Klasse, herzlichen Glückwunsch. ![]()
Hat er sich nun damit für irgendwelche weiteren Veranstaltungen qualifiziert, oder stehen diese Meisterschaften nur für sich? Wie läuft das denn in Spanien?
Klasse, herzlichen Glückwunsch. ![]()
Hat er sich nun damit für irgendwelche weiteren Veranstaltungen qualifiziert, oder stehen diese Meisterschaften nur für sich? Wie läuft das denn in Spanien?
ob es vielleicht je nach Hund und HF sein kann, dass es mich interessiert zu sehen, welche Art von "Gegner" man bekommt.
Ich stelle mir vor, da man im Vorfeld mit dem Hund verschiedene Helfertypen durchgearbeitet hat, dass man seinen Hund durch die eigene Körpersprache und Ausstrahlung von Emotion leicht unterstützen kann.
Das kann ich mir vorstellen, aber ich finde, das darf dann auch so sein. Es macht doch einen guten HF aus, wenn er seinen Hund gut kennt und ihn somit situationsbedingt immer optimal unterstützen und präsentieren kann.
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Bei uns ist ein weißer Hund genau das was Boss beschrieben hat.
Das
Ich meinte, wenn die Helfer diese(n) Hund(e) vor Prüfungsbeginn arbeiten und man die Helferarbeit schon vorab betrachten kann.
Könnte das nützlich sein für den eigenen Auftritt, wenn man die Helfer vorab schon arbeiten sehen kann?
nennt sich bei uns "Probeschutzdienst" und wird hier eigentlich nur auf größeren Veranstaltungen gemacht. Das dient dazu, dass der RICHTER sich ein Bild der Helferarbeit machen kann, mit dem Helfer Rücksprache halten kann, was er gerne wie hätte (selbstständig nach x Schritten einstellen, Überfall aus der Bewachung starten, usw. oder alles nur auf Richteranweisung.) Punkte werden angezeichnet, Abstände und Tempi besprochen. Bei einer Großveranstaltung wird da auch entschieden, welcher Helfer Teil 1 und welcher Teil 2 hetzen wird, ist also unumgänglich würde ich meinen. ![]()
Ob es den HF was nützt? Ich weiß nicht, der Helfer sollte ja nach Schema möglichst "neutral" alle Hunde gleichmäßig durchhetzen. Klar sieht man da, ob einer eher mehr Druck macht oder weniger, oder ob er lasch einstellt zb.
Aber allzuviel bringt dir diese Erkenntnis ja nicht, am Prüfungstag wirst du mit deinem Hund ja nichtmehr trainieren um ihn auf eventuelle Eigenheiten des Helfers vorzubereiten. ![]()
Das wär mega Cinja, dann hättest du es den ganzen Schlaumeiern die meinten, ihr werdet das niemehr schaffen so schön eins ausgewischt.
Unbedingt dran bleiben ![]()
Ich hoffe nur, Axel mäht ihn nicht um, mein Helfer meinte, die kurze und die lange Flucht sind schon ein ordentlicher Wumms mit Axel und der Helfer kam letztes Jahr schon aus der Balance mit der 10kg leichteren Hündin.
Naja bei der Flucht sollte eher nix passieren wenn Axel nicht grade dem Helfer unglücklich "ein Bein stellt" und bei der Langen würde ich in dem Fall zur Sicherheit Beider die Distanz etwas verkürzen. Bei der 1 ist es ja so, dass der Helfer an Ort und Stelle stehen bleibt und du mit dem Hund die 20m hoch gehst ... da gehst halt nur 12 oder 15m, auf einer kleinen OG Prüfung wird da der Richter nix sagen. Habe ich bei unserer 1 auch so gemacht.
Ich hab schon Albträume, dass am Ende die UO und SD besser klappen als erwartet und ich dann in der Fährte 20 Punte oder so einfahre
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Oder Axel in der UO aus dem HP rausläuft weil er meinen Korb mit den Bällen sucht
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Quatsch, ich glaube das wird ne tolle Prüfung!
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Also bei uns wird bei der jährlichen Sitzung immer gesagt, dass sämtliche Protokolle (Kassaprüfung, Vorstandssitzung, usw) auf Anfrage beim Schriftführer eingesehen werden können.
Cinja ihr packt das, Daumen sind gedrückt!
Wir können jetzt wie es aussieht erstmal nicht mehr Fährten, alle Wiesen sind zu hoch.
Ich fahre nächste Woche zwar mal rum und suche was, aber wird wohl eher sehr mager.
Ich bin schon sehr gespannt, ich weiss, dass der Helfer den wir auf der Prüfung bekommen ein Junge ist, der wohl nicht sooo geübt ist, das ist immer schlecht bei Axel, denn flatterige Helfer stellen für ihn leichte Beute dar und dann leidet die Kontrolle.
Ich denke, das ist nicht nur bei Axel so. Immer schwierig, aber der Großteil der Helfer die auf OG Prüfungen hetzen sind (zumindest hier in der Gegend) eher weich. Und wir müssen auch froh sein, dass wir sie haben.
Da hilft nur das auch zu trainieren, abgesichert natürlich.
Ich drücke die Daumen für eure Prüfung, wann ist die doch gleich nochmal?
Zum Glück geht's deinem Helfer doch schon wieder besser als zuerst gedacht.
Gut für euch, aber natürlich auch für ihn
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Wir nutzen aktuell unsre 6 Wochen Zwangspause bis der Zahn überkront ist auch für Feinarbeit... wir üben uns in der Ruhe. Jault oder schreit er, geht's keinen Schritt voran, sehr mühsam aber was anderes können wir aktuell ja nicht machen. Also irgendwie auch ganz praktisch weil wir nun dazu gezwungen werden an genau solch leidigen Dingen zu arbeiten.
Es gibt im SD nun also keinen einzigen Anbiss mehr, wenn er bestätigt wird, dann nur bei mir mit nem' kleinen Ball.
Bin gespannt wie er dann drauf ist, wenn er zum ersten Mal wieder richtig beißen darf.
Die "Ehre" mit ihm hat dann wahrscheinlich eh MartinBib
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Ruebchen also immer wieder mehr Unterordnungs-Übungen mit einbauen, danke !!
Ja, aber nicht nur. Wenn du mit dem Hund im SD Fuß gehst, und er rechnet damit, dass du links weg gehst, weil du das immer so machst, dann geh' einfach mal rechts weg. Wenn ihr Fuß lauft und er so richtig schön mit den Gedanken bei dir und beim Fuß laufen ist, schick ihn mal direkt zum beißen. Wenn er neben dir Sitzt und denkt, dass er jetzt gleich zum bellen angeschaltet wird, dann sag einfach mal "platz". Wenn er denkt, dass er gleich zum beißen geschickt wird, einfach mal zum BELLEN einschalten. usw.
(Natürlich immer alles abgesichert über die Leine).
er ist 18 Monate und
vielleicht 15-18 mal überhaupt Schutzdienst gemacht. Ich habe sehr spät erst angefangen.
Deshalb stehen wir noch am Anfang.
Das sehe ich nicht als Nachteil, wir haben mit Ero auch erst mit 13 Monaten angefangen SD zu trainieren.
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Vielleicht täusche ich mich, aber das liest sich für mich so, als würde das Training immer dem gleichen "Trott" folgen.
Ich würde mehr variieren, einfach mal NICHT mit Verbellen Anfangen, bzw. nach 1x gutem Verbellen was anderes üben (zB. Gehorsamsteile).
Der Hund weiß einfach schon genau was kommt und hat sich vor lauter Elan nicht im Griff.
Bei uns am Platz gilt der Leitsatz "immer gegen den Hund arbeiten", aber nicht im Sinne von gegen ihn kämpfen, sondern immer etwas verlangen, womit er grade so gar nicht rechnet. Dann bleiben sie eher aufmerksam beim HF und verselbstständigen sich weniger.
Komisch, dass das erst mit knapp 6 Jahren anfängt. ![]()
Wenn es EIN bestimmtes läufiges Mädel (vielleicht neu in der Nachbarschaft?) ist, ist die Gute Nachricht, dass es in spätestens 2-3 Wochen wieder vorbei ist. ![]()
Mönchspfeffer soll das anscheinend zügeln.
Ansonsten eventuell ein Kastrationschip... dann kann man msl testen, wie sich eine Kastration ungefähr auswirken würde. ![]()
Ich bin der Meinung, unsere Hunde können uns nicht verar.....en. Es mag so scheinen, ist aber auf unser Training zurückzuführen.
Da gehe ich zu 100% mit.
Ein Hund kann mal frech sein, ein Hund kann mal unkonzentriert sein... aber bewusst den Menschen verarschen, nur um des verarschens Willen... das tut m.M. nach kein Hund. ![]()
Leider hört man das aber oft in vielen Hundesportvereinen grade bei alten Ausbildnern "Der verascht dich, gib dem mal einen auf den Latz!". Dabei wurde er einfach schlampig ausgebildet oder hat die Übung als solche noch garnicht richtig verstanden. Die Leute haben die fertige Übung im Kopf und erwarten, dass sich dieses perfekte Bild (telepathisch?!) auf den Hund überträgt. ![]()
Da blutet mir das Herz, da muss ich dann weggehen bevor es aus mir raus sprudelt... ![]()
Hallo, willkommen zurück!
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