Kathy
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Beiträge von Kathy

    Will der Hund aber trotz allen Bemühungen nicht kapieren, dass er im Bezug auf Kinder nichts zu melden ha

    Ich dachte diese Situation wäre schon erreicht

    Klang für mich noch nicht so.


    Aber hier aus der Ferne etwas raten ist schwer. Man müsste sehen wie sich Kind und Hund verhält, wie eingeschritten wird usw.

    Vorallem ist aber hier ein Hund, der in diversen Situationen schon schwierig reagiert (hat). Da würde ich nochmal vorsichtiger sein.

    Ich habe nicht alles gelesen bin aber generell der Meinung, dass normalerweise Schäferhunde des Kalibers unserer Hunde, die nicht von klein auf vernünftig mit Kindern aufgewachsen sind, sollten ÜBERHAUPT NICHT freien Kontakt mit Kindern haben. Zumindest nicht, wenn sie noch so jung und dödelig sind wie deiner und meiner etc. Die kriegen das nicht auf den Schirm und sind einfach nicht kompatibel mit uneinschätzbaren Kindern.

    Uneinschätzbare Kinder + uneinschätzbare Hunde = NO GO

    Also ganz einfach: Hund wegsperren oder Kind wegsperren

    Ich glaube das trifft auf viele Hunde zu. Ich kenne die Problematik Hund und Kinder vom Collie meiner Schwägerin. Das war Anfangs mühsam, meine Kinder sind aber groß genug auch selbst den Hund zurecht zu weisen und so haben wir das ganz gut hin bekommen. Der ist aber Marke "ich bin schön, das reicht!" Aber das liegt dem Hütehund halt in den Genen, auch wenn nicht mehr viel Arbeitsgen vorhanden ist.


    Kiara wäre in den ersten Jahren einfach zu stürmisch für kleine Kinder gewesen, aber sie hatte an sich null Interesse an Kindern, hat aber ihre Kraft und Körper nicht einschätzen können. Spielen mit kleinen Kindern war also ein No Go, bzw nur unter meiner strengen Aufsicht. Kinder durften halt dann in ihrer Gegenwart keine Ball oder anders Hundespielzeug haben, dann wars egal. Laufende, schreiende oder sonst wie spielende Kinder waren nicht interessant.

    Mal gucken wie es dann mit dem Zwerg wird. Gestern hat sie einem Kind im Kinderwagen ihren Ball hin gehalten, nachdem die Erwachsenen rund herum nur gequatscht und nicht auf den armen Hund reagiert haben, der doch bloß mit irgendjemanden Ball spielen wollte!!! Sie hatte dann wohl die Hoffnung, dass das kleine Menschenkind da, dass ja auch nur herum saß und offensichtlich nicht beachtet wurde, vielleicht Lust aufs Ballspielen hätte. Aber leider auch nicht, war zu klein dazu. ^^


    Im konkreten Fall würde ich den Hund nicht gänzlich aus der Situation nehmen, sondern versuchen beide aneinander zu gewöhnen. Man soll ja schließlich dann miteinander leben können.

    Auf alle Fälle Leine dran, sobald beide zusammen im Garten sind.

    Dem Hund klar machen, das Kind ist nicht seine Aufgabe. Situationen in denen der Hund zwicken könnte absolut vermeiden.

    Will der Hund aber trotz allen Bemühungen nicht kapieren, dass er im Bezug auf Kinder nichts zu melden hat, bleibt nur trennen.

    Sie hat zumindest ein Jahr mit mehr Lebensqualität dazu gewonnen.

    Sterben tut ein Hund ja nicht an Arthrose oder Spondylose etc. Aber wenn man zusehen muss wie er sich die ersten Minuten bis Mal alle Gelenke eingelaufen sind quälen muss, tut einem ja auch weh.

    Librella hat halt den Vorteil, nicht auf den Magen zu gehen. Da war Fina ja sehr empfindlich und hat sonst hast keine Schmerzmittel vertragen. Mal liest zwar auch jede Menge Schauergeschichten über Librella, aber welches Medikament hat keine Nebenwirkungen?

    Das war März 2023, im August 2024 hab ich sie einschläfern müssen. Sie war 13, fast 14. Da ist dein Enzo schon ein Jahr voraus.

    Ich hab keine Diagnose mehr stellen lassen, wir haben es einfach dann Mal mit Librella probiert, als sie sich wieder schlechter bewegt hat und der Erfolg sprach für sich. Also eher so wie deine Tierärztin vorschlägt.

    Ist halt die Frage: willst du wissen gegen was die Schmerzmittel wirken, oder reicht es dir zu sehen, dass sie wirken. Ich finde ab einem gewissen Alter heißt es Lebensqualität erhalten bzw verbessern, heilen kann man ohnehin nicht mehr. Also was bleibt anderes als Schmerzmittel?

    Letztendlich war es bei Fina dann aber vermutlich der Krebs, wir haben im Juli 2024 zwei Knoten in der Gesäugeleiste punktiert und dann ging es im freien Fall nach unten. Ich weiß es natürlich nicht sicher, aber ich glaube mit der Punktation haben wir die Schleuse geöffnet. Es waren dann nur mehr 5-6 Wochen bis zum Ende. Die Tierärztin die sie eingeschläfert hat ( war nicht die behandelnde, sondern meine Pferdetierärztin, die sich bereit erklärt hat sie zu Hause einzuschläfern), meinte es könnten anhand der Symptome in den letzten Wochen evt Metastasen im Gehirn auch gewesen sein. Aber das ist alles nur Spekulation. Mit der Librella hätte sie vermutlich Bewegungstechnisch sicher noch eine Weile gut leben können.


    Im Grunde hört sich das bei Enzo genau so an wie bei Fina. Also ich würde einfach Mal Librella ausprobieren.

    Es kommt drauf an wie viel Platz du im Auto sonst noch brauchst.

    Ich würde immer einen Hundebox bevorzugen, weil einfach in der Box der Großteil von Schmutz drin bleibt. Daneben kann man je nach Größe des Kofferraums noch Einkäufe stapeln.

    Ja, bin schon eher auch ein Fan von der Box. Das Ziel wäre es schon, Einkäufe oder ein paar Taschen platz zu haben. Vielleicht dann später die Leiter/Rampe. Nicht viel, nur halt das man Freunde nicht beladen muss.

    Aber wir sind früher zu 4. plus großen Hund auch mit einem Golf Kombi gut durch gekommen.

    Waren bisher nur mal in einem Golf 7 zu 4. plus Aussie in den Ferien. Aber das war alles andere als gemütlich ^^

    Für Urlaub gibts dann die Dachbox! :D Ohne würden wir nicht auskommen.

    Die hatten wir damals schon beim Golf und auch beim Sharan kommen wir nicht ohne aus. Zuerst mit 2 großen Hunden, 2 Kinder und 2 Erwachsene und jetzt mit 3 Kindern und einem großen Hund und 2 Erwachsenen. Aber mit dem Zwerg waren wir noch nicht im Urlaub. Das wird eh noch Mal spannend, da braucht ja der Kinderwagen schon den Platz neben der Hundebox. :D


    Bezüglich Leiter oder Rampe. Ich hab bei meiner alten Hündin 12 Jahre lang keine Einstiegshilfe benötigt. Selbst mit zunehmenden Alter im Sharan, der eine höhere Einstiegskante hat als der Golf. Bei Kiara würde ich mir auch bei einem hohen SUV keine Gedanken machen. Aber ich kenne welche (vorallem war da der Hund als Neufundländer-Mix gewichtstechnisch noch Mal eine andere Kategorie), da ist der Hund auch in jungen Jahren nicht in und schon gar nicht aus dem Auto gesprungen. Das war ihnen halt wichtig wegen der Gelenke. Warum auch nicht. Gewöhnung an Einstiegshilfe würde ich - aus Erfahrung - ohnehin früher als später machen. Fina ist mir nur mit Mühe über die Treppe gegangen und das war dann schon mühsam, 30 kg Hund der sich nicht ins Auto heben lässt (hochheben mochte sie nicht, Kiara komischerweise auch nicht) und aber auch nicht über eine Rampe laufen will. Wie bekommt man den dann ins Auto. Hab mir dann für die letzten Wochen (das wusste ich da aber noch nicht) noch einen Treppe gekauft. Damit ging's.

    Aber wenn der Hund noch nicht Mal geboren ist, würde ich mir wegen Einstiegshilfen - egal wie hoch die Lade Kanten - noch keine Gedanken machen, ob die noch mit ins Auto passen. Meine Dogsworldtreppe war zudem auch wirklich klein zusammen klappbar.



    Hab leider kein Bild in zusammen geklappten Zustand. Aber die hatte neben der großen Hundebox noch Platz im Auto.

    Ich messe sie dir gerne aus, ich weiß das schon nicht mehr.


    Ja ich hatte vorher auch eine Dogsworld Box, aber das liegt auch daran, dass die Firma nur 15 min von uns entfernt ist. Aber ich hab beide Boxen gebraucht gekauft. Neu ist halt preislich eine Nummer. Aber da die im Werk oft auch gebrauchte haben, weil zb nach einem Autotausch eine neue fällig wird und die alte noch nicht wirklich alt ist, nehmen die sie zurück. Wenn man Glück hat und Auto und Hund passen zufällig ist das natürlich kostengünstiger, als eine Maßanfertigung.


    Qualitativ sind diese Boxen Top! Alternativ kommt nur noch MS Dog Equipment in Frage. Aber hier gibt's halt nur Maßanfertigung.

    Da bei uns das Thema Hundebox ja auch noch nicht lange her ist, weiß ich welche Überlegungen man da so anstellt.


    Es kommt drauf an wie viel Platz du im Auto sonst noch brauchst.

    Ich würde immer einen Hundebox bevorzugen, weil einfach in der Box der Großteil von Schmutz drin bleibt. Daneben kann man je nach Größe des Kofferraums noch Einkäufe stapeln.


    Kiara's Box ist ja jetzt etwas kleiner als die vorige, aber für sie ist das kein Problem und ich finde es jetzt wirklich sehr praktisch neben der Box noch einiges an Platz zu haben. Der Kinderwagen ist ja nicht immer mit.


    Aber ich würde unter Vangröße nicht glücklich werden. Wir haben jetzt schon überlegt was nach dem VW Sharan kommt, der ja leider nicht mehr gebaut wird (sonst das Auto meiner Wahl was Fahrkomfort und Platz betrifft, ich liebe mein Auto). Mein Mann ist momentan beim Multivan hängen geblieben. Aber wir brauchen halt sonst auch viel Platz im Auto.


    Aber wir sind früher zu 4. plus großen Hund auch mit einem Golf Kombi gut durch gekommen.

    Ich bin auch für Treppe! Kleinere Packmaß als eine Rampe und Fina mochte die Rampe gar nicht, die Treppe lief sie dagegen ohne Probleme.

    Aber Treppen sind halt nicht für alle Probleme geeignet.

    Ich glaube schon das hier ein DSH passend ist. Ein kleines Glückspaket sind sie ja trotzdem immer. Man weiß nie genau wie auch der einzelne Welpe entwickelt und was er so mit bringt.


    Aber ich würde nicht alle Aufgaben die aufgezählt wurden an den Hund stellen.

    Ein Assistenzhund, der friedlich am Hof wohnt geht sicher in Ordnung.

    Zum Thema Hofladen. Wenn der Hund von klein auf daran gewöhnt ist, dass hier die Leute ein und aus gehen, denke ich, dass hier keine all zu große Probleme entstehen sollten. Ich kannte auch einen Hund (Reitstall) die konnte sehr gut unterscheiden, wer zu den Einstellern gehörte und wer nicht. Und dann zusätzlich noch wo sich diese aufhalten durften, bzw was Privat war. Allerdings war das ein Berner Sennenmix. Aber auch Berner sind bekannt für ihr Territorialverhalten. Sind halt auch als Hofhunde gezüchtet worden.


    Das ganze Getier am Hof in Ruhe lassen, das sehe ich wie Axman. Auch meine Hunde lassen die Hauseigenen Tiere gänzlich in Ruhe. Das ist Erziehungsarbeit. Nur die Kaninchen werden bei Kiara wohl immer ein rotes Tuch sein.


    Aber dann auch noch Aufgaben bei den Tieren übernehmen, dass halte ich für zuviel des Guten. Das will ja auch alles trainiert werden. Da hat man sicher mit den Assistenzaufgaben genug zu tun und die sind sicher auch am wichtigsten.

    Ob und wie weit man solche Aufgaben selbstständig (auf jeden Fall mit Trainer Hilfe) dem Hund beibringen kann, kann ich ehrlich gesagt nicht einschätzen.

    Nach den letzten Jahren, wo man ab ca 19 Uhr mit einem völlig hysterischen Hund auf der Couch rum liegt war es gestern das zweite total entspannte Silvester. Mitternacht gemeinsam auf der Terrasse. Dieses Jahr mit zwei Hunden, da meine Schwägerin mit dem Collie auch da war.

    Die Hunde haben nur entschieden (oder eher der Collie) kurz vor 12 nochmal in den Garten zum Pipi machen zu müssen. Fanden sie dann so toll im Schnee das sie fast nicht mehr rein wollten und ich dann Stress bekam, weil ich den Kleinen ja auch noch warm einpacken musste zum raus gehen.

    Danach standen wir dann alle zusammen auf der Terrasse zum zu sehen und keiner war hysterisch. Ich hoffe das bleibt so!

    Ich finde ja selbst solche Spaßgruppen toll. Ist doch egal ob der Hund eher neben her schleicht und nebenbei noch die Zeitung liest.

    Jeder Hund der kopfmäßig ausgelastet wird ist ein Pluspunkt. Und wenn's auch in unseren Augen nur halbherzig ist. So hat der Hund doch eine Aufgabe.

    Es gibt ja kaum einen Hunderasse die nicht nicht ein gewisses Maß an Hirnarbeit fordert und eine Großteil der Probleme die sich in der Hunde Welt so zutragen wären mit ein bisschen ordentlicher Beschäftigung schon erledigt. (Selbstverständlich nicht alle, aber viele.)


    Axman unterschätze Obidience nicht!! Ich würde eher sagen viele Schäferhunde haben da zu wenig "Ruhe". Es geht ja um die akkurate Ausführung der Übung, bis ins kleinste Detail. Da kann schon Mal überschäumendes Temperament zu viel sein.


    Golden Retriever aus Arbeitslinien sind völlig andere Hunde als Golden Retriever aus Showlinie. Nicht nur optisch. Wir haben zwei am Platz und die sind schon klasse. Eben absolut nicht zu vergleichen mit den Showlinien (OK ich bin seit Herbst Golden Retriever geschädigt, ihr wisst ja... :D :D )

    Ich fülle Trockenfutter grundsätzlich nach öffnen des Sacks in Futtertonnen mit Deckel. Und hatte auch noch nie Milben. Die Tonnen stehen bei uns im Haus im Vorratsraum. Für die Pferde haben wir damals das Futter in eine unbrauchbare Gefriertruhe im Stall aufbewahrt und auch nie Milben gehabt.

    Das habe ich auch gemacht aber jetzt habe ich Josera und Belcando und die Säcke sind so super, oben mit dem Zipverschluss, dass meine schönen Tonnen jetzt arbeitslos sind.

    Wenn ich Mal Trockenfutter füttere stell ich den Futtersack IN die Tonne. Muss also die Tonne nicht arbeitslos sein, nur weil die Säcke über praktische Zippverschlüsse verfügen. ;) :D