ACH, dass es hier eigentlich um Micha's Auslastung geht, war mir nicht bewusst
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Ruebchen
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Beiträge von Ruebchen
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Der Gehorsam fluppt echt klasse, aber wir haben jetzt auch gut ein Jahr lang vorgearbeitet.
ABER wenn ein echter Helfer am Platz steht, wird das wahrscheinlich auch erstmal wieder anders aussehen.

Das wäre leider zu einfach

Was Witus betrifft: Halte durch, es lohnt sich

A.J.'s Schonzeit ist jetzt bei 7,5 Wochen, laut TA darf er nach 8 Wochen schonen wieder frei herumlaufen. Jetzt Rückblickend war es garnicht soo lang wie es uns erstmal vorkam.

Wie lange muss Witus nun noch geschont werden? 5 Wochen?
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Verbena ich finde deinen gesanten Beitrag sehr treffend, aber diesen Absatz möchte ich nochmals hervorheben, ich denke genau so ist es:
Aber vielleicht härtet man mit der Zeit auch ab und wird unempfindlicher, wenn man sein Leben mit mehreren Hunden und Pferden teilt, die einem auch schon mal versehentlich in den Finger beissen, wenn die Karotte zu kurz war?
Ich hatte an anderer Stelle schonmal erwähnt, dass ich vor etwa 3 Jahren für einige Monate einen ausrangierten, bissigen Diensthund unserer Firma bei mir aufnahm.
Wenn man sowas mal in seinem Umfeld hatte, dann definiert man einen "Biss" wahrscheinlich einfach anders, als Menschn, die noch nie solche Erfahrungen gemacht haben.
Jedenfalls verfehlte dieser Malinois nie sein Ziel, "abgerutscht" ist er auch nie. Er hatte 8 Hundeführer, geschnappt hatte er nach allen (natürlich auch nach mir), gebissen hat er aber nur 4, und diese 4 mussten im Krankenhaus dann auch wieder zusammengenährt werden. 2x Arm und 2x Gesicht.
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Jetzt wo die BH erledigt ist, habe ich mit Ero auch angefangen erstmal das Verbellen (bremsen war bisher ja nicht so seine Stärke
) und den Gehorsam ganz allgemein erstmal trocken alleine zu trainieren.Wir sind im SD noch nie Fuß gelaufen oder so, er durfte immer an der Leine rein ziehen. Das einzige was er bisher machen musste war "aus" und "platz", aber das kann natürlich nicht so bleiben.
Für den Anfang bin ich super zufrieden, eigentlich ist er total leichtführig, er stellt die Dinge grundsätzlich nicht in Frage, wenn er sie einmal richtig verstanden hat. 🥰
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Durch Größe, Gewicht und Jute-Material kommt bei Ero direkt Schutzdienstfeeling auf. Und durch die runde Form kann er das Ding auch aus vollem Lauf gut packen wenn es am Boden liegt

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Also... Dann. Melde ich mich mal zu Wort. Der Hund hat gebissen obwohl ich nur aufgestanden bin und mich noch beim Züchter vergewissert habe... Und das der Hund abgerutscht ist war Glück im Unglück... Und das ein Hund im schutzdienst auf dem Platz beißt ist normal und antrainiert aber zuhause bei Kaffee und Kuchen also wirklich wenn das die Auffassung ist wundert mich das nicht das der schäferhund so im Verruf ist!!! Ich werde so einen Züchter nicht unterstützen der seine Hunde nicht lesen kann und es war sehr gefährlich konnte froh sein das es der Arm war und nicht mein Gesicht
Ich habe nie gesagt, dass ein Schäferhund überall einfach beißen kann/darf/soll. Natürlich sollte es so nicht laufen, wie es bei dir gelaufen ist.
Ich habe nur gesagt, dass man nicht weiß was/wie/warum, und dass ich deshalb anhand der Infos die WIR HIER haben, nicht sagen könnte "dieser Hund gehört sofort aus der Zucht genommen!".
Schäferhunde sind Gebrauchshunde, (unter anderem) auch dafür gezüchtet um zu beißen. Unter welchen Umständen, das ist dann natürlich Sache der Aufzucht und der Erziehung, ein Stück weit natürlich auch der Nerven oder allgemein des (guten) Wesens.
Und wo ein Schnappen aufhört und ein Biss anfängt, das definiert wohl jeder für sich selber. Hängt wahrscheinlich auch von der persönlichen Erfahrung ab.
Für MICH steht hinter einem Biss eine Beschädigungabsicht, alles andere ist einfaches abschnappen.
Beispiel: es gibt auf dieser Welt eine Person, die behauptet Ero hätte sie gebissen... am Ende haben im Spiel die Zähne des Hundes den Arm des Mannes berührt. Er zog seinen Arm weg und rief "der hat mich gebissen".
Gut, wenn er das so sieht. Hunde haben nunmal Zähne und Hunde machen auch manchmal das Maul auf, wenn sie rangeln. Ich spiele tagtäglich mit meinen Hunden so, wie er behauptet, dass er gebissen wurde

Mir ist schon klar, dsss das eine völlig andere Situation war, wie die bei Stella, sie wollte ja nur aufstehen und weg gehen. Aber ich bringe das Beispiel trotzdem, weil man daran sieht, wie unterschiedlich die Menschen einen "Biss" definieren. Das muss man respektieren, aber man muss es bei der Beurteilung der Situation auch (eventuell zugunsten des Hundes) berücksichtigen.
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Micha369 wie Cinja schon gesagt hat, ist das SD Buch der Scherks schon vorbestellbar.
Würde mich jetzt aber nicht unbedingt darauf verlassen, dass da der Aufbau vieler Übungen OHNE Helfer beschrieben wird. Soweit ich weiß, arbeiten sie von Anfang an sehr viel am Mann.
Aber in 2 - 3 Wochen kann ich dir das sagen, habe das Buch letzte Woche schon vorbestellt.

Zum Thema SD ohne Helfer habe ich einen super Tipp für dich:
Vor ca. 1,5 Jahren habe ich an einem Webinar von Markus Mohr zu genau dem Thema teilgenommen. Ich habe grade auf seiner HP geschaut, man kann dieses Webinar als Video dort kaufen.
SD ohne Helfer - Wie bereite ich meinen Hund am Besten für den SD vorFollow the link to register to my next event - limited seating!hstc.clickmeeting.comBehandelt werden das Revieren, Verbellen, die Transporte und (ich glaube?) Auch das Einstellen.
Also eigentlich alles technische, außer halt die Griffe am Helfer. 
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Luna Ja, das verhalten des Züchters war natürlich kacke. Sowohl das davor als auch das danach.
Aber das schlechte Wesen des Züchters vererbt sich Gott sei Dank ja auch nicht an die Welpen

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Ich finde diese Diskussion bezüglich des Beißens, der Vererbung und dass man von so einem Hund keine Nachkommen kaufen sollte, grade etwas lächerlich.
90% aller DSH die in die Zucht gehen, BEIßEN (Zuchtvorraussetzung IGP1/Körschutzdienst).
Da hat keiner Angst, dass sich das vererbt - im Gegenteil.
WARUM der Schäferhund bei diesem Züchter "gebissen" hat, wissen wir alle nicht. Natürlich könnte es einfach das Wesen des Hundes sein, es könnte aber auch ein richtig blödes Missverständnis, eine Fehlinterpretation Seitens des Hundes gewesen sein.
Und ob man wirklich von einem Biss sprechen kann, wenn der Hund abrutscht, bzw. sich von einem Stoffpulli abhalten lässt ... hmmm

Ich will das nicht schön reden, so ein Erlebnis braucht keiner, aber ich persönlich sehe da jetzt (anhand der Infos die wir hier haben!) auch kein Problem darin, wenn dieser Hund in der Zucht ist oder bleibt.
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Herzlich Willkommen,
wir drücken die Daumen und verfolgen deine Züchter- & Welpensuche gespannt.

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So ein Hund würde im Sport (und auch bei den großen Schauen) nicht dauerhaft bestehen können und dementsprechend eben so züchterisch ausgemustert werden.
Die Frage ist halt, wenn jemand da einen extrem teuren Hund hat, ob das nicht auch viel schneller behoben wird. Erste Symptome - zack CT - zack OP. Dann gibts ein paar wenige Wochen Schonfrist und weiter gehts, ohne dass irgendwas auffallen würde. Weißt wie ich meine?

Ja, ich verstehe schon, was du meinst... aber wenn da VOR dem Röntgen operativ was gemacht wurde, dann sehen die das definitiv. Entweder der TA der die Bilder aufnimmt sieht es direkt am Hund, oder der Beurteiler sieht es dann doch an den Bildern, eben wegen diverser sekundärer Veränderungen.
Also das vorher machen lassen geht nicht, und danach, dann muss der Hund ja erstmal trotz der bereits vorhandenen Einschränkung das "ED normal" bekommen, so wie Witus. Das alleine ist schon selten, dann muss man es im Nachhinein noch möglichst schnell entfernen und hoffen, dass sich keine Arthrose bildet (laut Micha369 's TA besteht bei Witus eine 50% Chance, dass er keine Arthrose aufgrund des Eingriffs entwickelt) UND dann muss der Hund auch noch so gefragt sein, dass ihn überhaupt einer für die Zucht hernimmt.
Also ich glaube, dass so ein Hund unter solchen Umständen tatsächlich in die Zucht gelagt und sich im großen Stil vermehrt, das ist einer unter hunderttausend.
Und DAZU kommt dann noch, dass es ja leider nicht so einfach ist ED frei + ED frei ergibt nicht automatisch wieder ED frei... genauso können auch bei ED + ED nicht nur ED kranke, sondern eben auch völlig einwandfreie Welpen rauskommen.
Natürlich befürworte ich die Selektion auf möglichst gesunde Hunde hin. Aber ich denke nicht, dass solche krassen Einzelfälle nun die Gesundheit (oder nicht-gesundheit) der gesamten Rasse zerstört haben.
Immerhin sind wir im Bezug auf HD ein ganzes Stück voran gekommen in den letzten 60(?) Jahren... bei der ED sind wir leider einige Jahrzehnte hinterher, da das Röntgen erst ab Anfang 2000 Pflicht wurde.
Was wäre das resultat, wenn nun statt dem üblichen Röntgenprozedere eine CT-Untersuchung von Ellenbogen und Hüften verlangt würde.
Die Kosten für eine solche Untersuchung sind (zumindest hier in Ö) 2 - 3x so hoch.
Davor würden viele Welpekäufer zurück schrecken. Dann würden wahrscheinlich noch weniger Leute als eh schon Untersuchen lassen... dadurch würden den Züchtern aber wahnsinnig viele Informationen fehlen/verloren gehen.
Ob das wirklich die bessere Alternative ist?
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@Azemba ich würde jetzt behaupten, dass sowas wie bei Witus wirklich seltene Einzelfälle sind.
Und bedenke, wirklich in die Zucht gehen ja weitaus nicht alle Hunde, die lediglich HD/ED normal im Papier stehen haben. Grade bei den Topvererbern ist die körperliche Belastung enorm, und das halten nur Hunde aus, die auch WIRKLICH gesunde Gelenke haben.
Schau, Witus hat nun zwar das "normal" im Papier stehen, aber er ging bei völlig moderater Belastung bereits monatelang lahm. So ein Hund würde im Sport (und auch bei den großen Schauen) nicht dauerhaft bestehen können und dementsprechend eben so züchterisch ausgemustert werden.
Einerseits wird da total viel seitens des SV getan, um die Linien von den Dysplasien zu befreien, andererseits gibt es dann eben auch Züchter, die das nicht wirklich ernst nehmen, zum Leidwesen der ganzen Rasse.
Das sehe ich persönlich übrigens auch als ein Problem, das ist fpr mich sogar boch ein größeres Problem, als einzelne (aber eben mögliche) falsch-positive HD oder ED Befunde.
Züchter, die zb.:
- Hunde mit LÜW Typ 2 oder 3 haben, und trotzdem züchten, weil ein LÜW Befund aktuell noch nicht pflicht ist
- Hunde mit OCD in der Schulter (wenn man es ganz früh merkt und entfernt, bleibt bei OCD oft wirklich NICHTS zurück, was den Hund beeinteächtigt) zur Zucht hernehmen, weil das keiner merkt, da die Schulter auf den Röntgenbildern der Ellenbogen nicht mitabgebildet ist
- Gesunde Hunde haben, die aber nachweislich auffällig schlecht vererben, und trotzdem weiter in der Zucht eingesetzt werden und somit bewusst viele kranke Welpen produziert werden
- Usw.
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@Azemba naja in Witus' Fall ist nun ja "ED normal" eingetragen im Zuchtbuch.
Man könnte es nun nachträglich noch melden, mit CT Bilder, Name, Chipnummer des Hundes, dann würde es wahrscheinlich nachträglich nochmal geändert werden. Wenn was abgebrochen ist, ist es automatisch schwere ED.
Aber das machen wohl die wenigsten.
In deinem Fall wäre das so wie die TÄ das beschrieben hat wahrscheinlich ED noch zugelassen oder ED mittel. Wenn da aber wirklich was abbrechen sollte, wäre es auch schwere ED.
Kommt halt immer auf den Heitpunkt drauf an, wann man Röngt und beurteilt.
Arthrose ist ja auch eine sekundäre Veränderung die auf ED hinweist und je nach Ausprägung zu Abstufungen führt.
Guckt man sich das mit 12 Monaten an, sind die Ablagerungen vielleicht 1mm hoch, guckst du mit 3 Jahren nochmal, sind es vielleicht schon 2 oder 3 mm.
Die Beurteilung des gutachters ist immer eine Momentaufnahme. Darum gibts im SV (zumindest für vieldeckende Rüden) das sog. Qualitätsröntgen. Da müssen die zu eine späteren Zeitpunkt nochmal geröngt und beurteilt werden.
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Auch von mir nachträglich alles Liebe zum Geburtstag!
Ein stattlicher Kerl ist er geworden

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Dario Herzlichen Glückwunsch, das sind doch super Ergebnisse.
