Verbena
  • Mitglied seit 14. August 2020
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Beiträge von Verbena

    Danke Ihr Lieben.


    Ich gebe zu, dass ich auch erst mal sehr unsicher war, ob ich die Zeit, in der wir drei Hunde hatten, nicht zu sehr idealisiere und bloß vergessen habe, dass es da sicher auch manchmal anstrengend war ... aber tatsächlich war es eine wundervolle Zeit. Aber hätte ich mit Bene nicht so einen Fels in der Brandung und eine souveräne Hündin, die mir ihren Gehorsam mit Sahne und Kirsche schenkt, sondern schon zwei von der Sorte Chia, würde ich wohl besorgt sein, ob ich drei Hunden gerecht werden kann ... aber Chia wird langsam vernünftiger und heute Früh war ich schon fast besorgt, weil sie so gehorsam war, wie schon länger nicht mehr ... vielleicht weicht nach der nun dritten überstandenen Läufigkeit doch langsam die bunte Knete aus dem Kopf?

    Ihr Lieben,


    als ich vor Kurzem noch schrieb, dass ich in der Regel von meinem Göttergatten keine Geburtstags- oder Weihnachtsgeschenke erwarte, die mich begeistern, war ich ja nicht so ganz ehrlich, denn mein diesjähriges Geburtstagsgeschenk liegt in Maicas Wurfkiste und ist das einzige Mädchen der E´s. Ihr Name ist Elysia - und das ist die Ableitung vom griechischen Elysium, welches ein Teil des Hades ist, in den die Leute kommen, die besonders heroisch gehandelt haben. Im Elysium liegt auch die Insel der Seligen, auf die man nur kommt, wenn man den Weg der 3 Wiedergeburten gewählt hat und oft wird das Elysium auch mit dem Paradies gleichgesetzt.


    Eigentlich war auch kein dritter Hund geplant, aber als ich las, dass es wieder "Tobmarani"-Welpen gibt und meinem Mann davon erzählte, meinte der, dass ich mir doch immer wünschte, noch mal einen Hund aus Joes (Bo von Tobmarani) Zuchtstätte zu uns nehmen zu dürfen und er absolut einverstanden ist, dass ein dritter Hund einzieht.


    Ich weiß natürlich, dass ich keinen zweiten Joe erwarten kann, aber ich vertraue Michela sehr und genau darum freute es mich auch ganz besonders, dass sie uns ihr einziges Mädchen anvertraut ... 25 Jahre, nachdem ich einen wunderbaren Welpen von Tobmarani zu uns holen durfte, wird nun also eine Tochter von Jojo und Matze zu uns kommen dürfen und ich war schon nach den ersten Fotos schockverliebt in die kleine "Tobmaranin" ;)


    Elysia ist am 11. Mai geboren und morgen 3 Wochen alt. Den Zeitpunkt, wann wir die Zuckerschnecke abholen, überlasse ich der Züchterin. Sie kennt ihre Welpen und weiß, wann sie so weit sind, ausziehen zu können. Aber ich freue mich schon sehr darauf, Michela wieder zu sehen und Matze und Jojo persönlich kennen zu lernen ... und natürlich auch die Ziegen und Hühner ;)


    Und @Azemba ... Du hattest Recht, es ist kein Koi für das ich das Geschirr brauche, um ihm das Schwimmen an der Leine beizubringen :D


    Bilder von Elysia gibt es im Vorstellungsthema von maica ... aber ich freue mich natürlich auch schon, wenn sich hier ein paar Welpenbilder der Tobmarani-E´s ansammeln ... Michela versprach, dass sie Fotos macht, weil die Kleinen langsam mobil werden und ich bin so gespannt auf ihre Entwicklung ... und wenn sie Papas "Flusenbirne" bekommt, wäre ich restlos begeistert ;)

    Pinguetta Meine Schwester heißt auch Claudia und war immer stolz darauf, ihren Namen mit Claudia Schiffer zu teilen ;)


    Wobei ich Claudia auch sehr schon finde ... vor allem, wenn man ihn à la Karl Lagerfeld französisch ausspricht - also nicht Claudine, sondern Clodia.


    Ich muss aber auch gleich Holger in Schutz nehmen, denn ich suchte meine Fohlennamen auch immer in den Alkoholregalen von Ratio und Metro ... und bei Douglas.


    Übrigens hatte ich mit meinem Charming Irco ja auch einen Hengst, dessen Fohlen meistens mit C begannen und da gab es dann auch eine Chachacha ;)

    Ich bin froh, dass Du das schreibst Ruebchen , denn ich dachte schon, meine Chia wäre stark übergewichtig gewesen =O - sie wog mit 9 Wochen 7 kg und nahm dann auch jede Woche 1 kg zu. Aber ich fand sie damals auch eher schlank - nicht zu dünn, aber eben auch kein sogenannter Wonneproppen. Meine Tierärztin fand aber, dass sie das perfekte Gewicht hat und weder zu dick, noch zu dünn ist. Aber wenn Munin ansonsten munter ist, wird es vermutlich passen.


    Auf jeden Fall freue ich mich darauf, ganz viele Welpenberichte und Fotos sehen zu dürfen und möchte Dich natürlich auch ganz herzlich willkommen heißen.


    Meine Bene kommt übrigens auch aus Ungarn - magst Du auch Bilder von Deinem Tierschutzhund zeigen?

    Ich habe gestern mal wieder ein Bild von ihr bekommen Klein C mit etwas über 4 Wochen


    Name steht immernoch nicht fest, einerseits bin ich hier viel am vorbereiten (und vorarbeiten) und zum anderen liegt mein Papa im KH und ich bin daher Kopfmäßig im Moment woanders.

    Oh nein - das mit Deinem Vater tut mir sehr leid. Ich hoffe, es geht ihm bald besser.


    Das Foto ist aber auch wirklich zauberhaft und die kleine C entwickelt sich offensichtlich ganz prächtig :love:

    Ich freue mich so, dass Ihr so tolle Fortschritte feiern könnt und klar sind auch meine Daumen ganz fest gedrückt, dass der finale Schritt zum neuen Eigenheim nun auch noch von Euch genommen werden kann und Ihr in der neuen Wohnung das Rundum-Wohlgefühl habt.


    Ich bin ja ein bekennender Zwergi-Fan und liebe alle seine Bilder, aber wenn der Verkäufer es erlaubt, würde ich auch wahnsinnig gerne die Bülders von seinen Eltern und Geschwistern sehen ;)


    Toll, dass der Züchter sich gemeldet hat - das zezugt doch auch davon, dass er sich auch um seine Nachzucht bemüht und ihm der Zwergi auch wichtig ist. Schade, dass die Trainer so gar nicht aus dem Quark kommen ... aber tröste Dich, ich hatte mit Chia ja das gleiche Problem in Grün. Alle Hundeschulen geschlossen, kein Training möglich und Einzelstundenvereinbarungen kamen nicht zustande, weil die Kommunikation mit den Trainern nicht funktionierte - und ich war sogar so hartnäckig, dass ich unangemeldet bei einer Trainerin (die mir unsere Tierärztin empfohlen hatte) samt Hund vor der Tür stand, um einen Termin abzusprechen. Da machte nur niemand auf.


    Also habe ich halt alleine trainiert und mir Bekannte gesucht, damit ein bisschen Hundeplatzgefühl aufkam und mir einen Agility-Parcours bestellt.


    Ich bin sicher, Ihr bekommt das auch hin und ob es die Kapseln sind, Dein Training mit dem Zwergi oder in den bunte Knete Kopf tatsächlich Vernunft einzieht, ist am Ende egal - es geht vorwärts und das zählt :thumbup:


    Übrigens waren meine Hunde heute Früh auch eher gemütlich unterwegs ... obwohl es um 5 Uhr noch frisch und neblig war, aber vermutlich sind die auch frühjahrsmüde ... ich übrigens auch ... ich habe gestern Nachmittag 3!!! Stunden geschlafen!!!

    Ich habe jetzt doch mal nachschauen müssen, was Miriam als Themenerstellerin ganz genau fragte und es geht definitiv um die Unterschiede zwischen DSH, WSS und Belgiern.


    Wobei man eventuell noch die Langhaarigen dazunehmen könnte, um das Repertoire zu vervollständigen, denn es gibt sicher auch Leute, die auch da schon Unterschiede erkennen - und ich meine nicht die Felllänge ;)

    Hmmm Holger ... ist ein Hütehund nicht auch ein Gebrauchshund? Wie trennt man das? Oder anders gefragt, wozu zählt beispielsweise dann der Cattle Dog? Unterscheidet man dann genau genommen auch nach Hüte- und Treibhund?


    ... und klar gehören die weißen Wuschels eher zu den Eisbären, aber sie sehen ja doch aus, wie Schäferhunde 8o


    Aber Spaß beiseite - wozu würdest Du den WSS zählen? Ich bin bei diesem Thema wirklich eher unbeleckt und würde in meiner Naivität denken, dass der weiße Schäferhund eine Farbvariante des Deutschen Schäferhundes ist ... ich bin aber sicher, dass nun ein Aufstöhnen durch die Leser geht, denn auch wenn ich meine Langhaarigen für "ganz normale" Schäferhunde mit langem Fell halte, bin ich auf Hundeplätzen von Stockhaarbesitzern schon oft eines Besseren belehrt worden ;)

    das wird sicher nicht gehen.

    Alle Hunde müssen weg sein, außer der Hund welcher an der Reihe ist.


    Heute war ja kein SD, dennoch ist der so nervig gewesen. Na, mal sehen, wie sich das entwickelt. Nächsten Do. und Sa. geht es weiter.

    Micha, Jeannine sprach es ja schon an - das ist Frust. Ich kenne das von Chia, die eine sehr niedrige Frusttoleranz hat und der Meinung ist, wenn sie was will, dann sofort! Wenn sie dann ihren Willen nicht bekommt, wirds laut und nervig.


    Aber wie Waschbär schon schrieb: Frust zu tolerieren lernt der Hund nur durch konsequentes Üben und ich kann auch ein Lied davon singen, wie mühsam es sein kann, sowieso schon unter Zeitdruck zu stehen und dann auch noch ungeplant an der Frusttoleranz des Hundes arbeiten zu müssen, weil man solche Zickereien eben leider nie akzetieren, sondern immer entgegenwirken muss ... und das kostet Nerven, Zeit und Kekse ;)


    Die gute Nachricht ist, dass es sich lohnt. Ich habe heute früh tatsächlich eine Begegnung mit dem Nachbarn, der mich für total unfähig hält, meinen Hund zu erziehen ("... nimm eine Reitgerte und hau der mal eine über den Hintern - dann ist Ruhe!" - gute Idee, den Frust noch zu fördern :cursing: ), souverän meistern können. Gut - ich brauchte den Brustring des Geschirrs und ca. eine Minute, bis Chia vor mir saß, mich anschaute und nicht mehr in Richtung meines Nachbarn bellte und in die Leine stieg ... aber es klappte! Sie hat mich bei solchen Gelegenheiten auch schon von den Füßen gerissen und rannte bellend auf den Nachbarn zu, ohne sich abrufen zu lassen.


    Es zeichnen sich also Fortschritte ab und das wird auch bei Witus der Fall sein, wenn Du konsequent bleibst ... Ungehorsam ist leichter zu korrigieren, als den Frust umzulenken :rolleyes:

    Sehr gute Idee @Piguetta :thumbup:


    Ich finde beide Themen spannend, aber ich würde hier auch eher nach Antworten auf die Frage suchen, welche Rassenunterschiede es gibt. Wobei ich jetzt noch mal nachfragen muss, ob die Ursprungsfrage nicht nur die verschiedenen Schäferhundrassen betraf - also WSS, Malinois, Tervueren, Groenendael, Stockhaarschäferhund, Langhaarschäferhund ... und gehört dann der Americanische und der Britische Collie auch dazu? Und der Australian Shepherd (den meine Freundin stets als "Schäferhund mit Migrationshintergrund" bezeichnet ;) )


    Welche Rasse zählt zu den Schäferhunden? Im Grunde doch auch die Gelbbacken oder der Harzer Fuchs, oder?

    Hier https://hunde-zauber.de/schaeferhund-rassen/ werden beispielsweise 56 Rassen aufgelistet, die die Autoren den Schäferhunden zuordnen.


    Da werden die Unterschiede doch riesig sein. Ich kenne beispielsweise einen Schapendoe, mit dem wir ab und zu unterwegs sind, der hat ein komplett anderes Wesen wie meine Langhaarschäferhundmädchen. Den interessiert kein Hase oder Reh und er ist eher ein Einzelgänger (obwohl er mit zwei Bobtails zusammen lebt) und er "arbeitet" als Therapiehund und kommt einmal wöchentlich mit in die Schule (sein Frauchen ist Lehrerin).


    Chia würde vermutlich das Klassenzimmer aufmischen und mit den Schülern eine Party feiern.

    bei der Rasse/ Mischung wenn noch nicht geschehen holt euch Hilfe bei einem Trainer der von Gebrauchshunden Ahnung hat.

    Aus der Ferne halt schwer zu beurteilen und sollte sie das mal bei wem fremdes schaffen. Dürft ihr zum Wesenstest evtl.

    Da kann ich Holger nur zustimmen.


    Eure Mia ist ein Gebrauchshund und will mental ausgelastet werden. Hat sie keine Aufgabe, die sie übernehmen darf, dann sucht sie sich selbst eine Beschäftigung und mit der sind die Menschen meistens nicht einverstanden.


    Mit ihr kleine Spaziergänge unternehmen, reicht da nicht. Baut Futtersuchspiele in die kurzen Runden ein. Gebt ihr zur Beschäftigung einen Schnüffelteppich oder baut ihr einen Kartonturm, wie Babsi das bei Tillis Sofa zeigt. So ist Deine Mia sinnvoll beschäftigt, wenn sie suchen und erkunden darf und ihren Kopf benutzen muss, um ans Leckerchen zu kommen, weil es in einer "Schublade" steckt und sie die erst mal öffnen muss. Mach "Hütchenspiele" mit ihr - nimm ausgespülte Joghurtbecher und verstecke unter einem ein Leckerchen und lass Deinen Hund herausfinden, unter welchen Becher die Belohnung liegt.


    Ich habe für Chia beispielsweise auch drei Spielzeuge hingelegt, die sie namentlich kannte (Foxi, Ball, Knuddel) und sie aufgefordert:" Bring mir den Ball!" und nach wenigen Minuten brachte sie mir stets das gewünschte Spielzeug und war glücklich, dass sie dafür belohnt wurde. Jedes Spiel dauerte aber nie langer als 5 Minuten, denn länger kann sich ein junger Hund nicht wirklich gut auf eine Aufgabe konzentrieren.


    Aber wenn Du immer wieder kleine Aufgaben für Deinen Hund hast, dann ist auch ein Gebrauchshund ausgeglichen und denkt sich keine eigenen Spiele aus.


    Zwar ist es auch normal, dass junge Hunde alles zwischen ihre Zähne nehmen und darauf rumkauen wollen - vor allem, wenn sie zahnen - aber auch ein Hundekind muss die Grenzen kennen lernen und wissen, was ein unerwünschtes Verhalten ist. Wenn Du Deine Hündin vom unerwünschten ins erwünschte Verhalten lenken kannst - also positive Alternativen zu ihrem nicht erwünschten Verhalten anbietest, bleibt Mia auch motiviert.


    Aber ich würde trotzdem dringend empfehlen, einen Trainer zu suchen, der Dir hilft, Mias Verhalten so zu korrigieren, dass sie den Spaß an der Zusammenarbeit mir Dir nicht verliert (Chia wird motzig, wenn ich zu viel meckere) und Du neue Ideen sammeln kannst, wie Du Deinen Hund welpengerecht ausgleichst.

    Auch wenn wir nun ins OffTopic abdriften, aber ich bin 58 Jahre alt und unsere Hunde wurden auch vor 50 Jahren nicht geprügelt, wenn sie mal nach uns schnappten ... eher wurden wir Kinder angemeckert, dass wir den Hund nicht nerven sollen. Auch meine Großmutter, die nach dem Krieg Schäferhunde züchtete, hätte ihre Hunde nie geschlagen. Allerdings erzählte sie mir häufig, wie ihre Hündin Nora sie morgens zur Arbeit begleitete, dann alleine nach Hause lief und allein nach Hause lief, wo meine Mutter ihr die Tür öffnete und abends kratzte Nora wieder an der Tür, wenn meine Großmutter Feierabend hatte und trabte wieder Richtung Bürstenfabrik, um die Oma abzuholen.


    Das ist glaube ich, nicht mal mehr auf dem Dorf wirklich üblich ... auch wenn hier bis vor ein paar Jahren auch noch die Hunde aus der Nachbarschaft ohne Begleitung durch Grandorf trabten und unsere Haustür belagerten, wenn meine Hündinnen läufig waren.


    Ich hätte aber auch unsere Tochter als Kleinkind nicht mit dem Hund alleine gelassen. Nicht mal nur, damit dem Kind nichts passiert, sondern auch, dass das Kind dem Hund nicht versehentlich weh tut. Eine Bekannte von mir hatte drei Hunde - einer davon war ein seidenhaariger Hovawart - und zwei Töchter. Eines Tages beschlossen die Kiddies, den Hovi zu frisieren und schnitten ihm das Fell ab. Zum Glück mit einer vorne abgerundeten und nicht besonders scharfen Bastelschere, aber auch damit kann man einem Hund weh tun und wenn er dann zuschnappt, versteht man das ja auch.


    In meiner Kindheit war es auch üblich, dass wir Kinder mit dem Hund zum Gassigehen geschickt wurden. Gut - wir hatten Pudel, aber ein Freund aus unserer Straße lief stets mit einem der Schäferhunde mit, die seine Eltern züchteten und ein anderer Freund aus der Nachbarschaft hatte einen Cockerspaniel, meine beste Freundin kam ebenfalls mit einem Pudel mit zum Rudelgassi.


    Man stelle sich das vor: Kinder - alle unter 10 Jahre alt - und dazu vier Hunde, von denen einzig die Schäferhündin Bianca einen gewissen Gehorsam zeigte. Heute wäre das unvorstellbar.


    Oder meine Tante, die mich mit zwei Leonbergern Gassi schickte, als ich gerade mal 6 Jahre alt war. Da bekam dann sogar meine schäferhunderprobte Oma Schnappatmung, denn die Hunde hätte ich niemals kontrollieren können und wirklich auskennen tat ich mich in der Gegend auch nicht. Meine Tante war aber stets der Meinung, dass 1. ihre Hunde auf mich aufpassen und keinen Quatsch machen und 2. die den Weg kennen und wissen, wie sie nach Hause finden und mich dann auch wieder mitbringen.


    Auch so etwas wäre heute nicht vorstellbar - auch wenn meine Tante im tiefsten Tessin lebte, woe sich quasi Fuchs und Hase gute Nacht sagten und man eigentlich nie andere Gassigänger traf ... vermutlich waren die Hunde der wenigen Nachbarn noch nie außerhalb des Hoftors gewesen und nur dazu da, das Grundstück zu bewachen.


    Für mich waren es immer die schönsten Sommerferien, wenn ich sie bei meiner Tante in Noranco verbringen durfte, denn die Leonberger waren für die ganze Zeit "meine" Hunde - ich durfte sie füttern, bürsten, mit ihnen spazieren gehen. Zuhause gab es ja "nur" die Pudel ... und die waren für mich "keine richtigen Hunde".