Kathy
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Beiträge von Kathy

    War ja bei euch auch nicht geplant, dass ein 2. Hund einzieht. Das kam etwas plötzlich, da muss man halt gewisse Dinge dann im laufe der Zeit abarbeiten.

    Aber ich würde auch nicht mit 2 Schäferhunden, die nicht so 100 % Leinenführig sind durch die Gegend laufen, zumindest nicht wo man auf andere Menschen mit/und Hunde trifft.

    Zuerst jeder für sich und dann zusammen. Wenns einzeln klappt, heißt das ja nicht unbedingt, dass es dann mit allen beiden auch auf Anhieb klappt und man entspannt mit 2 Hunden an der Leine spazieren kann.


    Kiara meinte als Welpe auch, dass eher Angriff die beste Verteidigung bei Hundbegegnungen wäre. Dabei war Fina immer völlig ruhig und unbeeindruckt von anderen Hunden. Aber der kleine Knilch musste lautstark mal demonstrieren, dass sie eigentlich die Hosen voll hat. Sie lief dann immer eingeklemmt zwischen Fina (außen) und mir (zwischen fremden Hund und meinen beiden) und wurde einfach mitgezogen, dazu ein klares Nein, dass ich das nicht will, dass sie hier bellt, weil der geht uns nix an. Hat sich dann irgendwann gelegt und jetzt geht sie an allen Hunde ruhig vorbei, egal was der andere macht.

    Jetzt wo Kiara auch ihre 30 kg wiegt wird das schon schwirige wenn sie die gute Erziehung vergisst und mal in die Leine springt oder ähnliches. Wenn dann Fina da auch noch mitmachen würde, ich hätte keine Chance die beiden zu halten.

    Ich weiß jetzt nicht ob sich der Hund, der das sicherilch gewohnt ist, irritiert fühlt, aber ich muss da spontan an die VOX Sendung Pferdeprofis denken. :D :D :D

    Ich kann mich nicht mehr erinnern welche der Damen das war, aber die hat auch immer mit PRRRRRRRRRIMA gelobt. Deshalb erinnere ich mich an sie nur als Frau Prima.


    Vielleicht hat sich die Dame vom Hundeplatz das bei der abgeschaut, oder ist vielleicht sogar die selbe. :huh:

    Das aprupte Stoppen ist Gift für angeschlagen Gelenke (vermutlich eh für gesunde auch....). Deshalb darf Fina nicht mehr mit ihrem geliebten Freesbe spielen, aber auch keine Bälle oder ähnliches. Ganz vermeiden kann ich es nicht, aber es wird so weit es geht eingeschränkt.

    Ab 10 wirds halt auch bei gesunden Hunde mit den Gelenken etwas schwirig. Fina hat auch nie große Probleme gehabt, aber jetzt mit 12,5 merkt man es deutlich an allen Ecken und Enden. Gerade ist wieder was akut und ich weiß nicht was.

    Wenn tatsächlich aus irgendwelchen unvorhergesehenen Gründen ein Rüde einziehen würde (ich bin sonst einfach Mädls Fan), dann würde ich eher den Rüden kastrieren.

    Ich glaube nicht das ich das Handling mit intakter Hündin und intakten Rüden schaffen würde. Der Eingriff ist bei einem Rüden dann doch minimaler als bei einer Hündin wo der ganze Bauchraum geöffnet wird. Daher muss der Rüde "dran glauben".

    Aber planmäßig würde sowieso, wenn dann nur eine Hündin einziehen. Aber man weiß ja nie, wenn dann so ein süßes Kerlchen da steht und dringend einen Platz brauchen würde oder so........

    Das ist ganz einfach erklärt: Kiara ist reinrassig, Fina nicht. Fina ist ein weißer Schäfer x (Golden x Labrador) Retriever. Sie war in jungen Jahren auch viel weißer, aber wurde im Alter immer dunkler.

    Pepper sorry, dann hab ich das falsch aufgefasst, ich dachte du meinst warum wir dieses Thema überhaupt beleuchten, wenn doch eh alles auf die Unterschiede des einzelnen Lebenwesens zurück zu führen ist.


    Ich finde sowas auch immer fanszinieren. Man muss hier sicher zum Großteil die Erfahrungen mit einrechnen, wie ein Hund so drauf ist. Kommt zur angeborenen Risikobereitschaft auch noch eine Menge Erfahrungen hin zu, ist der Hund sicher Draufgängerischer, oder vielleicht auch einfach Selbstsicherer als einer der zwar die genetische Komponente dazu hat, aber bisher keine Erfahrungen sammeln konnte.

    Wäre Almas Schwester auch gesprungen wenn sie nicht in der RH-Arbeit genau solche Dinge trainiert? Die Bereitschaft dazu ist sicher da, aber irgendwie muss sie ja trotzdem das als eher ungefährlich abgespeichert haben. Die Frage ist dann auch, kann ich einen Hund der diese genetische Komponete nicht mitbringt auch dazu bringen aus größerer Höhe zu springen, nicht aus gefährlicher Höhe, aber wie bei der Trümmersuche vielleicht auch mal etwas risikoreicher?

    Warum wird hier versucht was wissenschaftlich festzumachen?


    Natürlich ist jedes Lebewesen unterschiedlich, das trifft auch auf Hunde, Pferde, Kühe etc zu. Zum einen durch angeborene Eigenschaften, zum anderen durch Erfahrungen im Leben. Das ist so und wird sich nie ändern.


    Aber warum sollte man nicht darüber unterhalten wie unterschiedlich die einzelnen Individuen sind?

    Ich hab von einer Freundin auch mal so Kühlmatten geschenkt bekommen. Die Hunde finden hier auch keinen Mehrwert dahinter, die Katzen aber schon! Gerade Fee liegt an heißen Tagen sehr gerne drauf.


    Ich fahre im Sommer auch gerne zum Spazierengehen in die Au (soferne man es halbwegs aushält mit dem Stechzeugs) und lass die Hunde dann im Nebenfluter oder in der Donau schwimmen.
    Ich könnte auch zu Fuß zur Rodel (kleiner Fluss bei uns in der Nähe), aber die Höhenmeter die dann zu bewältigen sind, machen die ganze Abkühlung zu nichte. Also fahr ich lieber die 10 min mit dem Auto zur Donau. ^^

    Bei meinen Eltern zu Hause können wir auch nach einem kleinen Fußmarsch an den Fluß schwimmen. Da haben dann auch die Zweibeiner eine private Badestelle.

    Ich muss mal schauen ob ich hier das Video von gestern einstellen kann. Video zu groß, also gibt's nur ein Bild.