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Hundevereine / Hundeschulen

  • Friedrich332
  • 25. Oktober 2014 um 21:48
  • Elli
    Gast
    • 6. November 2014 um 16:41
    • #16

    Ich denke auch, dass man nicht alle Hundeschulen über einen Kamm scheren kann. Wer alles schon allein kann - na dann prima - wir sind noch nicht so hundeerfahren, so dass wir uns eben für die Hundeschule entschieden haben. Es kann ja ruhig jeder seine eigene Meinung haben und vertreten.
    Wir sehen unsere Hundeschule nicht als Geldschneiderei!

    Gruß Elli

  • Miss Shepherd
    Beiträge
    342
    • 6. November 2014 um 22:31
    • #17

    @E&C du gibst dich ganz schön hart. Ich erlebe es bei jedem Hund, dass er im Kontakt mit seinesgleichen aufblüht, wenn Sympathie besteht. Sozialisierung vorausgesetzt und dafür ist die Krabbelgruppe für groß und klein (manche HS/Vereine bieten auch Krabbelgruppe für erwachsene Hunde an) da.
    Sozialisiert man den Hund allerdings nicht mit seinesgleichen und verbietet ihm den Kontakt zu Artgenossen, kann es auch nicht gut gehen wenn dann mal Kontakt da ist.
    Man stelle sich vor, man lebe nur unter Hunden und wenn man dann mal einen anderen Menschen sieht, will man natürlich sofort hin und sich austauschen.
    In meinen Augen wird der Hund in seiner Entwicklung stark beschränkt, wenn der Kontakt zu unterschiedlichen Artgenossen fehlt.

  • Shari
    Gast
    • 7. November 2014 um 06:06
    • #18

    Eine Hundeschule lebt von den Leuten die ein Probleme mit ihrem Hund haben.
    Man bekommt da die kurzfristige Lösung für das Problem aber sie verdienen damit ihr Geld.
    Also wollen sie ja logischerweise das man wieder kommt.

    In einem Verein hat keiner was von wenn die Leute ewig angrannt kommen und n i cht weiterkommen.

  • Alphi
    Gast
    • 7. November 2014 um 07:15
    • #19

    Vernünftiger Hundesport hat auch weder Hund noch Herrchen geschadet!!!!
    Oft werde ich neidisch gefragt oder bewundert, warum meine Hunde so brav sind - sie sind halt erzogen und ausgelastet. Leider kommt dann aber genauso oft die Reaktion "Nein, DAS möchten wir nicht!!!" - wenn ich sage, dass wir SchuDi machen.....
    Dann lieber jahrelang viel Geld in Hundeschulen getragen und stolz gesagt, dass man was anständiges mit seinem Hund macht.

    VG
    Cristine

  • Miss Shepherd
    Beiträge
    342
    • 7. November 2014 um 13:42
    • #20
    Zitat von Alphi

    Oft werde ich neidisch gefragt oder bewundert, warum meine Hunde so brav sind - sie sind halt erzogen und ausgelastet.

    Hier dasselbe, nur ohne Fragen. "Oh, ist der brav!", "Schön!", "Toll!" und "So ein großer Hund muss horchen!" Die kleinen müssen natürlich nicht horchen, die sind ja so süß. :rolleyes:

    Zitat von Alphi

    Leider kommt dann aber genauso oft die Reaktion "Nein, DAS möchten wir nicht!!!" - wenn ich sage, dass wir SchuDi machen.....
    Dann lieber jahrelang viel Geld in Hundeschulen getragen und stolz gesagt, dass man was anständiges mit seinem Hund macht.

    Natürlich will das der gemeine Pöbel nicht, der ist der festen Überzeugung der Hund würde dadurch scharf und folglich alles zerfleischen: Kinder, Omas, Pferde, Autos usw.
    Ich schlug mal jemandem den Hundeplatz inkl. SD vor. Antwort: "Nein, ich will meinen Hund nicht versauen! Der ist so toll." Sogar so toll, dass er nicht gehorcht und sein Frauchen anknurrt. :roflmao:
    Aber was ist denn was "anständiges"? Diese Menschen setzen nicht mal das, was sie in der HS lernen, im Alltag um! :(

  • E&C
    Gast
    • 7. November 2014 um 13:56
    • #21

    Weil ich bisher auf sehr sehr wenige Ausnahmen noch keine von diesen "Spielstunden" erlebt habe, die auch nur im Ansatz vernünftig geführt worden wären. Mir ist auch noch nie ein Hund begegnet, der auf Grund solcher Spielstunden etwas positives gelernt hätten.

    Auch kenne ich gerade mal eine Handvoll erwachsener Gebrauchshunde, die Kontakt mit Fremdhunden wirklich toll finden. Die meisten erdulden es, weil Frauchen eben meint, man darf den Labi der einem in die Seite rennt nicht anfletschen und nennt das dann eben Spielen, oder die Hunde mobben die Artgenossen fröhlich über die Wiese und Herrchen freut sich über die schönen Laufspiele.

    Ich kenne hier in der Umgebung sage und schreibe 24 Hundetrainer und ihre Arbeit persönlich und es ist gerade mal eine Dame darunter, der ich es zutraue eine vernünftige Ausbildung auf fachlicher Basis zu vermitteln. Und selbst da kann ich individuelle Probleme nur im Einzeltraining für 45€ die angefangene Stunde behandeln, alles andere ist Einheitsquark mit bisserl individuellem Touch in der Gruppenstunde.
    Hinzu kommt, dass man für 400 Hunderassen, 10 Sportarten und 20 Basiserziehungsprobleme einen Trainer hat. Es ist keine Schande nicht alles zu kennen und nicht alles zu können, aber auch da findet sich kaum einer er sagt: dafür brauchen sie einen Spezialisten... nein da wird dann so lange herumprobiert, bis man irgendwie ein Management zusammenbastelt oder der Hundehalter frustriert aufgibt.

    Im Sportverein wird mir nichts versprochen, was man nicht halten kann. Es geht darum - meist eine bestimmte Rasse - in einer Sportart auszubilden in einer Gemeinschaft. Wird mir aber eine Dienstleistung zugesichert für einen Preis den ich zahlen will, dann möchte ich, dass diese auch anständig erbracht wird. Nur haben mit 20 Jahre Erfahrung einfach gezeigt, dass es dafür in weiten Teilen einfach an der fachlichen Basis mangelt und bisher glaube ich auch noch nicht dran, dass die neue Zertifizierungspflicht für Hundetrainer gem. §11 daran etwas ändert.

  • schwedenfan
    Beiträge
    1.484
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    • 7. November 2014 um 14:43
    • #22
    Zitat von E&C

    Im Sportverein wird mir nichts versprochen, was man nicht halten kann.


    Also das stimmt so nach meiner Erfahrung nicht.

    Ich habe in Vereinen schon viele schlechte Trainer gesehen, die einem Anfänger alles mögliche vormachen. Wenn man dann selbst etwas von der Sache versteht, merkt man erst wie wenig Wissen oft hinter großen Worten versteckt wird.
    Und natürlich gibt es genauso schlechte Hundetrainer in Hundeschulen.
    Im Umkehrschluß gibt es in Vereinen wie Hundeschulen einzelne gute Trainier!

    Aber es ging hier ja nicht darum gute und schlechte Trainer zu vergleichen, sondern ob Hundeschule oder -verein das Richtige ist.

    Viele Grüße aus Bayern
    Silvia mit Hank (DSH *2008)+ Arik (Herder *2015)
    (Jacky +29.12.2015, Cora 30.07.2001-04.08.2016, Rusty 2000-09.04.2019)
    Natürlich kann man ohne Hunde leben, aber es lohnt sich nicht (Zitat: Heinz Rühmann)

  • ostholstein
    Beiträge
    1.556
    • 7. November 2014 um 16:30
    • #23
    Zitat von BirgitF

    was viele nicht unterscheiden können oder wollen ist,dass die hundesportvereine eben hundeSPORTvereine sind...hier wird SPORTtraining angeboten,und kein alltagstraining..

    Na ja, aber das ganze Training zur BH-Prüfung ist doch nichts anderes als Alltagstraining.
    Erst mit der BH öffnet sich die Welt des Hundesports.


    Zitat von BirgitF

    .und wenn einer nicht wieder kommt,weil er mal ne halbe stunde warten musste und nicht von vorn und hinten bedient wurde dem lauf ich nicht hinterher.


    Dass jemand eine halbe Stunde warten muß auf sein Unterordnungstraining tut auch nicht nötig.
    Während ein Team Einzeltraining bekommt können die restlichen Teams in der Zeit ja auch freies Training machen.
    Bevor ich eine halbe Stunde rum stehe und anfange zu frieren trainiere ich lieber selber mit meinem Hund und auch Anfänger können viele Übungen schon selber trainieren.

    VG
    Klaus und die Bea

  • BirgitF
    Beiträge
    374
    • 7. November 2014 um 17:22
    • #24
    Zitat

    Na ja, aber das ganze Training zur BH-Prüfung ist doch nichts anderes als Alltagstraining.
    Erst mit der BH öffnet sich die Welt des Hundesports.

    meine hunde müssen im alltag nicht sitz und platz mit entfernen machen,ich rufe sie auch nicht mit vorsitzen ab und schon gar nicht müssen sie im alltag perfekt fuß laufen..

    Zitat

    Erst mit der BH öffnet sich die Welt des Hundesports.

    für agility mag eine irgendwie hingebogene bh reichen..will man aber ipo oder obe machen werden schon beim bh-training grundsteine gelegt..schließlich soll der hund die übungen gleich richtig korrekt lernen und nicht erst,wenn er die bh bestanden hat...

    Zitat

    auch Anfänger können viele Übungen schon selber trainieren.

    was soll denn ein anfänger bitteschön alleine üben? wie man murks macht mit dem hund?
    danke,ich sehe jede woche was raus kommt,wenn anfänger alleine üben...

    wartezeiten ergeben sich doch für alle,die ein einzeltraining wollen..und wenn jemand mal zum kucken und probieren kommt dann lass ich auch nicht alles und jeden liegen und stehen nur damit der neue gleich bedient wird...
    ich musste als anfänger auch mal warten,geschadet hat es nicht..ich habe zugesehen und zugehört..und bin nun 14 jahre dabei..wäre ich gleich wieder weggerannt weil ich nicht wie eine königin behandelt worden bin wäre mir viel spaß entgangen..

    also nein...wir im hundesportverein arbeiten unentgeltlich,geben unser bißchen freizeit für andere während die eigenen hunde nur rumsitzen und frieren genauso wie die anderen,die warten müssen..und bezahlen dafür jahresbetrag und sorgen in unserer freizeit auch noch für die platzerhaltung..wer da beleidigt ist weil er warten muß muss nicht wieder kommen..

    wir sind kein dienstleistungsunternehmen

    LG, Birgit und ihr Trio Infernale

  • ostholstein
    Beiträge
    1.556
    • 7. November 2014 um 20:40
    • #25
    Zitat von BirgitF

    meine hunde müssen im alltag nicht sitz und platz mit entfernen machen,ich rufe sie auch nicht mit vorsitzen ab und schon gar nicht müssen sie im alltag perfekt fuß laufen..

    Mein Hund muß schon sitz und platz mit entfernen können. Wenn ich mir Brötchen vom Bäcker hohle, lege ich meinen Hund vor der Eingangstür ab. Ich leine meinen Hund zwar zur Sicherheit an, aber das Platz mit entfernen haben wir auf dem Platz ja auch oft genug geübt und dort sogar ohne Leine.

    Im Alltag braucht mein Hund auch kein Vorsitz machen. Aber das Heranrufen muß mein Hund können und dieses haben wir auf dem Platz ja auch oft genug geübt.

    Im Alltag braucht mein Hund auch kein prüfungsmäßiges fußlaufen. Aber neben mir laufen an lockerer Leine muß mein Hund können und dieses haben wir auf dem Platz ja auch oft genug geübt.


    Zitat von BirgitF

    für agility mag eine irgendwie hingebogene bh reichen..will man aber ipo oder obe machen werden schon beim bh-training grundsteine gelegt..schließlich soll der hund die übungen gleich richtig korrekt lernen und nicht erst,wenn er die bh bestanden hat...

    Klar, wer im Hundesport weiter kommen will übt von Anfang an perfekt.
    Wir sind auch 2 Wochen nach der BH die Obe Beginner gelaufen und nach weiteren 4 Wochen die Obe 1 mit vorzüglich gelaufen.

    Viele wollen aber nur erst mal die BH laufen und dann mal schauen was noch kommt. Perfektionieren kann man sich immer noch.


    Zitat von BirgitF

    was soll denn ein anfänger bitteschön alleine üben? wie man murks macht mit dem hund?
    danke,ich sehe jede woche was raus kommt,wenn anfänger alleine üben...


    Alle Anfänger sind ja nun auch keine Trottels. Nach wie vielen Wochen darf ein Anfänger deiner Meinung nach dann schon mal alleine an einzelne Übungen trainieren?


    Ich bin nun auch 8 Jahre im Hundeverein, aber Wartezeiten von einer halben Stunde beim Unterordnungstraining hat es bei uns noch nie gegeben. Wenn zu viele Anfänger auf unseren Platz sind kümmern sich auch schon mal erfahrene Hundeführer um die Neulinge.

    VG
    Klaus und die Bea

  • BirgitF
    Beiträge
    374
    • 7. November 2014 um 20:58
    • #26

    wow..ohne leine...oh du mein held...
    weißt du ,was sitz mit entfernen und platz mit entfernen und reinrufen bedeutet?
    an lockerer leine laufen und vorm bäcker warten ist alltagstraining,hat aber mit bh nix zu tun...
    schön dass du immer sofort bedient wirst, bei uns im verein ist das nicht realisierbar..
    ich habe meine meinung kund getan und mit besserwissern wie dir werde ich nicht streiten..
    bei uns muss man halt mal warten und wem das nicht passt...pech..dort wo man reinkommt geht man auch wieder raus..:whistling:

    ich habe fertig.

    LG, Birgit und ihr Trio Infernale

  • Elli
    Gast
    • 8. November 2014 um 10:13
    • #27

    Schade dass manche "so" auf ihre Meinung beharren.:thumbsdown: Es kann und soll doch jeder so machen, wie er es für sich und seine Situation mit dem Hund (oder Hunden) als richtig ansieht. Uns hat es geholfen, zuerst den Hundetrainer zu wählen und jetzt im Hundesportverein zu trainieren. Uns war die Alltagstauglichkeit erstmal wichtiger als das gezielte Training für die Begleithundeprüfung. Mexx läuft gut Fuß (an lockerer Leine), lässt sich zurückrufen, macht "Platz" auf Entfernung und wartet (ohne Leine) und wir können ihn vor einem Geschäft in "Platz" ablegen (angeleint) und er wartet auch "im Platz" bis wir wiederkommen. :sneaky:
    Das Training zur Begleithundeprüfung auf dem Hundeplatz im Verein läuft jetzt - anschauen beim Fuß-gehen etc. ist für uns im Alltag nicht ausschlaggebend, da reicht uns dass er an der lockeren Leine neben uns läuft und auf unsere Kommandos "Sitz", "Platz", "Bleib", "Hier" auch beim 1. mal hört und nicht erst beim 5. oder 10. mal.
    Andere sehen es vieleicht anders, jeder soll es für sich entscheiden. :wink: Aber ich bleibe dabei, unsere Hundetrainerin war topp und keine Abzocke! :thumbup:

    Gruß Elli

  • E&C
    Gast
    • 8. November 2014 um 10:26
    • #28
    Zitat von ostholstein

    Dass jemand eine halbe Stunde warten muß auf sein Unterordnungstraining tut auch nicht nötig.
    Während ein Team Einzeltraining bekommt können die restlichen Teams in der Zeit ja auch freies Training machen.
    Bevor ich eine halbe Stunde rum stehe und anfange zu frieren trainiere ich lieber selber mit meinem Hund und auch Anfänger können viele Übungen schon selber trainieren.

    Wie groß ist bitte schön euer Hundeplatz?
    Oder habt ihr nur 4 Teams?

    Bei einem normalen Trainingsabend haben wir schon mal 15 Teams im Training, wenn die alle durcheinander rennen im "freien Training" weil keiner warten will, dann würd das ordentlich eng werden...
    Da wartet man halt mal ne halbe Stunde oder auch eine ganze, spricht durch was man heute trainieren möchte, wo die Probleme lagen in der letzten Woche, oder hilft den anderen die gerade trainieren.

  • BirgitF
    Beiträge
    374
    • 8. November 2014 um 10:45
    • #29
    Zitat von Elli

    Uns war die Alltagstauglichkeit erstmal wichtiger als das gezielte Training für die Begleithundeprüfung.

    das ist überhaupt erstmal der grundstein für eine ausbildung..wenn ich meinen hund immer erst einfangen muss nach der bestätigung mit spieli oder er überhaupt keinen bezug zum hundeführer hat weil er ein halbes jahr lang nur spielen durfte in der sogenannten welpengruppe dann braucht man mit der sportausbildung gar nicht erst anfangen...

    LG, Birgit und ihr Trio Infernale

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    Maeuschen90
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    1.202
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    • 8. November 2014 um 11:45
    • #30

    Wir hatten zuerst auch einen hundetrainer erst nach ein paar jahren sind wir auf einen hundplatz gegangen weil sich das ziel geändert hat und ich endlich nen vernüftigen platz gefunden hab. Ich bade das aus was mit der Trainer in der hundeschule versaut hat z.b. das korrekte fuß laufen freudig mit blick zu mir. Allerdings kommen die wenugsten an mein 100 prozent sicheres platz ran und da kann ich km laufen sie bleibt liegen bis ich komme oder rufe selbst wenn noch 100 hunde vorbei rennen.
    Deswieteren brauchte ich kejne trainer mehr auf dem Platz also ich gehe hin entweder mach ich GruppenTraining mit oder ich übe für mich.
    für die bh hatten wir extra ne Trainingsgruppe allerdings muss ich da gestehen war ich genervt von da sie alle hunde gleich arbeiten wollten also wen einer mit futter dann alle es gab nicht die individuelle Möglichkeit das hat dann desöfteren gekracht da och meinen eigenen kopf zum denken habe und nicht wie die anderen 3 teams das gemacht hane was die wollen. Das Ergebnis ist das ich die einzige bin die sich nach 5 monaten getraut hat die bh zu machen alle anderen sind immer noch ohne.

    Also es hat alles seine Vorteil ein trainer kann auch in amderen dingen helfen z.b jagen da können die meistem auf hundeplätzen nicht helfen aber überall gilt augen auf bei der wahl.

    Und warten gehört halt auch dazu als ich das erstmal bei uns war habe ich auch 15 min gewartet und den anderen zugeschaut dann durfte ich vorführen was wir können und hab nen paar tipps gekriegt.
    aber unterm strich habe ich mehr durch zuschauen gelernt grad was das belohnen angeht als durch erklären. Als Neuling muss man auch warten können und einfach mal zuschauen wenn einer bei uns hinkommt wird kurz geredet was er möchte dann darf er sich auf dem platz frei bewegen mit angeleinten hund und nach einer weile ķmt drauf am wieviele da sind wird dann kurz was gemacht und dann kann er nach dem Training noch mit uns allen spazieren gehen.

    LG sarah

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