Pepper
  • Mitglied seit 5. Januar 2022

Beiträge von Pepper

    All das hat ja grundsätzlich mit Energien zutun.


    Mensch will was am Hund machen, weiß aber schon das das schwierig wird.

    Hund ist möglicherweise im Grundsatz schon nicht kooperativ und so entsteht schnell eine Spirale aus Druck und Gegendruck.


    Mir treibt es heute, nach über 4 Jahren, immer noch die Tränen in die Augen wenn ich an das erste Mal Augentropfen denke, die ich Pepper verabreichen musste.


    Es waren diese kleinen Plastikampullen, wo man den Kopf abdreht.

    Einmal offen, mussten sie rein ins Auge.

    Also Junghund sitzen lassen, Kopf mit einer Hand festgehalten und zack: weggezogen

    Ich war so wütend...


    Am Ende saß ich auf dem Hund und versuchte, mit einer Hand den Kopf auf dem Teppichboden zu fixieren. Was soll ich sagen, keine Chance!

    Der hatte da schon soviel Kraft und ich so gar keine Ahnung.


    Ich saß dann völlig entnervt im Flur auf der Treppe und hab überlegt.

    Am Ende war ich so traurig über die ganze Situation und wie ich mit meinem Hund ungegangen bin. Dann hab ich ihn gerufen, lieb mit ihm gesprochen und ihn einfach nur gebeten.


    Das war so eine friedlich und sanfte Stimmung plötzlich, und er hat mir einfach sein Auge hingehalten.


    Ob bürsten, Nägel schneiden oder Ohren säubern. Wir machen das seitdem immer so.

    Er muss nur verstehen was da passiert, dann geht alles.

    Dazu lasse ich das "das Teil", womit man da an ihm rummacht, vorher mal beschnuppern.

    Manchmal gebe ich ihm die Bürste auch ins Maul...dann trägt er sie ein wenig herum, ich rufen ihn wieder zu mir lasse mir die Bürste wiedergeben und fange einfach wie selbstverständlich an.

    Keine schnellen Bewegungen, kein "hinterher greifen".


    Wenn er sich weg bewegt höre ich auf, rufe ihn wieder zu mir, und erst dann fange ich langsam wieder an.


    Ich würde das Bürsten langsamer aufbauen, die Bürste zum normalen Alltagsgegenstand machen.

    Beim ersten Mal z.B. gar nicht bürsten... Bürste zeigen, vielleicht mal beschnuppern lassen und alles wieder auflösen.


    Dann, wenn der Geruch bekannt ist, dem Hund im vorbeilaufen die Bürste über den Rücken gleiten lassen und schauen, wie er reagiert.

    So wird das Gefühl, das die Bürste erzeigt, bekannt gemacht und immer normaler. Es entsteht keine direkter Fokus auf das Objekt Bürste und auch keine Konfrontation.


    Beiläufigkeit ist wohl der passende Begriff.

    Vito hat ein total liebes Gesicht, und alles was Du schreibst, gefällt mir sehr an ihm.


    Das sich die Synapsen erst finden, sortieren und dann beruhigen müssen ist ja immer so.


    Ich glaube, da hast Du einen ganz tollen Kerl mit Vito ♥️

    Zu dem Thema gab es mal eine ziemlich guten Beitrag bez. "wie lange verweilt das Futter im Magen, bis es weiter zum Darm und am Ende raus befördert wird".

    Da ging es um den Ph-Wert den der Futterbrei im Magen annehmen muss, bevor er weiter transportiert wird und das dies alles durch das nötige Aufquellen bei dieser Art aTroFu u.U. sehr lange dauern kann.


    Mich hat damals die Vorstellung, das meinem Hund da über 500 Gramm beim Toben im Magen rumpoltern, recht beunruhigt (bez. Dehnung der Magenbänder/Magendrehung), sodas ich nach gutem kaltgepressten TroFu gesucht habe.


    Das war ich jetzt habe ist gebacken und sehr hart, sodas beim Fressen auch noch die Zähne gut sauber werden.

    Hi Christina,

    da hast Du wirklich einen tollen Kerl an Deiner Seite :)

    Da Du geschrieben hast, das Du erblindet bist würde mich interessieren, ob Du

    hier via Braille-Tastatur schreibst oder ob Du Spracheingabe nutzt.


    Im Thema Blindenführhund sind wir hier dünn aufgestellt würde ich einschätzen, daher
    wäre es toll wenn Du hierüber von Deinen Erfahrungen berichtest. :)

    Ein herzliches Willkommen hier im Forum von Pepper & mir.

    Also wäre mein Rat, gucke dir Hunde auf Prüfungen oder in Vereinen an, bei Gefallen quatsche die Besitzer an, da erfährst du einiges. Danach weißt du schon mal aus welcher Linie diese sind und kannst weitere Recherchen anstellen. Und bitte nicht die ganz jungen Hunde begucken sondern Hunde die schon etwas älter sind und trotzdem gesund.

    Interessante Idee.

    Meinst Du, das das so funktioniert?


    Da ich mit meinem vom Wesen her soviel Glück hatte hab ich mich oft gefragt - mit der Erfahrung von heute - wie ich heute meinen Hund aussuchen würde.


    Ich könnte mir vorstellen, das gerade auf Prüfungen niemand einen Kopf für Käufer hat, der einen Familien-/Begleithund sucht.


    Aber vielleicht täusche ich mich da auch 🤷🏻

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    "Heart of the Beast"! ein genialer Film!! "Odin" gespielt von "Uber" :love:

    Krass, wie anders die Originalstimme von Pitt klingt.

    Sehr männlich, im Gegensatz zur deutschen Synchronstimme, die sich immer ein wenig wie ein quengelnder Schuljunge anhört. 🤔😅