Flummi
  • Mitglied seit 28. Februar 2022

Beiträge von Flummi

    Ich füttere meinen Welpen (3m Monate) Mit Josera Junior Kids (Huhn und Reis )

    So verträgt er es gut 👍🏻

    Wenn ich ein Welpen habe, der ein Futter verträgt (Das Glück hat man nämlich nicht obligatorisch), würde ich einen Teufel tun aber nicht das Futter wechseln.


    Das Thema Fütterung wird oft sehr heiß und kontrovers diskutiert. Fragst du 10 Personen bekommst du 10 verschiedene Meinungen. Diese gehen Los bei Grundsatzdiskussionen wie Barf, TroFu, Nassfutter oder selbser Kochen. (Was leider oft sehr fundamentalistisch diskutiert wird - zum Glück nicht hier im Forum)

    Aber es wird dir auch Jeder ein anderes Futter empfehlen können, da a) jeder Hund anders ist und b) jeder Halter andere Ansprüche und Erfahrungen hat.


    Bei aller Diskussion muss man sich aber immer vor Augen halten, dass früher Hunde auch mit Frolic und Schappi überlebt haben und sogar alt damit wurden.

    (Nicht falsch verstehen, ich will keine Werbung machen 8o )


    Ich persönlich habe diesbezüglich immer meinen Hund als Maßstab genommen.

    Hat er ein Futter gut vertragen und sah er gut aus, war auch das Futter gut.

    Ein Beispiel: den Letzten Hund hab ich mit einem Futter einer bekannten Marke gefüttert. Ich war mega zufrieden mit dem Futter. Klar hab ich versucht als Flummi kam dieses Futter wieder zu füttern. Wenn Flummi aber dieses Futter bekommt, macht sie 10 große, weiche Haufen am Tag. Also ein absolutes No-Go.

    Deswegen ist es trotzdem kein schlechtes Futter. Viele verwechseln das aber.

    Ich kann dir aus diesem Grund auch kein Futter als ein gutes Futter empfehlen.


    Was ich aber empfehlen kann ist:

    Don't touch a running system.


    Du musst hier deinen Weg finden, sonnst wirst du Kirre. ;)

    Lass dich nicht verunsichern.

    Darauf antworte ich noch.

    Versteh grad dein Problem nicht.

    Mein Problem?

    Ich weiß wie hässlich Hundebiss Narben im Gesicht eines Kindes aussehen.

    Achtung Sarkasmus INSIDE*

    Narben wachsen (zum Glück*) auch mit, damit man (zum Glück*) auch als Erwachsener noch was davon hat...


    Du beschreibst hier von Anfang an, einen Hund der ein Thema mit Ressourcenverteidigung hat....

    Sogar im gleichen Post...

    In dem du erzählst, dein Hund hat die letzten zwei Wochen deine Nichte schon 2mal gezwickt. Finde den Fehler.


    Und Ja.

    Diese Kombination triggert mich tatsächlich.

    Dich anscheinend (leider) weniger.


    Deshalb bin ich hier jetzt raus.

    Alles gute Euch.🍀🍀🍀

    Meine Familie ist da nicht so verständnisvoll

    Das wäre ich ehrlich gesagt auch nicht!

    Manchmal läuft er auch zu ihr hin und zwickt sie das kam seit Februar jetzt schon zweimal vor

    Auf welcher Grundlage sollen die Eltern hier Verständnis zeigen?

    Und vor allem für was?

    Das das eigene Kind "gezwickt" wird?

    Meine Familie ist da nicht so verständnisvoll und sie bekommen schon einen Puls von 180 wenn Shiva die Kleine nur anschaut… Ich verstehe es nur teilweise,

    Ich nehme sie natürlich ernst bis zu dem Grad wo es sich Richtung „in etwas hineinsteigern“ bewegt.

    Wann fängt dein Verständnis für die Ängste der Eltern deiner Nichte an?

    Wenn das Kind ins Gesicht gebissen wurde?

    Sollte da nicht schon das vorgefallene Genügen?


    Shiva wäre ein nicht weniger geliebtes Familienmitglied mit einem Beißkorb auf der Nase.

    Hier gilt es ein Kind zu schützen!

    Ein gut auftrainierter Maulkorb ist für den Hund kein Problem, bietet aber Sicherheit.

    Das hört sich an, als würde einiges schon richtig Schongut laufen. :)

    So eine Gastritis ist echt doof und anstrengend für alle beteiligten. Freut mich, dass ihr das überstanden habt ;)


    Mit einer 9 Monate alten Hündin würde ich, bei dem was du an Verhaltensänderung beschreibst, an die erste Läufigkeit denken.

    Dazu würde auch passen, dass Fremdhund Kontakt nicht mehr so easy funktioniert.

    Das kann dir dann der TA aber genauer sagen.

    Ja, so würde ich das Futter erstmal berechnen. Dann ist auch mal was zum Nagen drin ohne, dass du dir nen Kopf machen musst.

    Da ich aber mit einen jungen Hund eh ständig beim TA bin, oft nur um auf die Wage zu stehen und Leckerlies abzugeifen. Hab ich auch die Möglichkeit mal ne Frage zu stellen.

    Wenn du dir unsicher bist frag dein TA, in der Hoffnung, dass der ehrlich ist und dir nicht sagt was die meisten hören wollen.


    Mein alter TA hat mal zu mir gesagt, als ich mit einem wirklich mageren Junghund (Achtung - kein Welpe) ankam:

    Lass dir nichts einreden, der Hund hat ein super Gewicht.

    Er sagte aber auch, dass das leider viele nicht hören wollen und er alle seine Kollegen verstehen könne, die beim Thema Gewicht fast alles als gut abnicken würden um nur keine Diskussionen zu haben... =O

    Hallo SantosThe33

    Erstmal herzlich Willkommen bei uns im Forum. Bitte stelle dich und dein Bub noch hier im

    Vorstellungsbereich vor.

    DANKE.


    Zu deiner Frage. Ich würde mich am unteren Rahmen der Futtermenge orientieren.

    Ein zuviel an Energiezufuhr (Futter) wir ein DSH Welpe nicht in Speck umwandeln sondern in schnelles Höhenwachstum. Das wiederum kann/würde sich schlecht auf die körperliche Gesundheit von deinem Hund auswirken.

    Früher sagte man dazu „Großhungern“.

    Das bedeutet nicht Unterernährung, sondern eine kontrollierte, schlanke Aufzucht zur Vermeidung von Skelett- und Gelenkproblemen.

    Aaaalso, die Lösung war noch einfacher!!

    Wenn man die Lösung für ein Problem dann gefunden hat, denkt man häufig "Oh man, dass war ja einfach" oder "Oh man darauf hätte ich auch früher kommen können."

    Aber manchmal sieht man den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr bzw. wird betriebsblind.

    Auch wenn es vermeintlich leicht war, man muss erstmal drauf kommen. ;)

    Aber das macht ja auch ein bisschen den Reiz am Hundesport aus.

    Bzw. sie kann überhaupt nicht emotional sein.

    Da muss Ich dir widersprechen. Das Thema wird immer emotional bleiben.

    Die Entscheidung einen Hund zu kastrieren kann nur absolut pragmatisch sein. Abwägung der Vor- und Nachteile und fertig. Emotion hat hier nichts verloren.

    Hier fängt nämlich die Emotionalität an.

    Du, wirst automatisch eine andere Priorisierung der Vor- und Nachteile vornehmen, als jemand anderes.

    Jeder macht diese Priorisierung für sich selbst.

    Ich versuche mal an einem Beispiel zu erklären, was ich meine:

    Der Eine, denkt, im schlimmsten Fall, nur an sein Vorteil, im Sinne "man will die Sauerrei alles halbe Jahr nicht haben".

    Der Andere, denkt vielleicht an die Nachteile für den Hund, im Sinne " ich möchte mein Hund keiner OP mit allen Gefahren und Risiken aussetzen. Ganz zu schweigen von möglichen Spätfolgen wie Inkontinenz...".

    Einer von beiden wird die Kastration machen lassen, der andere eben nicht.

    Aber, beide haben die Vor- und Nachteile für sich abgewogen.

    Hinzu kommen noch solche unterschiedlichen kulturellen Hintergründe, wie du sie, hier für Spanien, aufzeigst.

    Wäre z.B. dieses Gesetz bei euch durchgekommen, müsste jeder Auswanderer (von D mach Es) mit Hund, der in D seinen Hund gesetzeskonform nicht kastrieren hat lassen, dies tun sobald er in Spanien angekommen ist... Das kann doch kein Mensch verstehen.


    Für viele deiner Nachbarn z.B. scheint es viel pragmatischer zu sein, ihre Hunde nicht kastrieren zu lassen ( und sich das Geld zu sparen). Unerwünschte Welpen weden lieber "kostengünstig " erschlagen oder ersäuft... <X


    Axman , ich glaube sogar zu verstehen was du mit "pragmatisch und Abwägen von Vor- und Nachteilen meinst. :) und da will ich dir gar nicht widersprechen! Da sind wir, glaube ich, gar nicht so weit voneinander entfernt.


    Aber emotional wird das Thema immer bleiben, weil es eben nicht diese EINE Wahrheit gibt. ;)

    sondern nur meine Meinung geschrieben. Dachte dafür ist ein Forum da

    Naja, wenn ich ehrlich sein darf, fand ich es auch von dir "etwas unglücklich" in deinem ersten Post hier im Faden, als Argument für eine Kastration, eventuell später auftretende Erkrankungen, zu nennen. Dies ist nämlich auch kein Argument das sich im Gesetz wiederfindet....

    Ja, man darf seine Meinung schreiben, man darf aber auch dafür kritisiert werden. ;)

    Der Ton macht hier die Musik. :)

    Bevor man eventuell verletzende Kommentare abgibt... Die Welt ist nicht schwarz oder weiß. Es gibt sehr viele Graustufen dazwischen. Viele unterschiedliche Realitäten die auf unterschiedlichen Erfahrungen basieren.


    Dieses Thema ist sehr emotional, deshalb hier mal der nüchtere Gesetzestext (blau).


    § 6 Abs.1 S.1 TierSchG sagt:

    Verboten ist das vollständige oder teilweise Amputieren von Körperteilen oder das vollständige oder teilweise Entnehmen oder Zerstören von Organen oder Geweben eines Wirbeltieres.


    Darunter fällt unter anderem die chirurgische Unfruchtbarmachung. Also eine Kastration. Was ja auch gut so ist!


    § 6 Abs.1 S.2 Nr.5 TierSchG sagt:

    Das Verbot gilt nicht, wenn:

    Zur Verhinderung der unkontrollierten Fortpflanzung oder - soweit tierärztliche Bedenken nicht entgegenstehen - zur weiteren Nutzung oder Haltung des Tieres eine Unfruchtbarmachung vorgenommen wird.


    Dieser Abschnitt im Gesetz bezieht sich hauptsächlich auf den TS und nicht auf den "normalo" Hundebesitzer.

    Das Schlüssel Wort ist hier nämlich "unkontrolliert"


    oder kastrierst du auch noch selber?

    Jetzt komm hier mal runter!

    Was macht dich zu einem besseren Menschen, dass du solche Unterstellungen raushauen kannst?

    Das Gesetz gibt auch anderes her, auch wenns dem Herrn nicht gefällt.

    Hier sind einige für und wieder Argumente aber dein geschreibsel ist für mich schwer erträglich, nett ausgedrückt.

    So gehts mir mit deiner Unfreundlichkeit und deinen KI Texten auch.

    Es wird einfach eingefordert, Fertig, kein Ball kein Leckerli nur Mensch und Hund.

    Also, der Hund zeigt ein eingefordertes Verhalten. Ich nehme jetzt mal den Rückruf. Der, in meinem Beispiel, bombenfest sitzt.

    Denn ich fordere das von meinem Hund ein!

    Aber, was ist den so schlimm daran, wenn es dafür eine Belohnung gibt? Das ist eine ernstgemeinte Frage, ich verstehe es nämlich wirklich nicht.

    ...ich gehe ja auch nicht zum Arbeiten, weil meine Beziehung zu meinem Vorgesetzten so gut ist. :D ;)

    Hallo und herzliches Willkommen bei uns im Forum. Zuerst einmal ein großes Lob für die Bilder, damit kannst du bei uns immer Punkten :thumbup:

    Magst du vielleicht ein bisschen mehr von Thor und dir erzählen? Ist Thor dein erster DSH? Was hast du vor mir ihm zu machen? ... Und nein, wir sind auch gar nicht neugierig :D *hüstel* :D

    Ich überlege, seit dem ersten lesen, was so ein Verhalten auslösen könnte. Dabei stolper ich immer wieder über diese Aussage.

    jedes mal beim zurückkommen ins Zimmer wie ein Einbrecher verbellt wird.

    Wie genau stellt sich das dann dar? Wann genau bellt sie Euch an?

    Bevor die Türe auf geht und sie hört dann sofort auf mit bellen.

    Oder eher so, dass sie Euch verbellt wenn ihr den Raum betretet, also mehr Euch anbellt als das Geräusch?

    Das würde ich dann nämlich ganz anders bewerten.


    Zum Problem, bellen bei jedem (bekannten) Geräusch kann ich nur erzählen wie ich das bei Flummi "gemacht" habe. Ich kannte sowas vorher nicht und habe deshalb bei den ersten Malen, als sie dieses Verhalten gezeigt hat, schallend lachen müssen Ich habe sie richtig ausgelacht, weil ich das Verhalten einfach lächerlich fand. Also ein ganz ehrliches zeigen von Emotionen. Flummi war tatsächlich beeindruckend, sie hat mich jedes Mal mit großen Augen angeschaut und ist dann beleidigt / in ihrer Ehre verletzt, in ihr Bettchen gegangen und hat sich demonstrativ zusammengerollt. :D

    Das hat sie danach, zum Glück, nicht mehr sooo oft gemacht...

    Bei Euch scheint das Verhalten ja aber schon gefestigt zu sein. Ob das trotzdem mal ein komplett anderer Ansatz sein könnte, kannst nur du entscheiden.

    Vor allem im Hinblick auf meine oben gestellten Fragen, da ich nicht sicher bin ob ich dein Problem wirklich vollständig verstanden habe. ;)