Maline ich habe das Thema Krallenpflege hier mal ja angeworfen..
Laut Louis Donald eine Frage der Bein- und Fussstellung. Muss mal schauen, ob ich das noch finde
Maline ich habe das Thema Krallenpflege hier mal ja angeworfen..
Laut Louis Donald eine Frage der Bein- und Fussstellung. Muss mal schauen, ob ich das noch finde
Der traditionelle Hundesport kann schön sein mit den richtigen Leuten.
Ich plädiere ja immer noch dafür , dass Schäferhunde vielseitig sein sollten.
Meiner ist ja der absolute Hammer im Schutzdienst. Daneben aber cool mit Wild, Katzen, Kindern und Co
Sowas braucht der Endverbraucher:kann man im Sport nutzen, aber auch als aktiver Familienhund. Er ist auch wahnsinnig sozial anderen Hunden gegenüber.
Er ist zur Hälfte DDR. Eine gewisse Auslastung braucht er. Den Rest bringt er gratis mit.
Im SD ist er unerbittlich ( Erbe der DDR, die nehmen das SEHR ernst).
Der könnte aber auch ohne das Thema leben, braucht einfach genug Action.
Sein Rücken ist gerade, seine Beine ebenfalls. Röntgenbild 1a. Offiziell ausgewertet.
Sowas braucht ihr
OK, das ist jetzt für mich verständlich und klar. Mein Züchter hat auch seine Hündin ( Schwester von Bassam) an Familie abgegeben, nachdem er im Sport mit ihr nicht wirklich glücklich geworden ist. Gesund ist die, ich glaube einfach, die Chemie hat nicht gestimmt
So, hier mal noch Patricks öffentliche Antwort zu dem Thema:
Hallo und guten Morgen Seraina!
Vielen Dank für deine durchdachte und wichtige Frage zur Hüftgelenksdysplasie (HD). Wir freuen uns sehr über dein Interesse und die Offenheit, das Thema öffentlich anzusprechen – denn genau solche Fragen bewegen viele, die sich mit Hundegesundheit, Zucht und Prävention beschäftigen.
Da es sich bei HD um ein komplexes und vielschichtiges Thema handelt, das nicht in einem Satz beantwortet werden kann, haben wir heute Morgen direkt mit Patrick Rücksprache gehalten. Hier kommt eine ausführlich fundierte Antwort, die hoffentlich auch für andere Leserinnen und Leser spannend ist:
> Was ist HD – und wodurch entsteht sie?
Die Hüftgelenksdysplasie ist eine polygenetisch veranlagte, multifaktorielle sowie biomechanisch beeinflusste Erkrankung. Das bedeutet:
"Es sind mehrere Gene beteiligt, die in unterschiedlichem Ausmaß auf die Entwicklung des Hüftgelenks einwirken. Man unterscheidet sogenannte Hauptgene mit starkem Einfluss und Nebengene mit geringerem Einfluss. Diese folgen nicht den klassischen mendelschen Vererbungsgesetzen."
Wichtig ist: Kein Welpe wird mit HD geboren.
Die Erkrankung manifestiert sich im Verlauf des Wachstums, typischerweise ab der 10. bis 11. Lebenswoche. Genau in dieser Phase spielen die Umweltfaktoren und biomechanischen Einflüsse eine entscheidende Rolle.
Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen:
1. Bewegung & Belastung
Eine gleichmäßige, kontrollierte Belastung fördert den Aufbau der Muskulatur rund um das Hüftgelenk – und diese wiederum sorgt für Stabilität.
Unkontrolliertes Toben, zu frühes oder übermäßiges Training, oder auch das Gegenteil – zu wenig Reiz – können die Ausbildung der Hüftpfanne negativ beeinflussen.
Hier kommen zwei wesentliche Prinzipien ins Spiel:
> Die Ein-Minuten-Regel: Kurze, häufige Bewegungseinheiten sind für Welpen im Wachstum physiologisch optimal. Sie fördern Muskulatur und Koordination eben ganz ohne Überlastung
> Die Arndt-Schulz-Regel: Schwache Reize stimulieren, mittlere fördern, starke hemmen, sehr starke schädigen – ein Prinzip, das bei der Bewegungssteuerung in der Wachstumsphase berücksichtigt werden sollte
2. Ernährung & Wachstum
Eine zu energiereiche Ernährung, insbesondere bei großrahmigen Rassen, kann zu einem übermäßig schnellen Wachstum führen. Das Risiko: Der Körper wächst schneller, als die Strukturen sich stabil entwickeln können.
Gerade die Hüfte besteht im frühen Alter aus weichem Knorpelgewebe – hier ist langsames, kontrolliertes Wachstum besonders wichtig!
3. Biomechanik
Auch die individuelle Beckenform (Darmbein, Sitzbein, Schambein) spielt eine Rolle – je nach Winkel und Form wird die Hüftpfanne entweder gut oder unzureichend überdacht. Wichtig ist auch der Druck des Oberschenkelkopfes in die Pfanne – dieser Druck, wenn er gleichmäßig und über funktionale Bewegung ausgeübt wird, fördert die Pfannentiefe und Gelenkstabilität.
Dieses Prinzip nennt man:
> Form-Funktions-Prinzip: Strukturen entwickeln sich entsprechend ihrer Funktion. Nur wenn ein Gelenk richtig belastet wird, kann es sich anatomisch korrekt entwickeln.
Ergänzt wird dies durch:
> Reiz-Reaktions-Regel: Jede Belastung erzeugt eine Anpassung. Richtig dosierte Reize fördern die Stabilität – falsche Reize führen zu Fehlanpassungen oder Instabilität.
Wie hoch ist der genetische Anteil wirklich?
"Es stimmt: nach heutigem Wissensstand liegt der genetische Einfluss bei etwa 30 bis 40 %." Der größere Anteil entfällt auf Umweltfaktoren und biomechanische Einflüsse.
Das bedeutet konkret:
> Auch ein genetisch unauffälliger Hund kann unter ungünstigen Bedingungen eine HD entwickeln
> Umgekehrt kann bei genetischer Vorbelastung durch gezielte Maßnahmen viel abgefedert werden
Was folgt daraus?
HD ist nicht einfach „vererbbar“ oder „vermeidbar“ – sie ist das Ergebnis vieler Faktoren, die zusammenspielen.
Daher setzen wir bei orthoVET auf Früherkennung, präventive Beratung und gezielte Aufklärung, z. B. über unser Buch LupoMove Puppy oder die Welpensprechstunde, in der wir individuell auf Haltung, Bewegung und Entwicklung eingehen.
Vielen Dank nochmals für deinen Beitrag, Seraina – du hast mit deiner Frage einen zentralen Punkt angesprochen, der viele betrifft. Wenn du noch weiter eintauchen möchtest: Wir stehen dir gerne für ein vertiefendes Gespräch zur Verfügung.
Herzliche Grüße!
Dein orthoVET-Team
PS: In unserem Webinar „Wieviel und welche Bewegung braucht der Welpe?“ geht Patrick nochmal auf genau diese Zusammenhänge ein – von Bewegungssteuerung über Belastung bis hin zu den typischen Fehlerquellen im Alltag.😃
Riley : bei den DDR- Züchter würd ich vorsichtig sein, da ist nicht alles Gold, was glänzt ( ausser die Preise).
Schau mal bei Louis Donald rein, da kann man einiges lernen. Nicht allein die Rücken sind das Problem, sondern überlang gezüchtete und überwinkelte Hintergliedmassen.
Schau dir auf mehrere Generationen die HD, ED und LÜW- Werte an. Leider sind die nur so viel wert, wie auch Nachkommen getestet wurden.
Immerhin testet der SC.
Ich würde zusätzlich auf gerade Vorder- und Hintergliedmassen achten ( viele Schäfer sind kuhhessig, bzw zehenweit, letzteres oft mit einer schmalen Brust verbunden, was ED Vorschub leistet ).
Dazu kompakte, eher kleine Füsse, die entsprechend bei korrekter gerader Beinstellung, keine Krallenpflege benötigen.
Schau Mutter und Vater an. Wie bewegen sie sich. Sind die Gliedmaßen gerade. Bewegen sie sich ungezwungen ( gerade, wenn sie über 6 jährig sind). Waren sie im Sport und wie lange? Geht einer bevorzugt Pass, die Hände davon lassen
Secans : was meinst du genau? Hab deine Antwort irgendwie nicht verstanden
Genau: eigentlich wollte ich schreiben, dass mein Hund sich eher selten wälzt ( meist dann zum Anlass, sich in irgendeinem Dreck zu " parfümieren", was ich natürlich sofort im Keim ersticke, weil: urggs..
Und dann Just heute vormittag hatte der Herr beim Spaziergang seine 5minuten ( waren wohl eher 10): er ist herumgerast, bevorzugt im Wellengalopp durchs hohe Gras und hat sich dabei auch gewälzt, aber sauber, daher habe ich ihn gelassen. Dass das nun nichts mit mir zu tun hatte, war wohl klar.
Ich denke, Hundesprache lesen ist das eine, jedes Detail zerstückelt das andere..
Zum Thema Zwang: ich glaube, das ist heutzutage eine Art heilige Kuh.
In der Natur kommt es aber ganz natürlich immer wieder vor. Und bleibt hier meist in einem gewissen Rahmen ( sprich tödliche Unfälle sind eher weniger an der Tagesordnung).
Sprich auch: vieles davon würde dem modernen Menschen nicht passen.
Sprich ebenfalls: das Auslassen von Zwang ist für viele Tiere auch unnatürlich und damit beginnen die Probleme.
Ich weiß, dass ich mich hier damit nicht beliebt mache, aber ich rede nunmal gerne ehrlich und direkt.
Tiere haben vor allem ein Problem mit Zwang im falschen Moment. Da, wo sie es nicht verstehen.
Und natürlich mit Zwang in der falschen und unangepassten Dosierung.
Die Menschen müssen lernen, wann ist der richtige Zeitpunkt und welche Dosierung braucht es. Und nicht sinnlose Diskussionen drüber, ob Zwang überhaupt legitim ist. Wenn der Hund im Garten, Haus, Box, Zwinger, Leine usw ist, ist das schon Zwang!
Rudel bedeutet aber auch Zwang, also kein Kopfzerbrechen deswegen.
Es braucht ein Umdenken Weg vom soft und Werk ( für den Hund ein Supergau, da er sich hier komplett alleine fühlt ) hin zum Wissen ( wann, wieviel und was, damit sich der Hund geleitet und beschützt, aber nicht unterdrückt fühlt).
Ich sage immer: Primus inter pares. Aber dass ich im Zweifelsfall der Primus bin, darf keine Diskussion geben
Ich bin da eher bei Pepper: das Tier läuft bei mir eh ungeleint. Maximal fasse ich 2,3 Schritte an fremden Hunden vorbei mit 1 Finger ins Halsband. Danach läuft er wieder frei.
War ein Thema beim Schutzdienst. Auf den Platz und weg vom Platz war ein Gezerre. Habe deshalb den Helfer gewechselt. Und beim neuen Helfer hiess es vom ersten Moment an: Leine ab. Mittlerweile läuft er ungeleint problemlos auf den Platz und am Helfer vorbei.
Aber ja, in seltenen Momenten, wo er an der Leine gehen muss, kann er unter Umständen ziehen wie ein Hirsch..
Auslöser sind: Aufregung ( geschenkt, gibt sich mit Routine), vorgängig zu wenig Bewegung ( also etwa direkt aus dem Hotelzimmer rein in Span. Stadt mit Leinenpflicht- ebenfalls geschenkt, der war noch blutjung, zu früh, da was zu ändern) und, ganz schlimm: Wasser sichtbar in der Nähe.. Da muss/ will er unbedingt rein, etwa in Barcelona an der Barceloneta.. Da spielte dann neben Jugend noch das zu wenig ausgelegte Bewegungsbedürfnis rein. Ja, mei, was kann man in so einem Fall von einem Junghund sportlicher Linie erwarten..
Er ist jetzt 18 Monate. Zieht deutlich weniger in oben genannten Situationen. Eben halt, wenn vorher zu wenig bewegt. Da drück ich Auge zu. Auf ran geht er aber mittlerweile in fast jeder Situation auch an der Leine ohne zu ziehen. Muss man ihn oft dran erinnern und platzt er manchmal fast, aber es geht. Ist in meinen Augen jetzt nichts furchtbar schlimmes. Reicht mir und wird wohl bis 2jährig nochmal viel besser und bis 3jährig dann ganz gegessen sein.
Passt so für mich. Habe da nie geblockt oder so, ist bei diesem Speedy Gonzales auch altersbedingt sinnlos. Beim ran (nicht bei Fuss) bi n ich schon mal streng. Der kleine ist aber auch sehr führerhart, blocken würd bei dem einen Lachanfall auslösen.
Entsprechend denke ich, dass die Leinenführigkeit automatisch mit zunehmendem Erwachsen werden besser wird. Ich erwarte von einem Fohlen auch nicht, dass es wie ein Erwachsenes Pferd reagiert.
Ran musste schon früh klappen, etwa, wenn Hühner herumflattern oder Fremdhunde aggressiv tun. Das hält aber Junghund noch nicht allzu lange durch, was normal ist
Ich kann nur vermuten..Erstens: man kann nicht in die Leute rein schauen, die erzählen ja werweisswas..Dann verkaufst du den Welpen und Monate später sowas..
Vermutlich wollen die meisten Käufer den vollen Verkaufspreis zurück, wenn sie an den Züchter zurück geben.
Aber dann hast du einen mehr oder weniger versaubeutelten Hund,.Der möglicherweise auch gesundheitlich nicht 1a ist, weil: zu mastig gefüttert , zu viel Ball geworfen, womöglich auch total unterbemuskelt, weil null Bewegung usw..
DAS Risiko würd ich als Züchter nur zu kleinem Geld, wenn überhaupt, zurück nehmen.
Und daran wird es wohl häufig scheitern.
Wenn ich jetzt meinen zurück geben müsste: der würde nicht mal die deutsche Grenze erreichen. Hätte hier genug Leute, die ihn ab sofort nehmen. Weil eben nicht wie oben beschrieben..
Mir tun die Hunde ja auch leid. Aber in den seltensten Fällen würd ich einen nehmen. Genau darum bin ich zum Züchter und habe Geld hingelegt. Ich möchte echt nicht etwas versaubeuteltes mit gesundheitlichen Problemen. Und für den Sport, aber auch für den Alltag sind solche Hunde oft nichts.
Wir hatten heute Osterfest im Stall. Einfach beruhigend, wenn man weiß, dass der Junghund alle begrüßt, keinen schnappt und auch den Ridgebackjunior der Hundetrainerin im Stall nicht auffrisst..
Ich kann mich da Waschbär nUr anschließen..Bin zwar aus der Schweiz, aber: was Service, Organisation, Strenge und auch Transparenz in der Zucht angeht, ist der SC, trotz aller Kritik, Vorreiter.
Ich mache ja aktuell, Just for learning, das ganze Prozedere für die Körung mit. Und ja, es ist Zeit und Geld, aber halt auch viel, viel, viel mehr als die meisten Zuchtverbände fordern.
Ich denke, wenn ich züchten möchte, müsste ich nur die Präsidentin des hiesigen SC fragen, sie würde mich mehr als beraten.
Sie hat sowieso schon angeboten, meinen Rüden im Ring vorzustellen.
Allgemein erfahre ich sehr, sehr viel Engagement ( alles unbezahlt) allein im Verein.
Doxs gäbe es mehrere Leute im Verein plus mein Züchter plus der Züchter des Vaters meines Rüden, die alle sofort Auskunft geben würden.
Ich selber empfinde das meiste tendenziell zu billig und sehe SEHR viel Gratisarbeit, grad bei der Präsidentin.
Hat jetzt nichts mit deiner Situation zu tun. Aber das ist, was ich hier erlebe. Die geben alles, um das ganze, meist ehrenamtlich, am Leben zu halten.
Selbstverständlich gehe ich im Gegenzug Clubhütte putzen und was sonst noch anfällt.
Ich denke schon, dass man den einen oder anderen korrigieren kann. Hängt ja von den Gründen, den Begleitumständen und davon ab, wie lange das Problem schon existiert. Der Mali in dem Video ist ja erst 15 Monate alt. Der hat entwicklungstechnisch noch einiges offen und da stehen die Chancen recht gut. Beim Rest bin ich bei euch: braucht kein Mensch, ist saugefährlich und es warten doch so viele nette Hunde auch auf einen Platz
Ja, sehr gut erklärt und solche Hunde erlebe ich auch je länger je mehr..
Es muss nicht jeder Hund mit dem anderen klar kommen, aber er darf nicht lernen, einfach so nach vorne zu gehen, sonst endet es leider oft in so abnormal aggressivem Verhalten.
Ich hatte Just genau, aber exakt so einen Hund vor 2 Wochen bei mir.
Und leider war der Besitzerin nicht bewusst, dass der Hund die normale Aggressionsschwelle schon längst überschritten hat, sie beschrieb ihn einfach als giftig, aber nicht, wie vehement.
Ergo ließen wir unsere beiden zusammen, da meiner sich null provozieren lässt und auch Gegiftel ignoriert.
Was sich dann zeigte, war, dass das eigentliche Problem nicht Giften war, sondern, dass ihr Hund genau wie der Hund im Video, absolut unkontrolliert und stakkatoartig das Gegenüber attackiert.. Also jenseits von Gut und Böse was normales Hundeverhalten angeht. Und auch absolut unüberlegt, da ihr Hund etwa 15 kg leichter ist als meiner.
Interessant war dann das Verhalten von meinem. Meiner hat in 18 Monaten noch nie einen Hund angegriffen, steckt gerechtfertigte Zurechtweisungen anderer Hunde ohne mit der Wimper zu zucken weg und ignoriert auch massive Anpöbeleien, Bellen usw von Fremdhunden.
Diesen aber hat er nach der ersten Angriffswelle absolut gnadenlos und blitzschnell und massiv gepackt und zu Boden gedrückt und da auch nicht losgelassen. Ich habe dann die beiden getrennt und es ist auch nichts passiert ( der andere war sowieso mit Maulkorb gesichert).
Soweit muss es aber wirklich nicht kommen und ist auch eine massive Gefahr für den Hund und Riesenstress für den Besitzer. Und da geb ich Baumann Recht, das lässt sich nicht mit positiven Korrekturen abstellen.
Und leider ist es so, dass je länger so ein Verhalten existiert, umso stärker muss in der Regel die Korrektur sein.
Und genau so massiv hat auch mein Hund darauf reagiert.
Eine Woche später sind wir dann von einem recht frechen freilaufenden Hund beim Spaziergang überrascht worden. Kein Besitzer weit und breit.
Ich schickte meinen Hund ins Platz und der andere wusste nichts besseres, als noch auf meinen rauf zu springen, allerdings nicht in Spielabsicht. Da hab ich meinen frei gegeben und der hat den anderen kurz erzieherisch geschüttelt, so dass er von ihm abliess und gut war.
Es ist sehr interessant zu sehen, wie normal sozialisierte Hunde das untereinander regeln und das eben nicht nur mit positiver Verstärkung aber auch nicht mit abnormaler Aggression
Auch von uns herzlich willkommen!
Ich gebe neben den bedarfsdeckenden Vitaminen und Mineralien ( keine anorganischen!) auch Kollagenhydrolisat und K2mk4, da dieses das Testosteron hoch hält und gut ist für Knochenentwicklung, Zähne und Muskeln