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  1. Das Schäferhund Forum
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Lahmheit nach ED / FCP Operation

  • Ana
  • 15. August 2017 um 22:39
  • Ana
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    • 29. August 2017 um 17:46
    • #16

    P.S. Denke über Umstellung von Futter nach , weil ich gelesen habe das dadurch auch ED entstehen kann

  • Asnea
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    • 29. August 2017 um 19:42
    • #17

    Ed veranlagung ist immer vererbt sagte unser tierarzt uns ganz klar.

    Wir hatten alles beachtet es hat nix gebracht eine ed ist da oder nicht.

    Futter kann probleme verstärken oder bessern aber eine ed kann man nicht verhindern durch futter :( man kann sie durch nix verhindern nur verbessern

    Happy dog finde ich nicht so besonders und nach möglichkeit recht fix auf adult umstellen:)

    Schön das er nicht mehr humpelt

    Hunde sind Engel, die zu uns kommen um uns zu zeigen was wahre Liebe ist!

  • Ana
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    • 29. August 2017 um 21:12
    • #18

    jetzt schon Adult, ist das nicht zu früh? Da steht bis 18. Monat

  • Lolu
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    • 29. August 2017 um 22:40
    • #19

    Du fütterst ja ein Junior Futter für große Rassen. Das ist vom Eiweiß-Gehalt einem Adult-Futter angeglichen. Nur der Calcium-/Phosphor-Gehalt ist dem Wachstum angepasst. Das Futter kann man länger füttern als ein Welpenfutter. Aber ich würde auch auf ein Adult-Futter umsteigen.

    Schwimmen ist super! Ich wünschte, wir hätten auch nähere Möglichkeiten in unserer Nähe. Den Hunden wird das Meer fehlen. ;(

  • Makani
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    • 3. September 2017 um 10:05
    • #20

    Vielleicht erwischt ich immer nur "den" Welpen ? aber ich hab bisher alle Welpen (7 Stück, alle anderen waren schon fast Erwachsen oder älter) meines Lebens spätestens mit 4.5 Monaten auf Erwachsenen Futter umgestellt.

    Bei allen Welpen hatte ich folgende Erfahrung, egal ob Dogge (der war vom Züchter her auch Happy Dog Welpenfutter gewohnt, genau wie das Schäfertier) oder Chi:

    Nach dem fressen haben die Hunde hoch gedreht, teils kamen die gar nicht runter. Ganz extrem war es beim Chi (die hatte Royal Canin extra für Chi) und beim Schäfertier. Das Chiweib ist wie kopfloses Huhn durch die Wohnung gerast und war so ca 20min nicht wirklich ansprechbar.

    Mit Umstellen auf Erwachsen Futter war das dann weg. ...naja beim Schäfertier nicht ganz, aber der fällt Ruhe an sich nicht leicht.

    LG Seven mit Makani, Peanut und Boy

    ServiceDogs save lifes - respect the bloody vest.

  • Ana
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    • 2. Dezember 2017 um 14:52
    • #21

    Halli Hallo

    Ich bin es nochmal zum Thema Ed bzw humpeln.

    Seit meinem letzten Post war alles super. Hund ist super gelaufen ohne humpeln. Manchmal nach langen Touren ist er ganz minimal gehumpelt.

    So jetzt kommt das kalte Wetter und es hat wieder angefangen.

    Ganz krass war es gestern und vorgestern. Da bin ich 3Std unterwegs gewesen und auf dem Rückweg hab ich gemerkt das er Schmerzen hat. Also hab ich ihn ins Platz gelegt und etwas abgewartet. Dabei hab ich gesehen das der Vorderlauf zittert oohhh Schreck. Aber ich musste irgendwie nachhause. Und er ist nicht mehr so leicht das man ihn tragen kann ( 14Monate jetzt).

    Irgendwie nachhause ganz langsam und abgewartet bis zum nächsten Tag. Da hatte er schon beim austehen gelahmt.

    Ich bin dann in den Tierhandel und

    habe mir direkt mal 100pro Grünlipp Muschel gekauft. Werde jetzt erstmal ein paar Wochen Kur machen.

    Ich mache mir Sorgen. Will aber nicht ständig Schmerzmittel geben, deswegen bin ich auch nicht direkt zum Arzt.

    Wir gehen jetzt erstmal nur mit Leine spazieren.

    Was kann ich noch selber tun?

    Habt ihr noch Tipps?

    LG Anita

  • Asnea
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    • 2. Dezember 2017 um 23:53
    • #22

    Er merkt vermutlich seine Arthrose viel stärker bei diesem nass kalten Wetter.

    Habe ja auch einen Kandidaten hier.

    Allerdings bisher toi toi toi noch kein humpeln aufgetreten diesen winter. Ich achte aber auch verstärkt auf Entlastung bei dieser witterung so wie unten beschrieben

    Ich würde keine so langen runden gehen eher öfter dafür nicht so lange. Viel kopfarbeit. Toben usw würde ich komplett unterbinden in dieser Jahreszeit wenn er sowieso Probleme hat. Alles was die gelenke belastet einschränken .Schau das der Ellenbogen immer trocken ist nach dem gassi. Eventuell mag er Rotlicht oder Wärme . Dogmeat bekommt ab und zu für 15 minuten den Strahler drauf er mag das :)

    Du kannst ihm auch Blutegel ansetzten lassen das soll ebenfalls sehr gut sein bei Arthrose.

    Ich denke allerdings am wichtigsten ist das einschränken von Gelenk belastenden Bewegungen.

    Das mit grünlipp ist gut :)

    Gute Besserung

    Hunde sind Engel, die zu uns kommen um uns zu zeigen was wahre Liebe ist!

  • Lolu
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    • 3. Dezember 2017 um 02:26
    • #23

    Ich würde zum TA gehen. Wir können nicht einschätzen, wie es den Hunden wirklich geht. Schmerzen beeinflussen die Lebensqualität enorm.

    Vielleicht hilft ihm Physio. Viele Praxen bieten Schwimmen an.

    Ansonsten finde ich Asneas Tipps gut.

    Grünlippmuschelkalk ist sicher nicht verkehrt.

  • Ana
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    • 3. Dezember 2017 um 03:53
    • #24

    Jaaa das mache ich. Kürzere runden und Ellebogen trockenhalten nach dem Gassi.

    TA würdevich eher nicht gehen. Da ich schon da war wo es auch mal schlimmer gewesen ist. Immer das selbe- 7 Tage Schmerzmittel . Aber das bringt ja letztendlich nix.

    Ich schone jetzt lieber und mache die Kopfarbeit. Es hat mich schon sehr beruhigt das es schlimmer wird bei kaltem Wetter, ich kann also etwas dagegen tun.

    Weniger Belastung .

    Ich möchte es ihm so angenehm wie möglich machen.

    Diese Lampe könnte ich vl durch Wärmekissen ersetzen??

  • Peppermint
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    • 3. Dezember 2017 um 09:31
    • #25

    Ich hab bei Banja damals auch Rotlicht eingesetzt, wenn man den richtigen Abstand einhält, ist es sehr angenehm für den Hund.

    Wenn du nicht zum TA gehen magst, würde ich mir aber dringend eine gute Physio suchen. Akupunktur, Elektrotherapie und später Wasserlaufband wirken oft Wunder.

    Askja vom Haus Fuchsgraben

    * 18.06.2014

    Banja vom Wogenfeld - mein Mädchen im Herzen

    * 12.04.2002 - gegangen am 08.09.2014

  • Waschbär
    Moderator
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    • 3. Dezember 2017 um 09:46
    • #26

    Mal ganz ehrlich: Du bist der Meinung Schmerzmittel bringt nix??? Sorry, bei einer akuten Sache (Prellung/Zerrung) stimme ich Deiner Meinung zu, sofern der Hund lediglich leicht bis mittelgradig lahmt. Da ist der Schmerz wichtig damit das Hund den verletzten Körperteil schont, so wie die Natur das vorgesehen hat, und die Sache ist nach ganz wenigen Tagen wieder ausgestanden.


    Hier aber schreibst Du selbst dass Dein Hund "krass humpelt", das betreffende Bein gezittert hat, der Hund am nächsten Tag ohne Belastung starkt gelahmt hat. Selbst schon mal derart starke Schmerzen gehabt? Warum bist Du der Meinung dass es "nix bringt" diese dem Hund erträglich zu machen???


    Zum "Handling" Deines ED-Hundes: Auch nach einer OP sind ED-Hunde in den meisten Fällen nicht mehr voll belastbar. Wenn z.B. bei einem IPA-Hund das abgebrochene Knochenstück wieder angeschraubt wird und gut verheilt kann der Hund anschliessend meist normal belastet werden. Aber immer dann, wenn ein oder mehrere abgebrochene Knochnteilchen nur entfernt werden, egal ob es sich um den Processus anconaeus oder der Processus coronoideus handelt, fehlt dem Gelenk ein wichtiger Schutz, der es bei jedem Schritt vor einer Übertreckung nach hinten oder zur Seite hin schützt. Und gerade der FPC gilt als die Form der ED, bei der der Erfolg einer Operation am wenigsten voraus gesagt werden kann.

    Mit so einen Hund würde ich keine stundenlangen Wanderungen unternehmen! Der wäre bei mir in permanenter physiotherapeutischer Behandlung und hätte zusätzlich ein tägliches maßvolles und gleichmäßiges Bewegungspensum. Aber auch dadurch kann bei vielen Hunden leider nicht verhindert werden dass sich manchmal schon nach relativ kurzer Zeit eine starke Arthrose mit entsprechenden Symptomen (und Schmerzen) einstellt.

    Geh bitte mit Deinem Hund zumj Tierarzt um ihm seine akuten Schmerzen zu nehmen, und stell ihm einem guten Physiotherapeuten vor. Mit dem Du auch besprechne kannst welche Form der körperlichen Auslastung in welchem Rahmen optimal für ihn ist. DU HAST KEINEN GESUNDEN HUND !!! Das musst Du immer im Hinterkopf haben. Auch wenn der (evtl. erfolglos, langfristig gesehen) operiert worden ist.

  • Ana
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    • 3. Dezember 2017 um 11:23
    • #27

    Ja ok, das kalte Wetter und die lange Tour war vl etwas viel. Ich hab ihn jetzt nur zum Geschäft erledigen rausgelassen. Siehe da er humpelt nicht mehr.

    Ich finde trotzdem bei Schmerzmittel gibt er vollgas und schont sich nicht mehr.

    Physio hab ich damals aus Geldmangel Tipps aus dem Internet benutzt und das Wasserbad hab ich durch Schwimmen im See ersetzt.

    Man kann bestimmt noch mehr selber machen.

    P.s. ich habe eine Schnittwunde unter der Pfote entdeckt (vl auch ein Grund)


    Danke euch vielmals für eure Tipps. Wenn ihr nochwas wisst, ich bin immer offen für neues.

    Z.B. Physio oder andere Therapien ohne sofort 250Eur zu bezahlen , gibtves sowas?

    Einmal editiert, zuletzt von Ana (3. Dezember 2017 um 11:33)

  • Asnea
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    • 3. Dezember 2017 um 13:15
    • #28

    Also unsere Physio nimmt für das Erstgespräch (90 Minuten) 70 Euro danach zwischen 35 und 40 Euro pro Stunde (45 Minuten)

    Ich muss meistens nur 30 zahlen da sie mir das meiste nur zeigen kann da Dogmeat sich nicht behandeln lässt von ihr. :|

    Gehen nur zur Kontrolle hin da er sich jedesmal furchtbar aufregt. Er hat ein Trauma seit den vielen TA Besuchen damals

    Waschbär hat das gut gesagt wir haben keine gesunden Hunde. Ich muss mich auch oft dran erinnern das ich ihn, trotz erfolgreicher OP und keinerlei Anzeichen , deutlicher "schone" als ich es bei einem gesunden Hund machen würde.

    Ich habe die letzten Wochen einiges geändert einfach aus Vorsicht und für die Progonose in der Zukunft da das Gelenk einfach nicht gesund ist und so gut es geht "geschont" werden sollte.

    Er spielte immer ewig lange ohne irgendwelche Anzeichen während oder nach dem Toben. Trotzdem habe ich es nun reduziert da ich die Belastung die in dieser Zeit auf das Gelenk wirkt nicht haben möchte. Wäre er gesund ich würde ihn jeden Tag mit seinen Freunden toben lassen.

    Er darf zb nur 2 mal die Woche mit seinen Freunden toben und das auch nur etwa 15 Minuten lang. Am liebsten wäre es mir er würde gar nicht spielen den die Belastung ist schon enorm.

    Ich kann ihm das allerdings nicht ganz verbieten, er ist so glücklich wenn er spielen darf und so habe ich den Kompromiss gefunden auch mit unserer Physio zusammen das er 2 mal die Woche einige Minuten toben darf :)

    Er braucht das einfach zum glücklich sein. Oft lassen wir ihn und seine beste Freundin (auch ein DSH) auch an der längeren Leine, da raufen sie im Liegen ohne zu rennen da darf er auch länger spielen aber dieses extreme rennen, über gräben springen, hügel hoch und runter usw schränke ich deutlich ein bzw vermeide es.

    Uff das war lange also was ich eigentlich sagen wollte ^^ so teuer ist Physiotherapie nicht unbedingt und sie hilft sehr gut. :thumbup:

    Ansonsten gerade in Bezug auf die Arthrose an die Zukunft denken und das Gelenk so gut wie es geht unterstützen und schonen auch wenn es scheinbar "gesund" erscheint.

    Edit: was ich noch fragen wollte. Wurde damals nur der fcp operiert oder auch die stufembildung per KnochenStück Entfernung operiert? Also quasi 2 Ops. Da die Stufenbildung im Gelenk den fcp ja verursacht sagte uns der Arzt damals muss die Stufe beseitigt werden sonst ist das Risiko hoch das wieder etwas abbricht durch den Druck .

    Bei dogmeat wurde diese Stufe per ulna op mit korrigiert und War beim kontrollröntgen nicht mehr vorhanden. :) viele ta operieren scheinbar nur das Gelenk ohne die ursprüngliche Ursache die stufembildung zu beachten.

    Hunde sind Engel, die zu uns kommen um uns zu zeigen was wahre Liebe ist!

    Einmal editiert, zuletzt von Asnea (3. Dezember 2017 um 15:20)

  • Waschbär
    Moderator
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    • 3. Dezember 2017 um 15:50
    • #29

    Wie Anesa schreibt ist Physiotherapie nicht wirklich teuer. Hier bei uns habe ich bisher um die 60 Euro für eine Erstuntersuchung gezahlt, die wirklich immer sehr gründlich war und das Problem dabei lokalisiert werden konnte (bei zuvor unklarer Ursache). I.d.R. bedarf es anschliessend auch nicht unendlich vieler Behandlungen (die günstiger sind als die Erstuntersuchung). Meist reichen erst mal zwei oder drei, bei denen man sich erklären lassen kann was man zu Hause selber machen kann. Und dann geht man nur noch mal alle paar Woche (später alle paar Monate) mal hin, wenn sich der Zustand nicht verschlechtert, um kontrollieren zu lassen dass man zu Hause auch alles richig macht. Und man kann durchaus auch sagen dass man nur wenig Geld hat. Den auf Physiotherapie spezialisierten Tierärzte ist es lieber man kommt mit seinem Tier und versucht möglichst viel selbst zu machen, aber das Tier wird dabei nach bestem Wissen und Gewissen behandelt, als dass man mit einem Tier, welches eine Physiotherapie benötigt, gar nicht dort hin geht (weil man die Kosten scheut).

    Zum Schwimmen: Aus das sollte bei einem Arthrose-Hund mit einem Pgysiotherapeuten im Vorfeld abgesprochen werden. Denn jeder Hund schwimmt anders. Der eine Schwimmstil ist gut für Arthrosepatienten (ruhiges Schwimmen ohne dass der Hund dabei "plantscht"). Es gibt aber auch Hunde mit einem für Arthrosepatienten ungesunden Schwimmstil. Da sollte man mit dem behandelnden Physiotherapeuten absprechen ob der Hund wirklich in Flüssen und Seen schwimmen darf (und auch wann und wie lange; zu lang und zu kalt schadet Arthrosepatienten nämlich) oder ob man statt dessen nicht lieber "Wassertreten" mit ihm macht.

    Wenn Dein Hund Schmerzen hat und deswegen ein Schmerzmittel erhält, dann musst Du ihn natürlich an der Leine lassen und solltest Springen, Hüpfen und Toben unterbinden. Das ist eigentlich logisch dass man in dem Fall nicht die Leine ab macht und sagt "nun lauf mal"...

    Und so wie Anesa es schreibt ist es richtig: Bei einem solchen Hund sollte man, auch wenn er keine Schmerzsymptome zeigt, immer im Hinterkopf haben dass das operierte Gelenk eine Schwachstelle ist. Die möglichst nicht übermäßig belastet werden sollte. D.h. Spielen und Toben sollte reglementiert werden, man sollte versuchen kurze, harte Stopps auf der Vorhand möglichst zu vermeiden (z.B. indem man beim Ball spielen, wenn man es denn tut, den Ball nach dem Werfen erst ausrollen lässt, bevor der Hund ihn holen darf; noch besser wäre es wenn der Hund ihn optischnicht gleich sieht, sondern mit der Nase suchen muss), keine Extrem-Spaziergänge machen, sondern mäßige, aber regelmäßige Gassi-Gänge beibehalten usw.

  • Ana
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    51
    • 3. Dezember 2017 um 16:12
    • #30

    Also ich apportiere garnicht mit ihm indem ich ihm den Ball einfach werfe.

    Ich lasse ausrollen und dann suchen oder ich apportiere im Dreieck.

    Das hab ich immer schon so gemacht. Also nicht nur wegen dem Gelenk

    Die Stufe im Gelenk hat meiner auch, aber die ist laut operierendem Arzt kein Problem. Nur leichte Stufenbildung.

    Bei der Physio hab ich mir alles mögliche bei Youtube reingezogen.

    Ich denke Wasser ist das beste. Kühlend und Gelenkschonend. Aber es ist ja jetzt Winter ?

    So jetzt kommt es, mir ist jetzt aufgefallen das er immer die Pfote knickt und so komisch hält. Da hab ich mal auf die Pfote gedrückt. Da war der Schmerz. Mist da fiel mir ein das er mir vor zwei Tagen in die Füsse lief und ich ihm auf die Pfote getreten bin mit schweren Arbeitsschuhen( ich bin auch kein Leichtgewicht) .

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