Ruebchen Moderator
  • Mitglied seit 15. Oktober 2020

Beiträge von Ruebchen

    @Harz2024 ich sage auch nicht, dass man das machen SOLL.


    Aber deine Aussage wir deswegen nicht richtiger.

    Wuesti hat es eh sehr schön ausgelistet, welche Keiterien erfüllt sein müssen, dass es eine legale Option wäre.

    Klar kennen wir den Hund nicht, aber laut der Beschreibung sehe ich diese Kriterien auch "erfüllt".

    Aber nochmal: das ist nur theorethisch, ich kann das halt objektiv und trocken betrachten. Das heißt aber nicht, dass ich das auch so machen oder raten würde.

    Ich denke - wie eingangs schon geschrieben - solche Hunde kann durch eine Umplatzierung in ein entsprechendes Unfeld gut entlasten.


    Und davon mal abgesehen hoffe ich, dass niemand einfach so einen Hund einschläfern würde, nur weil der Besitzer die notwendigen Behandlungen nicht machen lasssen würde.

    Das gibt es tatsächlich öfter als man denkt... grade beim Thema HD und ED.

    Wuesti hat recht.

    Tatsächlich geht es dabei nicht um alles was möglich WÄRE, sondern was stand IST.


    Auch wenn es die Möglichkeit einer heilenden OP gäbe, hätte der Tierbesitzer trotzdem das Recht diese OP nicht zu machen und den Hund stattdessen einzuschläfern. Wie alt der Hund dabei ist, ist irrelevant.


    Das widerstrebt vielen moralischen Vorstellungen und persönlichen Idealen, aber so ist die Gesetzeslage. Das ist auch keine Meinung, sondern Fakt.

    Ich hätte ne original Corbraschnalle 50mm (nur die Schnalle! :D ) abzugeben.
    Habe jetzt grade bei meinem maßgefertigten Hetzhalsband nachträglich die Schnalle von einer Schneiderin tauschen lassen, weil dieses klobige Cobrateil gefühlt ein halbes Kilo wiegt, schrecklich.. :D

    Zucht verstehe ich@Ruebchen. Nur finde ich halt trotzdem, das man eine Verantwortung übernommen hat.

    Ist halt meine Meinung, ich hätte Loki auch lieber in anders.

    Ich hab ihn gekauft, daher muss ich halt Abstriche machen.

    Ich denke der Unterschied liegt halt darin, wofür man den Hund kauft.

    Für "einfach so" kann man sich wahrscheinlich besser damit arrangieren (wie du mit Loki), als wenn der Hund später einen "Job" (Zucht, Sport, Dienst,..) erfüllen soll, und von vornherein klar ist, dass er das nicht können wird.


    Ich meine, man kann die Hunde halt auch nicht stapeln. Aber die Zuchtpläne für 12 - 15 Jahre auf Eis legen, weil man einen ungeeigneten Hund erwischt hat, steht halt auch nicht dafür.


    Ich finde es nicht verwerflich, wenn man dem Hund dann ein Heim sucht, wo er (besser) rein passt.

    Die Menschen wollen es nicht gerne hören, aber 98% der Hunde ist es wirklich wurscht, wenn sie an einen neuen Endplatz (Tierheim ist natürlich was anderes) abgegeben werden.

    Heißt nicht, dass sie nicht vermissen (können), aber die fangen sofort an, zu den neuen Leuten auch ne Beziehung aufzubauen, und das Futter schmeckt wo anders genauso lecker. ;)


    Wenn dem nicht so wäre, wäre es ja auch absolut verwerfliche Tierquälerei, seinen Hund für Urlaub/Geschäftsreise, etc. in eine Pension zu geben. Der Hund weiß an Tag 1 ja nicht, ob er je wieder vom alten Herrchen abgeholt wird, oder nicht. 🙈

    @Harz2024 sie hat die Hündin halt für die Zucht gekauft.


    Selbst wenn man es noch irgendwie hinbekommen hätte, den Hund auszubilden, dass man die zuchtrelevanten Prüfungen irgendwie bestanden hätte, sowas hat in der Zucht doch nichts verloren. Das kriegen die Welpen ja mit... genetisch UND sie kriegen es "vorgelebt".

    Absolutes no-go, ich denke da stimmst gerade du mir zu, dass es sowas nicht wissentlich zu produzieren gilt.


    Ja, und ob man einen Hund, von dem man nach 8 Monaten schon weiß "das wird nix mit uns" dann +/- 15 Jahre durchfüttern soll/muss, da gehen die Meinungen auseinander. Meine Freundin ist da pragmatisch, ich Mittlerweile auch.


    Die Hündin wurde an eine Familie verkauft, die lebt auf dem Land, aber so richtig in der Pampa, da muss die Hündin sich Verhältnismäßig wenig erschrecken und fürchten, weil dort einfach NIX los ist.

    Meiner Meinung nach win - win.

    @Korbi ja, ich weiß.


    Hast du einen solchen (jung)hund?


    Ich habe es hautnah miterlebt, habe dann auch meine Freundin unterstützt.. wir haben sämtliche ablenkenden/verunsichernden Umweltreize (so gut es ging) abgeschirmt um halbwegs ein Training machen zu können... und da ging's nichtmal explizit um Sport (das kann warten), aber Leinenführigkeit, ein bisschen sitzi/platzi und heranrufen, etc. muss jeder Hund machen und lernen.


    Teilweise hatte ich sie dann genommen, weil meine Freundin schon dachte, es liegt an ihr.

    Aber es war definitiv der Hund (natürlich konnte er nichts dafür, aber trotzdem war er "das Problem").


    Meine Freundin hat sich das dann angeschaut bis zur ersten Läufigkeit, manchmal bessert es sich dann, aber es war nicht der Fall.

    Sie hat die Hündin dann wieder verkauft.

    Axman vielen Dank für die Ausführliche Schilderung der Symptome/Auffälligkeiten!
    Ich denke, das könnte dem einen oder anderen der sich vielleicht mal ins Forum verirrt eine große Hilfe sein...


    Dass Axel doch bei bestimmten Bewegungen merkliche Schmerzen hatte, tut mir sehr leid, ich drücke die Daumen für's MRT!!!