Flummi
  • Mitglied seit 28. Februar 2022

Beiträge von Flummi

    Es kann und wird nie einen "Ersatz" für ein geliebten Hund geben, der über die Regenbogenbrücke gehen musste!

    Der Welpe würde dich ablenken, dir eine Aufgabe geben. Er kann dir helfen nicht ständig an das zu denken was war, sondern an das was jetzt ist. Ganz wie es unsere Hunde auch machen. Er wird eine ander Ecke in deinem Herzen finden....

    Denn Liebe ist das einige was sich vermehrt wird, wenn man sie teilt. <3

    Was habt ihr als Erstausstattung so besorg die man auch wirklich genutzt/gebraucht hat

    Pflaster für mich.

    Wie liefen bei euch so die ersten Wochen ab? Was habt ihr gemacht, welche Ziele hattet ihr?

    Mein Ziel:

    Das Pflaster so wenig wie möglich zu benötigen

    Habt ihr allgemein einfach Tipps die ihr einem durch eure Erfahrung mit geben könnt?

    Kaufe genügend Pflaster. :D


    So jetzt ernsthaft.

    (Wobei, je nach Exemplar welches einziehen wird..., könnte was daran sein. :D)


    Grundausstattung die ich brauche.

    Welpenhalsband, Welpenfutter, Schlafgelegenheit/Box, Spielzeug Schleppleine.


    Die erste Zeit ist Ankommen und Bindung wichtig. Viel Ruhe und gleichzeitig vieles kennenlernen. Die Prägephase ist nur kurz


    Ich würde dir raten schon bevor der Zwerg einzieht, auf den Hundeplatz zu gehen und Kontakte zu knüpfen.

    Aber mein ultimativer Tipp: Kauf Pflaster :D .

    Crazy bekommt von mir ein gute Besserung Herzchen. <3

    Ich kenne diese Schlafposition von Flummi überhaupt nicht. Vielleicht wirkt Crazy desshalb so extrem fertig auf mich. ...die arme Maus. Ich drücke euch die Daumen das es schnell besser wird und Crazy wieder Lust hat Crazy zu sein.🍀

    Ich bin erschüttert. Ich weiß, dass euch jetzt keine Worte helfen können. Trotzdem wünsche ich euch viel Kraft. Zwei Hunde in so kurzer Zeit gehen lassen zu müssen ist echt hart.

    Run free Toni🕯️🌈😢

    Was soll's denn eigentlich werden, wenn ich fragen darf. Ein Mädel oder ein Bub?

    Er ist dafür aber regelmäßig in "Ferien" hier. 😊

    Das könnte bei einem Rüden ein Problem geben. Bei einer Hündin (wahrscheinlich) weniger. Ich denke/hoffe du hast das auf dem Schirm, so dass du die zwei dann frühestmöglich an einander gewöhnen kannst.

    Nach der Notwendigkeit der Präzisierung habe ich zwar sebst gerufen.

    Obwohl ich genau das, eigentlich auch eher kritisch sehe.

    Henne-Ei-Prinzip

    Auch ich empfinde Deutschland oft als überreguliert. Wünschte mir mehr Eigenverantwortung und gesunden Menschenverstand. Dies hat die Gesellschaft aber anscheinend leider verlernt. Es gibt oft nicht den ernsten Willen zur Einigung, bei unterschiedlichen Meinungen bzw. Leben und leben lassen, klappt heutzutage irgendwie auch nicht mehr. Und alle (in dem Fall auch ich) rufen wieder nach noch detaillierteren Verordnungen...

    Ein Teufelskreis, aus dem ich persönlich eigentlich keinen Ausweg sehe.

    Denn Mal schnell alle Gesetze bis auf's GG auf Null setzten ist ja auch keine Option!

    Das würde in Kombination mit dem fehlende Menschenverstand und Leben lassen, zu Mord und Totschlag führen.


    Da bei solchen Gesetzgebungen oft die bessere Lobbyarbeit zählt und gewinnt, ist unser Problem, dass die Gegenseite hier wohl lauter argumentiert und päsenter ist.

    Vorne weg, ich persönlich bin mit Flummi ja auch betroffen und sie wird deshalb der erste Hund sein, der nie eine Prüfung laufen wird. Meine Begeisterung über die Verordnung hält sich also auch stark in Grenzen.

    Trotzdem versuche ich mal neutral zu bleiben und erstmal den Text der TierSchHuV (blau) zu zitieren:


    Paragraph 10 der TierSchHuV lautet:


    „Es ist verboten, Hunde auszustellen oder Ausstellungen mit Hunden zu veranstalten,


    1. bei denen Körperteile, insbesondere Ohren oder Rute, tierschutzwidrig vollständig oder teilweise amputiert worden sind oder


    2. bei denen erblich bedingt

    a) Körperteile oder Organe für den artgemäßen Gebrauch fehlen oder untauglich oder umgestaltet sind und hierdurch Schmerzen, Leiden oder Schäden auftreten, b) mit Leiden verbundene Verhaltensstörungen auftreten, c) jeder artgemäße Kontakt mit Artgenossen bei ihnen selbst oder einem Artgenossen zu Schmerzen oder vermeidbaren Leiden oder Schäden führt oder d) die Haltung nur unter Schmerzen oder vermeidbaren Leiden möglich ist oder zu Schäden führt.


    Satz 1 gilt entsprechend für sonstige Veranstaltungen, bei denen Hunde verglichen, geprüft oder sonst beurteilt werden.“



    Dieser letzte Satz,

    Satz 1 gilt entsprechend für sonstige Veranstaltungen, bei denen Hunde verglichen, geprüft oder sonst beurteilt werden.“

    ist unser Problem! Deshalb "muss" es dann eben auch bei RO gemacht werden.


    Schwierig empfinde ich auch diese Formulierung im Text:

    "2. bei denen erblich bedingt"

    Denn meiner Meinungen fehlt hier das Wort ..."menschengemachte"...

    Ich gehe jetzt mal vom "guten Gedanken" aus, der hinter dieser Verordnung stehen könnte. "Man möchte gehen menschliche " Schönheitsideale" in der Zucht (die körperliche Leiden zur Folge haben) wie z.B extreme Kurznasigkeit mit Atemproblemen, vorgehen. Dann finde ich das grundsätzlich GUT! Leider ist das Gesetz so nicht formuliert.


    Die Anwendung z.B. auf Hüftdysplasie (und ja, die ist eben auch erblich bedingt) empfinde ich als (sehr nett ausgedrückt), sehr schwierig. Denn sie ist nicht menschlich gemacht. Ich habe privat Kontakt zu einer Archäozoologin. Sie sagt ganz klar: "Diese Skelett - Erkrankungen können schon bei prähistorischen Knochenfunden von Wölfen nachgewiesen werden!" Das kann doch dann nicht einfach per Gesetz "Verboten" werden!

    Wenn dem so wäre, wäre ich für ein Gesetz gegen Krebs.

    Und durch solchen, sorry, Schwachsinn hat Wuesti die Probleme, die sie jetzt hat. Das ist einfach nur ärgerlich.


    Trotzdem, irgendwie finde ich die Verordnung ja gar nicht so falsch... Sie ist meiner Meinung nach in vielen Details nur viel zu unpräzise. Oder anders gesagt, einfach nicht gut.


    Außerdem, wie ja schon viele geschrieben haben, betrifft es eben nicht die, die es im positiven Sinn von der Verordnung treffen sollte, sondern die Falschen.


    Noch zur Info. Ein Verstoß dagegen, kann mit einer Strafe von bis zu 25000€ belegt werden.

    In der heutigen Zeit, kann ich wirklich jeden Vorsitzenden eines Vereins verstehen, der sich dagegen sehr gut absichern möchte!

    Gibt es hier jemanden der mit den Bildern was anfangen kann?

    Ich bin nicht vom Fach, das ist also eine absolute Laien Aussage !!! Auf Basis meiner Erfahrung von den Bildern meiner Hunde.

    Also als erstes, ist mir die schlechte Qualität einiger Bilder aufgefallen. Leider gerade bei der Hüft-Aufnahme. Genaue Details kann man fast nicht erkennen. Aber ich bin ehrlich, das wenige was ich sehen kann, würde mich nicht glücklich machen. Auch das rechte Knie, (da ist die Aufnahme besser) zeigt meiner Meinung nach schon einige Baustellen.

    Zu den lateralen Bilder kann ich gar nichts sagen.


    Aber wie oben geschrieben, ich bin nicht vom Fach. Lass es dir vom Spezialisten erklären, der kann das dann auch gesichert diagnostizieren und eine passende Therapie vorschlagen. Viel Glück 🍀

    Also meine Drehweiden haben noch nie Flaum Samen (oder meinst Du die Kätzchen Flummi ) gemacht und auch keine Insekten 🤔.

    Aber gerade die Weidenkätzchen sind doch im Frühjahr ein wahrer Bienenmagnet?!


    Du hast aber Recht mit den Kätzchen und dem Flaum. Weiden die Kätzchen bilden (männliche Weiden) machen kein Flaum.

    Bei weibliche Weiden sieht das aber ganz anders aus. Die Samen platzen auf und werden vom Wind verteilt.

    Da kämen mehrere Bäume in Frage. Alle haben vor und Nachteile.


    Die Schwarz -Erle kann sehr viel von deinen Anforderungen. Lehmboden, Staunässe, Sonne, Minustemperaturen, ungiftig. Zudem wächst relativ schnell. Es kann aber später mit den Wurzeln Probleme geben.


    Die Rotbuche, kann eigentlich auch alles.


    Wenn du mal nach der Blutbuche schauen willst, ein wunderschöner Baum...

    Macht aber wahrscheinlich zu viel Schatten.


    Großen Laubbäume wie oben beschrieben sollen min. 10 bis 15m Abstand zu Gebäuden einhalten. Dann dauert es aber wieder, bis die wirklich Schatten geben.

    Bei vieln Laubbaum Varianten, hast du das Laub Thema im Herbst. Dafür keine Probleme mit Insekten. (Der Lindenbaum ausgenommen)


    Beim Ahorn, der nicht so hoch wäre und somit eben auch weniger Schatten gibt, könntest du dafür näher ran pflanzen.



    Die Birke macht wahnsinnig viel Sauerei. Im Herbst wirf sie sehr viele kleine Ästchen ab.

    Die würde ich nicht auf/am HP wollen.


    Von Weiden würde ich auch Abstand nehmen, die hätten mir zu viele Insekten. Außerdem machen die doch diese weißen Flaum Samen.

    Gebauso bei Pappeln, die hatten wir auf dem Hundeplatz. Wenn die Samen aufgegangen sind, sah man den Platz nicht mehr vor lauter Pappel-Watte...


    Die Sumpfeiche wächst nur oben in der Krone. Die unteren Äste sterben ab, fallen aber nicht runter. Die muss zusätzlich entastet werden. Würde sich aber sicher gut eignen.


    Mein Favorit wäre die Erle. ;)

    Ich wollte nach einer Buchempfehlung für Flächensuche suchen. Leider habe ich keinen Verein bei dem ich beitreten kann und möchte daher die Anfänge selbst aufbauen.

    Alleine wir das sehr schwer. Vielleicht findest du noch Gleichgesinnte.


    Und wie Secans schon schrieb. Bitte nicht ungefragt in den Wald gehen und irgendwas üben.

    Wir gehen bei uns in der Staffel in keinen Wald zum Training, ohne die Erlaubnis des Waldbesitzer und des Jagdpächter.


    Als Buchtipp kann ich dir von Angela Wegmann "Such und Hilf" empfehlen.


    Angie bildet seit über 40 Jahre Rettungshunde auf. Es gibt wahrscheinlich wenig bis keine anderen Buchautoren mit mehr Erfahrung auf diesem Gebiet. Dieses Buch beinhaltet ganz viel Infos zur RH Ausbildung, die weit über "nur"die Flächensuche hinausgeht.

    Ich versteh das Wort "stinken" in dem Zusammenhang nicht.

    Das ist wie beim Schnarchen.


    Schnarcht der Hund ist es süß - schnarcht er Mann wird es lästig.

    Stinkt der Hund nach nassem Hund, dann duftet er. - Stinkt der Mann nach nassem Hund, dann stinkt es. :D

    Ich kannte jemanden, der aus der Unterwolle seiner Bobtail 's einen Pullover hat stricken lassen.

    Er sagte dann mal, er könnte den Pullover n5ir bei trockenkaltem Wetter tragen. Bei hoher Luftfeuchtigkeit würde der Pulli anfangen nach nassem Hund zu stinken....🦨