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Großer, großer Mist - CES

  • kerstin l
  • 7. Juli 2016 um 17:25
  • Bronxter
    Beiträge
    947
    • 14. Oktober 2016 um 12:02
    • #91

    Genau so :)

    Früher dachte ich auch, dass Diensthunde ganz andere Hunde sind. Dann lernte ich einige kennen, mein Ex war ebenfalls DHF der Bundeswehr. Seinen Hund habe ich das erste Mal bei einer Vorführung gesehen, wo er zivil - und mit Korb gearbeitet hat.
    Ich dachte auch, dass dieser sicherlich aggressiv wäre und man ihn nicht anfassen sollte....bei der Trennung hätte ich den am liebsten behalten :D So ein lieber, toller Hund. Klar im Kopf, sozial verträglich, teils auch mit Rüden, sehr verschmust und offen im Wesen. Sobald es an die Arbeit ging, legte er den Schalter um.
    Auch die Hunde, die ich gearbeitet oder aufgezogen habe und dann Diensthunde wurden, das waren auch alles nette Hunde.
    Beim Ankauf des einen Hundes hab ich mal spaßeshalber gesagt, sie sollen den einen Rüden von mir mit nehmen (der steht natürlich nicht zum Verkauf), der hält auch mal ordentlich gegen....sofortige Reaktion: nein, so was brauchen wir hier nicht.
    Es gibt natürlich auch solche Hunde im Dienst, aber die findet man eher in Spezialkommandos. Rein ins Gebäude, einmal alles zerlegen, raus. Und die werden dann auch ganz anders gearbeitet und haben ein gewisses Naturell....aber die breite Masse braucht so einen Hund nicht.

    Ich weiß nicht, ob es nur ein subjektiver Eindruck ist, aber ich finde, Hunde, die aktiv gegen den HF gehen, sind immer häufiger anzutreffen...und das sind keine Hunde mit gesteigertem Aggressionspotential, auch wenn dies gerne so dargestellt wird, sondern Nervenwracks, die sich, oft fehlgeleitet, nicht anders zu helfen wissen und dies als einziges Mittel ansehen, um Konflikte zu lösen. Und wenn sie dann damit noch Erfolg hatten...wird es schwierig....oft beginnt dann ein ewiger Teufelskreis bis die Hunde dann verscherbelt oder eingeschläfert werden. Sehe und höre das in letzter Zeit immer häufiger...und dann wird damit noch geprahlt, der Hund missverstanden und es beginnt eine nicht endende Gewaltspirale.
    Und solche Hunde braucht auch niemand.
    Ebenfalls häufig anzutreffen sind jene als "Brecher" betitelten, die ihr Aggressionsverhalten aus reiner Unsicherheit heraus zeigen. Richtig aufgebaut, zeigen diese nachher auch eine gute Arbeit, aber das Kartenhaus bricht schnell zusammen, wenn der Druck zu groß wird.
    Da bevorzuge ich doch die kernigen, mit guten Nerven, Selbstbewusstsein, die aus der Ruhe heraus agieren können und von dem, was sie zeigen auch überzeugt sind. Die auch wirklich "dominieren" wollen und oft ihren eigenen Dickschädel haben.
    Doch am liebsten ist mir einer wie mein alter Bub. Die Ruhe selbst, ein tiefenentspannter Hund, den ich überall mit hin nehmen kann (auch in Freizeitparks). Umweltneutral, ignoriert andere Hunde, verträgt sich aber auch gut mit anderen, freundlich/neutral zu Fremden...in der Uni lag er schnarchend auf der Seite während des Seminars. Zur Körung mitten im Ring, während wir warten mussten und andere Hunde bellend dicht vorbei rannten, schnarchte er ebenfalls laut.
    Angebunden neben dem Platz, Schutzdienst, der Hund schnarcht. Kleine Kinder dürfen sein Spielzeug weg nehmen und mit ihm spielen.
    Fremde Besucher werden bekuschelt, zum Spielen aufgefordert und sofort ins Herz geschlossen.
    Und dann ist er dran mit Arbeiten, Schalter wird umgelegt, der Hund explodiert und brennt, steht sich dabei aber auch oft selbst im Weg. Den kann man 24/7 zum Arbeiten raus holen, er baut im Trieb nicht ab, absolut kooperativ und arbeitsfreudig. Im Schutzdienst etwas zu wehrig, da musste viel in die Beute kanalisiert werden (im Zweifelsfall nimmt man auch mal den Richter, wenn der da so im Weg steht....)
    Und bei einem Einbruch mit Überfall verjagte er den Täter erfolgreich. Da war mir auch anders, als nachts plötzlich jemand vor mir stand in meinem Garten und mich dazu aufforderte mit ihm zu kommen...ich hab den Dicken vorher noch nie so wütend gesehen, hielt ihn nur am HB fest...ich brauchte kein Kommando o.ä. geben, er erkannte die Situation und meine Gefühlswelt sofort und schaltete um.
    So ein Hund ist für meinen Geschmack perfekt und ich hoffe, dass ich später wieder so einen bekommen werde.

    Lolu: Also ja, diese Hunde unterscheiden sich im privaten nicht von anderen Hunden.
    So einen Hund wie deinen mag ich auch gerne arbeiten, das sind meist die Besten :) Du kannst es ja einfach mal probieren, dort lernst du auch, wie du ihn am besten kontrollieren und seine Triebe kanalisieren kannst. Keine Sorge, da wird keiner lachen und wenn doch, sind das Idioten, also mach dir da keine Gedanken. Es macht unheimlich viel Spaß mit so einem Hund Unterordnung zu machen.

  • ostholstein
    Beiträge
    1.556
    • 14. Oktober 2016 um 13:35
    • #92
    Zitat von Bronxter

    Doch am liebsten ist mir einer wie mein alter Bub. Die Ruhe selbst, ein tiefenentspannter Hund, den ich überall mit hin nehmen kann (auch in Freizeitparks). Umweltneutral, ignoriert andere Hunde, verträgt sich aber auch gut mit anderen, freundlich/neutral zu Fremden...in der Uni lag er schnarchend auf der Seite während des Seminars. Zur Körung mitten im Ring, während wir warten mussten und andere Hunde bellend dicht vorbei rannten, schnarchte er ebenfalls laut.
    Angebunden neben dem Platz, Schutzdienst, der Hund schnarcht. Kleine Kinder dürfen sein Spielzeug weg nehmen und mit ihm spielen.
    Fremde Besucher werden bekuschelt, zum Spielen aufgefordert und sofort ins Herz geschlossen.


    So sollte ein Schäferhund im Alltag meiner Meinung nach auch sein. Bei dem einen Hund liegt solches Verhalten in der Gene, bei dem anderen Hund muß man hart trainieren, um ein solches Verhalten zu erzielen.

    Stadtspaziergänge, Besuch von Kaufhäusern, Kinderspielplätzen, Fußballplätze, Bahnhöfe, Tierpark usw, Konfrontation mit anderen Hunden, Menschenansammlungen, Fahrradfahrern , Skatern, Jogger usw. gehören bei mir einfach zum Trainingsprogramm mit dazu.
    Wenn man das alles vom Welpenalter an trainiert, hat man auch gute Chancen, so einen Hund zu bekommen.

    VG
    Klaus und die Bea

  • Bronxter
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    947
    • 14. Oktober 2016 um 14:29
    • #93

    Soll ja auch nicht heißen, dass die anderen nicht alltagstauglich sind.
    Nur er ist da doch etwas anders als viele andere. Wie oft sieht man denn auf einer SV Ausstellung oder Körung einen Hund, der mitten im Ring auf der Seite liegt und laut schnarcht? :D Und im nächsten Moment, wenn er dran ist, richtig Gas gibt?
    Meine anderen machen da auch kein Theater, aber sie sind doch etwas anders. Ich glaube, den Dicken muss man selbst erlebt haben, um zu wissen, was ich meine.

  • Peppermint
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    • 14. Oktober 2016 um 17:59
    • #94

    Der Schutzhundlesport funktioniert ja auch anders herum. Meine alte Hündin brannte für den Sport - und lernte so, sich draussen im Alltag zu zügeln. Auch in hoher Trieblage absolut gehorsam, so funktionierte es bei ihr und machte sie alltagstauglich. Und einen in der Dämmerung an unserem Zaun herumschleichenden Mann hat sie gestellt und verbellt, kam auf Kommando rum - da spulte sie das Gelernte ab.

    Askja vom Haus Fuchsgraben

    * 18.06.2014

    Banja vom Wogenfeld - mein Mädchen im Herzen

    * 12.04.2002 - gegangen am 08.09.2014

  • Lolu
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    32
    • 14. Oktober 2016 um 23:38
    • #95

    Bronxter : Danke :) . Du hast vermutlich recht. Das könnte ihm wirklich Spaß machen. So tiefenentspannt wie dein Herzenshund ist Ludwig aber (noch ) nicht. Allerdings ist er wirklich "geerdet " , wenn er richtig ausgepowert ist. Am besten schauen uns wir das Training im SV mal an. Ich habe ja hier viel mitbekommen, wie es nicht aussehen darf.
    So ein Hund, wie du hattest, ist ein Traum. Aber vermutlich war er wirklich so entspannt, weil er die Auslastung hatte.
    Du sprachst an, dass immer mehr Hunde ihre Aggression gegen ihre Halter richten. Das Problem heute ist ja wirklich, dass unerfahrene Leute sich Hunde aussuchen aus Arbeitsrassen , weil sie toll aussehen und ein Statussymbol sind.
    Wenn man bei Ebay Kleinanzeigen sieht "Suche Schäferhund " und weiter liest, schlägt man bei einem Großteil der Anzeigen die Hände über dem Kopf zusammen. Kann man da was ändern? Vermutlich nur, wenn Züchter, egal ob sie mit oder ohne Papiere züchten, nachfragen und sich die Leute genau unter die Lupe nehmen. Aber bei vielen spielt nur eine Rolle, dass der Preis gezahlt wird.
    So wird es immer weiter Schäferhunde geben, die, kaum dass sie angekommen sind, weitergegeben werden.
    Heute eine Anzeige: Schäferhund zu verkaufen oder Tausch gegen Handy oder Auto. Da fehlen einem die Worte......
    Peppermint : Das ist wirklich toll, was ihr mit eurer Hündin erreicht habt. Gerade bei nicht so einfachen Hunden geben viele Halter schnell auf. Ihr habt aber den richtigen Weg gefunden. Klasse!

  • Bronxter
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    947
    • 15. Oktober 2016 um 10:17
    • #96

    Das resultiert aus einem immer dünner werdenden Nervenkostüm und vermutlich, ich weiß nicht wie sie aufwachsen, zu viel Druck und das ganze wurde im Junghundalter wohl auch nicht in die richtigen Bahnen gelenkt, denn da zeigt sich so ein Verhalten meist schon. Da einen Fehler gemacht, kann ich mir gut vorstellen, dass sie sich in diese Richtung entwickeln.

    Ich denke nicht, dass dies etwas mit ebay Verkäufen von Billig Welpen zu tun hat, das wäre nochmal ein ganz anderes Thema. Die Leute, die da überfordert sind, haben meist einen normalen Hund, der nur etwas zu stark geworden ist bzw. aus mangelnder Erziehung den Ton angibt. Diese Hunde kann man sehr einfach wieder in die richtige Bahn lenken. Egal ob sie es aus Unsicherheit machen oder einfach einen auf dicke Hose machen wollen.
    Als Problem sehe ich eben eher die Nervenwracks an, die ohne Vorwarnung wegen Nichtigkeiten auf den HF los gehen (kein Schnapper, sondern mit Beschädigungsabsicht).

    Probier es einfach mal aus, wenn es dir nicht gefällt, musst du ja nicht weiter machen :)

  • Maeuschen90
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    • 15. Oktober 2016 um 11:48
    • #97

    ich wollte ganz am anfang mit meiner hündin auch schutzdie machen nur leider musste man sie im so massiv bedrohen um das sie überhaupt auf den arm ging oder mich bedrohen das es mir zufettig war das ich es sein ließ. Hatte auch bedenken das man es dann im alltag schwieriger hat in Situationen wo uns dann doch mal einer zu blöd kommt.
    Vielleicht hätte ein guter helfer das hinbekommen aber den gabs da nicht also blieb es.

    Sie ist aber auch wie bonxter s ihren herzenshund beschreibt. Der größte trubel um sie und sie pennt jeder kann sie anfassen und mann kann überall hingehen
    Aber wen es an den start zum turnier geht und sie rennen und springen kann erkennt man sie nicht mehr wieder.

    LG sarah

  • Bronxter
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    947
    • 15. Oktober 2016 um 16:01
    • #98

    Na so was muss ja nun nicht sein....

    spielt sie denn?

  • Maeuschen90
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    • 15. Oktober 2016 um 17:33
    • #99

    naja sie hat bestimmt spielzeuge mit denen sie gerne spielt aber aich erst in den letzten 2 jahren so richtig. Mit einem kahr als wir schutzdienst probiert haben war da nix mit spielen ball schmeißen und holen ja aber mehr nicht. Sie bellt ja noch nicht mal wenn man ihr was verwehrt.Darum haben wirs gelassen und jaben uns was anderes gesucht.
    Mitlerweile ist sie 7 jahre odin hingegend ist total beute fixiert mit ihm ginge das aber er ist einfach nicht belastbar von den nerven her

    LG sarah

  • ostholstein
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    • 15. Oktober 2016 um 20:51
    • #100
    Zitat von Bronxter

    Nur er ist da doch etwas anders als viele andere. Wie oft sieht man denn auf einer SV Ausstellung oder Körung einen Hund, der mitten im Ring auf der Seite liegt und laut schnarcht? Und im nächsten Moment, wenn er dran ist, richtig Gas gibt?


    Auf einer Agilityveranstaltung ist es normal, daß die Hunde außerhalb des Ringes entspannt liegen, während im Ring großer Trubel herscht. Und wenn sie dann selber starten müßen, sind sie auch voll da und geben Gas.

    Die Agi-Hunde werden von Anfang an darauf trainirt, daß Ruhe herscht, wenn sie nicht gerade selber starten müßen.
    Agi-Hunde stehen doch auch hoch im Trieb, auch wenn sie nur laufen wollen und nicht beißen müssen.


    Wenn die Schutzhundler es genau so üben würden wie die Agi-Leute, würde man auch so manchen entspannten Hund hinter dem Zaun liegen sehen, während auf dem Platz Schutzdienst gemacht wird.

    VG
    Klaus und die Bea

  • Cuki
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    • 15. Oktober 2016 um 21:50
    • #101

    Ich habe die Diskussion mit großen Interesse verfolgt. Gerade im Schutzhundediest hat man sehr viele Vorurteile, basierend meistens darauf, weil man es von Leuten die ´den Sport selbst machen den Einblick nicht bekommen hat wie es ist. Bronxter, mich haben die Bilder von deinen Schäfis sehr beeindruckt. Vorallem die letzten, wo die Hunden so nebeneinander liegen. Sehr aussdrucksstark das ganze. Ich für mein Teil, hatte oder teilweise habe noch die Angst in mir, dass wenn ich mit Gin Schutz machen würde, der mir noch selbstbewusster wird und sich dann das auch (negativ) spiegeln würde bei den Begegnungen mit anderen (fremden) Rüden.
    Die Hunde von den Fotos haben sich schon gekannt? Ist schließlich ein Welpentreff, also ich gehe davon aus.

  • Lolu
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    32
    • 15. Oktober 2016 um 22:52
    • #102

    Also unsere Trainerin geht nicht mehr auf Agility-Turniere, weil ihr die Lautstärke und die Atmosphäre zunehmend zur Belastung wurden. Stattdessen geht sie auf RO-Turniere, da es dort sehr ruhig zugeht. Aber RO hat ja gar nichts mit Trieb zu tun.
    Das Klientel beim Agi ist ja auch ein ganz anderes als beim Schutzdienst. Kann man also, denke ich, nicht wirklich vergleichen.

  • Bronxter
    Beiträge
    947
    • 15. Oktober 2016 um 23:04
    • #103

    ostholstein: Ah okay, da hab ich noch nie eins besucht und kenne mich in dem Bereich nicht so aus.

    Meist ist es ja verpöhnt, wenn man seinen Hund am Rand des Platzes beim SD mitnimmt, um ihn zu schauen zu lassen bzw. um da einfach einen Kaffee zu trinken.
    Ich nehme meine gerne mit an den Kaffeetisch. Manche wollen aber nicht so recht entspannen und spulen sich hoch, andere entspannen sich von ganz alleine.
    Über Training bekommt man natürlich auch einiges hin, aber mich interessieren da wieder eher die Anlagen eines Hundes.

    @Mäuschen: macht ja dann auch keinen Sinn, wenn sie keinen Spaß daran hat.

  • Bronxter
    Beiträge
    947
    • 15. Oktober 2016 um 23:10
    • #104

    Cuki: Ich denke nicht, dass Schutzdienst sein Verhalten gegenüber anderen Hunden in irgendeiner Art und Weise beeinflussen wird.
    Wenn es richtig gemacht wird, lernst du da sogar deinen Hund noch besser zu kontrollieren, auch in Triebsituationen, wenn er sich hochschraubt. Klappt sicherlich nicht von Anfang an, da müsst ihr beide fleißig dran arbeiten :)
    Ich habe hier auch einen, der hasst jeden Rüden. Aber über den Gehorsam, den er im IPO gelernt hat, lässt er sich auch bei solchen Begegnungen recht gut lenken. Ohne IPO hätte er wohl nie so ein konsequentes Training mit vielen Ablenkungen, auch in hohen Triebsituationen absolviert und so hat es dazu beigetragen, dass er im Alltag besser zu händeln ist.
    Was die Bilder angeht: nicht alle Hunde kannten sich bevor, manche leben zusammen, manche sehen sich nur 1x im Jahr, andere treffen das erste Mal aufeinander.
    Und wenn dein Gin zu selbstbewusst wird, lass ihn mal mit meiner Gin laufen, sie holt ihn wieder runter :p

  • Cuki
    Beiträge
    1.549
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    68
    • 15. Oktober 2016 um 23:19
    • #105
    Zitat von Bronxter

    Und wenn dein Gin zu selbstbewusst wird, lass ihn mal mit meiner Gin laufen, sie holt ihn wieder runter :P

    Das würde ich gerne mal sehen :) Ich bin der Meinung das meinem sicherlich nicht schaden wird Mal eine kleine "ich muss soll mal von Gas steigen" Lehrstunde. Die Hunde die er trifft sind ihm meistens devot gegenüber oder neutral. Er hat länger schon sich nicht spüren müssen bei einem Hund hehe
    Naja Gin ist bei Hündinen ganz der Charmour. Da müsstest schon einen Rüden auftischen ;)

    Das heißt es gibt ein IPO Kurs davor? Seperat?
    Weil DAS würde mich z.B. sehr interessieren. Ich wusste das z.B. nicht. Bei uns in der Hundeschule gibt es einen Kurs "Sportschutz" individuell. Aber da wird nicht unterschieden zw. IPO usw. zumindest es steht niergends was davon. Weil so ein Kurs mit Ablenkung macht in meinen Augen auch viel Sinn.

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