in der Faehrte sind sie faul bis 8 Wochen vor der Prüfung
IPO-Sport "bewerben".... Gedanken über das Image
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Ich biete 1 mal die Woche Faehrtentraining an seit einem Jahr und genau drei haben mehr als zwei mal teilgenommen.
Machen dann wochen nichts und wundern sich dann das der hund immer noch nicht gerafft hat was er auf dem Acker soll -
Ich biete 1 mal die Woche Faehrtentraining an seit einem Jahr und genau drei haben mehr als zwei mal teilgenommen.
Machen dann wochen nichts und wundern sich dann das der hund immer noch nicht gerafft hat was er auf dem Acker sollwieso seit ihr alle so weit weg...

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IPO-Sport ist deswegen problematisch weil man a) Fährtengelände zum Training braucht, und b) einen guten Schutzdiensthelfer. Beides ist nicht gerade dick gesät in Deutschland. Gerade in Ballungsgebieten gibt es viel mehr Hundesportler, die fährten wollen, als es Flächen gibt auf denen das, ohne seine Nerven zu strapazieren, möglich ist. Und für wirklich gute Schutzdiensthelfer muss man meist weit fahren. Glücklich sind die, die beides vor Ort haben, und dann macht IPO-Sport mit einem geeigneten Hund richtig Spaß! Aber wenn man, um vernünftig Fährten und/oder mit einem guten Schutzdiensthelfer arbeiten zu können, sehr weit fahren muss, dann artet das (neben Job, Familie und dem allgemein üblichen Zeitaufwand für die Hundehaltung) in Stress aus. Und letztendlich ist das alles nur ein Hobby, in dem man, statt Stress zu haben, eigentlich entspannen möchte.
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Ich habe überlegt, was und ob ich schreiben soll. Ich habe mit IPo Sport vor 12 jahren richtig begonnen gehabt. Das Umfeld passte und auch die Erklärungen zu diesem Sport. war auch kein verein, sondern eine private Hundeschule. Leider war mein HZ Rüde nicht wirklich zu begeistern und schlussendlich zu krank. Dann kam Angelplüsch (Leistungszucht) und ein Umzug. Die Anfänge mit ihr waren super - nette OG, nette hilfreiche Leute (zum Teil WM-Teilnehmer) Keine Gewalt, stattdessen gute Sozialisation und faires teamwork mit den Hunden. Dann verletzte Angel sich schwer und wir mussten nochmals umziehen. und hier: furchtbar. Jetzt verstehe ich warum IPO so einen schlechten Ruf hat. Sehr viel Gewalt (mein Rüde ist nicht einfach und von "tritt ihn mal ordentlich in die Rippen" (er 11 Monate jung) bis hin zu "er hat doch so viel Trieb, das ist doch ganz einfach". Fast alle arbeiten mit Starkzwang (und ich habe alle OGs im Kreis von 40 km angesehen). Mal abgesehen von den enormen Kosten wenn dann doch mal was Nettes da wäre, die dieser Sport macht. Ich habe für mich entschieden. Mach ich nicht mehr. So gerne mein Rüde das gemacht hat. Natürlich ohne das was alle gerne gewollt hätten. Auch die Verletzungsgefahr ist heftig -zumindest bei der Geschwindigkeit die mein Zwergi auf der langen hinbrät -auflaufen ist fast nicht vermeidbar.
Mit Angel hab ich übrigens Obedience gerne und viel gemacht bis auch das nicht mehr ging und FH. Tja und mein Zwergi hat ohne große Vorbereitung nach einem Jahr kompletter Pause BGH1 und 2 abgelegt. Und das werde ich mit ihm auch weiter machen.
Sollte irgendwann mal wieder ein DSH einziehen, dann gibts kein IPO mehr für uns - zumindest wenn sich nicht drastisch was ändert hier im Kreis. Angel ist jetzt 9, Cleo fast 8 und auch Artuszwergi ist schon 5
Ich habe nicht das Gefühl, das sie den Schutzdienst vermissen. Klar, wenn sie mitkriegen, irgendwo wird gehetzt , dann sind sie wach
Ich glaube, das der IPO Sport sich drastisch ändern MUSS - zumindest die Art und Weise der Arbeit mit dem Hund. Das fängt bei jedem an. Der Ruf ist nicht ohne Grund so schlecht. Ich liebe meine Hunde und ich möchte kein Sportgerät, ferngesteuert und ohne Leben. -
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. das ist Britte bei der BH. Sie wird im IPO geführt. Aufbau der UO sogar komplett OHNE Halsband. Aber bei IHR ging das. Mit meinem Gauner wird das etwas schwieriger, da er ein ganz anderes Kaliber von Hund ist. Trotzdem wird der Grundaufbau in der UO von mir ebenfalls OHNE Starkzwang aufgebaut.
Nur wenn man es den Leuten VORMACHT wie es auch OHNE geht, kann man was verändern! Ich fahre auch 90km auf den Hundeplatz, weil in der näheren Umgebung es für mich auch nicht passt. Da muss man bereit sein auch zu investieren. Aber das ist im IPO-Sport grundsätzlich so, um auch OG-Ebene einigermaßen erfolgreich einen Prüfung bestehen zu können.
Angelika
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Ich glaube, hier geht es nicht darum, DAS es solche OGs gibt, bzw auch solche HF wie dich und mich, sondern das es schwer ist sowas zu finden bzw auch das es dann mit enormen Kosten verbunden ist. Wie gesagt, es muss sich drastisch in JEDEM HF Kopf was ändern und es muss normal werden ohne verbotene Hilfsmittel auszukommen. Dann könnte man das Image auch verbessern und jedem klarmachen das IPO ein Sport ist, der den Hunden UND HF Spaß machen kann.
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Kerstin ich verstehe Deinen Ansatz. Ich habe aber für MICH festgestellt, dass ich nur BEI MIR was verändern kann und nicht bei den allgemeinen HF. Deshalb meine Botschaft an ALLE HF: Bitte immer bei sich selbst anfangen, dann ändert sich auch die "Masse".
Dies ist auf ALLE Hundesportarten bezogen und nicht nur auf den IPO.
Meine persönliche Erfahrung ist, dass man in den IPO-Sport reinwachsen muss und das hier eine menge Eigeninitative kommen muss, die Heute wie auch schon Raphaela schrieb, die wenigsten bereit sind zu tun. Außerdem kann man nach "Außen" Agility besser verkaufen - weil das ja angeblich NUR Spaß für den Hund ist ...
Dies alles hat mit Dir Kerstin und Deiner Situation nichts erst mal zu tun. Ich wünsche mir für Dich, dass Du einen IPO Verein findest, der passt und Dich persönlich in diesem Bereich wieder weiterbringt.
Angelika
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na ich für mich habe mit dem Thema Schutzdienst abgeschlossen, sofern sich nix ändert und ganz ehrlich? Ich kann nicht 100 km einfache Fahrt fahren um einen guten Verein zu finden, dafür sind die hier noch viel zu selten. Für ein hobby viel zu zteuer. Ich übe jetzt auf wiesen und im Garten
Ich habe auch allen mit Angel zeigen können, das UO ohne Zwang funktioniert. Jeder Richter hat uns super Teamwork bescheinigt und war begeistert zuzusehen. Und wenn man dann sagt wie man es ausgebildet hat kommt ungläubiges schauen und Sprüche wie: "na ja das ist halt ne besonders führige" usw. .. Und was ist mit dem SV ? Der wäre auch mal massiv gefordert. Hier im Kreis zum Beispiel war ein Leistungsrichter (!) wegen Tierquälerei - ua Tritten, teletakt usw - angeklagt. passiert ist: NIX. Er darf wieder - nach kurzer Pause - weiter richten, züchten und führen! Das kann und darf nicht sein!
Jeder der ne Anzeige mal hatte, darf nie wieder im SV führen und richten - damit könnte man vllt auch mal anfangen... -
Hallo,
Hast Du es schon mal beim Boxer-Club versucht? Da werden zumindest bei uns in der Gegend die
Verbote von Starkzwang Tele usw wesentlich besser umgesetzt, das gibt es da schlichtweg nicht.
Allerdings hatten wir mit unseren Schäferhunden etwas zu kämpfen bis man uns geglaubt hat daß
wir unsere Hunde auch gut behandeln obwohl es ja "nur"Schäferhunde sind:wink:
Die Boxerleute die ich kenne gehen alle sehr sehr pfleglich mit ihren Hunden um und haben eine
sehr schlechte Meinung von den SVlern... -
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Ich habe damals mit meinem Dando die BH im BK abgelegt

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Ist Ringsport auf deutschen Hundeplätzen verboten, oder warum hört man von ihm so wenig?
Ringsport ist auf VDH Plätzen offiziell verboten.
Allerdings findet er in verschiedenen Verbänden hier in D immer mehr Anhänger. Straubing hat zB eine sehr große und bekannte Trainingsgruppe.Deutschland ist traditionell IPO Land, in den Ursprungsländern der Ringsportarten sieht es mit der Sportlerverteilung ganz anders aus.
Naja, wer vom Playboy einen anständigen Bericht erwartet hat, der glaubt auch der BILD Zeitung...
Und sorry aber solche Beiträge wie die von Lindaxx sind es einfach, wieso oftmals keine Diskussion zustande kommen kann. Da kann man noch 10mal mit einem süßen Zwinkersmiley, dazu schreiben, dass es ironisch gemeint ist und man niemanden angreifen will.
Mit Sätzen wie "ICH bin intelligent genug meinen Hund anders auszulasten" unterstellt man implizit, dass es der Sportler eben nicht.
Ich weiß nicht, ob die Leute sich wirklich nicht bewusst sind, wie ihre Äußerungen wirken oder ob dieses dauernde "ich will niemanden angreifen..." nicht nur ein Schutzschild ist, um dann richtig vom Leder zu ziehen. -
Betroffene Hunde bellen. Und da wir hier uns alle (ich gehe davon mal aus) mehr oder minder nicht kennen, uns also fremd sind: Kann man nur von dem berichten und seine Meinung kund tun, was man bereits selbst erlebt hat.
Es hätte keinen Sinn, einen Forumler, der vllt. als Sportler bekannt ist, direkt anzugreifen...wozu auch? Weiss man denn ob dieser Starkzwang mit Freude und kranken Ehrgeiz verwendet? Nein. -
Und sorry aber solche Beiträge wie die von Lindaxx sind es einfach, wieso oftmals keine Diskussion zustande kommen kann. Da kann man noch 10mal mit einem süßen Zwinkersmiley, dazu schreiben, dass es ironisch gemeint ist und man niemanden angreifen will.
Mit Sätzen wie "ICH bin intelligent genug meinen Hund anders auszulasten" unterstellt man implizit, dass es der Sportler eben nicht.
Ich weiß nicht, ob die Leute sich wirklich nicht bewusst sind, wie ihre Äußerungen wirken oder ob dieses dauernde "ich will niemanden angreifen..." nicht nur ein Schutzschild ist, um dann richtig vom Leder zu ziehen.Ich hab drauf gewartet... by the way: ich konnte in meinem Beitrag - zu diesem Thema nicht einen Smiley entdecken!
Und ich finde schon, dass hier diskutiert wird - und BISHER ohne jemanden persönlich anzugreifen *zwinker Smiley* -
Ich finde diese Diskussion sehr bezeichnend.
Ich habe leider auch öfters die Erfahrung gemacht, dass von VPG Sportlern (vor allem im SV) jeder andere Hundesport nur belächelt oder ignoriert wird.
1. Wo steht geschrieben, dass ein Gebrauchshund ausschließlich ein VPG Hund sein muss. Der DSH fällt in die Gruppe 1 = Hütehunde. Sollte dann nicht der Einsatz an der Schafherde das Kriterium zur Zucht sein?
2. Warum wird man von VPG-Sportlern z.B. als Obedience-Sportler belächelt und verspottet. Mir wurde schon öfter auf SV Plätzen gesagt: "Komm doch wieder wenn du Hundesport machst" oder "Geh doch wieder zu deinen Stangenhupfern". Die wissen anscheinend gar nicht was Obedience ist, aber anstatt sich zu informieren kommen solche Kommentare. Kann schon sein, dass ich aufgrund dieser Erfahrungen etwas dünnhäutig geworden bin.Ich bin mit einigen VPG-Sportlern (teilweise sehr erfolgreich) befreundet. Mit denen verstehe ich mich gut und wir haben keine Probleme unsere Hunde in unterschiedlichen Sportarten zu führen. Wir helfen uns sogar gegenseitig beim Training.
Wenn hier der VPG-Sport hundegerechter (ohne so großes Verletzungsrisiko z.B. bei der langen Flucht) durchgeführt werden würde und ich mich darauf verlassen könnte gute Helfer zu finden, dann hätte ich mit Hank vielleicht auch VPG gemacht. Ich finde diese Sportart interessant, vorausgesetzt gut und hundegerecht durchgeführt.Ich habe lange Jahre meine Cora in FH 1 und 2 geführt, das aber leider aufgrund unkooperativer Landwirte aufgegeben. Da ich eine gute Unterordnung schätze bin ich auf Obedience umgestiegen. Ich führe Hank inzwischen in der Klasse 3 und ich kann euch versichern, auch das ist sehr viel Arbeit.
Ausserdem bin ich seit 14 Jahr aktiv in Hundesportvereinen tätig, mach beim Arbeitsdienst mit und backe auch ab und zu einen Kuchen. Ausserdem kümmere ich mich zur Zeit um eine Obediencegruppe und habe früher in einem anderen Verein das Training zur BH gemacht.
Also habe ich nicht mit Obedience angefangen, weil ich die Vereine scheue.Wenn sich durch meinen Beitrag jemand angegriffen fühlt, sollte die/derjenige sich überlegen warum!
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