Hier mal etwas Lektüre für die "getreidefrei"-Fetischisten...
Ernährung - Wer füttert nur TroFu und wenn, welches?
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über mehrere Jahre befähigt im Leistungsbereich weit vorne zu laufen (Bundes- und WM-Bereich) noch wirst Du einen Hund damit in die Auslese-Klasse bringen (geschweige denn darin halten) können.
Ja klar!

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Hier mal etwas Lektüre für die "getreidefrei"-Fetischisten...
Das behandelt halt nur das Herz bzw. im konkreten Fall die Kardiomyopathie und die mickrige Stichprobe von jeweils 23 gegenübergestellten Hunden soll den „Getreidefrei-Fetischisten“ nun von deiner Seite aus was genau vermitteln?
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Es soll gar nichts "vermitteln", sondern dient (wertfrei) zur Information (so wie man halt solche Studien liest). Diese Studie mit 46 Hunden ist keineswegs klein, vielfach wurden z.B. nach Studien mit nur 6 bis 10 Probanten Medikamente & Co zugelassen die die Leute sich selbst oder ihren Tieren bedenkenlos rein pfeifen. Was denkst Du welche Tierzahlen Dir die Behörden genehmigen wenn Du z.B. einen Tierversuchsantrag stellst im Bereich der Onkologie oder Kardiologie? Tausend Tiere????
Da kannst Du froh sein wenn Du 25 genehmigt bekommst... 
In den USA wird die Problematik schon seit 5 Jahren genauer beobachtet, da es auffällig wurde dass immer mehr Hunde ohne Rasse- bzw. genetischer Disposition von DCM betroffen waren. Diese Studie ist nur ein Teil der Forschungsarbeit auf diesem Gebiet. Und wenn in deren Rahmen 23 gesunde erwachsene Hunde, die ein Futter mit einem höheren Anteil an Hülsenfrüchten erhalten (als Ersatz für Getreide), ein höheres Herzkammervolumen aufweisen und eine geringere Herzfunktion, und das bei den 23 Hunden der Kontrollgruppe, die ein getreidehaltiges Futter erhalten haben mit einem nur geringen Anteil an Hülsenfrüchten, bei keinem Hund aufgetreten ist, dann sollte man zumindest darüber mal nachdenken ob der Hype auf die getreidefreien Futtermittel (in denen oft ein höherer Anteil an Hülsenfrüchten enthalten ist) wirklich das Gelbe vom Ei ist. Zumal eine anschließende Futterumstellung die Symptomatik der DCM verbessert und teilweise sogar zur vollständigen Heilung geführt hat. Normalerweise verläuft eine DCM tödlich, selbst wenn die Hunde medikamentös gut eingestellt sind.
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Und wenn in deren Rahmen 23 gesunde erwachsene Hunde, die ein Futter mit einem höheren Anteil an Hülsenfrüchten erhalten (als Ersatz für Getreide), ein höheres Herzkammervolumen aufweisen und eine geringere Herzfunktion, und das bei den 23 Hunden der Kontrollgruppe, die ein getreidehaltiges Futter erhalten haben mit einem nur geringen Anteil an Hülsenfrüchten, bei keinem Hund aufgetreten ist, dann sollte man zumindest darüber mal nachdenken ob der Hype auf die getreidefreien Futtermittel (in denen oft ein höherer Anteil an Hülsenfrüchten enthalten ist) wirklich das Gelbe vom Ei ist.
Davon habe ich auch schon gehört, aber die entsprechende Studie konnte mir damals von der Person nicht mehr verlinkt werden , das ist echt spannend.
Aber auch schwer, man hat das Gefühl, man darf Garnichts mehr Füttern. Getreide ist ja schlecht weil es die Darmzotten verklebt (klar, nicht bei allen, aber es gibt ja wirklich genug HUnde, die es WIRKLICH nicht vertragen) und wie diese Studie jetzt sagt, sind Hülsenfrüchte (meist ist es dann ja Erbesenmehl was als Ersatz hergenommen wird) auch nicht gesund.
Was bleibt da noch über? Kohlenhydrate aus (Süß)kartoffeln? Oder gibt's da auch irgendwelche Studien zu negativen Auswirkungen?
EDIT: Habe grade mal Ero's Futter gecheckt, da ist als Hauptkohlenhydratquelle Amaranth drin. Interessant, Amaranth ist weder ein Getreide, noch eine Hülsenfrucht. Gehört zu den Pseudogetreiden.
Ob das nun das ultimative Futter ist?
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Ich denke, es kommt da vor allem auf die individuelle Verträglichkeit an.
Eigentlich alle Getreidesorten und Hülsenfrüchte enthalten Stoffe, die die Verwertung von Nährstoffen in Darm behindern könnten oder auch sogar zu Entzündungen führen können.
Je nach Getreide sind das z.B. Gluten, Lektine, Saponine, Gerbstoffe, Oxalsäure.
Deshalb empfehlen viele ja Kartoffeln und Möhren als Kohlenhydrate, weil es da wohl die wenigsten Probleme bei der Verdauung gibt, sofern der Hund nicht allergisch drauf ist. Unserer reagiert leider auch auf fast alles Getreide mit Durchfall…

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Boomer verträgt auch kein Getreide, die Spitze führt Mais an in direkter folge Weizen.
Mein bestes Urlaubserlebnis war ein Italiener auf dem Campingplatz, der ihm im vorbeigehen ein Maisbrötchen rein geschoben hat, die folgenden 24h waren ein absolutes Highlight, wo ich Boomer dem besagten Herrn gerne mal für diese Zeit ausgeliehen hätte.
Der Hund einer bekannten reagiert auf das Erbsenmehl im Futter.
Seit er eins ohne bekommt ist alles gut.
Meine beiden bekommen ja roh, da tu ich mir zum Glück leichter auf die Unverträglichkeiten einzugehen.
Hier gibt es entweder, Hirse, Quinoa oder Buchweizen dazu, aber auch mal ganz schnöde Dinkelnudeln.
Je nachdem wozu ich gerade Lust hab, oder was gerade da ist.
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Wobei Dinkel aber eine Weizenart ist.
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Eins zwei drei. -
Bei natürlicher oder artgerechter Ernährung der Hunde fällt mir immer folgender Artikel ein: https://www.wuff.eu/wp/hundeernaeh…die-geschichte/
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Eins zwei drei.
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Ich glaube, dass die natürliche Nahrung eines Hundes Kacke ist. Zum grossen Teil.
K. von Menschen, von Katzen, Pferden, anderen Haustieren etc.
Hunde würden nie von alleine Getreide fressen? Mitnichten! Alle meine Hunde haben schon immer Hühner- und Pferdefutter (Getreidekörner) mit Genuss gefressen, sogar die Katzen fressen das. Unsere Hunde früher, noch in Deutschland, haben auch ausgesprochen gerne Maiskolben "gepflückt", gerupft und gefressen.
Falls Hunde mal etwas selber Gejagtes fressen, oder gefressen haben (früher), haben sie sicherlich auch den Mageninhalt des Beutetieres gefressen und somit Pflanzliches aufgenommen.
Ich hatte zum Glück noch nie einen Hund mit Futtermittelunverträglichkeit.
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Mir hat nun auch ein Trainer letztens gesagt, dass Mais beruhigende Eigenschaften hat und man Futter mit Mais besonders den Hunden füttern soll, die gerne mal über die Stränge schlagen und so Dinge wie Barf (aber auch NaFu und TroFu), die extrem viel Protein haben, für den Durchschnittshund eben nichts sind, weil man das eher nur richtigen Sport-/Leistungs- und Zuchthunden geben sollte, eben weil es dem Hund Energien gibt, die er sonst als normaler Hobbysporthund nicht braucht, was dazu führen kann, dass Hund überreizt oder reaktiv drauf ist, weil er diese Energien gar nicht vollumfänglich nutzen kann. Was an all den Dingen dran ist, weiß ich nicht. Ich füttere so, wie die Hunde es vertragen und die Inhaltsstoffe weitestgehend zu meinen Vorstellungen passen.
Das kommt ganz darauf an welche Art von Leistung Hunde erbringen müssen. Ein Bekannter von mir ist Schäfer und dessen Standartspruch zu dem Thema ist "Fleisch macht die Hunde müde". Wenn der viel hütet weil er Hunde in Ausbildung hat oder für's Leistungshüten trainiert hab ich immer viele Schlachtabfälle von ihm bekommen können. Weil der dann seinen Hunden kein Frischfleisch verfüttert und das Flockenfutter, welches er verfüttert, Morgens und Abends zusätzlich mit einer großen Handvoll frischem Haferschrot anreichert, welches 10 bis 12 Stunden eingeweicht wird. Aus Belgien kenne ich es so dass das Futter der Leistungshunde im Ringsport zusätzlich mit Gerstenschrot angereichert wird. Mit der selben Begründung.
Für Windhunde, die Rennen laufen, wäre das genau das Falsche. Die benötigen in erster Linie Fett für die Art von Leistung die sie erbringen. Woraus hingegen bei keiner Art der Leistung (Ausdauer oder Sprint) aus den Proteinen Energie gewonnen wird. Proteine werden benötigt um Stoffwechselfunktionen und die Muskulatur aufrecht zu erhalten oder aufzubauen. Und je nachdem welches Körperprotein ersetzt werden muss sollte dann auch das jeweilige Futterprotein aufgebaut sein, von seiner Aminosäurenzusammensetzung her. Sprich für eine laktierende Hündin sind andere Futterproteine ideal als für einen Hund im Wachstum oder Training.
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ich sage mal: seit Fiasko Nassfutter ohne Getreide oder Hülsenfrüchte konsumiert, ist er merklich ausgeglichener. Ist ein subjektiver Eindruck.
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ich sage mal: seit Fiasko Nassfutter ohne Getreide oder Hülsenfrüchte konsumiert, ist er merklich ausgeglichener. Ist ein subjektiver Eindruck.
Bauchweh und Blähungen können halt auch unruhig machen… zeigt sich bei uns gerne auch in übertriebenem putzen/sich knabbern/kratzen… was fütterst du ihm derzeit?
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