Oh darauf würd ich mich als Trainer aber auch nicht einlassen - dann haste da so ne Backpflaume stehen die in der Zwischenzeit nicht weiter übt zwischen den Einheiten und musst das ausbaden. "Mach, dass mein Hund funktioniert"-Mentalität... Sprich bei Nichterreichen der Ziele müsste auch der Trainer sagen können "Entschuldigung, Sie sind bisschen zu doof, der Hund passt schon, aber mit Ihnen seh ich die Trainingsziele einfach nicht realistisch erreichbar"
Ja stimmt, aber die Möglichkeit hat der Trainer ja auch. Er kann jederzeit sagen, dass er merkt, dass zuhause nciht oder schlecht gearbeitet wird und unter diesen Umständen die Zusammenarbeit abbrechen. Wir haben vor Jahren uns Videos schicken lassen von den Trainingseinheiten, die die Kunden zuhause absolviert haben. Das war vertraglich so geregelt
Das ist super, klappt hier aber auch nur so semi. Und du kannst halt den Leuten echt Mist erzählen. Durfte mir grade wieder anhören, dass ein 7 Monate alter Retriever, der Mensch in die Hand hackt weil der ihm was wegnehmen will, ja ausschließlich aus Angst handelt, etwas zu verlieren. Es gäbe ja keinen anderen Grund. Status ist ein Konstrukt aus Zeiten in denen man noch an Dominanz glaubte. Und dass ich einem Hund, der Ressourcen nutzt um Statusfragen zu klären kognitive Leitungen unterstellen würde die er gar nicht leisten kann. Da fragt man sich schon für wie blöd die ihre Hunde halten.