Ruebchen Moderator
  • Mitglied seit 15. Oktober 2020

Beiträge von Ruebchen

    Eigentlich will ich ja gar nicht mehr fragen, aber wenn der Hund 5 m Leinenspielraum hat, weil Du die Schleppleine auf 5 m ablaufen gelassen hast und dann losbrettert - wie bremst Du das sanft aus???

    Na wenn man die Leine auf 5m hat auslaufen lassen, ist der Hund ja schon mehr oder weniger am Ende der Leine, d.h. er nimmt dann ja auch keine 5m mehr Anlauf.

    Klar, wenn er stehen bleibt oder sich wieder näher zu mir bewegt, muss ich die Leine auch wieder entsprechend aufnehmen, um sie dann bei Bedarf wieder auslaufen zu lassen. Man hält die Leine also immer so lang, dass sie grade nicht spannt, aber immer so kurz, dass sie nicht am Boden schleift und Spielraum für mehrere Meter Anlauf bietet.

    Das mache ich auch so, ich oute mich hier auch mal als ausschließlich-Halsband-Benutzerin.

    Geschirr gibts bei uns nur im SD oder beim Zugsport.


    Aber deswegen brauche ich ja nicht Leute, die lieber ein Geschirr verwenden, zu belächeln :)

    Zur Diskussion Geschirr vs. Halsband bitte hier entlang :)


    Ich habe gerade auf Netflix "Mystere - Viktorias geheimnisvoller Freund" angeschaut. Der Film hat mir sehr gut gefallen. Er basiert auf eine wahre Begebenheit.

    Den hab' ich auch gesehen. Ich fand' ihn ganz ok, aber er entsprach für mich sehr dem Klischee "kleines Mädchen findet wildes/unzähmbares Tier, man nimmt es ihr weg, sie kämpft dann darum, usw." Genau wie die zig Pferdefilme.


    Ich kam dann erst am Ende drauf, dass die Story auf einer wahren Begebenheit basiert, und als ich dann die Fotos der echten Viktoria mit ihrem Wolf im Abspann gesehen habe, bekam' ich grade eine Gänsehaut.

    Jetzt im Nachhinein würde ich den Film also auch weiter empfehlen. :)

    Hallo herzlich willkommen bei uns im Forum! :)


    Mit Epilepsie habe ich (zum Glück) keinerlei Erfahrungen, aber ich möchte dir mein Beileid zum Verlust eures anderen Hundes aussprechen. Das ist eine wirklich grausame Krankheit. :(


    Ich kann mir gut vorstellen, dass eure Hündin durchaus trauert, aber ich denke auch, dass sie diese Phase auch recht rasch wieder gut überwinden kann, wenn ihr sie lasst (Ich hoffe du verstehst was ich meine).


    Liebe Grüße aus Vorarlberg :)

    Ja genau deswegen bin ich hier aber es hört sich eher an wie als wenn ihr mir jetzt alles schlecht reden wollt...

    Hier will dir garantiert niemand was schlecht reden, was hätten wir denn davon?


    Aber wenn ein Haufen Leute unabhängig voneinander mehr oder weniger dasselbe sagen, dann lohnt es sich meist einmal darüber nachzudenken, ob sie nicht vielleicht recht haben könnten.

    Ich muss sagen, gleich am nächsten Tag nach der Ankunft einen Welpen mit in den Pferdestall nehmen, das würde ich auch nie tun. Und "nur" 45 Minuten halte ich ehrlich gesagt - bitte sei mir nicht böse - fast schon für etwas wahnsinnig.

    Der Welpe ist in dem Stadium in 10 Minuten im überschaubaren hauseigenen Garten schon "durch", wo anders sind es wahrscheinlich sogar nur 5 Minuten.


    Es geht dabei auch nicht darum, ob da viel los ist oder nicht, es sind trotzdem wahnsinnig viele Eindrücke aller Art, die den kleinen ja fast "erschlagen". Zudem hat er bei dir oder deinen anderen Hunden ja auch noch keinen Halt und keine Sicherheit, er kennt euch doch gar nicht. ?(


    Wenn du einen 16 Jährigen Sohn hast, hätte es doch problemlos möglich sein können, dass dieser den Welpen zu Hause hütet, während du dein Pferd versorgst. :/

    denn wenn ich sie nach vorne begrenze, dann geht sie eben einfach 3 schritte zurück damit sie vorne genug platz hat

    Schlaue Hexe :D

    Ich lege ein Leckerli auf den Boden und gehe davon weg mit dem Hund im FUSS (oder ich rückwärts am Anfang), dann sage ich STOP und sofort folgt JETZT (Marker für Futter auf dem Boden). Dadurch orientiert sich der Hund nach hinten und läuft nach Markern auch dorthin. Wenn ich die Zeit zwischen STOP und dem Marker um Sekundenbruchteile erhöhe, bleibt er kurz stehen und wartet auf den Marker, dann sage ich JETZT (auf das Leckerli hintern ihm).

    Das mache ich mit Ero auch so, in alle Positionen... halt variabel. Beute liegt hinter uns am Boden, und nach der Position wird er entweder mit JA! (bestätigung bei mir) oder mit PACK! (Bestätigung hinter ihm auf dem Boden) aufgelöst.

    So kann man den Hund immer schön jonglieren... macht er zu viel Spannung nach vorne bestätigt man ihn hinten, und wenn aber die Aufmerksamkeit nach vorne zu wünschen übrig lässt, dann bestätigt man wieder mehr nach vorne bei sich. ^^ :thumbup:

    nette Pfoten vorne "festtackern" kann man wie Cinja sagte entweder mit einer Begrenzung vorne oder über ein Target, aber das müsste man erstmal auch wieder mühsam aufbauen.


    Mit einer Begrenzung habe ich beim Platz gearbeitet, weil ich wollte dass er nach hinten wegklappt. Dazu habe ich mir ein 1m langes und 10cm breites Holzbrettchen genommen und mit 2 Metallplatten (zum verbinden von 2 Brettern) mit Überstand dran geschraubt. So kann ich es mit der schmalen Seite in die Erde stecken und habe eine 1m breite und 10cm hohen Begrenzung vor dem Hund. :thumbup: