung ist völlig ausreichend.
Mit Lex bin ich seit 6 Jahren 24/7 zusammen, mit Lika seit über 2 Jahren, ich hätte von Anfang an regelmäßig Ausquartieren sollen, weil ich hier alleine mit ihnen bin.
Ich hatte zwar jemanden der im Notfall das nötigste Erledigt hätte, der ist aber weitergezogen nach Griechenland.
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Also wenn ich Lex einen Chip setzen lasse und er bei der nächsten Läufigkeit wieder Interesse zeigt, würde ich sofort wieder trennen, wenn ich nicht dabei bin.
Ich habe schon oft gelesen, das Kastrierte Rüden weiterhin aufreiten wollen, aber bei einer Kastrierten Hündin wird das halt nicht der Fall sein, sie hat ja den tollen Duft nicht mehr.?
Die OP bei der Hündin ist halt schon echt ne Nummer.
Heute ging mir doch noch mal durch den Kopf, ob ich für Lika nicht eine Stelle finden kann, wo sie die Zeit verbringt aber sie ist so extrem anhänglich, sie will einfach immer nur bei mir sein, egal was ich mache und nein, sie denkt sicherlich nicht, das ich ihre Hilfe brauche wegen mangelnder Kompetenz
.Nach 4 Tagen hat Lex wieder etwas gefressen aber nur aus meiner Hand, es geht wieder aufwärts.
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Wir tragen alle Krebs in uns, es ist nur abzuwarten ob er Bösartig wird oder nicht.
Wenn man irgendetwas aus einem Körper entfernt damit kein Krebs entsteht, sucht er sich halt ne andere Schwachstelle.
Mensch oder Tier sollte halt möglichst keine Schwachstellen haben, sprich ein gutes Immunsystem.
Momentan denke ich an einen Chip für Lex und mal schauen wie es dann läuft.
Ich denke hier in Ungarn gibt es auch Chips.
Lex sein Körperbau ist eh eine Katastrohe, er ist ein HZ und seine Bänder sind nicht gut, er hatte schon zwei mal Kreuzbanddehnung, eine Kastration wird das nicht besser machen.
Maline, wie viel Prozent hast du in etwa das Futter reduziert, nach der Kastration?
Echt shit Situation in die ich uns da gebracht habe.
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Maline, Naja, denke mal an die Mandeln die nicht mehr existieren
.Das heißt, deine Hündin war nach der OP wieder genauso Aktiv wie davor, hat aber etwas weniger Futter bekommen?
Lika mit etwa 30 Kilo, frisst momentan fast genauso viel wie Lex mit über 40 kg, sie ist aber auch viel aktiver und läuft täglich um die 15km.
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Strodtbeck kenne ich noch nicht, bin ihrer Meinung, ich bin gegen pauschales Kastrieren.
Ich habe viel von Ganßloser gelesen, der arbeitet ja teilweise mit Frau Strodtbeck.
Ich lebe in Ungarn, hier gebt es eine Meinung, Kastrieren, wenn man kritisch ist, wird man Fragend angeschaut.
Ich habe mich selbst in diese blöde Situation gebracht, nun muss ich eine Lösung finden, denn so geht es leider nicht weiter.
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An einem Chip für Lex habe ich auch schon gedacht.
Ich muss mir halt Gedanken machen ob ich einen weiteren Rüden Welpe zu uns holen möchte, den müsste ich dann ja auch kastrieren lassen und den selben Fehler mache ich nicht zweimal.
Ich werde nächstes Jahr 60, wenn ein Welpe zu uns kommen soll, dann bald.
Ich habe ja nun noch fast 3 Monate Zeit zum Abwegen.
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Leider leider muss ich mich für einen Kastration entscheiden, ich denke es wird Lika werden.
Momentan läuft Likas 4. Läufigkeit seitdem sie bei mir ist, sie ist ziemlich unaufgeregt, hungrig und bewegungsfreudig, wie immer. Auch in den Stehtagen, läuft sie ohne Leine andere Rüden interessieren sie nicht, sie bietet sich Lex fast die kompletten 3 Wochen an, auch wenn er noch gar kein Interesse hat.
Bei Lex sieht es leider anders aus, bei jeder Läufigkeit leidet er mehr, heute ist der 4. Tag ohne Futteraufnahme, die ersten 10 Tage sind ohne Probleme aber die Stehtage machen ihm mehr und mehr zu schaffen. Ich habe vor 2 Wochen hinterm Haus, extra einen 2. Zwinger gebaut, damit sie sich nicht sehen können, hilft aber nur geringfügig.
Eine Häusliche Trennung ist nicht möglich, beide haben eine zu starke Bindung zu mir, sie würden extrem Leiden. Ich kenne auch nur eine Pension hier in Ungarn aber die ist auch mehr schlecht als recht.
Ich werde wohl Lika (alter unbekannt, ich schätze um die 7 Jahre) kastrieren lassen, weil es gegen Gebärmuttervereiterung helfen soll.
Viele kastrierte Rüden trotzdem aufreiten und ich eventuell wieder trennen müsste.
Ich mir eventuell einen weiteren Rüden zu uns holen möchte und das gleiche Spiel von vorne beginnt.
Laut Internet, wäre eine Kastration 3 Monate nach beginn der Blutung am sinnvollsten oder gibt es hier andere Erfahrungen?
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Ich habe 45min. mit der PEA24 Verkäuferin telefonieret, sie ist wirklich Super.
Ich habe es nicht eingeschlichen, manchmal dauert es Monate bis es wirkt, manchmal innerhalb weniger Tage.
Jeder von uns dreien hat eine Dosis von 1,2g, wenn es nicht wirken sollte, wird erhöht, PEA kann man quasi nicht Überdosieren.
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Mir wurde hier PEA empfohlen, das testen wir 3 momentan, es hat zumindest keine Nebenwirkungen und versuch macht Schlau.
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Letzte Aktivität vom TS war, als er das geschrieben hat....schau mer ma ob er sich noch mal zu Wort meldet.