Ich kann total bestätigen, was maike schreibt! Auch bei Axel haben solche Strategien super funktioniert. Orte zu suchen, wo ich den Abstand, die Wohlfühldistanz zu anderen Hunden kontrollieren konnte. Sei es an Gartenzäunen oder auf Wegen mit Leinenpflicht. Dann auch dem anderen Hund in einem Abstand hinterhergehen oder, interessanterweise, vor dem anderen Hund hergehen, das war und ist für Axel eine wunderbare Taktik um diesen ersten Begegnungsschock zu dämpfen bzw. gar nicht aufkommen zu lassen. Danach ist es dann erledigt und alles bleibt entspannt.
Wir haben das auch vor fast 2 Jahren zusammen mit Luna so praktiziert, also 2 reaktive Doofies sind aufeinandergetroffen. So sind wir direkt auf Anhieb mehrmals miteinander entspannt spazieren gegangen.